Stadt Endingen am KaiserstuhlEndingen am KaiserstuhlTED
Tragwerksplanung des Neubaus Endinger Graben, Abschnitt 1 – 4
Die Erlebachverdolung sowie der Endinger Graben im Stadtkernbereich von Endingen weisen keine ausreichende Abflussleistungsfähigkeit im Hochwasserfall auf. Der Endinger Graben verläuft als ausgebautes, in Teilabschnitten verdoltes, Gewässer durch den Kernstadtbereich von Endingen und mündet am nordwestlichen Stadtrandbereich in das RB Ber...
Tragwerksplanung, Wasserwirtschaft
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Endingen am Kaiserstuhl
- Veröffentlicht:
- 17. August 2026
- Frist:
- 15. September 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
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Die Erlebachverdolung sowie der Endinger Graben im Stadtkernbereich von Endingen weisen keine ausreichende Abflussleistungsfähigkeit im Hochwasserfall auf. Der Endinger Graben verläuft als ausgebautes, in Teilabschnitten verdoltes, Gewässer durch den Kernstadtbereich von Endingen und mündet am nordwestlichen Stadtrandbereich in das RB Bergheimer Weg. Neben den Zuflüssen aus den beiden Fließgewässern Schambach und Erlebach dient der Endinger Graben auch als Vorflut für die Siedlungsentwässerung. Im Stadtbereich existieren eine Vielzahl von Einleitungen aus den im Misch- und bereichsweise im Trennsystem entwässerten, bebauten Bereichen. Der Endinger Graben weist gravierende wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Defizite auf, die im Rahmen einer gesamtheitlichen Voruntersuchung dokumentiert werden konnten. Um die definierten Planungsziele zu erreichen, ist die Realisierung eines umfangreichen mehrstufigen Ausbaukonzept geplant. Ein wichtiger Bestandteil ist der Neubau und Ausbau des Endinger Grabens Abschnitt 1-4. Die Entwurf- und Genehmigungsplanung für die Baumaßnahme Abschnitt 1-4 wurde im Auftrag der Stadt Endingen durch Zink Ingenieure erarbeitet. Es folgt eine Kurzbeschreibung der geplanten Maßnahmen bei den Abschnitte 1 bis 4. Abschnitt 1 Neubau Erlebachverdolung Geplant ist eine Neustrukturierung des Verdolungs- und Entwässerungssystems im Abschnitt 1, der sich vom Kreuzungsbereich Riegeler Straße Rempartstraße/Hauptstraße bis zum östlichen Ortsrand von Endingen erstreckt. Vorgesehen ist u.a. der Neubau der Verdolung Erlenbach auf einer Länge von 413 m. Abschnitt 2 - Neubau Endinger Graben Im Abschnitt 2 erfolgt auf einer Länge von ca. 1,65 km ein Neubau des Endinger Grabens entlang des östlichen bzw. nördlichen Ortsrandbereiches, ausgehend von der Riegeler Straße (K 5145) im Süden bis zum Anschluss an den bestehenden Endinger Graben im Nordwesten, in Höhe des Gewerbegebietes Winkel. Der Endinger Graben im Abschnitt 2 übernimmt im Hochwasserfall die Funktion eines Fließpolders. Die geplanten Durchlassbauwerke inkl. Schieber wirken im Hochwasserfall als Drosselelemente und ermöglichen eine Hochwasserbewirtschaftung des naturnahen Gewässerabschnittes. Abschnitt 3 - Ausbau Endinger Graben Der Abschnitt 3 umfasst den Ausbau des Endinger Grabens (L = 900 m), ausgehend vom Brückenbauwerk L 113 bis zur Neubaustrecke im Abschnitt 2 im Osten. Der Endinger Graben verläuft hier in einem relativ schmalen Geländestreifen zwischen der bestehenden Bebauung. Im Zuge der Maßnahme werden die vorhandenen Anlandungen beseitigt und das Abflussprofil geringfügig vergrößert. Abschnitt 4 - Ausbau Endinger Graben westlich L 113 Das Ausbaukonzept sieht den Bau einer Flutmulde (L = 530 m) zur Hochwasserentlastung vor, welche auf der Südseite parallel zum Endinger Graben geführt wird. Im Regelfall wird der Niedrig- und Mittelwasserabfluss über den Endinger Graben abgeführt. Im Zuge der geplanten Maßnahmen ist eine Sicherung, bereichsweise Neuverlegung, der vorhandenen unterirdischen Ver- und Entsorgungseinrichtungen in allen Abschnitten erforderlich. Der Planfeststellungsbeschluss für die Baumaßnahme Abschnitt 1-4 liegt mit dem Datum vom 27.10.2022 vor. Im laufenden Planfeststellungsverfahren wurden Planänderungen vorgenommen. Diese Änderungen wurden mit dem Schreiben vom Landratsamt als unwesentliche Planungsänderungen eingestuft wurde. Bei den Planänderungen handelt es sich um 1. Wegfall der Flachwasserzone in Abschnitt 2 2. Wegfall der geplanten Brücken über den Endinger Graben und der Flutmulde in Abschnitt 4 3. Umbau Einlaufbereich RB Bergheimer Weg als alternatives Wegekonzeptes ohne Brücken Tragwerksplanung Im Abschnitt 2 ist die Herstellung von 5 Kreuzungsbauwerken (Stahlbetonrohre) geplant: Stationierung Straße Durchmesser Länge [m] 1+550 Lichteneckstraße DN 2400 12,90 1+050 Kapellenhöfe DN 1600 10,35 0+670 Wirtschaftsweg DN 1600 9,15 0+271 Wirtschaftsweg DN 1600 11,50 0+023 Wirtschaftsweg DN 2200 16,80 Im Ein- und Auslaufbereich der geplanten Durchlässe sind Einlaufbauwerke aus Ortbeton vorgesehen. Die Planung der Bahnbrücke und der Stahlbetonrohre selbst (Fertigteile) sind nicht Bestandteil der Leistung. Die Verkehrssicherung der Brücken / Durchlässe, insbesondere der Schutz gegen Abstürzen, ist nach den geltenden fachlichen und rechtlichen Vorgaben zu planen (Geländer und Fundamente). Im Abschnitt 2 ist eine Lärmschutzwand entlang der L113 auf einer Länge von ca. 82 m und einer Höhe von ca. 2,30 m zu entwerfen. Der Entwurf der Lärmschutzwand erfolgt nach Beauftragung in enger Abstimmung mit der Objektplanung. Alle Leistungen sind gemäß ZTV-Ing zu planen.
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Stadt Endingen am KaiserstuhlEndingen am KaiserstuhlFrist: 15. Sept.Die Erlebachverdolung und der Endinger Graben im Stadtkern von Endingen verfügen im Hochwasserfall nicht über ausreichende Abflusskapazitäten. Der Endinger Graben dient neben den Zuflüssen aus Schambach und Erlebach auch als Vorflut für die Siedlungsentwässerung. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurden erhebliche wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Defizite festgestellt. Zur Erreichung der Planungsziele ist ein mehrstufiges Ausbaukonzept vorgesehen, dessen wesentlicher Bestandteil der Neubau und Ausbau des Endinger Grabens in den Abschnitten 1 bis 4 ist. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung wurde hierfür durch Zink Ingenieure im Auftrag der Stadt Endingen erstellt. Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (TGA) für diese Maßnahme.Erich Kästner-Schule - Umbau und Umnutzung des Rheingaupalais zu einer 4-zügigen Haupt- und Realschule, Wiesbaden; Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 1 - 6, sowie Besondere Leistungen
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenAusgangslage Das Rheingau-Palais wurde rund 1895 als Kellereigebäude von der Familie Söhnlein erbaut und diente lange als Hauptverwaltung der Sektkellerei Söhnlein. 2012 nahm das börsennotierte Wiesbadener Unternehmen SGL Carbon das Gebäude als Hauptsitz in Funktion. In diesem Zuge erfolgte die letzte umfangreiche Sanierung. Das Rheingau-Palais und die zugehörige Villa sind Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes und zugleich Bestandteile der insgesamt als Kulturdenkmal nach § 2. Abs. 2 HDSchG geschützten Gesamtanlage "ehem. Sektkellerei Söhnlein". Denkmalschutzrechtliche Bestimmungen schließen dementsprechend grundsätzlich auch das Innere des Gebäudes sowie die umgebenden Flächen mit ein. Bisherige umfassende Umbauten und damit verbundene Teilentkernungen im Rheingaupalais in den Jahren 2011/2021 sowie die Einbindung des seinerzeit mit den durchgeführten Maßnahmen beteiligten Architekturbüros in die vorliegende Machbarkeitsstudie lassen davon ausgehen, dass der Umbau für die Schule denkmalschutzkonform möglich ist. Der Denkmalschutz wurde bisher noch nicht in das Projekt eingebunden, weil die derzeitige Planung noch nicht die notwendige Tiefe erreicht hat. Die weitergehende Planung muss intensiv mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Bei Herrichtung des Rheingaupalais müssen Schule und Stadtteilbibliothek bis zum Abschluss des Baumaßnahme Umbaus des Rheingaupalais am bisherigen Standort verbleiben. Auf eine kostenintensive Interimscontaineranlage wird dadurch verzichtet. Kenndaten Adresse: Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden - Schierstein Flurstücksdaten: Gemeinde Wiesbaden, Gemarkung Schierstein, Flur 25, Flurstück 36/2; Flur 24, Flurstück 1/3 Grundstücksfläche ca. 20.300 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 12.328 m² (Rheingaupalais Söhnleinstraße 8) Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 1, §Erweiterungsneubau und Sanierung des Internates am ÜAZ Magdeburg Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8
Bau Bildung Sachsen-Anhalt e. V.MagdeburgGegenstand des Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI nach § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen 2-8 (stufenweise Beauftragung), Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Baumaßnahme, die durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. Die Förderung erfolgt auf Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren", den dort genannten Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben der Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau). Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Ausbildungsbetrieb. Der Bau Bildung Sachsen-Anhalt e.V. ist Bildungsdienstleister der Bauwirtschaft im Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) Magdeburg werden Lehrgänge der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Bauhandwerk und Bauindustrie angeboten. Am Standort wird ein eigenes Internat betrieben, dass Ende der 1990er Jahre neu gebaut wurde. In diesem Internat übernachten ausschließlich Auszubildende. Das bestehende Internat hat eine Gesamtkapazität von 66 Übernachtungsmöglichkeiten, 33 Zimmern mit jeweils 2 Betten. Aufgrund steigender Ausbildungszahlen soll die Gesamtkapazität auf 128 Betten erhöht werden, davon 63 Doppelzimmer und 2 barrierefreie Zimmer. Um die Übernachtungskapazitäten zu erweitern, soll an das bestehende Internat ein Anbau als Erweiterungsneubau als L-Winkel zum Bestandsinternat errichtet werden. Im Jahr 2022 wurde hierzu eine Machbarkeitsstudie, eine Variantenuntersuchung und ein Modernisierungskonzept des Bestandsinternats in Auftrag gegeben. Ein durch die Fördermittelgeber bestätigter Maßnahmenkatalog und Raumprogramm sind in der weiteren Planung zu beachten. Die geschätzten Baukosten KG 300-400 für Neubau und Modernisierung liegen bei voraussichtlich ca. 5.309.300 EUR/brutto, wovon für die KG 410-430 nach DIN 276 ca. 820.000 EUR/brutto geplant sind. Der Studie liegt eine Nutzfläche BGF von 1.540 m² zu Grunde. Der Erweiterungsneubau soll als erster Bauabschnitt realisiert werden. Eine Abgrenzung zum Bestandsgebäude muss in dieser Zeit gewährleistet werden. Als zweiter Bauabschnitt werden die Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Die Erbringung der Leistungen Leistungsphase 2 erfolgt nach Beauftragung voraussichtlich vom 28.05.2026 bis 15.07.2026 und die Leistungen der Leistungsphase 3 vom 16.07.2026 bis 08.12.2026. Das Projektdauer ist ca. 36 Monate. Dem Dienstleister werden Planungsbüros für die Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen und Brandschutz durch den Auftraggeber beigestellt.Erweiterungsneubau und Sanierung des Internates am ÜAZ Magdeburg; Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI nach § 53 Abs. 2 HOAI; Leistungen der Anlagengruppen 4 und 5; 25MD1003
Bau Bildung Sachsen-Anhalt e. V.MagdeburgGegenstand des Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI nach § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen 2-8 (stufenweise Beauftragung), Anlagengruppen 4 und 5. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Baumaßnahme, die durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. Die Förderung erfolgt auf Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren", den dort genannten Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben der Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau). Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Ausbildungsbetrieb. Der Bau Bildung Sachsen-Anhalt e.V. ist Bildungsdienstleister der Bauwirtschaft im Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) Magdeburg werden Lehrgänge der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Bauhandwerk und Bauindustrie angeboten. Am Standort wird ein eigenes Internat betrieben, dass Ende der 1990er Jahre neu gebaut wurde. In diesem Internat übernachten ausschließlich Auszubildende. Das bestehende Internat hat eine Gesamtkapazität von 66 Übernachtungsmöglichkeiten, 33 Zimmern mit jeweils 2 Betten. Aufgrund steigender Ausbildungszahlen soll die Gesamtkapazität auf 128 Betten erhöht werden, davon 63 Doppelzimmer und 2 barrierefreie Zimmer. Um die Übernachtungskapazitäten zu erweitern, soll an das bestehende Internat ein Anbau als Erweiterungsneubau als L-Winkel zum Bestandsinternat errichtet werden. Im Jahr 2022 wurde hierzu eine Machbarkeitsstudie, eine Variantenuntersuchung und ein Modernisierungskonzept des Bestandsinternats in Auftrag gegeben. Ein durch die Fördermittelgeber bestätigter Maßnahmenkatalog und Raumprogramm sind in der weiteren Planung zu beachten. Die geschätzten Baukosten KG 300-400 für Neubau und Modernisierung liegen bei voraussichtlich ca. 5.309.300 EUR/brutto, wovon für die KG 440-450 nach DIN 276 ca. 467.115 EUR/brutto geplant sind. Der Studie liegt eine Nutzfläche BGF von 1.540 m² zu Grunde. Der Erweiterungsneubau soll als erster Bauabschnitt realisiert werden. Eine Abgrenzung zum Bestandsgebäude muss in dieser Zeit gewährleistet werden. Als zweiter Bauabschnitt werden die Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Die Erbringung der Leistungen Leistungsphase 2 erfolgt nach Beauftragung voraussichtlich vom 28.05.2026 bis 15.07.2026 und die Leistungen der Leistungsphase 3 vom 16.07.2026 bis 08.12.2026. Die Projektdauer ist ca. 36 Monate. Dem Dienstleister werden Planungsbüros für die Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen und Brandschutz durch den Auftraggeber beigestellt.Neubau der A 14, VKE 1154, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 17. Sept.Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinierung (SiGeKo) nach Baustellenverordnung (BaustellV) für: Die vorliegende Planfeststellungsunterlage beinhaltet den Lückenschluss bzw. den Neubau der Bundesautobahn A 14 (BAB 14) im Land Brandenburg in der Verkehrseinheiten (VKE) 1154 von der Anschlussstelle (AS) Wittenberge an der B 189 / B 195 bis südlich der AS Karstädt mit einer Länge von 17,777 km sowie dem Neubau einer bewirtschafteten Rastanlage. Die VKE 1154 (VKE 4) nimmt die aus Süden kommende A 14 (VKE 1153) am Bauanfang südlich der Verknüpfung mit der B 189 / B 195 (AS Wittenberge) auf und endet südlich der Verknüpfung mit der B 5 (AS Karstädt). Hier erfolgt der Übergang der VKE 1154 in die VKE 1155. Vom Anfangspunkt (Bau-km 2+000) führt die Trasse der geplanten A 14 in nördlicher Richtung, umfährt Wittenberge, Lindenberg und Bentwisch westlich und erreicht bei Bau-km 9+500 (ca. Querung Scheidgraben) die Bahnlinie Berlin - Hamburg der DB AG. Dabei kreuzt sie mehrere Wege, zwei Straßen die Landesstraße 12 (ca. Bau-km 12+450) und die Kreisstraße 7034 (ca. Bau-km 6+010) und mehrere Gräben - u.a. den Scheidgraben (ca. Bau-km 9+505). Für die VKE 1154 gibt es den Planfeststellungsbeschluss AZ.: 2104-31101/0014/004 vom 01.03.2024. Bestandskraft besteht seit dem 19.08.2024. Bestandteile der Planungsmaßnahmen der VKE 1154 sind: Neubau der Autobahntrasse (Länge 17,777 km) Fertigstellung Rest AS Wittenberge bis 3+100 Neubau einer einseitigen bewirtschafteten Rastanlage Löcknitztal (ca. 16+000) 14 Brückenbauwerke im Zuge der Autobahn 9 Überführungsbauwerke davon: - 2 Grünbrücken (als einen Brückenzug über die A 14 und die DB-Strecke Berlin - Hamburg) - 4 Faunabrücken - 2 über die A 14 und einen Brückenzug über die A 14 und die DB-Strecke - 1 Bauwerk im Zuge der Zu- und Abfahrt zur bewirtschafteten Rastanlage - 1 Bauwerk im Zuge einer Landesstraße (BW16Ü - ein Bestandteil dieser LB) - 1 Bauwerk im Zuge eines Wirtschaftsweges 2 Stauwehre 8 Verkehrszeichen-Brücken (VZ-Brücken) Leit- und Sperreinrichtungen und Irritationsschutzwände ca.5.000 m 21 Durchlässe Lärmschutzwände diverse Kreuzungen und Einmündungen diverse Leitungsänderungsmaßnahmen Rad- und Wirtschaftswege im Gesamtumfang von ca. 18,720 km Grabenanpassungen Streckenfernmeldekabel Wildschutz- und Fischotterschutzzäune, Amphibienleiteinrichtungen Beschilderung, Markierung, Fahrzeugrückhaltesysteme Die Baumaßnahme gliedert sich in der Ausführung in mehrerer teilweise zeitlich parallellaufende Bauverträge, Streckenbau und Bauwerke, welche von einen Gesamt-BOL/BÜ bearbeitet werden. In der Planungsphase und in der Ausführungsphase ist der gesamte Baustellenbereich einschließlich der bauzeitlichen Flächenbedarfe, der Flächen für Baustelleneinrichtungen, Arbeitsgerüste und Arbeitsräume usw. zu berücksichtigen.Neubau der A 14, VKE 1154, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinSicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinierung (SiGeKo) nach Baustellenverordnung (BaustellV) für: Die vorliegende Planfeststellungsunterlage beinhaltet den Lückenschluss bzw. den Neubau der Bundesautobahn A 14 (BAB 14) im Land Brandenburg in der Verkehrseinheiten (VKE) 1154 von der Anschlussstelle (AS) Wittenberge an der B 189 / B 195 bis südlich der AS Karstädt mit einer Länge von 17,777 km sowie dem Neubau einer bewirtschafteten Rastanlage. Die VKE 1154 (VKE 4) nimmt die aus Süden kommende A 14 (VKE 1153) am Bauanfang südlich der Verknüpfung mit der B 189 / B 195 (AS Wittenberge) auf und endet südlich der Verknüpfung mit der B 5 (AS Karstädt). Hier erfolgt der Übergang der VKE 1154 in die VKE 1155. Vom Anfangspunkt (Bau-km 2+000) führt die Trasse der geplanten A 14 in nördlicher Richtung, umfährt Wittenberge, Lindenberg und Bentwisch westlich und erreicht bei Bau-km 9+500 (ca. Querung Scheidgraben) die Bahnlinie Berlin - Hamburg der DB AG. Dabei kreuzt sie mehrere Wege, zwei Straßen die Landesstraße 12 (ca. Bau-km 12+450) und die Kreisstraße 7034 (ca. Bau-km 6+010) und mehrere Gräben - u.a. den Scheidgraben (ca. Bau-km 9+505). Für die VKE 1154 gibt es den Planfeststellungsbeschluss AZ.: 2104-31101/0014/004 vom 01.03.2024. Bestandskraft besteht seit dem 19.08.2024. Bestandteile der Planungsmaßnahmen der VKE 1154 sind: Neubau der Autobahntrasse (Länge 17,777 km) Fertigstellung Rest AS Wittenberge bis 3+100 Neubau einer einseitigen bewirtschafteten Rastanlage Löcknitztal (ca. 16+000) 14 Brückenbauwerke im Zuge der Autobahn 9 Überführungsbauwerke davon: - 2 Grünbrücken (als einen Brückenzug über die A 14 und die DB-Strecke Berlin - Hamburg) - 4 Faunabrücken - 2 über die A 14 und einen Brückenzug über die A 14 und die DB-Strecke - 1 Bauwerk im Zuge der Zu- und Abfahrt zur bewirtschafteten Rastanlage - 1 Bauwerk im Zuge einer Landesstraße (BW16Ü - ein Bestandteil dieser LB) - 1 Bauwerk im Zuge eines Wirtschaftsweges 2 Stauwehre 8 Verkehrszeichen-Brücken (VZ-Brücken) Leit- und Sperreinrichtungen und Irritationsschutzwände ca.5.000 m 21 Durchlässe Lärmschutzwände diverse Kreuzungen und Einmündungen diverse Leitungsänderungsmaßnahmen Rad- und Wirtschaftswege im Gesamtumfang von ca. 18,720 km Grabenanpassungen Streckenfernmeldekabel Wildschutz- und Fischotterschutzzäune, Amphibienleiteinrichtungen Beschilderung, Markierung, Fahrzeugrückhaltesysteme Die Baumaßnahme gliedert sich in der Ausführung in mehrerer teilweise zeitlich parallellaufende Bauverträge, Streckenbau und Bauwerke, welche von einen Gesamt-BOL/BÜ bearbeitet werden. In der Planungsphase und in der Ausführungsphase ist der gesamte Baustellenbereich einschließlich der bauzeitlichen Flächenbedarfe, der Flächen für Baustelleneinrichtungen, Arbeitsgerüste und Arbeitsräume usw. zu berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Endingen am Kaiserstuhl.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.