Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer WaldMoosTED
TNW_IBW_Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer Wald_ Erweiterung Wasserwerk Moos
Die Wasserversorgung Bayerischer Wald versorgt ca. 500.000 Menschen. Das bestehende Wasserwerk in Moos (2018 errichtet) soll durch ein zweites Aufbereitungsgebäude erweitert werden. Neubau: Länge ca. 73 m, Breite ca. 40 m, Höhe ca. 12 m (Rieslerbereich ca. 17 m), umbauter Raum ca. 37.000 m³ (davon Gebäude ca. 33.000 m³, Betonspeicher ca. ...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Die Wasserversorgung Bayerischer Wald versorgt ca. 500.000 Menschen. Das bestehende Wasserwerk in Moos (2018 errichtet) soll durch ein zweites Aufbereitungsgebäude erweitert werden. Neubau: Länge ca. 73 m, Breite ca. 40 m, Höhe ca. 12 m (Rieslerbereich ca. 17 m), umbauter Raum ca. 37.000 m³ (davon Gebäude ca. 33.000 m³, Betonspeicher c...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer Wald
- Veröffentlicht:
- 28. Juni 2026
- Frist:
- 28. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Wasserversorgung Bayerischer Wald versorgt ca. 500.000 Menschen. Das bestehende Wasserwerk in Moos (2018 errichtet) soll durch ein zweites Aufbereitungsgebäude erweitert werden. Neubau: Länge ca. 73 m, Breite ca. 40 m, Höhe ca. 12 m (Rieslerbereich ca. 17 m), umbauter Raum ca. 37.000 m³ (davon Gebäude ca. 33.000 m³, Betonspeicher ca. 4.000 m³). Enthält: mehrstufige Aufbereitungstechnik, Steuerung, Mittelspannung, Notstromversorgung, Erweiterung Rechenzentrum. Planungsbeginn sofort nach Auftrag, Bau 2027. Vergabe gesondert: Haustechnik, Leitsystem, Wasseraufbereitung, Tragwerksplanung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Die Wasserversorgung Bayerischer Wald erweitert das 2018 errichtete Wasserwerk Moos um ein zweites Aufbereitungsgebäude. Das neue Gebäude (ca. 73 m × 40 m, Standardhöhe 12 m, Rieslerbereich 17 m, umbauter Raum 37 000 m³, davon 33 000 m³ Gebäude, 4 000 m³ Betonspeicher) erhält mehrstufige Aufbereitungstechnik, Steuerung, Mittelspannung, Notstrom, Erweiterung des Rechenzentrums sowie Verlegung von Roh‑ und Reinwasser‑ sowie Regen‑ und Schmutzwasserleitungen. Fachplanungen für Haustechnik und Anbindung an Leitsystem werden separat vergeben. - Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer WaldMoos
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Die Wasserversorgung Bayerischer Wald, eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts in Form eines Zweckverbandes, versorgt ca. 500 000 Menschen in 7 Landkreisen mit Trinkwasser. Die Wassergewinnung fußt auf zwei Standbeinen, der Trinkwassertalsperre Frauenau und dem Brunnenfeld bei Moos. Näheres auf der Seite www.waldwasser.eu. Das bestehende Wasserwerk in Moos wurde 2018 neu errichtet. Die Leistungsfähigkeit des Wasserwerks soll nun erweitert werden. Hierfür ist ein zweites Aufbereitungsgebäude zu errichten. Das neue Aufbereitungsgebäude wird neben dem bestehenden errichtet und beinhaltet die komplette Aufbereitungstechnik, Steuerung, Mittelspannung und Notstromversorgung Es wird mit dem bestehenden Wasserwerk technisch verbunden. Der Rauminhalt für das neue Wasserwerksgebäude wird ca. 33.000 m3 betragen. Die Daten des neuen Wasserwerksgebäudes sind: - Länge ca. 73 m - Breite ca. 40 m - Höhe (Standard) ca. 12 m - Höhe (Rieslerbereich) ca. 17 m - Umbauter Raum gesamt ca. 37.000 m³ - davon Gebäude ca. 33.000 m³ - davon Betonspeicher ca. 4.000 m³ In das Bauwerk sollen integriert werden: - eine mehrstufige Aufbereitungstechnik - Steuerung und logische Verknüpfung mit der bestehenden Anlage - Mittelspannung - Notstromversorgung - Erweiterung Rechenzentrum Die Fachplanungen für die Anlagen der Haustechnik (Elektrotechnik mit Niederspannungsinstallation, Blitzschutz- und Erdungsanlage, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage, die Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen und die sanitärtechnischen Anlagen) werden gesondert vergeben, ebenso die Planung der Anbindung der Mess-, Regel- und Steuerungstechnik der geplanten Aufbereitungsanlage und des Netzpumpwerks an das Leitsystem und der Umbau der Warte. Ebenso gesondert vergeben werden die Leistungen betreffend die Wasseraufbereitungstechnik und die Tragwerksplanung. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Auftragserteilung, mit den Bauleistungen 2027 begonnen werden. Das Ende der Baumaßnahme und die Inbetriebnahme ist für 2030 geplant. Beauftragt werden im Zuge dieser Ausschreibung stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke des § 43 Abs. 1, Abs. 4 i.V.m. Anlage 12 Nr. 12.1 der HOAI 2021 betreffend das Bauwerk, des Weiteren die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung (Leistungsphase 8) gemäß Anlage 12 Nr. 12.1 der HOAI 2021. Die Projektkosten belaufen sich auf ca. 60.000.000 EUR, die anrechenbaren Kosten für die mit diesem Auftrag vergebenden Planungsleistungen belaufen sich auf ca. 16,5 Millionen EUR netto. Nicht anrechenbar nach der im Vertrag vorgesehenen Vereinbarung sind die Kosten der Wassertechnik. Beauftragt wird ein Architektur- oder Ingenieurbüro mit entsprechenden einschlägigen Erfahrungen und Kapazitäten. Die Fassade der Bestandsgebäude genießt Urheberrechtsschutz. Bei der Planung und Ausführung des der Fassade des nunmehrigen Erweiterungsbaus ist dies zu berücksichtigen. - Wasserversorgung Bayerischer WaldMoosFrist: 28. Juli
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Die Wasserversorgung Bayerischer Wald, eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts in Form eines Zweckverbandes, versorgt ca. 500 000 Menschen in 7 Landkreisen mit Trinkwasser. Die Wassergewinnung fußt auf zwei Standbeinen, der Trinkwassertalsperre Frauenau und dem Brunnenfeld bei Moos. Näheres auf der Seite www.waldwasser.eu. Das bestehende Wasserwerk in Moos wurde 2018 neu errichtet. Die Leistungsfähigkeit des Wasserwerks soll nun erweitert werden. Hierfür ist ein zweites Aufbereitungsgebäude zu errichten. Das neue Aufbereitungsgebäude wird neben dem bestehenden errichtet und beinhaltet die komplette Aufbereitungstechnik, Steuerung, Mittelspannung und Notstromversorgung Es wird mit dem bestehenden Wasserwerk technisch verbunden. Der Rauminhalt für das neue Wasserwerksgebäude wird ca. 33.000 m3 betragen. Die Daten des neuen Wasserwerksgebäudes sind: - Länge ca. 73 m - Breite ca. 40 m - Höhe (Standard) ca. 12 m - Höhe (Rieslerbereich) ca. 17 m - Umbauter Raum gesamt ca. 37.000 m³ - davon Gebäude ca. 33.000 m³ - davon Betonspeicher ca. 4.000 m³ In das Bauwerk sollen integriert werden: - eine mehrstufige Aufbereitungstechnik - Steuerung und logische Verknüpfung mit der bestehenden Anlage - Mittelspannung - Notstromversorgung - Erweiterung Rechenzentrum Im Zuge der Maßnahme sind die Verlegung der Rohwasserleitungen und Reinwasserleitungen, sowie die Regen- und Schmutzwasserableitung durchzuführen, sowie Vorbereitungen für die Erweiterung des Rechenzentrums zu treffen. Die Fachplanungen für die Anlagen der Haustechnik (Elektrotechnik mit Niederspannungsinstallation, Blitzschutz- und Erdungsanlage, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage, die Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen und die sanitärtechnischen Anlagen) werden gesondert vergeben, ebenso die Planung der Anbindung der Mess -, Regel - und Steuerungstechnik der geplanten Aufbereitungsanlage und des Netzpumpwerks an das Leitsystem und der Umbau der Warte. Ebenso werden gesondert vergeben die Leistungen betreffend die Wasseraufbereitungstechnik sowie die Planungsleistungen betreffend das Ingenieurbauwerk. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Auftragserteilung, mit den Bauleistungen 2027 begonnen werden. Das Ende der Baumaßnahme und die Inbetriebnahme ist für 2030 geplant. Beauftragt werden im Zuge dieser Ausschreibung stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nr. 14.1) sowie die Besondere Leistung der Ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (Leistungsphase 8 Objektüberwachung). Die Projektkosten belaufen sich auf ca. 60.000.000 EUR, die anrechenbaren Kosten für die mit diesem Auftrag vergebenden Planungsleistungen der Tragwerksplanung belaufen sich auf ca. 12 Millionen EUR netto. Nicht anrechenbar nach der im Vertrag vorgesehenen Vereinbarung sind die Kosten der Wassertechnik. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro mit entsprechenden einschlägigen Erfahrungen und Kapazitäten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer Wald.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.