ORG-0001 / Land BerlinBerlinTED
Neubau zentrale technische Anlagen Flughafen Berlin Tempelhof, Planung und Überwachung Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Elektro-, Fernmelde-, Gebäudeautomations- und Außenanlagen
Planung und Objektüberwachung des Neubaus zentraler technischer Anlagen am Flughafen Berlin Tempelhof (THF) der Kostengruppen: 410 Sanitärtechnik, 420 Wärmeversorgungstechnik, 430 Raumlufttechnik, 440 Starkstromtechnik, 450 Fernmelde- und IT-Anlagen, 470 Nutzungsspezifische Anlagentechnik, 480 Gebäudeautomation, 550 Außenanlagentechnik.
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Inhalt auf einen Blick
Planung und Objektüberwachung des Neubaus zentraler technischer Anlagen am Flughafen Berlin Tempelhof (THF) der Kostengruppen: 410 Sanitärtechnik, 420 Wärmeversorgungstechnik, 430 Raumlufttechnik, 440 Starkstromtechnik, 450 Fernmelde- und IT-Anlagen, 470 Nutzungsspezifische Anlagentechnik, 480 Gebäudeautomation, 550 Außenanlagentechnik.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ORG-0001 / Land Berlin
- Veröffentlicht:
- 12. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Planung und Objektüberwachung des Neubaus zentraler technischer Anlagen am Flughafen Berlin Tempelhof (THF) der Kostengruppen: 410 Sanitärtechnik, 420 Wärmeversorgungstechnik, 430 Raumlufttechnik, 440 Starkstromtechnik, 450 Fernmelde- und IT-Anlagen, 470 Nutzungsspezifische Anlagentechnik, 480 Gebäudeautomation, 550 Außenanlagentechnik.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (EST)
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Das Justizzentrum Köln ist mit rund 1.800 Bediensteten das größte Gerichtszentrum Nordrhein-Westfalens. Die bauliche Substanz der bestehenden Justizgebäude an der Luxemburger Straße 101 in Köln weist erhebliche Mängel auf, die den Weiterbetrieb auf absehbare Zeit unmöglich machen. Auch die technische Ausstattung ist mittlerweile veraltet und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an ein Justizgebäude und an den Klimaschutz. Die Anforderungen an das Kölner Justizzentrum haben sich in den letzten 40 Jahren stark verändert. Insbesondere ist durch eine höhere Anzahl an Gerichtsverfahren ein deutlich größerer Flächenbedarf entstanden. Neben diesen Gründen erfordern auch die unbefriedigende städtebauliche Situation und die Planung zur Erweiterung des Inneren Grüngürtels Köln eine Neuordnung des Areals und einen Neubau des Gebäudekomplexes für das Landgericht Köln, das Amtsgericht Köln und die Staatsanwaltschaft Köln. Über den städtebaulichen Wettbewerb "Neubau Justizzentrum Köln", der Ende 2022 entschieden wurde, wurde bereits die städtebauliche Grundfigur geklärt. Ziel des hochbaulichfreiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs war es, auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfes eine konkrete architektonische und freiraumplanerische Ausgestaltung über ca. 150.000 qm BGF (bzw. 42.000 qm Nutzfläche ohne NUF 7 und ohne Stellplatzflächen) darzustellen. Neben den hohen funktionalen, architektonischen und freiraumplanerischen Anforderungen sind bereits in der frühen Planungsphase, ausgehend von einem BNB-Standard "Silber", anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Darüber hinaus soll die Projektabwicklung unter Zuhilfenahme der BIM-Methode erfolgen. Das Projekt wird in mehreren Bauabschnitten ausgeführt. Auftragsgegenstand ist der erste Bauabschnitt (Baufeld Ost) und teilweise diverse Umfeldmaßnahmen. Der zweite Bauabschnitt (Baufeld West), Abbruch- und Interimsmaßnahmen gehören nicht zum Auftragsgegenstand. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Qualitätssicherung/-kontrolle der TGA-Planung und der Einhaltung der zugehörigen Schnittstellen zum Brandschutzkonzept, zum Sicherheitskonzept, zum EnergieDesign-Konzept und zur BNB-Zertifizierung. Auf Grundlage der einschlägigen aktuellen Normen Gesetze, Richtlinien und der definierten Planungsziele (Nutzer- und Plan-Soll, technische Module, AMEV-Richtlinien, BLB-Standards etc.) ist die Planung vollumfänglich zu prüfen. Die von den TGA-Planungsbüros (TGA HKLS + TGA ELT und Förderanlagen + TGA GA) zu erbringende Leistung richtet sich nach HOAI und VDI 6026. Die Planung ist unter anderem auf Inhalt, Detailtiefe, Widerspruchsfreiheit, Einhaltung der definierten Planungsziele, Kollisionsfreiheit, vollständige Beschriftung und Vermaßung zu prüfen. Ziel dieser vollumfänglichen Prüfung und der anschließenden Überarbeitung durch den Fachplaner ist es, ausführungsreife/ funktionstüchtige Anlagen zu erhalten und Risiken in der Ausführung (bspw. Nachtragsrisiko, zeitliche Verzögerungen etc.) zu vermeiden. Die nachfolgenden Kostengruppen sollen hierbei betrachtet werden: - KG 410 Abwasser-, Wasser- Gasanlagen - KG 420 Wärmeversorgungsanlagen - KG 430 Lufttechnische Anlagen - KG 440 Starkstromanlagen - KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - KG 460 Förderanlagen - KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen o küchentechnische Anlage o Feuerlöscheinrichtungen - KG 480 Gebäudeautomation - KG 550 technische Anlagen in Außenanlagen über alle Anlagengruppen. Das Projekt wird nach der Building Information Modelling-Methode erstellt. Hierfür erfolgen die Planungsphasen kollaborativ an 3D-Modellen, die über eine Kollaborationsplattform zur Verfügung gestellt werden. Eine Qualitätssicherung kann somit auch anhand dieser Modelle erfolgen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist ORG-0001 / Land Berlin.
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