Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz HoppegartenHoppegarten
TGA-Planung Sanitäranlagen und Grundleitung Abwasser
TGA-Planung gemäß HOAI §55, Leistungsphasen 2–8: Erneuerung der Grundleitungen Abwasser, Komplettinstandsetzung der Sanitäranlagen (Duschbereich, Umkleide, WC-Bereiche) und Auslegung einer Lüftungsanlage für den im KG befindlichen Sanitär- und Umkleidetrakt.
Tiefbauplanung, TGA-Planung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
TGA-Planung gemäß HOAI §55, Leistungsphasen 2–8: Erneuerung der Grundleitungen Abwasser, Komplettinstandsetzung der Sanitäranlagen (Duschbereich, Umkleide, WC-Bereiche) und Auslegung einer Lüftungsanlage für den im KG befindlichen Sanitär- und Umkleidetrakt.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten
- Veröffentlicht:
- 18. Juni 2026
- Frist:
- 19. Juli 2026
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
TGA-Planung gemäß HOAI §55, Leistungsphasen 2–8: Erneuerung der Grundleitungen Abwasser, Komplettinstandsetzung der Sanitäranlagen (Duschbereich, Umkleide, WC-Bereiche) und Auslegung einer Lüftungsanlage für den im KG befindlichen Sanitär- und Umkleidetrakt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetDer Auftraggeber hat noch keine Anhänge veröffentlicht oder diese sind nur nach Registrierung zugänglich.
Alle Unterlagen im Workspace öffnenÄhnliche Bekanntmachungen
10- Tragwerksplanung nach §51 HOAI Sanierung ehemalige Schule LienaustraßeHamburg
TGA LPH-3-8 und 9(optional) Planung-PSB
TGA Planungsleistungen für die LPH 3-8 (9 optional) in den Anlagengruppen: T1-Abwasser-,Wasser-,Gasanlagen T2-Wärmeversorgungsanlagen T3-Lufttechnische Anlagen T4-Starkstromanlagen T5-Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen T6-Förderanlagen Zentrale Aufgaben: - Unterstützung bei Entwicklung eines integrativen, nachhaltigen Energiekonzepts in Abstimmung mit Green Planet Energy (Studie Nahwärmenetz) - Planungsleistungen zur Erneuerung bzw. Instandsetzung des Heizungs- und Rohrleitungssystems einschließlich Heizflächen - Planung der Lüftungsanlagen für innenliegende Räume (WCs, Umkleiden) und Anpassung der Küchenlüftung - Planung neuer Sanitärbereiche (WC-Kerne, barrierefreie WCs, Grundleitungen) - Erneuerung der Elektro-, Sicherheits- und Kommunikationsanlagen - Integration einer PV-Anlage auf dem Dach zur Eigenstromnutzung - Mitwirkung bei Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung (nach Stufenfreigabe) - Enge Abstimmung mit Denkmalschutz, Architektur-, Tragwerks-, Brandschutz- und Bauphysikplanung - Charité - Universitätsmedizin Berlin
TGA - Planung - GCT Inkubator
Vergabe der Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Mieterausbau der GCT Inkubatorfläche in Berlin. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI 2021 sowie die Prüfung und Auswertung bestehender Planungen (KG 300, 400, 473, 600). Ausgenommen sind Labormöbel und -geräte (KG 473). Die Beauftragung erfolgt unter Berücksichtigung der Anforderungen des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG). - Stadt Hemer - Submissionsstelle -
TGA Planung - OGS-Anbau Oesetalschule
Planung der technischen Ausrüstung für den OGS-Anbau an der Oesetalschule in Hemer-Beck. Die 2-zügige Grundschule bekommt einen OGS ab 2026, dafür Erweiterung um ca. 180 m² NUF. Gesucht wird ein Büro für die Fachplanung (TGA) der Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 1-8 nach §55 HOAI. Europaweite Ausschreibung nach VgV. - Tragwerksplanung nach §51 HOAI Sanierung ehemalige Schule LienaustraßeHamburgFrist: 14. Aug.
TGA LPH-3-8 und 9(optional) Planung-PSB
Planungsleistungen für LPH 3-8 (9 optional) in Anlagengruppen T1 bis T6 (Abwasser, Wasser, Gas, Wärme, Lufttechnik, Starkstrom, Kommunikation, Förderanlagen). Aufgaben umfassen: Entwicklung eines Energiekonzepts (Nahwärmenetz), Erneuerung/Instandsetzung Heizungs-/Rohrleitungssysteme, Planung Lüftungs- und Küchenlüftungsanlagen, Planung Sanitärbereiche (WC, Grundleitungen), Erneuerung Elektro-, Sicherheits- und Kommunikationsanlagen sowie PV-Integration. Mitwirkung bei Ausschreibung, Vergabe und - Bezirksamt Hamburg-Mitte
TGA-Planung inkl. Wärmeschutznachweis für das Sportfunktionsgebäude und Medienerschließung des Sport- und Multifunktionsgebäudes an der Sportanlage Kandinskyallee
Gegenstand der Vergabe sind die Planung und Fachbauleitung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Sanierung des bestehenden Sportfunktionsgebäudes auf der Sportanlage Kandinskyallee. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Anlagengruppen Sanitär, Heizung und Elektro gemäß DIN 276. Die Leistungen beinhalten die Bestandserkundung und Dokumentation der vorhandenen technischen Anlagen sowie die Planung in den Leistungsphasen 1–3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung), 5, 6 und 8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung) gemäß HOAI. Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) ist optional und wird bei Bedarf beauftragt. Zusätzlich kann optional die Planung und Koordination der eigenständigen Medienerschließung (Trinkwasser, Abwasser, Strom, Wärmeversorgung) für das Sportfunktionsgebäude beauftragt werden. Das Gebäude ist derzeit an die Versorgungsleitungen der benachbarten Schule angeschlossen; im Rahmen der weiteren Planung wird geprüft, ob eine Trennung und ein direkter Anschluss an das öffentliche Netz sinnvoll sind. Die zu erbringenden Leistungen sind abhängig von der Bestandserkundung und den Ergebnissen einer noch ausstehenden Energieberatung. Daher können sich im weiteren Projektverlauf Anpassungen und Konkretisierungen ergeben. Die Ausschreibung dient als Grundlage für die Angebotsabfrage. Die Vergabe der Leistungen erfolgt stufenweise: zunächst die Leistungsphasen 1–3, anschließend die Leistungsphasen 5, 6 und 8. - Klinikum Werra Meissner GmbHEschwegeFrist: 25. Mai
Neubau Funktionstrakt Eschwege TGA-Planung Los 1 HLSK und Los 2 ELT
TGA-Planung für den Neubau Funktionstrakt Eschwege. Los 1: HLSK (Anlagengruppen 1-3, 7 med. Gase, 8), Los 2: ELT. Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI Teil 4 Abschnitt 2. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst nur Leistungen bis zur Einreichung des Förderantrags (inkl. LP 3). Weitere Leistungen werden optional abgerufen, ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht. Medizin- und Labortechnik sind ausgeschlossen. - Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbHWitten
TGA-Planung LPH 3-9 Schwimmbad Revierpark Vonderort - NT 1
Die Nachtragsleistung umfasst sämtliche technischen Anlagen und Anlagenteile der KG 400 (nach DIN 276), die der Freibadtechnik am Standort Revierpark Vonderort räumlich und funktional zuzuordnen sind, insbesondere (aber nicht abschließend): - KG 410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Freibad) - KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen (Freibad) - KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen (Freibad) - KG 440 - Elektrische Anlagen (Freibad) - KG 450 - Kommunikations-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen (Freibad) - KG 460 - Förderanlagen (Freibad) KG 470 - Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (Beckenwassertechnik Freibad) - KG 480 - Gebäude- und Anlagenautomation (Freibad) - KG 490 - Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen (Freibad) Eine Beschränkung auf einzelne Anlagengruppen findet nicht statt; maßgeblich ist der tatsächliche technische Umfang der Freibadtechnik. Die Nachtragsleistung umfasst im Einzelnen: a) Planung des Ausbaus (Demontage) Der AN plant den fachgerechten Ausbau der Freibadtechnik in ihrer Gesamtheit, einschließlich: - Demontagereihenfolge und Demontagekonzept, - Schnittstellenklärung mit der Schwimmbadtechnik (insbesondere gemeinsam genutzter Technikkeller). b) Wiederverwendungsplanung Das oberste Planungsziel ist die möglichst weitgehende Erhaltung und Wiederverwendung der vorhandenen Freibadtechnik-Komponenten. Neuanschaffungen sind auf das technisch und betrieblich unbedingt erforderliche Minimum zu beschränken und gegenüber dem AG schriftlich zu begründen. c) Planung des Wiedereinbaus Der AN plant den fachgerechten Wiedereinbau der Freibadtechnik nach Abschluss der Rückbaumaßnahme, einschließlich der Anpassungsplanung für wiederverwendete Komponenten. d) Rückbauplanung Die Planung des Rückbaus der Freibadtechnik (Demontage zur dauerhaften Entfernung, soweit keine Wiederverwendung vorgesehen) ist Teil der unter lit. a) beschriebenen Ausbauplanung. Im Rahmen des Nachtrages werden folgende Leistungsphasen gemäß dem Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1 HOAI durch den Auftragnehmer erbracht: - LP 2 - Vorplanung (9%) - LP 3 - Entwurfsplanung (17%) - LP 4 - Genehmigungsplanung (2%) - LP 5 - Ausführungsplanung (22%) - LP 6 - Vorbereitung der Vergabe (7%) - LP 8 - Objektüberwachung / Bauüberwachung und Dokumentation (35%) LP 1, LP 7 und LP 9 sind nicht Gegenstand dieser Vereinbarung und werden nicht vergütet. - Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbHWitten
TGA-Planung LPH 3-9 Schwimmbad Revierpark Vonderort - NT 1
Die Nachtragsleistung umfasst sämtliche technischen Anlagen und Anlagenteile der KG 400 (nach DIN 276), die der Freibadtechnik am Standort Revierpark Vonderort räumlich und funktional zuzuordnen sind, insbesondere (aber nicht abschließend): - KG 410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Freibad) - KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen (Freibad) - KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen (Freibad) - KG 440 - Elektrische Anlagen (Freibad) - KG 450 - Kommunikations-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen (Freibad) - KG 460 - Förderanlagen (Freibad) KG 470 - Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (Beckenwassertechnik Freibad) - KG 480 - Gebäude- und Anlagenautomation (Freibad) - KG 490 - Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen (Freibad) Eine Beschränkung auf einzelne Anlagengruppen findet nicht statt; maßgeblich ist der tatsächliche technische Umfang der Freibadtechnik. Die Nachtragsleistung umfasst im Einzelnen: a) Planung des Ausbaus (Demontage) Der AN plant den fachgerechten Ausbau der Freibadtechnik in ihrer Gesamtheit, einschließlich: - Demontagereihenfolge und Demontagekonzept, - Schnittstellenklärung mit der Schwimmbadtechnik (insbesondere gemeinsam genutzter Technikkeller). b) Wiederverwendungsplanung Das oberste Planungsziel ist die möglichst weitgehende Erhaltung und Wiederverwendung der vorhandenen Freibadtechnik-Komponenten. Neuanschaffungen sind auf das technisch und betrieblich unbedingt erforderliche Minimum zu beschränken und gegenüber dem AG schriftlich zu begründen. c) Planung des Wiedereinbaus Der AN plant den fachgerechten Wiedereinbau der Freibadtechnik nach Abschluss der Rückbaumaßnahme, einschließlich der Anpassungsplanung für wiederverwendete Komponenten. d) Rückbauplanung Die Planung des Rückbaus der Freibadtechnik (Demontage zur dauerhaften Entfernung, soweit keine Wiederverwendung vorgesehen) ist Teil der unter lit. a) beschriebenen Ausbauplanung. Im Rahmen des Nachtrages werden folgende Leistungsphasen gemäß dem Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1 HOAI durch den Auftragnehmer erbracht: - LP 2 - Vorplanung (9%) - LP 3 - Entwurfsplanung (17%) - LP 4 - Genehmigungsplanung (2%) - LP 5 - Ausführungsplanung (22%) - LP 6 - Vorbereitung der Vergabe (7%) - LP 8 - Objektüberwachung / Bauüberwachung und Dokumentation (35%) LP 1, LP 7 und LP 9 sind nicht Gegenstand dieser Vereinbarung und werden nicht vergütet. - Sprinkenhof GmbHHamburg
TGA für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Der zu erwartende Leistungsumfang im Rahmen der TGA-Planung ist dem ebenfalls beigefügten Wettbewerbsergebnis zu entnehmen. Es ist beabsichtigt folgende Werkvertragsleistungen zu übertragen: Grundleistungen und ggf. auch teilweise besondere Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 HOAI Anlagengruppe 1: Abwasser- Wasser- und Gasanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI 2021. Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI 2021 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI 2021 Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI 2021 Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI 2021 Anlagengruppe 6: Förderanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI 2021 Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI 2021 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-8 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen. - Stadt GüterslohGütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren TGA-HLS
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln, federführend durch den gesondert zu vergebenden Auftragnehmer des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, 3 HOAI sowie Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (vgl. § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI) der Anlagengruppen 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und 8 (Gebäudeautomation) nach § 53 Abs. 2 Nr. 2 und 8 HOAI (in den Vergabeunterlagen zusammen "TGA-HLS" genannt) vergeben. Es handelt sich um ein Los der für die Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppe ("KG") 410 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen) in Höhe von EUR 577.930,00 netto, KG 420 (Wärmeversorgungsanlagen) in Höhe von EUR 661.055,00 netto, KG 430 (Raumlufttechnische Anlagen) in Höhe von EUR 504.540,00 netto und KG 480 (Gebäudeautomation) in Höhe von EUR 137.095,00 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Sollten einschlägige Förderprogramme neu aufgelegt werden (z.B. energetische Sanierungsprogramme des Bundes oder Landes NRW), möchte der Auftraggeber diese nutzen. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides wären dann zu beachten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.