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Technische Reinigung von Komponenten an Schienenfahrzeugen
Technische Reinigung instandhaltungsrelevanter Fahrzeugkomponenten von Schienenfahrzeugen an Standorten der ÖBB Technische Services GmbH, insbesondere Entfernung von Dichtnähten und Reinigung von Energieversorgungsanlagen.
Gebäudereinigung, Gebäudewartung
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Inhalt auf einen Blick
Technische Reinigung instandhaltungsrelevanter Fahrzeugkomponenten von Schienenfahrzeugen an Standorten der ÖBB Technische Services GmbH, insbesondere Entfernung von Dichtnähten und Reinigung von Energieversorgungsanlagen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- .
- Veröffentlicht:
- 02. Juni 2026
- Frist:
- 26. Juni 2026
- Thema:
- Gebäudereinigung
Ausschreibungsbeschreibung
Technische Reinigung instandhaltungsrelevanter Fahrzeugkomponenten von Schienenfahrzeugen an Standorten der ÖBB Technische Services GmbH, insbesondere Entfernung von Dichtnähten und Reinigung von Energieversorgungsanlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
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Abruf von Rahmenvereinbarung "Reinigung von ÖBB-Schienenfahrzeugen im Personenverkehr und zugehörige Leistungen"
Reinigung von ÖBB-Schienenfahrzeugen im Personenverkehr, einschließlich Tages-, Klein- und Hauptreinigung sowie Nebenleistungen. - .Wien
WC Ver- und Entsorgungsanlagen für SVS Linz Raimundstraße
Errichtung mehrerer WC Ver- und Entsorgungsanlagen für ÖBB-Technische Services-GmbH am Standort Linz Raimundstraße. Neue Servicehalle für Wartung und Service der Fahrzeugflotte (Light-Maintenance). Im Außenbereich (Gleisvorfeld) werden Züge vor Halleneinfahrt entleert/befüllt. Beschaffung von WC-Entleerungseinheiten und Trinkwasserfüllung. Leistungsumfang: Gesamtabwicklung, Projektierung, Lieferung, Montage, CE-Kennzeichnung, Abnahme, Probebetrieb, Genehmigungen, Dokumentation, Schulung des Betriebspersonals. - Klinikum Stuttgart gKAöRStuttgartFrist: 21. Juni
Markterkundung zur Beschaffung einer automatisierten Anlage zur Reinigung von Containern, Kisten und Rollstühlen (Container bzw. Wagenwaschanlage)
Im Rahmen dieser Markterkundung wird eine automatisierte Anlage, zur Reinigung, Desinfektion und Trocknung von Transport- und Logistikbehältnissen im Krankenhausbetrieb, abgefragt. Das Klinikum Stuttgart ist mit seinen zwei Standorten, Standort Mitte (Katharinenhospital und Olgahospital) und Krankenhaus Bad Cannstatt, ein Krankenhaus der Maximalversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen mit rund 2200 Betten, 50 Kliniken und Instituten sowie 9000 Beschäftigten. Die Anlage soll eine effiziente, hygienisch sichere und automatisierte Reinigung verschiedener Behältertypen und Logistikkomponenten gewährleisten. Anlass für die Markerkundung ist der Neubau des Katharinenhospitals und der dort geplanten Verbesserung der internen Versorgungs- und Entsorgungsprozesse unter anderem durch eine maschinelle, zyklisch durchzuführende, standardisierte und validierte Reinigung von Transportcontainern, Rollstühlen und ggf. weiterem Equipment. Im Idealfall kann die Anlage durch die Nutzung von Transportgestellen auch für die Reinigung von Transportboxen genutzt werden. Durch den Anbieter sind die technischen Möglichkeiten zur Abdeckung des beschriebenen Bedarfs aufzuzeigen. Anforderungen an die Anlage Die anzubietende Anlage soll als integriertes System ausgeführt sein, das die Prozessschritte Reinigung, Desinfektion und Trocknung in einem durchgängigen Ablauf ermöglicht. Ziel ist eine vollständige und hygienisch sichere Aufbereitung der Transportcontainer, Rollstühle bzw. des ggf. weiteren Equipments. Im Hinblick auf das Anlagenkonzept wird eine funktionale Trennung von unreinem und reinem Bereich angestrebt. Vorzugsweise soll diese durch ein Durchschub- oder Durchlaufmodell realisiert werden. Alternative technische Lösungen sind zulässig, sofern sie eine gleichwertige hygienische Trennung gewährleisten. Das Konzept zur Trennung von unreinem und reinem Bereich ist in den einzureichenden Unterlagen nachvollziehbar darzustellen. Die Anlage muss für die Reinigung unterschiedlicher Behältnisse/Equipment im Krankenhausbetrieb geeignet sein. Hierzu zählen insbesondere Entsorgungscontainer, Mehrzweckcontainer sowie Gitterwägen und Modulkörbe. Zuzüglich ist die Reinigung der Rollstühle vorgesehen. Datenblätter der geplanten Reinigungsgegenstände finden sich in Anlage 2ff. Folgendes Mengengerüst für Container ist für eine mögliche Auslegung der Anlage anzunehmen: Für die Anlagenauslegung werden verschiedene Containerarten mit unterschiedlichen Mengen und Reinigungsintervallen berücksichtigt. Den größten Anteil bilden Entsorgungswagen (100 Stück, wöchentliche Reinigung) mit 5.200 Vorgängen jährlich. Mehrzweckcontainer und Schrankwagen (jeweils 200 Stück, monatliche Reinigung) verursachen jeweils 2.400 Vorgänge pro Jahr. Ergänzt wird dies durch Rollstühle (20 Stück, wöchentlich, 1.040 Vorgänge) sowie Gitterwagen (150 Stück, monatlich, 1.800 Vorgänge), wodurch sich insgesamt 12.840 Reinigungsvorgänge pro Jahr ergeben. Zusätzlich ist zu prüfen ob nachfolgende Kisten mit der Containerwaschanlage gereinigt werden können. Die Machbarkeit ist durch den Anbieter aufzuzeigen. Dazu zählen Glasabfallboxen (50 Stück), Mawi-Kisten (350 Stück) und Apothekenkisten (400 Stück), die jeweils wöchentlich gereinigt werden, sowie Modulkörbe (5.000 Stück) mit nur zwei Reinigungen pro Jahr. Insgesamt ergibt sich hier ein deutlich höheres Potenzial von 51.600 Reinigungsvorgängen jährlich, insbesondere durch die hohe Anzahl an Kisten und Modulkörben. (Ausführliches Mengengerüst in der Anlage 3) Aufgrund der unterschiedlichen Geometrien, Größen und Verschmutzungsgrade dieser Behälter, Container und des Equipments wird eine flexible und anpassungsfähige Lösung gesucht, die eine gleichbleibend hohe Reinigungsqualität für alle genannten Produkttypen sicherstellt. Nach der Reinigung müssen die Behältnisse entsprechend getrocknet werden, sodass diese am Prozessende wieder nahtlos den logistischen Prozessen zugeführt werden können. Der angestrebte Automatisierungsgrad der Anlage liegt im Bereich einer weitgehend automatisierten bis vollautomatischen Ausführung, um eine gleichbleibende Prozessqualität sowie eine Entlastung des Personals sicherzustellen. Perspektivisch ist die Zuführung der Container mittels automatisierter Transportsysteme vorgesehen. Derzeit erfolgt diese manuell. Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden bereits bauliche Rahmenbedingungen geschaffen, welche zu berücksichtigen sind. Als Aufstellort ist eine Fläche im Neubau auf Ebene U1, mit einer Größe von 82m² vorgesehen. Die lichte Deckenhöhe beträgt 2,60 m (siehe auch Anlage 4). Informationen darüber, welche Unterlagen einzureichen sind, sowie weitere Anlagen erhalten Sie auf Anfrage. Bitte richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an [email protected]. Für die Markterkundung können sich Interessenten bis zum 21.07.2026 bei der Vergabestelle melden. - SWE Digital GmbHErfurt
Digitales Schließsystem für technische Anlagen in der SWE-Gruppe
Als kommunales Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen der Landeshauptstadt Erfurt versorgt die Stadtwerke Erfurt Gruppe die Erfurter Bürger mit Strom, Gas, Wasser und Wärme, nimmt Aufgaben rund um die Entsorgung und Verwertung von Abfällen wahr und sichert darüber hinaus einen funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr. Im Weiteren ist sie für den Betrieb von Parkhäusern, des Egaparks sowie der Frei- und Hallenbäder der Landeshauptstadt Erfurt verantwortlich. Weitere Dienstleistungen, wie z. B. das Gebäudemanagement und IT-Services runden das Aufgabenportfolio der Unternehmensgruppe ab. Als strategische Managementholding der Stadtwerke Erfurt Gruppe fungiert die SWE Stadtwerke Erfurt GmbH (SWE GmbH) – eine 100 %-tige Beteiligung der Landeshauptstadt Erfurt. Durch die steigenden Anforderungen an die Sicherheit von kritischen Infrastrukturen und Informationstechnologien und den damit verbundenen Verschärfungen an die Verschlusssicherheit der technischen Bereiche besteht die Motivation, insbesondere technische Anlagen mit einem modernen, elektronischen und auf die Zukunft ausgerichteten Schließsystem auszustatten. Mit der Einführung des digitalen Schließsystems soll bei Schlüsselverlust eine einfache Sperrmöglichkeit gegeben sein, ohne dass örtliche Schließkomponenten getauscht werden müssen. Weiterhin soll im Bedarfsfall eine transparente Auswertung der Schließvorgänge möglich sein. Zugleich soll eine unternehmensübergreifende Nutzung der jeweiligen Identifikationsmedien (Schlüssel) ermöglicht und somit die Nutzung technischer Anlagen durch mehrere Unternehmen auch schließtechnisch erleichtert werden. Der AG setzt voraus, dass die Schließzylinder und ggf. Zubehör durch den AG eigenständig mit eigenem Personal einbaut bzw. installiert werden können. Nicht Bestandteil dieser Ausschreibung ist ein Schließsystem für die zentrale Haus- und Gebäudeverwaltung der SWE-Gruppe. Die Ausschreibung umfasst folgende wesentliche Leistungen: Im Rahmen eines Kaufvertrages: - Lieferung elektromechanischer Hardware (Schließzylinder, Hangschlösser) einschl. Zubehör wie Stulpschrauben, Zylinderverlängerungen - Lieferung elektronischer Komponenten wie Wand- und Tisch-Termninals - Ggf. Anpassungen der Zylinderlängen wenn nicht vom AG selbst änderbar Im Rahmen eines Werkvertrages (EVB-IT Erstellungsvertrag): - Lieferung und betriebsbereite Installation einer Verwaltungssoftware - Wartungs- und Serviceleistungen für die Verwaltungssoftware - Durchführung von Administrator- und Anwenderschulungen Die Versorgungsunternehmen sind rechtlich selbstständige Gesellschaften. Jede Gesellschaft ist gleichermaßen Auftraggeber für die jeweiligen individuellen Lieferbedarfe. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren. An der Ausschreibung beteiligen sich initial die Versorgungsunternehmen - SWE Netz GmbH - SWE Energie GmbH - SWE Erneuerbare Energien GmbH - ThüWa ThüringenWasser GmbH - SWE Digital GmbH Zu einem späteren Zeitpunkt können weitere Unternehmen der SWE Gruppe hinzukommen und auf Grundlage des Liefervertrages ebenfalls selbstständig Leistungen abrufen. Während jedes der o. a. Unternehmen selbstständig die vereinbarten Lieferleistungen aus dem Kaufvertrag abrufen wird, erfolgt die Beschaffung, Einrichtung und Pflege der Software durch die SWE Digital GmbH als zentralem IT-Dienstleister der SWE Gruppe. Zu den technischen Anlagen der beteiligten Unternehmen zählen unter anderem: - Gas- und Dampfturbinenanlage, Heizwerk - Umspannwerke und Trafostationen - Gasdruckregelanlagen - Hochbehälter, Gebäude und Schächte für Wasserverteilanlagen - Fernwärmeumformer- und Verteilstationen - Datennetz-Verteilknoten - Klinikum Lippe GmbHFrist: 23. Juni
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI im Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4"
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI für das Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4" am Standort Klinikum Lemgo der Klinikum Lippe GmbH. Das Vorhaben betrifft die bauliche, funktionale und technische Weiterentwicklung vorhandener Gebäudestrukturen im Haus 4. Die Fachplanungsleistungen beziehen sich insbesondere auf den vollständigen Umbau der vorhandenen Station 42 im 2. Obergeschoss zu einer hochwertigen Wahlleistungsstation auf Grundlage eines Vorentwurfsgrundrisses und eines vorgegebenen Corporate-Interior-(CI)-Konzepts, die Nutzungsänderung der vorhandenen Station 41 im 1. Obergeschoss zu Arzt- und Untersuchungsbereichen der Gefäßchirurgie und Neurologie einschließlich MS-Ambulanz und Parkinson-Tagesklinik, den Rückbau des bestehenden Modulbaus der Firma Caldolto, den Neubau eines notwendigen massiven Ersatztreppenhauses über alle Geschosse vom Sockelgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sowie die Wiederherstellung der betroffenen Außenflächen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Los 1 - HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Dies betrifft insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen einschließlich medizinischer Gase sowie Gebäudeautomation einschließlich der Erweiterung der Gebäudeleittechnik. Los 2 - ELT / Förderanlagen umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6. Dies betrifft insbesondere Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen einschließlich der Erneuerung der Doppelaufzugsgruppe im Haus 4. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen näher bezeichneten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung. Die Beauftragung erfolgt je Los stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden je Los zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt, soweit diese für die jeweilige Anlagengruppe Gegenstand der Beauftragung sind. Die weiteren Leistungsphasen können durch die Auftraggeberin je Los ganz oder teilweise gesondert abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Die Fachplanung ist auf die Umsetzung im vorhandenen Klinikbestand und unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs auszurichten. Dabei sind insbesondere Anforderungen an Hygiene, Barrierefreiheit, Brandschutz, technische Schnittstellen, Medizintechnik, IT, Gebäudeautomation, Betriebsabläufe sowie eine termin- und kostensichere Realisierung zu berücksichtigen. - Klinikum Lippe GmbHDetmoldFrist: 23. Juni
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI im Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4"
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI für das Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4" am Standort Klinikum Lemgo der Klinikum Lippe GmbH. Das Vorhaben betrifft die bauliche, funktionale und technische Weiterentwicklung vorhandener Gebäudestrukturen im Haus 4. Die Fachplanungsleistungen beziehen sich insbesondere auf den vollständigen Umbau der vorhandenen Station 42 im 2. Obergeschoss zu einer hochwertigen Wahlleistungsstation auf Grundlage eines Vorentwurfsgrundrisses und eines vorgegebenen Corporate-Interior-(CI)-Konzepts, die Nutzungsänderung der vorhandenen Station 41 im 1. Obergeschoss zu Arzt- und Untersuchungsbereichen der Gefäßchirurgie und Neurologie einschließlich MS-Ambulanz und Parkinson-Tagesklinik, den Rückbau des bestehenden Modulbaus der Firma Caldolto, den Neubau eines notwendigen massiven Ersatztreppenhauses über alle Geschosse vom Sockelgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sowie die Wiederherstellung der betroffenen Außenflächen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Los 1 - HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Dies betrifft insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen einschließlich medizinischer Gase sowie Gebäudeautomation einschließlich der Erweiterung der Gebäudeleittechnik. Los 2 - ELT / Förderanlagen umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6. Dies betrifft insbesondere Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen einschließlich der Erneuerung der Doppelaufzugsgruppe im Haus 4. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen näher bezeichneten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung. Die Beauftragung erfolgt je Los stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden je Los zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt, soweit diese für die jeweilige Anlagengruppe Gegenstand der Beauftragung sind. Die weiteren Leistungsphasen können durch die Auftraggeberin je Los ganz oder teilweise gesondert abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Die Fachplanung ist auf die Umsetzung im vorhandenen Klinikbestand und unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs auszurichten. Dabei sind insbesondere Anforderungen an Hygiene, Barrierefreiheit, Brandschutz, technische Schnittstellen, Medizintechnik, IT, Gebäudeautomation, Betriebsabläufe sowie eine termin- und kostensichere Realisierung zu berücksichtigen. - Vergabestelle der ProWSTStuttgart
Technisches Monitoring und Inbetriebnahme-Monitoring
Die ProWST Projektgesellschaft Württembergische Staatstheater Stuttgart GmbH beabsichtigt die Sanierung, Modernisierung und bauliche Erweiterung des denkmalgeschützten Opernhauses am Oberen Schlossgarten in Stuttgart. Die Württembergischen Staatstheater Stuttgart (im Folgenden: WST) sind das größte Dreispartenhaus der Welt und zählen zu den bedeutendsten Kultureinrichtungen Baden-Württembergs und der Landeshauptstadt Stuttgart. Mit der Staatsoper Stuttgart, einem der führenden Opernhäuser Europas, und dem international renommierten Stuttgarter Ballett besitzen sie eine herausragende kulturelle Stellung. Die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Opernhauses stellen daher ein Projekt von großer kultur-, gesellschaftspolitischer und städtebaulicher Bedeutung dar. Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Hauptstandorts des Württembergischen Staatstheaters am Oberen Schlossgarten 6, Stuttgart, sollen die bisher zentral verorteten Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik 21, Stuttgart Bad Cannstatt ausgelagert werden. Der neue Standort der Dekorationswerkstätten befindet sich nord-östlich des Stadtzentrums Stuttgarts im Stadtteil Bad Cannstatt / Hallschlag. Das unmittelbare Umfeld des Grundstücks ist durch eine Gewerbenutzung geprägt. Der Neubau der Zuckerfabrik grenzt direkt an das bereits bestehende Kulissenlager / Zentrallager (ZL) der WST an. Der Neubau vereint sämtliche Abteilungen der Dekorationswerkstätten der WST, die für die vollständige Produktion eines Bühnenbilds erforderlich sind (sowohl administrative als auch produzierende Tätigkeiten). Die derzeitige Planung sieht für die Baumaßnahme einen zweigeschossigen Neubau (inklusive zwei Zwischengeschossen) mit einer Teilunterkellerung vor. Die Bruttogrundfläche beträgt 17.244 m². Für die Realisierung des Projekts ist eine Bauzeit von insgesamt 84 Monaten vorgesehen. Das Planungsteam befindet sich derzeit am Abschluss der Entwurfsplanung. Die Prüfung der Leistungsphase 3 wird Ende Juni abgeschlossen. Im Falle einer Zuschlagerteilung befindet sich das Projekt bereits in der Leistungsphase 5. Im Rahmen eines VgV-Verfahrens soll ein qualifiziertes Fachbüro für die Durchführung des Technischen Monitorings (TMon) und Inbetriebnahme-Monitoring (IBMon) für den Neubau der Dekorationswerkstätten der Württembergischen Staatstheater Stuttgart beauftragt werden. Das Technische Monitoring dient als Instrument der Qualitätssicherung über die Planungs-, Bau- und erste Nutzungsphase hinweg. Ziel ist es, die funktionale Leistungsfähigkeit der gebäudetechnischen Anlagen sowie das Zusammenwirken der einzelnen Gewerke sicherzustellen und die Voraussetzungen für einen energieeffizienten, funktions- und bedarfsgerechten Gebäudebetrieb zu schaffen. Grundlage für die Leistungen bildet insbesondere die AMEV-Empfehlung Nr. 178 „Technisches Monitoring 2025“, deren Anforderungen und methodische Ansätze projektspezifisch umzusetzen sind. Auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung ist gemeinsam mit dem Planungsteam ein projektspezifisches Monitoring-Konzept zu entwickeln. Dieses umfasst insbesondere die Definition von Zielwerten, Prüfgrößen und Datenerfassungsstrategien sowie die Festlegung von Abläufen zur Überprüfung und Bewertung der technischen Anlagen im Sinne der AMEV-Empfehlung. Das Monitoring begleitet die Umsetzung der technischen Konzepte über die Bauphase hinweg und unterstützt die Inbetriebnahme sowie die Optimierung des Gebäudebetriebs in der ersten Nutzungsphase. Die Leistungen des TMon und IBMon beinhalten dabei insbesondere: - die Entwicklung und Fortschreibung eines Monitoring-Konzepts gemäß AMEV-Empfehlung Nr. 178, - die Prüfung und Bewertung von Planungs- und Ausführungsunterlagen, - die Begleitung und Auswertung von Probebetrieben, - die Analyse von Betriebsdaten sowie die Erstellung von Monitoring-Berichten, - die Unterstützung des Bauherrn und Betreibers bei der Einregulierung und Optimierung der technischen Anlagen. Ziel ist es, eine hohe Qualität der Gebäudetechnik sicherzustellen, Mängel frühzeitig zu erkennen und langfristig einen energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb des Gebäudes zu gewährleisten. Für das Bauvorhaben ist als Planungs- und Überwachungsziel die Projektabwicklung mittels der digitalen Arbeitsmethode „Building Information Modeling (BIM)“ vorgesehen. Die Leistungen des Auftragnehmers sind entsprechend in die BIM-basierte Projektabwicklung zu integrieren. - BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssenFrist: 10. Aug.
Integrales Objekt- und Gebäudemanagement, Standort Philippsburg
Infrastrukturelle Services & Facility Management Zu den allgemeinen Aufgaben zählen unter anderem: – Bestücken der Informationstafeln und Kontrollieren auf Aktualität, Entfernen zeitlich begrenzter Aushänge – Transporte, Botengänge und Beschaffungen innerhalb und außerhalb des Hauses in zumutbarem Umfang – Tätigkeiten im Rahmen von Umzügen (Bilder aufhängen, Montagearbeiten an Büromöbeln, Archivierungs- und Einlagerungsarbeiten etc.) – Koordination, Einweisung und Begleitung von Dienstleistungsunternehmen, die vom AG beauftragt worden sind (z. B. Terminabstimmung, Terminüberwachung, Organisation des Zutritts zum Standort, Einweisung in die Örtlichkeiten und Anlagen, Beaufsichtigung der Arbeiten) – Koordination von Anlieferungen – Entladung, Einlagerung und interne Transporte von angelieferten Waren – Unterstützung bei Veranstaltungen (z. B. Bestuhlung und Auf-/Abbau) – Kontrolle von Betreiberpflichten – Bestellung und Verwaltung von Verbrauchsmaterialien – Sicherstellung der Einhaltung von Arbeitsschutz-, Sicherheits- und Umweltvorgaben, insbesondere für die Dienstleistungsunternehmen, die vom AG beauftragt worden sind Zu den Aufgaben im Rahmen der Organisation, Betreuung und Überwachung von Facility-Management-Leistungen zählen unteranderem: – Ersterstellung, Umsetzung, stetige Betreuung und kontinuierliche Weiterentwicklung eines Konzepts für erforderliche Leistungen im infrastrukturellen und technischen Facility-Management unter der Berücksichtigung der bindenden Verpflichtungen (z. B. Betriebssicherheitsverordnung, technische Regeln für Arbeitsstätten, DGUV-Vorschriften) – Koordination, Einweisung und Begleitung von Dienstleistungsunternehmen, die vom AG beauftragt worden sind (z. B. Terminabstimmung, Terminüberwachung, Organisation des Zutritts zum Standort, Einweisung in die Örtlichkeiten und Anlagen, Beaufsichtigung der Arbeiten) – Qualitätskontrolle der durchgeführten Leistungen von Dienstleistungsunternehmen, die vom AG beauftragt worden sind – Enge Zusammenarbeit mit internen Schnittstellen des AG, wie Gebäudemanagement, Instandhaltung, Einkauf, Arbeitssicherheit, EDV, Personalabteilung – Unterstützung bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen (z. B. Mitwirkung bei der Erstellung von Leistungsbeschreibungen und Leistungsverzeichnissen), insbesondere bei Datenerhebungen und Beschaffung von notwendigen technischen Informationen Die Aufgaben betreffen zum Beispiel folgende Leistungsbereiche im infrastrukturellen Facility-Management: – Grünflächenpflege – Glas- und Fassadenreinigung – Schädlingsbekämpfung – Unterhaltsreinigung/Reinigung Außenanlagen - Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG
Planungsleistungen Neubau des Aviation Innovation Centers (AIC) - Los 3 – Technische Ausrüstung
Die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG plant den Neubau des Aviation Innovation Center (AIC) am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (FWA) in Würselen. Das Vorhaben umfasst die Planung und Errichtung eines innovativen Forschungs- und Unternehmenscampus mit thematischem Schwerpunkt auf zukunftsweisender Flugtechnik und Mobilität. Das Aviation Innovation Center ist als Impulsprojekt für die Entwicklung eines technologieorientierten Gewerbestandorts konzipiert und dient der räumlichen sowie inhaltlichen Vernetzung von Start-ups, wachstumsstarken Unternehmen und Forschungsakteuren aus den Bereichen Luftfahrt, Leichtbau, Sensorik und autonome Mobilität. Das Gebäude wird an einem städtebaulich exponierten Standort des neuen Gewerbegebiets errichtet, unmittelbar angrenzend an den geplanten Mobility Hub. Es verfügt über eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 11.300 m² und soll sich in das bestehende Umfeld des Standorts Merzbrück einfügen und zugleich einen identitätsstiftenden Ort für Innovation und Technologietransfer schaffen. Vorgesehen ist eine flexible Gebäudestruktur mit Büro-, Forschungs-, Werkstatt- und Gemeinschaftsflächen, die unterschiedliche Nutzungsanforderungen abbilden kann. Darüber hinaus soll das Gebäude die Durchführung von Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen ermöglichen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (im Sinne von Anlage 15 zu § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3 HOAI) für das Projekt „Planungsleistungen Neubau des Aviation Innovation Center (AIC)“. Neben der Planungsleistung im Leistungsbild Technische Ausrüstung sind weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen erforderlich, die in mehreren Vergabeverfahren (Losen) vergeben werden. Die Beschaffung erfolgt im Wege eines offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV. Der Auftraggeber fordert interessierte Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Die Bieter geben auf der Grundlage der Auftragsbekanntmachung sowie der auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen ihre förmlichen Angebote ab. Alle fristgerecht abgegebenen Angebote werden entsprechend den formellen und inhaltlichen Anforderungen auf Vollständigkeit sowie in Bezug auf den Nachweis der geforderten Eignung (Ziff. 5 der Bewerbungsbedingungen) geprüft und anhand des in Ziff. 9 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Bewertungsverfahrens bewertet. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (vgl. Vergabeunterlagen Teil C). - Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG
Agenturleistungen für das Projekt Aachener Kreuz Merzbrück – AeroPark Würselen-Aachen
Die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG entwickelt am Standort Merzbrück auf rund 80 Hektar Gewerbeflächen für ein innovatives Aviation-Cluster und verantwortet damit ein bedeutsames Strukturwandelprojekt im rheinischen Revier. Der AeroPark Merzbrück entwickelt sich zu einem spezialisierten Gewerbestandort für luftfahrtnahe Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Entwicklung, Erprobung, Produktion und Dienstleistungen im Umfeld innovativer Luftfahrttechnologien. Der Standort profitiert von der schrittweisen Weiterentwicklung des Verkehrslandeplatzes Merzbrück zu einem Forschungs- und Erprobungsflugplatz, der gezielt auf neue Mobilitätskonzepte in der Luftfahrt, insbesondere im Bereich der elektrischen und hybriden Antriebstechnologien, ausgerichtet ist. Die am Standort integrierten Hochschul- und Forschungsaktivitäten, welche u. a. unter Beteiligung der Fachhochschule Aachen, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) durchgeführt werden, schaffen einen innovativen Rahmen, der Unternehmen Zugang zu wissenschaftlicher Expertise, qualifizierten Nachwuchskräften und anwendungsnahen Entwicklungsprojekten eröffnet. Ergänzend dazu bildet das Aviation Innovation Center (AIC) eine zentrale Infrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups. Es bietet flexible Flächen, Vernetzungsangebote und technologieorientierte Services und stärkt damit den Charakter des Aero-Parks als attraktiven Ansiedlungs- und Wachstumsstandort für luftfahrtaffine Unternehmen. Aufgrund der adressierten Spezialbranche – der Ansprache innovativer Luftfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen, Start- und Scale-Ups – und der klar profilierten Clusteridee bedarf es kurzfristig eines effektiven, luftfahrtorientierten Vermarktungs- und Kommunikationskonzeptes. Ziel ist es, den Standort „AeroPark Würselen“ als attraktiven Innovations- und Ansiedlungsstandort sichtbar zu machen, ein belastbares Markenprofil zu entwickeln und die zentralen Kommunikationsinstrumente für eine zielgerichtete Marktansprache aufzubauen. Hierzu zählen insbesondere die Bildung einer Kernmarke, der Aufbau eines konsistenten Web- und Kommunikationsauftritts, Messepräsenz, Social-Media-Maßnahmen sowie die Erstellung maßgeschneiderter Exposés für die Vertriebsaktivitäten. Die Beschaffung erfolgt im Wege eines offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV. Der Auftraggeber fordert interessierte Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Die Bieter geben auf der Grundlage der Auftragsbekanntmachung sowie der auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen ihre förmlichen Angebote ab. Alle fristgerecht abgegebenen Angebote werden entsprechend den formellen und inhaltlichen Anforderungen auf Vollständigkeit sowie in Bezug auf den Nachweis der geforderten Eignung (Ziff. 5 der Bewerbungsbedingungen) geprüft und anhand des in Ziff. 9 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Bewertungsverfahrens bewertet. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.