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Strohgäuhalle Leonberg Höfingen - Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen
1. Projektbeschreibung: Geplant ist die Generalsanierung der Strohgäuhalle in Leonberg Höfingen inkl. Instandsetzung/ Sanierung der technischen Gebäude-Ausrüstung. Mit den Planungen soll im Frühjahr bis Sommer 2026 begonnen werden. Als kompletter Fertigstellungstermin der Maßnahme ist das Jahr 2029 angestrebt. Ein energetischer Sanierungs...
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung, SiGeKo, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Leonberg
- Veröffentlicht:
- 13. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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1. Projektbeschreibung: Geplant ist die Generalsanierung der Strohgäuhalle in Leonberg Höfingen inkl. Instandsetzung/ Sanierung der technischen Gebäude-Ausrüstung. Mit den Planungen soll im Frühjahr bis Sommer 2026 begonnen werden. Als kompletter Fertigstellungstermin der Maßnahme ist das Jahr 2029 angestrebt. Ein energetischer Sanierungsfahrplan liegt vor und ist umzusetzen. Die tatsächlichen Modernisierungs- und Instandsetzungsaufwände für die Aufrechthaltung des Nutzungsbetriebes der Strohgäuhalle sollen untersucht und zusammengefasst werden. Während der Maßnahmen wäre ein eingeschränkter Betrieb der Halle wünschenswert. Eine Sanierung in vorgegebenen Zeitabständen / Schließungen ist zu prüfen und einer kostenintensiven Interimshalle gegenüber zu stellen. / 2. Zustandsbericht: Die Strohgäuhalle Höfingen wurde 1978 zeitgleich mit der Staigwaldhalle errichtet und besteht aus einer 3-Feldhalle mit einem Foyer, einer Tribüne und mehreren Umkleiden mit Nassräumen, einem Küchenbereich, Regieräumen und Nebenräumen. Im teilunterkellerten UG befindet sich die Technik. Die Halle hat eine Netto-Grundfläche von ca. 2.143 qm. Nutzung des Gebäudes: Sportbetrieb, Wettkämpfe sowie Veranstaltungen (Versammlungsstätte).
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Magistrat der Stadt GrünbergGrünbergFrist: 18. Nov.Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur Planungsleistung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden.Energetische Sanierung Einfachsporthalle Engelbert-Kaempfer-Gymnasium - Objektplanung
BRANDI Bielefeld Partnerschaft mbBBielefeldFrist: 08. Sept.Die Alte Hansestadt Lemgo beabsichtigt, die kleine Sporthalle am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium sanieren zu lassen. Die Sporthalle wurde 1977 errichtet und seither nicht energetisch saniert. Die Halle besitzt somit nur einen dem damaligen Standard entsprechenden Wärmeschutz, wobei die WärmeschutzV vom 11.08.1977 größtenteils nicht erfüllt wurde. Die Hallen-RLT ist ohne Wärmerückgewinnung. Auf dem Dach wurden nachträglich eine PV-Anlage durch einen externen Betreiber aufgestellt, die während der Dachertüchtigung - wie vertraglich vereinbart - durch den Betreiber der Anlage für die Gebäudewirtschaft Lemgo temporär kostenfrei rückgebaut wird. Die Anlage wird derzeit nicht zum Eigenverbrauch herangezogen. Die Halle wird für den Schulsport genutzt und steht unentgeltlich auch zivilgesell-schaftlichen Vereinen zur Verfügung. Zur 1-fach Halle gehören noch ein Geräteraum, zwei Regieräume mit WCs und Du-schen, zwei Umkleidebereiche für die Sporttreibenden mit WCs und Dusche, sowie weitere Nebennutzflächen und ein Eingangsbereich. Das barrierefreie WC entsprach bei der Errichtung des Gebäudes dem Stand der Technik, jedoch nicht mehr den ak-tuellen Standards der DIN 18044 Teil 1. Ziel der Maßnahme ist die Reduktion des Primärenergiebedarfs um 57,8 % und der CO2 Emissionen des Gebäudeteils um 44,4 %. Mit dieser Maßnahme wird ein sichtbarer Beitrag zum Klimaschutzkonzept der Alten Hansestadt Lemgo geleistet. Weiterhin wird das Gebäude so ertüchtigt, dass ein zukunftsfähiges Gebäude für den Sport im Innenstadtbereich der Alten Hansestadt Lemgo entsteht. Um diese Reduktion zu erreichen werden insbesondere 4 Bereiche für die Sanierung angegangen. Dies sind im Einzelnen die Gebäudehülle, die Lüftungsanlage, die Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung sowie die Beleuchtung. Im Zuge der Sanierung ist Barrierefreiheit nach DIN 18044 Teil 1 zu schaffen. Die energetische Sanierung der Einfachsporthalle des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums wird gemäß des Zuwendungsbescheides der Bezirksregierung DeMax-Planck-Institut für Biochemie (Martinsried) - BIOC360 – Sanierung BT GH - „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenFrist: 02. Sept.Die Gebäude des Campus Martinsried der beiden Institute MPI für Biochemie und MPI für biologische Intelligenz aus den 1970er Jahren sind stark sanierungsbedürftig und langfristig für die zukünftigen Anforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens der Forschung nicht mehr geeignet. Die Ebenen EG und 1. OG sowie Teile im 2. OG des Bauteil GH des „Großen Sterns“ stehen seit längerem leer und sind seit der Entstehungszeit nicht wesentlich saniert und umgebaut wurden. Mit dieser großen Baumaßnahme sollen diese Flächen zur Unterbringung von vier Nachberufungen für beide Institute bis Anfang 2030 saniert werden. Ziel ist es standardisierte generische Laborflächen mit den zugehörigen Büroflächen zu errichten. Im Rahmen dieser Baumaßnahme ist es ebenso geplant die überfällige Sanierung der zentralen Lüftungsanlagen im BT GH durchzuführen. Durch dieses Vorgehen kann die Berufungsfähigkeit der beiden Institute parallel zum Neubau des Campus sichergestellt werden. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 1, 2, 3, 7 & 8 in den LPH 2 bis 3 und 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen.Vergabe Objekt-/Fachplanungsleistungen für die Erweiterung des Bauhofs Stadt Dornhan (1. BA)
Stadt DornhanDornhanDie Stadt Dornhan beabsichtigt den bestehenden städtischen Bauhof auf dem Grundstück der Flst.-Nr. 2288/1, Gemarkung Dornhan zu erweitern. Ausschreibungsgegenstand sind die erforderlichen Planungsleistungen für den 1. Bauabschnitt. In diesem ersten Bauabschnitt ist das Bestandsgebäude von der Überplanung nicht betroffen. D. h., dass keine Umbauarbeiten Gegenstand des 1. Bauabschnittes sind. Umbauarbeiten am Bestandsgebäude werden voraussichtlich erst zu einem späteren Zeitpunkt in einem 2. Bauabschnitt vergeben. Der Bauhof besteht bisher aus dem Bauhofgebäude mit Werkstatt, Sozial- und Umkleideräumen sowie einer Fahrzeughalle und einem externen freistehendem Salzsilo. Im städtischen Bauhof sind derzeit 12 Mitarbeitende beschäftigt. Zudem umfasst er einen Fuhrpark von 25 Fahrzeugen. Die künftige Erweiterung im 1. Bauabschnitt wird auf dem Flst. 2288/1, Gemarkung Dornhan, Gundelshausener Straße 4 erfolgen. Gegenstand der baulichen Erweiterung sind 3 Bauwerke. So der Rückbau des vorhandenen Salzsilos, welches an neuer Position wieder errichtet werden soll. Zudem ist die Erstellung eines zweiten Salzsilos vorgesehen mit dazwischen eingebauten Stahlpodest als Zugang zum Füllkontrollpunkt. Eine Fundamentplatte mit Entwässerung sowie den umliegenden Förderflächen dienen der Durchfahrt beim Beladen. Ferner ist ein neues Palettenlager zu errichten. Zudem muss eine neue Waschhalle mit einem Waschplatz für einen LKW mit angebauter Tankstelle mit einem 5.000 l Dieseltank sowie einer Zapfsäule mit Bedienungseinheit und einer Schlauchlänge von 4 m realisiert werden. Das bestehende Konfiskat-Gebäude wird ebenfalls an einer neuen Position bei der Zisterne wieder errichtet. Gegensand der ausgeschriebenen Leistung ist zudem die Planung und Umsetzung aller erforderlichen Versorgungsleitungen sowie der Verkehrswege einschließlich der Umlegung eines vorhandenen Fuß- und Radweges (Verkehrsanlagen). Zudem soll eine Zisterne mit einem Stahltank vor einer möglichen Feuerwehrerweiterung eingebaut werden. Der Stadt liegt die Genehmigungsplanung für die Erweiterung vor gemäß Leistungsphase 4 der HOAI 2021. Diese wird zum aktuellen Planungsstand allen interessierten Bewerbern zur Verfügung gestellt. Es ist zu erwarten, dass sich der bisherige Objektplaner, der die Baugenehmigungsplanung hergestellt hat, sowie der Verkehrsanlagenplaner, auch um die weiteren Aufträge bewerben werden. Zum Ausgleich des durch seinen Vorauftrag angesammelten Know-how´s werden alle bisher ausgearbeiteten Planstände dem Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude und Innenräume (raumbildender Ausbau) ab LPh 5 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Verkehrsanlagen mit Versorgungsleitungen ab LPh 5 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung Gebäude und Innenräume (raumbildendem Ausbau) zunächst anteilig für die LPh 5, für die die Fachplanung Tragwerk für die LPh 1-5. Für die Fachplanungen Verkehrsanlagen mit Versorgungsleitungen erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 5 sowie für die Fachplanung technische Ausrüstung Elektro für die LPh 1-5. Zwischen der Stadt Dornhan als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Erweiterung des vorhandenen Bauhofes, 1. Bauabschnitt, erfolgt mit öffentlichen Fördermitteln gemäß der VwV Ausgleichstock des Landes Baden-Württemberg. Die Vorgaben dieser Fördervorschrift haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten. Mit den gewährten Fördermitteln auf Grundlage der vorgenannten Förderprogramme und Verwaltungsvorschriften im Rahmen der Sanierung des Rathauses der Gemeinde stehen dem Auftraggeber maximal 2,8 Mio. EUR brutto zur Verfügung. Dies ist bei der Erbringung der Planungsleistungen zu berücksichtigen.Objektplanung Erweiterung Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 in Wuppertal
Gebäudemanagement der Stadt WuppertalFrist: 24. Aug.Objektplanung Erweiterung Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 in Wuppertal
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Leonberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.