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Starkstromanlagen (KG 440)
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine umfassende Sanierung des Gebäudes sowie eine Neuordnung und Modernisierung der Ausstellungs- und Funktionsbereiche. Parallel dazu wird die technische Gebäu...
Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Sprinkenhof GmbH
- Veröffentlicht:
- 15. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Stromnetz / Hochspannungsleitung
Bauobjekt-Klassifikation
- Stromnetz / HochspannungsleitungHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine umfassende Sanierung des Gebäudes sowie eine Neuordnung und Modernisierung der Ausstellungs- und Funktionsbereiche. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. Das Gebäude wird über eine zentrale Gebäudehauptverteilung (GHV) im Untergeschoss versorgt. Die Zählerverteilung wird im Zuge der Sanierungsmaßnahme neu errichtet. Es werden zwei Zählereinheiten für das Museum und die Gastronomie vorgesehen. Die Versorgung der Bereiche erfolgt über ca. 28 neu errichtete sowie ca. 24 bestehende örtliche Unterverteilungen, die sternförmig aus der Gebäudehauptverteilung gespeist werden. Die bestehenden Unterverteilungen werden entsprechend erneuert und neu angeschlossen. Die Leitungen werden auf Kabeltrassen verlegt oder mittels Sammelschienen an den Decken befestigt. In den Ausstellungsräumen erfolgt die Leitungsführung in Doppelböden oder in geschlossenen Kabelkanälen. Die Beleuchtungsanlage wird ebenfalls erneuert. In den Büro- und Verwaltungsbereichen erfolgt die Steuerung über örtliche Schalter oder Präsenzmelder, in den Besucherbereichen überwiegend über eine Bluetooth-Steuerung. Die Sicherheitsbeleuchtung wird über eine Zentralbatterieanlage im Untergeschoss versorgt und gesteuert. An den Standorten der Unterverteilungen werden Potentialausgleichsschienen montiert, die an die Hauptpotentialausgleichsschiene des Gebäudes angeschlossen werden. Die bestehende Blitzschutzanlage wird an die neuen Dachaufbauten angepasst. Wesentliche Arbeiten: - Errichtung einer zentralen Gebäudehauptverteilung, - Errichtung der Zählerverteilungen für Museum und Gastronomie, - Errichtung neuer örtlicher Unterverteilungen, - Ertüchtigung bestehender Unterverteilungen, - Errichtung neuer Kabeltrassen, - Errichtung der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung, - Errichtung der Potentialausgleichsschienen, - Anpassung der Blitzschutzanlage an neue Dachaufbauten. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung (einschließlich vorbereitende Arbeiten, insbesondere Werk- und Montageplanung) ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrags zu beginnen. Die Leistung ist spätestens am 20.12.2027 mit Berücksichtigung der Probebetriebszeit fertig zu stellen. Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort: - Senkrechte Erschließung ab 01.08.2026, - Rohmontage gesamt ab 01.08.2026. Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung BA1 & BA2: - Senkrechte Erschließung bis 20.12.2026 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Rohmontage gesamt bis 28.02.2027 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Starkstromanlagen in Fertigstellung bis auf Endmontage in / an Ausstellungseinrichtungen = spätestens 30.08.2027, - Probebetrieb in Teilleistungen: erster Betrieb ab 30.08.2027, - Einleuchten und ggfs. Feinmontage mit, bzw. nach Ausstellungsgestaltung bis 30.06.2028.
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Sprinkenhof GmbHHamburgDas Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro). Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich. 1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume. Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte die wie folgt aufgeteilt sind: Ausstellung - Hier gehören die Tiefpaterre, Ausstellungsräume und das Dachgeschoss. Verwaltung - sind es die Büros und das Foyer, diese sind unterteilt in der linken und rechten von der Gebäudestruktur. Im Museum ist im Bestand eine Fernwärmestation die weiter betrieben und neu angeschlossen wird. In dem gesamten Gebäude soll das alte Heizungsnetz ausgetauscht werden. Dafür werden die alten Rohrleitungen demontiert und gegen Edelstahl Rohrleitungen neu verrohrt. Die Heizflächen werden teilweise durch neue Heizflächen getauscht und eingebaut. Zusätzlich wird eine Wandtemperierung in den Außenwänden im Zweirohrsystem mit mehreren Strängen montiert, diese dienen als Heizflächen und Feuchteschutz. Klimakonzept: Die Zuweisung der Klimakategorien erfolgt nach den definierten Anforderungen und ist den Kategorien A-C zugeordnet. Für die Ausstellungsbereiche gelten spezifische Anforderungen hinsichtlich Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit. Die Raumtemperaturen richten sich nach der ASR. Besondere Maßnahmen Im Museum befinden sich Räume, die historisch sind und unter Denkmalschutz stehen. In d
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