Sprinkenhof GmbHHamburgTED
Wärmeversorgungsanlagen (KG 420)
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Das Gebäude umfasst folgen...
Sanitär, Heizung & Klima, Elektroinstallation, Leitungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Sprinkenhof GmbH
- Veröffentlicht:
- 10. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Sanitär
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro). Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich. 1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume. Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte die wie folgt aufgeteilt sind: Ausstellung - Hier gehören die Tiefpaterre, Ausstellungsräume und das Dachgeschoss. Verwaltung - sind es die Büros und das Foyer, diese sind unterteilt in der linken und rechten von der Gebäudestruktur. Im Museum ist im Bestand eine Fernwärmestation die weiter betrieben und neu angeschlossen wird. In dem gesamten Gebäude soll das alte Heizungsnetz ausgetauscht werden. Dafür werden die alten Rohrleitungen demontiert und gegen Edelstahl Rohrleitungen neu verrohrt. Die Heizflächen werden teilweise durch neue Heizflächen getauscht und eingebaut. Zusätzlich wird eine Wandtemperierung in den Außenwänden im Zweirohrsystem mit mehreren Strängen montiert, diese dienen als Heizflächen und Feuchteschutz. Klimakonzept: Die Zuweisung der Klimakategorien erfolgt nach den definierten Anforderungen und ist den Kategorien A-C zugeordnet. Für die Ausstellungsbereiche gelten spezifische Anforderungen hinsichtlich Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit. Die Raumtemperaturen richten sich nach der ASR. Besondere Maßnahmen Im Museum befinden sich Räume, die historisch sind und unter Denkmalschutz stehen. In d
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Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 03. JuliDas Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung.//Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro).// Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich.1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume. Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. // Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte die wie folgt aufgeteilt sind: Ausstellung - Hier gehören die Tiefpaterre, Ausstellungsräume und das Dachgeschoss. Verwaltung - sind es die Büros und das Foyer, diese sind unterteilt in der linken und rechten von der Gebäudestruktur.// KG 456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen// Entsprechend dem Brandschutzkonzept (Stand 13.07.2024) beschriebenen baurechtlichen Anforderungen, ist eine flächendeckende Brandmeldeanlage und Alarmierungseinrichtung vorgesehen. //Für die Umbaumaßnahme wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage der Kategorie 1 (Vollschutz) gemäß DIN 14675 sowie VDE 0833, mit technischen Maßnahmen gegen Falschalarm, geplant. Die Anlage entspricht der Produktnorm EN 54.//Die Brandmeldezentrale wird auf die ortsansässige Feuerwehr aufgeschaltet. Die Zentrale wird im Untergeschoss (Raum -1.TF.025A) in einem dafür vorgesehenen Raum, installiert. Der Aufbau der Anlage erfolgt in ausfallsicherer Ringtechnologie (getrennte Ringe für Verwaltung- und Ausstellungsräume). Zur Vermeidung von Falschalarmen werden automatische Mehrkriterienmelder mit Sockelsirenen eingesetzt.Handfeuermelder werden an den Zugängen zum Treppenhaus für die Nutzerbereiche installiert (gem. DIN 14675).// Erläuterung zur Verkabelung: Die Verkabelung im Ringleitungsnetz erfolgt brandabschnittsübergreifend mit rotem Brandmeldekabeln in 4-Draht-Technik. Eine kostensparende und erweiterungsfähige Verkabelung der Melder und Steuerungsvorrichtungen ist zu gewährleisten. Jeder Melder im Ringleitungsnetz erhält eine eigene BUS-Teilnehmeradresse. Dadurch ist eine Melder-Einzelidentifizierung möglich. Zur höheren Ausfallsicherheit sind das Leitungsnetz der Brandmeldeanlage und die Apparaturen so auszuführen, dass durch einen Kurzschluss oder eine Unterbrechung der Ringleitung nur ein Teil der Melder bzw. Netzelemente in diesem Ring ausfallen. Alle anderen Ringleitungskomponenten bleiben in Funktion. // Nachfolgende periphere Anschaltungen sind vorgesehen: Übertragungseinrichtung (ÜE) mit Hauptmelder (HM), Feuerwehr-Bedienfeld (FBF), Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) Klasse 3, Freischaltelement (FSE), Rundumkennleuchte (RKL) bzw. Blitzleuchte am FSD // Die Nutzerbereiche werden mit Signalen gemäß DIN 3304 über elektronische Kleinsirenen bzw. über in den automatischen Brandmelder integrierte Signalgeber alarmiert. Gemäß den Forderungen der gültigen Normung muss dabei ein Alarmpegel von mindestens 75 dB(A) bzw. ein Pegel, der mindestens 10 dB über dem Nutzschallpegel im Alarmfall liegt, gewährleistet werden. Die flächendeckende Gewährleistung dieses Pegels ist durch Messungen des abnehmenden Prüfsachverständigen nachzuweisen. Die Signalgeber werden mit Blitzleuchten ergänzt, um das geforderte Zwei-Sinne-Prinzip zu realisieren. Wichtig die Brandmeldeanlage wird in verschiedenen Bauabschnitten in Betrieb genommen.// Besondere Maßnahmen:Im Museum befinden sich Räume, die historisch sind und unter Denkmalschutz stehen. In diesen Räumen ist eine Arbeit nur unter besonderen Schutzmaßnahmen erlaubt, um Schäden an der historischen Substanz zu vermeiden.//Starkstromanlagen (KG 440)
Sprinkenhof GmbHHamburgDas Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine umfassende Sanierung des Gebäudes sowie eine Neuordnung und Modernisierung der Ausstellungs- und Funktionsbereiche. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. Das Gebäude wird über eine zentrale Gebäudehauptverteilung (GHV) im Untergeschoss versorgt. Die Zählerverteilung wird im Zuge der Sanierungsmaßnahme neu errichtet. Es werden zwei Zählereinheiten für das Museum und die Gastronomie vorgesehen. Die Versorgung der Bereiche erfolgt über ca. 28 neu errichtete sowie ca. 24 bestehende örtliche Unterverteilungen, die sternförmig aus der Gebäudehauptverteilung gespeist werden. Die bestehenden Unterverteilungen werden entsprechend erneuert und neu angeschlossen. Die Leitungen werden auf Kabeltrassen verlegt oder mittels Sammelschienen an den Decken befestigt. In den Ausstellungsräumen erfolgt die Leitungsführung in Doppelböden oder in geschlossenen Kabelkanälen. Die Beleuchtungsanlage wird ebenfalls erneuert. In den Büro- und Verwaltungsbereichen erfolgt die Steuerung über örtliche Schalter oder Präsenzmelder, in den Besucherbereichen überwiegend über eine Bluetooth-Steuerung. Die Sicherheitsbeleuchtung wird über eine Zentralbatterieanlage im Untergeschoss versorgt und gesteuert. An den Standorten der Unterverteilungen werden Potentialausgleichsschienen montiert, die an die Hauptpotentialausgleichsschiene des Gebäudes angeschlossen werden. Die bestehende Blitzschutzanlage wird an die neuen Dachaufbauten angepasst. Wesentliche Arbeiten: - Errichtung einer zentralen Gebäudehauptverteilung, - Errichtung der Zählerverteilungen für Museum und Gastronomie, - Errichtung neuer örtlicher Unterverteilungen, - Ertüchtigung bestehender UntervVE Heizungs- und Sanitärinstallationen (KG 410 & KG 420), Herrichtung und brandschutztechnische Neugliederung der Bürogebäude, HOCHBAU-25, Verwaltungsbebäude, Junggesellenstraße 6-8, 44787 Bochum
Stadt BochumBochumFrist: 01. Sept.Sanitär KG 410: Die Trinkwasser-, Regenwasser- und Abwasseranlagen werden im Zuge der Sanierung vollständig erneuert, wobei der bestehende Trinkwasserhausanschluss erhalten und um eine neue Hauswasserstation ergänzt wird. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer, zusätzlich wird zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ein zentrales Wassermanagementsystem mit automatisierten Spülarmaturen installiert. Die Abwasser- und Regenwasserleitungen werden überwiegend in nichtbrennbaren Werkstoffen ausgeführt, Anschlussleitungen zu Sanitärobjekten in Kunststoff mit den erforderlichen brandschutztechnischen Abschottungen. Zur Entwässerung von Kondensat- und Spülabwässern wird eine fäkalienfreie Abwasserhebeanlage mit Druckentwässerungsleitungen vorgesehen. Der Leistungsumfang umfasst die komplette Installation aller Sanitäranschlüsse, Rohrleitungsanlagen, Wärmedämmungen, Kernbohrungen sowie sämtliche brandschutztechnischen und hygienischen Maßnahmen gemäß den geltenden Vorschriften. Heizung KG 420: Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über den bestehenden Fernwärmeanschluss der Stadtwerke Bochum, wobei die Wärmeverteilung mit maximal 65 °C Vorlauftemperatur ausgeführt wird. Die zentrale Heizungsverteilung übernimmt über mehrere Hydraulikgruppen die Versorgung der Heizflächen und Lüftungsanlagen. Das Rohrleitungsnetz wird überwiegend in Edelstahl, die Verteilanlagen in schwarzem Stahlrohr ausgeführt und gemäß GEG gedämmt. Die Beheizung der Räume erfolgt über statische Heizflächen in horizontaler und vertikaler Ausführung. Zusätzlich werden drei raumlufttechnische Anlagen über separate Heizkreise mit Wärmeenergie zur Lufterwärmung versorgt.Wärmeversorgungsanlage
Sprinkenhof GmbHHamburgDas Gebäude des Thalia Theaters wird über den bestehenden Fernwärmeanschluss mit Wärme versorgt. Die Übergabe erfolgt in einem separaten Raum im Kellergeschoss ohne Systemtrennung. Im Zuge der Maßnahmen ist eine Grundsanierung der Heizungszentrale vorgesehen, die direkt an das Fernwärmenetz angeschlossen ist. Ziel ist die Minimierung von Wärmeverlusten und die Reduzierung von Risiken im Havariefall. Im Rahmen der Sanierung wird eine Vormischung installiert, um die im Jahr 2025 erneuerten Heizgruppen der Lüftungsanlage des Zuschauersaals mit Niedertemperatur zu versorgen. Die Vormischung erhält zusätzlich eine Notstellfunktion, um die Anforderungen der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters zu erfüllen. Besondere Herausforderung der Arbeiten ist die Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), wodurch Schwarzbereiche eingerichtet werden müssen. Das Leistungsverzeichnis der Wärmeversorgungsanlagen-Arbeit umfasst: - Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), - Installation einer Vormischstation für die Versorgung der Heizgruppen der Lüftungsanlage, - Einbau einer Notstellfunktion zur Einhaltung der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters, - Erneuerung Heizverteiler inklusive der Regelgruppen, wobei die Bestandspumpen und die Bestand-Stellventile wiederverwendet werden. Wesentliche Arbeiten: Demontage von Rohrleitungen mit KMF und Regelgruppen mit der Besonderheit, dass Temperaturfühler, Sicherheitstemperaturwächter, Stellantriebe und Pumpen der Regelgruppen eingelagert und im neuen Verteiler wieder montiert werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Sprinkenhof GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.