Stadt Töging am InnTöging a. InnTED
Stadt Töging-Ersatzneubau Kindertagesstätte St.JohannBaptist-Objektplanung Gebäude+Innenräume-LPH1-9
Stadt Töging am Inn plant Ersatzneubau der KiTa St. Johann Baptist (Kirchstraße 8) auf 5.054 m². Leistungen: Objektplanung Gebäude + Innenräume, LPH 1-9 gem. HOAI. Umfang: 4 Kindergartengruppen (je 25 Kinder, 3-6 J.), 1 Übergangsgruppe (<3 J.), 1 Krippengruppe (12 Kinder, 1-3 J.), inkl. Küche, Schlafraum, Förderräume, 10 Integrationsplätz...
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Inhalt auf einen Blick
Stadt Töging am Inn plant Ersatzneubau der KiTa St. Johann Baptist (Kirchstraße 8) auf 5.054 m². Leistungen: Objektplanung Gebäude + Innenräume, LPH 1-9 gem. HOAI. Umfang: 4 Kindergartengruppen (je 25 Kinder, 3-6 J.), 1 Übergangsgruppe (<3 J.), 1 Krippengruppe (12 Kinder, 1-3 J.), inkl. Küche, Schlafraum, Förderräume, 10 Integrationspl...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Töging am Inn
- Veröffentlicht:
- 12. April 2026
- Frist:
- 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Stadt Töging am Inn plant Ersatzneubau der KiTa St. Johann Baptist (Kirchstraße 8) auf 5.054 m². Leistungen: Objektplanung Gebäude + Innenräume, LPH 1-9 gem. HOAI. Umfang: 4 Kindergartengruppen (je 25 Kinder, 3-6 J.), 1 Übergangsgruppe (<3 J.), 1 Krippengruppe (12 Kinder, 1-3 J.), inkl. Küche, Schlafraum, Förderräume, 10 Integrationsplätze. Bauweise: eingeschossig, nicht unterkellert, ggf. Holz/Hybrid, kein Flachdach. Bestandsgebäude abgerissen, Kellergrube zu verfüllen. Bahnstrecke nördlich. Förderung nach FAG erforderlich.
Weiterführende Details
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Ersatzneubau der Kindertagesstätte St. Johann Baptist in Töging am Inn (Kirchstraße 8). Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9). Geplant ist ein eingeschossiger, nicht unterkellerter Neubau (kein Flachdach) für 4 Kindergartengruppen (inkl. Integrationsplätzen) und eine Krippengruppe mit Küche und Nebenräumen. Grundstücksgröße 5.054 m², inkl. Verfüllung einer Kellervertiefung. Holz-/Holzhybridbauweise möglich. Einhaltung förderrechtlicher Anforderungen (FAG) erforderlich. - Stadt Töging am Inn
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Stadt Töging am Inn – Ersatzneubau der Kindertagesstätte St. Johann Baptist, Kirchstraße Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI – Leistungsphasen 1-9 Die Stadt Töging beabsichtigt die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte als Ersatzneubau für den derzeit in einer Containeranlage untergebrachte Kindertagesstätte St. Johann Baptist. Das Bauvorhaben soll auf dem Grundstück der Kirchstraße 8 realisiert werden und umfasst die Unterbringung von 4 Kindergartengruppen (je 25 Kinder im Alter von 3-6 Jahren), davon eine Übergangsgruppe für unter dreijährige Kinder, sowie eine Kinderkrippengruppe für 12 Kinder im Alter von 1-3 Jahren inkl. Räume für Leitung, Personal, Förderräume, Schlafraum und die Mittagsbetreuung mit Küche. Davon sind bis zu 10 Integrationsplätze möglich. Das Grundstück weist eine Größe von 5.054m² auf. Das Bestandsgebäude wurde bereits vollständig zurückgebaut. Derzeit ist im Grundstück eine Vertiefung des ehemaligen Kellers vorhanden, die im Rahmen der Maßnahme fachgerecht zu verfüllen ist. Nördlich des Grundstücks befindet sich die Bahnstrecke München – Simbach. Die Kindertagesstätte soll als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude errichtet werden. Eine Holz-/ Holzhybridbauweise wäre denkbar, deren konkrete konstruktive Ausgestaltung jedoch erst im Rahmen der Planung auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen ist. Bezüglich der Dachform besteht der ausdrückliche Wunsch der Stadt kein Flachdach zu realisieren. Es wird mit einer Förderung nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) gerechnet. Daher ist sicherzustellen, dass die Planung allen förderrechtlichen Anforderungen entspricht. Der Ersatzneubau soll eine moderne, funktionale und nachhaltige Betreuungseinrichtung schaffen und nach Fertigstellung die KiTa-Containeranlage vollständig ersetzen. - Stadt Bad Tölz
Neubau Kindertagesstätte Bad Tölz, Objektplanung der Freianlagen, gem. §§ 38 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Leistungen der Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021, LPH 1-9) für eine Kindertagesstätte in Bad Tölz auf Grundstück Flur-Nr. 1431 (neben Asklepios-Klinik, zwischen Arzbacher Str. und B472). Geplant sind 3 Krippengruppen (36 Kinder) und 4 Kindergartengruppen (100 Kinder). Lage im Außenbereich mit hoher Schallbelastung durch B472 und Hubschrauberlandeplatz (ca. 85 Einsätze/Jahr). Zufahrt über Nachbargrundstück mit Erbpacht. Mindestens 14-15 PKW-Stellplätze erforderlich. Nachbargebäude (Flur-Nr. 1430) ist Baudenkmal. Raumprogramm nach Summenraumprogramm FAZR. Bevorzugt mindestens zweigeschossiges Gebäude. Barrierefreiheit in Gebäude (Aufzug) und Außenanlagen. Langlebige, umweltfreundliche Bauweise. Bauleitplan wird separat erstellt. Trägerschaft der Kita wird separat ausgeschrieben. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 2-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Töging am Inn.
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