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Planungsleistungen für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen
Planungsleistungen für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen. Das vorläufige Raumprogramm ist als Anlage beigefügt. Die Positionierung des Gebäudes auf dem Gelände sowie die Planung der umgebenden Freiflächen (u.a. Parkplatz) sind Teil der Aufgabe. Positionierung auf dem Schulhof ist keine Option....
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Landschaftsarchitektur, Bauüberwachung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreisstadt Neunkirchen
- Veröffentlicht:
- 23. Juni 2026
- Frist:
- 23. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen. Das vorläufige Raumprogramm ist als Anlage beigefügt. Die Positionierung des Gebäudes auf dem Gelände sowie die Planung der umgebenden Freiflächen (u.a. Parkplatz) sind Teil der Aufgabe. Positionierung auf dem Schulhof ist keine Option. Stufenweise Vergabe: Stufe 1 umfasst Leistungsphasen 1–4 (Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung). Optional: Phasen 5–9 (Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung, -mitwirkung, Bauüberwachung, Objektbetreuung). Kein Anspruch auf weitere Leistungen ab Phase 5.
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Auftraggeber
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Die Stadt Neunkirchen plant den Neubau eines Gebäudes zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald. Die Grundschule ist ein Gebäudekomplex, der in den 1960er Jahren errichtet wurde. Die zwei- bzw. dreigeschossigen Gebäudetrakte sind durch einen offenen Pausengang miteinander verbunden. Am Gebäude wurden in der Vergangenheit größere Investitionen an Fenster, Sonnenschutz und der Dacheindeckung getätigt. Des Weiteren wurde am nördlichen Be-standsgebäude im Jahre 2020 ein zweigeschossiger Anbau mit insgesamt sechs zusätzlichen Klassen- bzw. Schulfunktionsräumen errichtet und in Betrieb genommen. Die Errichtung eines neuen Gebäudes ist notwendig, um dem wachsenden Bedarf an Ganztagsplätzen gerecht zu werden und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Betreuung langfristig sicherzustellen. Näheres, auch zum städtebaulichen Umfeld und dem Raumprogramm, ist der Anlage4- Konzeption zu entnehmen. Ausgeschrieben werden als 3 Fachlose Objektplanung (§ 34 HOAI), Planung der technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI) und Tragwerksplanung (§ 51 HOAI).Planungsleistungen – Neubau Schaltwarte und Umkleide
Stadt SolingenSolingenFrist: 03. Aug.Planungs- und Ingenieurleistungen für die Planungsleistungen – Neubau Schaltwarte und Umkleide mit folgenden Leistungsphasen nach HOAI: - 1 Grundlagenplanung - 2 Vorplanung - 3 Entwurfsplanung - 4 Genehmigungsplanung (falls erforderlich) - 5 Ausführungsplanung - 6 Vorbereitung der Vergabe - 7 Mitwirkung bei der Vergabe - 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation - 9 ObjektbetreuungPlanungsleistungen Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes für die Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule in Friedrichsthal
Stadt FriedrichsthalFriedrichsthalGegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Objektplanung. Die Planung der Leistungsphasen 1-3 liegt bereits vor und soll den weiteren Leistungsphasen zugrunde gelegt werden. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben wird zunächst Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung). Optional werden vergeben: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab Leistungsphase 5. Im Rahmen der Angebotserstellung darf eine Pauschale für die Einarbeitung in die bereits vorliegende Planung mit angeboten werden, die bei der Bepunktung des Honorarangebotes (siehe Anlage1_BismarckSch_Eignungs-Zuschlagskriterien) nicht miteinbezogen wird. Die Pauschale darf eine Höhe von max. 3.000,00 € (Netto) nicht überschreiten. Sofern ein Bieter, der nach dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert ist, der Meinung ist, dass diese Begrenzung der Pauschale nicht ausreichend ist, möge er dies spätestens mit Abgabe des indikativen Angebotes begründen.Stadt Friedrichsthal: Tragwerksplanung für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
Stadt FriedrichsthalFriedrichsthalFrist: 26. Aug.Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Ganztagsförderungsgesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August 2026 erhalten zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet, so dass ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier ganztägig betreut werden kann. Nach der aktuellen Schulentwicklungsplanung der Stadt Friedrichsthal, sowie der Prognosezahlen des Bildungsministeriums geht man von einer durchschnittlichen Schülerzahl von rund 230 Personen aus. Wird die Einrichtung von zwei Dritteln (realistische Nutzungsquote) der Schüler täglich bis 17 Uhr („lange Gruppe“) genutzt, werden 6 Gruppenräumen benötigt. Da am Schulstandort Bismarckschule die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft sind, muss künftig das gesamte Nachmittagsangebot in dem geplanten Erweiterungsbau untergebracht werden. Um die Bedarfe am Schulstandort insg. zu ermitteln und in die Entwürfe u. Bauphasen einfließen zu lassen, wurde dem eigentlichen Bauplanungsprozess ein Beteiligungsprozess (Phase null) mit Vertreterinnen u. Vertretern der Schule, der Verwaltung, sowie der Ganztagsbetreuung vorangestellt, dies auch um einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht zu werden. Aufgrund der Förderrichtlinien des Investitionsprogrammes Ganztagsausbau (Ministerium für Bildung und Kultur) ergab sich folgendes Raumprogramm: 6 Gruppenräume, 1 Speiseraum (Essen in zwei Essensrunden), 1 Ausgabeküche, 4 WC (Mädchen, Jungen, Behinderte, Personal) 1 Team-Raum FGTS, 1 Schulsozialarbeit, 1 Hausmeister, 1 Erste Hilfe, 1 Technikraum, Lagerräume. Das II-geschossige Gebäude ist zur Gewährleistung der Barrierefreiheit mit einem Aufzug auszustatten. Die aufgrund der vorzuhaltenden Fluchtwege/ Flure sollen auch für Aktivitäten der Kinder genutzt werden können. Das Projekt wird auch über das Schulbauprogramm BAUSTEIN des Ministeriums für Inneres, Bauen u. Sport vom 05.03.2024 gefördert. Aus dem Transformationsfonds werden energetische Maßnahmen gefördert, die einen entsprechenden KfW-Standard erfüllen müssen. Zur Ressourcenschonung u. Kreislaufwirtschaft ist der Einsatz nachhaltiger Materialien und die Recyclingfähigkeit von Baustoffen erwünscht. Die Aufnahme in die o.g. Förderprogamme erfordern die Erstellung einer HU-Bau. Gem. der Förderrichtlinien ist das Projekt bis 31.12.2029 abzuschließen. Bis zu diesem Datum müssen alle Schlussrechnungen vorliegen u. alle Gewerke abgerechnet sein. Geplant ist ein Neubau zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule. Dafür werden Planende zur Erbringung folgender Dienstleistungen gesucht: Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung. Die Bismarckschule (Grundschule) in Friedrichsthal besteht bisher aus drei verschiedenen Gebäuden: der Turnhalle, dem ursprünglichen Schulgebäude aus den 1920iger Jahren und dem späteren ergänzenden Bau aus den 1970iger Jahren. Die Nachmittagsbetreuung soll in einem neu zu errichtenden Gebäude, das das bestehende Ensemble ergänzt u. den Schulhof auf der bislang noch offenen Seite fasst, untergebracht werden. Um das Projekt näher zu spezifizieren wurden die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung bereits erstellt. Die erarbeiteten Planunterlagen sind Teil der einsehbaren Vergabeunterlagen (Pläne in der Anlage). Geplant ist ein kubischer II-geschossiger Flachdachbau mit extensiver Dachbegrünung, einer PV-Anlage sowie einer Wärmepumpe auf dem Dach. Die Fundamente sind als Einzel- oder Streifenfundamente (je nach Tragfähigkeit des Bodens) vorgesehen. Die Gebäudekonstruktion ist in Holzständerbauweise vorgesehen, wobei die Geschossdecken in einer Holzhybridbauweise aus Beton u. Holz ausgeführt werden sollen. Die Fassade ist als farbige Holzfassade aus heimischem Lärche-/Kiefernholz als senkrechte Bodendeckelfassade (o.ä.) geplant. Die bodentiefen Fenster u. Türen sollen als Holz-Alu-Elemente in der Fassade mit außenliegendem Sonnenschutz (Raffstores) ausgeführt werden. An der Südseite u. Nordseite sind zwei Stege angebracht, die zur Verschattung dienen u. als Wartungsgänge zu nutzen sind. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Schulhof an der Fassade. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Speisesaal mit Küche als gemeinschaftlicher „Hauptraum“. Ergänzt wird das Raumprogramm im EG mit weiteren Gruppenräumen, die so dimensioniert sind, dass sie auch als Schulunterrichtsräume genutzt werden können. Dies gilt auch für die Gruppenräume im 1. OG. Der sich im Obergeschoss befindliche Gemeinschaftsraum dient unterschiedlichen Freizeitbeschäftigungen für die Nachmittagsbetreuung. Zwei Sozialräume sind dem Raum über eine Glaswand zugeschaltet und dienen der individuellen Betreuung und Beratung. Der große Gemeinschaftsraum kann durch flexible Trennwände für Gruppen, bzw. als Unterrichtsräume umgenutzt werden. Zur vertikalen Erschließung dienen eine Holztreppe u. eine Fahrstuhlanlage zur barrierefreien Erschließung des OG. Über eine außenliegende Fluchttreppe ist der zweite Rettungsweg sicher gestellt. Bis auf die Sanitär-, Küchen- u. Versorgungsbereiche, die mit Fliesen ausgestattet werden, erhalten alle Räume einen Linoleumboden. Die Wände sollen entweder mit einer Holzoberfläche oder als gestrichene Gipskartonwand ausgeführt werden. An den Decken sind in den Haupträumen akustisch wirksame Heraklithplatten montiert. Sanitärräume befinden sich sowohl im EG als auch im 1.OG. Die haustechnische Ausstattung soll auf das Notwendigste reduziert werden, wobei eine ausreichende Kühlung/Heizung/Belüftung immer gewährleistet sein muss. Vorgesehen ist eine Versorgung mit einer Wärmepumpe, einer PV- Anlage mit Speicherfunktion sowie einer Warmwasserversorgung durch Untertischgeräte. Das Gebäude muss mindestens einen Energieeffienz-Wert von 40 erreichen. Auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe soll geachtet werden.Stadt Friedrichsthal: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-9) für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
Stadt FriedrichsthalFriedrichsthalFrist: 26. Aug.Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Ganztagsförderungsgesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August 2026 erhalten zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet, so dass ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier ganztägig betreut werden kann. Nach der aktuellen Schulentwicklungsplanung der Stadt Friedrichsthal, sowie der Prognosezahlen des Bildungsministeriums geht man von einer durchschnittlichen Schülerzahl von rund 230 Personen aus. Wird die Einrichtung von zwei Dritteln (realistische Nutzungsquote) der Schüler täglich bis 17 Uhr („lange Gruppe“) genutzt, werden 6 Gruppenräumen benötigt. Da am Schulstandort Bismarckschule die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft sind, muss künftig das gesamte Nachmittagsangebot in dem geplanten Erweiterungsbau untergebracht werden. Um die Bedarfe am Schulstandort insg. zu ermitteln und in die Entwürfe u. Bauphasen einfließen zu lassen, wurde dem eigentlichen Bauplanungsprozess ein Beteiligungsprozess (Phase null) mit Vertreterinnen u. Vertretern der Schule, der Verwaltung, sowie der Ganztagsbetreuung vorangestellt, dies auch um einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht zu werden. Aufgrund der Förderrichtlinien des Investitionsprogrammes Ganztagsausbau (Ministerium für Bildung und Kultur) ergab sich folgendes Raumprogramm: 6 Gruppenräume, 1 Speiseraum (Essen in zwei Essensrunden), 1 Ausgabeküche, 4 WC (Mädchen, Jungen, Behinderte, Personal) 1 Team-Raum FGTS, 1 Schulsozialarbeit, 1 Hausmeister, 1 Erste Hilfe, 1 Technikraum, Lagerräume. Das II-geschossige Gebäude ist zur Gewährleistung der Barrierefreiheit mit einem Aufzug auszustatten. Die aufgrund der vorzuhaltenden Fluchtwege/ Flure sollen auch für Aktivitäten der Kinder genutzt werden können. Das Projekt wird auch über das Schulbauprogramm BAUSTEIN des Ministeriums für Inneres, Bauen u. Sport vom 05.03.2024 gefördert. Aus dem Transformationsfonds werden energetische Maßnahmen gefördert, die einen entsprechenden KfW-Standard erfüllen müssen. Zur Ressourcenschonung u. Kreislaufwirtschaft ist der Einsatz nachhaltiger Materialien und die Recyclingfähigkeit von Baustoffen erwünscht. Die Aufnahme in die o.g. Förderprogamme erfordern die Erstellung einer HU-Bau. Gem. der Förderrichtlinien ist das Projekt bis 31.12.2029 abzuschließen. Bis zu diesem Datum müssen alle Schlussrechnungen vorliegen u. alle Gewerke abgerechnet sein. Geplant ist ein Neubau zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule. Dafür werden Planende zur Erbringung folgender Dienstleistungen gesucht: Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung. Die Bismarckschule (Grundschule) in Friedrichsthal besteht bisher aus drei verschiedenen Gebäuden: der Turnhalle, dem ursprünglichen Schulgebäude aus den 1920iger Jahren und dem späteren ergänzenden Bau aus den 1970iger Jahren. Die Nachmittagsbetreuung soll in einem neu zu errichtenden Gebäude, das das bestehende Ensemble ergänzt u. den Schulhof auf der bislang noch offenen Seite fasst, untergebracht werden. Um das Projekt näher zu spezifizieren wurden die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung bereits erstellt. Die erarbeiteten Planunterlagen sind Teil der einsehbaren Vergabeunterlagen (Pläne Anlagen). Geplant ist ein kubischer II-geschossiger Flachdachbau mit extensiver Dachbegrünung, einer PV-Anlage sowie einer Wärmepumpe auf dem Dach. Die Fundamente sind als Einzel- oder Streifenfundamente (je nach Tragfähigkeit des Bodens) vorgesehen. Die Gebäudekonstruktion ist in Holzständerbauweise vorgesehen, wobei die Geschossdecken in einer Holzhybridbauweise aus Beton u. Holz ausgeführt werden sollen. Die Fassade ist als farbige Holzfassade aus heimischem Lärche-/Kiefernholz als senkrechte Bodendeckelfassade (o.ä.) geplant. Die bodentiefen Fenster u. Türen sollen als Holz-Alu-Elemente in der Fassade mit außenliegendem Sonnenschutz (Raffstores) ausgeführt werden. An der Südseite u. Nordseite sind zwei Stege angebracht, die zur Verschattung dienen u. als Wartungsgänge zu nutzen sind. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Schulhof an der Fassade. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Speisesaal mit Küche als gemeinschaftlicher „Hauptraum“. Ergänzt wird das Raumprogramm im EG mit weiteren Gruppenräumen, die so dimensioniert sind, dass sie auch als Schulunterrichtsräume genutzt werden können. Dies gilt auch für die Gruppenräume im 1. OG. Der sich im Obergeschoss befindliche Gemeinschaftsraum dient unterschiedlichen Freizeitbeschäftigungen für die Nachmittagsbetreuung. Zwei Sozialräume sind dem Raum über eine Glaswand zugeschaltet und dienen der individuellen Betreuung und Beratung. Der große Gemeinschaftsraum kann durch flexible Trennwände für Gruppen, bzw. als Unterrichtsräume umgenutzt werden. Zur vertikalen Erschließung dienen eine Holztreppe u. eine Fahrstuhlanlage zur barrierefreien Erschließung des OG. Über eine außenliegende Fluchttreppe ist der zweite Rettungsweg sicher gestellt. Bis auf die Sanitär-, Küchen- u. Versorgungsbereiche, die mit Fliesen ausgestattet werden, erhalten alle Räume einen Linoleumboden. Die Wände sollen entweder mit einer Holzoberfläche oder als gestrichene Gipskartonwand ausgeführt werden. An den Decken sind in den Haupträumen akustisch wirksame Heraklithplatten montiert. Sanitärräume befinden sich sowohl im EG als auch im 1.OG. Die haustechnische Ausstattung soll auf das Notwendigste reduziert werden, wobei eine ausreichende Kühlung/Heizung/Belüftung immer gewährleistet sein muss. Vorgesehen ist eine Versorgung mit einer Wärmepumpe, einer PV- Anlage mit Speicherfunktion sowie einer Warmwasserversorgung durch Untertischgeräte. Das Gebäude muss mindestens einen Energieeffienz-Wert von 40 erreichen. Auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe soll geachtet werden.Erbringung von Planungsleistungen (TWP) für den Neubau der Grundschule "Geschwister Scholl" in 14712 Rathenow als dreizügige Schule im Sinne einer Compartmentschule
Stadt RathenowRathenowIngenieurleistungen - Tragwerksplanung gemäß der HOAI in den LPH 1 bis 6 (stufenweise Beauftragung, 1. Leistungsstufe LPH 1-4, 2. Leistungsstufe LPH 5-6) sowie Besondere Leistungen. LPH 1: Grundlagenermittlung LPH 2: Vorplanung, Beratung zur Tragkonstruktion (Optimierung Holzanteil/Hybridkomponenten), Kostenschätzung, Terminplanung. LPH 3: Entwurfsplanung LPH 4: Genehmigungsplanung, statische Berechnung (auch Holzbau-spezifisch), Brandschutz-Statik LPH 5: Ausführungsplanung, Detailplanung der Holz-Hybrid-Anschlüsse LPH 6: Mitwirkung bei der Vergabe (Erstellen von Leistungsverzeichnissen mit Schwerpunkt Holzbau/Vorfertigung Besondere Leistungen: - Werkstattzeichnungen Holzbau - Konstruktiver Brandschutz (Tragwerksrelevante Nachweise, Konstruktive Ausbildung von Brandabschnitten) Die Beauftragung erfolgt stufenweise in 2 Leistungsstufen, wobei die 1. Leistungsstufe die Leistungsphasen 1-4 und die 2. Leistungsstufe die Leistungsphase 5-6 enthält. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der 2. Leistungsstufe besteht nicht. Voraussetzung für die Beauftragung der 2. Leistungsstufe ist, dass die vereinbarten Termine für die 1. Leistungsstufe eingehalten werden und die Finanzierung des gesamten Bauvorhabens durch den Auftraggeber gesichert ist.Erbringung von Planungsleistungen (TGA) für den Neubau der Grundschule "Geschwister Scholl" in 14712 Rathenow als dreizügige Schule im Sinne einer Compartmentschule
Stadt RathenowRathenowIngenieurleistungen - Technische Gebäudeausrüstung (TGA) gemäß der HOAI in den LPH 1 bis 9 (stufenweise Beauftragung, 1. Leistungsstufe LPH 1-4, 2. Leistungsstufe LPH 5-6) sowie Besondere Leistungen. LPH 1: Grundlagenermittlung Abstimmung mit Objektplanung, Abstimmung Nutzeranforderungen LPH 2: Vorplanung, für Wärmeerzeugung, Lüftungskonzept und Elektroversorgung, Abstimmung Trassenführung, Vorabstimmung Brandschutz, Kostenschätzung, Terminplanung LPH 3: Entwurfsplanung Berechnung Heiz-/Kühllasten, Beleuchtungskonzept, Sicherheitsbeleuchtung, Netzwerk-/IT-Konzept, Durchbruchsplanung LPH 4: Genehmigungsplanung Brandschutzrelevante Nachweise, Abstimmung mit Behörden LPH 5: Ausführungsplanung Montageplanung, Schaltschrankkonzepte, Leitungsabschottungen, Kollisionsprüfung, Deckenspiegel, LPH 6: Mitwirkung bei der Vergabe Erstellen von Leistungsverzeichnissen, Wartungsanforderungen LPH 7: Mitwirkung Vergabe Angebotsprüfung, Preisspiegel, Bietergespräche, Vergabevorschlag LPH 8: Objektüberwachung und Dokumentation Bauüberwachung TGA, Terminüberwachung, Qualitätskontrolle, Inbetriebnahmen, Funktionsprüfungen, Abnahmen LPH 9: Objektbetreuung Besondere Leistungen: Konzept der Brandmeldeanlage - ALG 5 - Leerrohrplanung - ALG 4 - Jalousiesteuerung - ALG 8 - Revisionsunterlagen - ALG 1-8 - Überwachen Mängelbeseitigung - ALG 1-8 Die Beauftragung erfolgt stufenweise in 4 Leistungsstufen, wobei die 1. Leistungsstufe die Leistungsphasen 1-4, die 2. Leistungsstufe die Leistungsphase 5, die 3. Leistungsstufe die Leistungsphasen 6-8 und die 4. Leistungsstufe die Leistungsphase 9 enthält. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung ab der 2. Leistungsstufe besteht nicht. Voraussetzung für die weitere Beauftragung ist, dass die Termine der beauftragten Leistungsstufen eingehalten werden und die Finanzierung des gesamten Bauvorhabens durch den Auftraggeber gesichert ist.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreisstadt Neunkirchen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.