Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlinTED
Staatsbibliothek - Objektplanung für Gebäude und Innenräume - Leistungsphasen 6-9 - VgV-17-1481-25
Neubau der Ausweichunterkunft in der Tiergartenstraße (TIG) für Staatsbibliothek (SBB) und Ibero-Amerikanisches Institut (IAI) im Rahmen der Grundinstandsetzung der Staatsbibliothek zu Berlin. Büro-/Verwaltungsgebäude mit Magazinbereichen ab 1. OG, öffentlichen Veranstaltungsbereichen und Leseplätzen im EG. Raster 2,85 m, Grundfläche ca. ...
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- Ausschreibungstyp:
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- Auftraggeber:
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau der Ausweichunterkunft in der Tiergartenstraße (TIG) für Staatsbibliothek (SBB) und Ibero-Amerikanisches Institut (IAI) im Rahmen der Grundinstandsetzung der Staatsbibliothek zu Berlin. Büro-/Verwaltungsgebäude mit Magazinbereichen ab 1. OG, öffentlichen Veranstaltungsbereichen und Leseplätzen im EG. Raster 2,85 m, Grundfläche ca. 2.800 m², 5 Geschosse plus zwei Türme. Bauausführung durch Generalunternehmer. Baugenehmigung (1. Teil-EW-Bau) im Herbst 2025 geplant.
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7Rahmenvertrag für die Liegenschaft Auswärtiges Amt - Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI, Lph 2-9 sowie Besondere Leistungen - VgV-13-1129-25
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaften des Auswärtigen Amtes in Berlin Mitte, Werderscher Markt 1 bestehen aus mehreren Einzelgebäuden. Der Neubau mit einer BGF von 50.840 m² wurde von 1996 bis 2000 errichtet. Der Altbau steht unter Denkmalschutz und wurde als Reichsbankgebäude von 1934 -1940 erbaut und von 1998 – 1999 für die Unterbringung des Auswärtigen Amtes hergerichtet. Die Arrondierung wurde von 1998 – 1999 als Neubau errichtet. Die Oberwasserstr. 11-12 ist ein Altbau, der 2006 saniert wurde. Das Fortbildungszentrum Kreuzstr. 1 besteht aus einem Erweiterungsneubau aus dem Jahr 2012 und einem sanierten denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahr 1911. Gegenstand des Auftrages sind: BT 1 – Neubau, BT 2 - Altbau Kurstr./ Unterwasserstraße (ehemaliges Reichsbankgebäude), BT 3 – Arrondierung, BT 4 – Handwerkerhaus Oberwasserstr. 10, BT 5 – Kreuzstraße 1 - Auftraggeber/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Nutzer/in: Auswärtiges Amt - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Veranstaltungsbereich - Art der Baumaßnahme: Umbau/Sanierung/ Bauen im Bestand - Vertrag: Es ist beabsichtigt zwei Rahmenverträgen zu schließen. Ein Rahmenvertrag im Auftrag des Maßnahmenträgers BImA und ein Rahmenvertrag im Auftrag des Maßnahmenträgers Auswärtiges Amtes für nutzerspezifische Belange. Nutzer ist immer jeweils das Auswärtigen Amt. Auf der Grundlage dieser Rahmenverträge werden jeweils Einzelaufträge pro Baumaßnahme geschlossen, die in unterschiedlichen BR-Nr. geführt werden. Die jeweils durchzuführenden Leistungsphasen mit Bewertung werden für jeden Einzelauftrag separat festgelegt. - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Zur Durchführung kommen Maßnahmen als Einfache Baumaßnahmen als auch für Bauprojekte nach RBBau mit Baukosten in Höhe von 500,- € bis 6.000.000,-€ brutto. Es werden ca. 20 Einzelaufträge (EA) pro Jahr im Auftrag des AA und im Auftrag der BImA insgesamt geschlossen. Das zu erwartende Honorar pro Jahr insgesamt beträgt ca. 0,8 Mio. € netto (ca. 3,2 Mio. € netto Höchstwert bei max. 4 Jahren). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Nutzung der Gebäude zu den üblichen Zeiten weitestgehend unbeeinträchtigt bleibt. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Nach Vertragsabschluss. Beginn der Laufzeit der Rahmenverträge voraussichtlich März 2026. Ende der Laufzeit voraussichtlich März 2030. - Sicherheitsüberprüfung: Für sämtliche Personen, die mit den Aufgaben und Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes betraut sind, ist eine erfolgreich abgeschlossene Ü2 gemäß SÜG erforderlich. Personen, die eine Staatsangehörigkeit eines der Staaten der „BMI Staatenliste“ haben, (siehe https://bmwi-sicherheitsforum.de/anlage/22) sind auszuschließen. Die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung des gesamten Projektteams nach SÜG (Ü2) muss somit zwingend vorhanden sein. Die Einleitung der Ü2 (SÜG) kann nach Auftragserteilung erfolgen. Jedoch nur Personen, die eine erfolgreich abgeschlossene Ü2 erhalten, können mit den Aufgaben und Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes betraut werden. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI und Freianlagen mit weniger als 7.500,00 EUR anrechenbare Kosten gem. § 38 HOAI. - Leistungsbild: Leistungsphasen 2-9, Grundleistungen sowie besondere Leistungen. - Auftragswert (Höchstwert) bei Rahmenvereinbarungen: geschätzter max.Auftragswert über die Laufzeit von 4 Jahren in netto: 3.200.000,00 € (rd. 2.689.076,00 € brutto) Laufzeit des Vertrags/ der Rahmenvereinbarung (ab Auftragsvergabe): Projektdauer in Monaten: Max 48 Monate. Die Verträge werden für 3 Jahre geschlossen, mit der Option der Verlängerung jeweils um 1 Jahr.Rahmenvertrag für Einfache Baumaßnahmen nach Abschnitt D RBBau von 2026 bis 2029 für Liegenschaften der Bundeswehr in Berlin, Objektplanung f. Gebäude u. Innenräume gem. § 33 ff HOAI, Lph. 2-9 Grundleistungen sowie Besondere Leistungen VgV-08-731-25
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).BerlinRahmenvertrag für Objektplanung Gebäude und Innenräume (Lph. 2-9) für einfache Baumaßnahmen der Bundeswehr in Berlin, 2026-2029. Betrifft Liegenschaften: BOSS (Berlin-Treptow, ca. 10 ha, ~20 Gebäude, Baujahr 1972+), DSK (Berlin-Grünau, ca. 13 ha, ~17 Gebäude, 1932-1934+), BAKS (Berlin-Pankow, ca. 2,75 ha, ~7 Gebäude, Denkmalschutz, 1955), STOSCH (Berlin-Tegel, ca. 2,5 ha, ~8 Gebäude, 1968-1971), WALD (Berlin-Köpenick, ca. 2,5 ha, saniert 2015-2017), WALCH (Berlin-Köpenick, ca. 2,5 ha, 1970er Jahre).Albachten Ost, Baufeld 6 - Vergabe von Objektplanung Gebäude Leistungsphase 6-9
Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbHMünsterFrist: 14. JuliObjektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI - Leistungsphase 6 bis 9Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Museen Dahlem - Sanierung Gelenkbau, Bauteil 4 - Objektplanung Hochbau Leistungsphasen 3 bis 9 - VgV-22-1650-25
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft wird durch die Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) als Depot- und Ausstellungsflächen sowie zur Forschung und Bürotätigkeit genutzt. Aufgrund des hohen Bedarfes an Sanierungsmaßnahmen hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) mit mehreren Projekten beauftragt. Im Zuge der Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen des Bauteil 4 der Museen in Dahlem (Funktionsertüchtigung und Fassadensanierung) soll nun der angrenzende Gelenkbau des Bauteil 4 saniert werden. Dieser Gebäudeteil ist als Erschließungsfläche das Bindeglied zu Bauteil 2B und die einzige Möglichkeit zur inneren Erschließung von Bauteil 4. Neben Treppen und Aufzug befinden sich hier zudem die Sanitäranlagen. Auch die Hauptstränge der technischen Gebäudeausrüstung führen durch den Gelenkbau. Eine Sanierung im Zusammenhang mit der des Bauteil 4 ist somit unabdinglich. Der Stahlbeton Gelenkbau mit Glasfassade sowie die angrenzenden kubischen Ausstellungsbauten stammen aus den 1960er Jahren. Sie sind Teil eines Gesamtkomplexes, welcher seine Ursprünge in den 1920er Jahren und dem von Bruno Paul geplanten Hauptgebäude hat. Der zu planende Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden. Aufgrund der Nähe zu Bauteil 4, liegen hier bereits Untersuchungen und Vorplanungen vor. Ziel der weiteren Planung soll es sein, den Gelenkbau in Anlehnung an Bauteil 4 und als Einheit des Gesamtkomplexes zu sanieren. Hierbei ist eine Zusammenarbeit mit den Planungsbüros von Bauteil 4 aufgrund der vielen Schnittstellen Voraussetzung. Ziel ist eine gemeinsame Fertigstellung bis Juni 2029. Die zu beauftragenden Hochbauplanungen werden umgehend nach Beauftragung einsetzen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Staatliche Museen zu Berlin (SMB) - Gebäudenutzung: Depot, Verwaltungsgebäude - Art der Baumaßnahme: Sanierung, Bauen im Bestand - BGF/BRI: BGF = 1153 m² BRI = 4133 m³ - Projektkosten (netto) für KG 300 + 400 gem. DIN 276: 2.880.334 € - Projektdauer: 4. Quartal 2025 / 2. Quartal 2029 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Hochbau gem. § 33 ff. HOAI - Leistungsbild: Leistungsphasen 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 Grundleistungen, besondere Leistung: Werk- und Montageprüfung Dritter in der Ausführungsplanung Der zu planende denkmalgeschützte Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden. Hierzu gehören unter anderem die Sanierung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen sowie Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen und die bauphysikalische Ertüchtigung der Gebäudehülle. Darüber hinaus sollen sämtliche Raumbereiche überarbeitet. Der Ausführungsprozess der Maßnahme muss während des laufenden Betriebs auf der Liegenschaft und in den angrenzenden Gebäudebereichen realisiert werden. Eine besondere, planerische Aufgabe wird die Abstimmung der Schnittstellen zum Planungsbereich der angrenzenden Gebäudebereiche sein. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 4. Quartal 2025 / 2. Quartal 2029 (Ende LPH 8) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nichtGrundschule Bortfeld - Objektplanungen Gebäude und Innenräume LPH 1 - 9 sowie Besondere Leistungen
Gemeinde WendeburgWendeburgDie verlässliche Grundschule Bortfeld verfügt derzeit über 6 Klassenräume. Je nach Jahrgangsstärke wurden bislang nur 4 bis 5 Räume benötigt, sodass ein Klassenraum als Aula genutzt wird und ggf. ein weiterer als Mehrzweckraum. Die Schulentwicklungsplanung zeigt allerdings einen Anstieg der Schülerzahlen, sodass ab dem Schuljahr 2026/2027 tatsächlich 6 Klassenräume benötigt werden. Die Aula sowie der Mehrzweckraum, welche insbesondere für eine qualitativ hochwertige Ganztagsbetreuung von Bedeutung sind, stünden damit nicht mehr zur Verfügung. Die derzeitige Schulkindbetreuung findet für 32 Kinder im Souterrain der Schule sowie in der angrenzenden Seniorentagesstätte statt. In der Seniorentagesstätte nehmen die Kinder das Mittagessen zu sich. Um den Schulstandort in Bortfeld qualitativ und quantitativ für die Errichtung einer Ganztagsgrundschule auszubauen sind An- und Umbaumaßnahmen sowie Umnutzungen der vorhandenen Räumlichkeiten erforderlich. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.'- Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10.1 für die Leistungsphasen 5 bis 8, optional auch Leistungsphase 9.
Gemeinde WinterbachWinterbachVergabe von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI Anlage 10.1 für Leistungsphasen 5 bis 8, optional LPh 9 (Los 1). Stufenweise Beauftragung, kein Anspruch auf Weiterbeauftragung.Neubau Rettungswache Burgstädt - Objektplanung für Gebäude und Innenräume der LPH 1 - 9
Landratsamt MittelsachsenFreibergVergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (LPH 1-9 nach §34 HOAI) für den Neubau der Rettungswache in Burgstädt inkl. Planung der Innenausstattung und besondere Leistungen: Prüfen und Werten von Nebenangeboten und Nachträgen, Überwachung Mängelbeseitigung, Aufbau und Betrieb eines Projektservers (20 Nutzer/48 Monate).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.