Staatliches Bauamt RosenheimRosenheim
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Das Staatliche Bauamt Rosenheim des Freistaates Bayern sucht ein Angebot für die Erbringung von Landschaftspflegeleistungen. Das Angebot sollte den Leistungsumfang nach Ziffer 1 umfassen und die hierfür erforderliche Vergütung einschließlich aller Nebenkosten, Steuern und Abgaben enthalten. Weitere Einzelheiten können den beigelegten Unte...
Saatgut & Pflanzen
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Inhalt auf einen Blick
Das Staatliche Bauamt Rosenheim des Freistaates Bayern sucht ein Angebot für die Erbringung von Landschaftspflegeleistungen. Das Angebot sollte den Leistungsumfang nach Ziffer 1 umfassen und die hierfür erforderliche Vergütung einschließlich aller Nebenkosten, Steuern und Abgaben enthalten. Weitere Einzelheiten können den beigelegten U...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatliches Bauamt Rosenheim
- Veröffentlicht:
- 21. Mai 2026
- Frist:
- 26. Mai 2026
- Thema:
- Saatgut & Pflanzen
Ausschreibungsbeschreibung
Das Staatliche Bauamt Rosenheim des Freistaates Bayern sucht ein Angebot für die Erbringung von Landschaftspflegeleistungen. Das Angebot sollte den Leistungsumfang nach Ziffer 1 umfassen und die hierfür erforderliche Vergütung einschließlich aller Nebenkosten, Steuern und Abgaben enthalten. Weitere Einzelheiten können den beigelegten Unterlagen entnommen werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- ARRIBA_documents.zip
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010-02-2026 Feldarbeiten 2026
Feldarbeiten 2026: Das Angebot sollte das um die geforderten Angaben ergänzte Leistungsverzeichnis enthalten, den Leistungsumfang und die Vergütung einschließlich aller Nebenkosten, Steuern und Abgaben. - Gemeinde Biblis
Beschaffung von einem mobilen Stromerzeuger (100 kVA) mit Flutlichtanlage in LED-Technik für die Gemeinde Biblis Freiwillige Feuerwehr.
Das Angebot muss in seinem Leistungsumfang vollständig sein. Sämtliche für den ordnungsgemäßen Betrieb des Gesamtsystems erforderlichen Komponenten, Funktionen und Leistungen sind anzubieten und in den angebotenen Preisen zu berücksichtigen. In den Angebotspreisen sind alle anfallenden Mehr- und Nebenkosten enthalten. Hierzu zählen insbesondere Kosten für Überführung, technische Prüfungen, Inbetriebnahme sowie sämtliche weiteren erforderlichen Zusatzleistungen. Zum Lieferumfang gehört eine ausführliche Betriebs- und Wartungsanleitung in deutscher Sprache. Diese ist in stabilen DIN-A4-Ordnern sowie zusätzlich in digitaler Form (z. B. CD, DVD oder USB-Stick) bereitzustellen. Die Dokumentation muss sämtliche Bedienungsanleitungen aller verbauten Geräte enthalten. Die Ordner sind eindeutig zu beschriften, übersichtlich zu gliedern und mit einem vollständigen Inhaltsverzeichnis zu versehen. Alle Schalter, Kontrollleuchten und Bedienelemente des Anhängers sowie sämtlicher Anbauteile sind durch eindeutige Symbole oder deutsche Beschriftungen klar und dauerhaft zu kennzeichnen. Bei Auslieferung des betriebsbereiten Anhängers ist eine Gewichtsbilanz einschließlich Beladung vorzulegen. Zusätzlich ist eine Wiegung des Gesamtfahrzeugs durchzuführen, und zwar achsweise sowie seitenweise. Die Ergebnisse sind zu dokumentieren und zu übergeben.; Orte der Leistungserbringung: Los 1, Mobiler Stromerzeuger: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Biblis; Straße, Hausnummer: Darmstädter Straße 25; Postleitzahl: 68647; Ort: Biblis; Land: Deutschland; Los 2, Feuerwehrtechnische Beladung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Biblis; Straße, Hausnummer: Darmstädter Straße 25; Postleitzahl: 68647; Ort: Biblis; Land: Deutschland - Landesbaudirektion BayernEbernFrist: 20. Juli
Technische Ausrüstung des Nutzers TBZ
Der Freistaat Bayern ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Überwachung von Tunneln ab einer Länge von 400m in einer ständig besetzten Stelle zu überwachen. Derzeit übernimmt diese Leistung die Autobahn GmbH des Bundes für den Freistaat Bayern gemäß RE ING Teil 3, für die Tunnel an Bundes und Staatsstraßen sowie weitere telematische Anlagen, bis die eigene Betriebsfähigkeit hergestellt wurde. Vor diesem Hintergrund soll eine neu zu errichtende Tunnelbetriebszentrale (TBZ) in Bayern diese Aufgaben zukünftig übernehmen. Der hier zu erbringende Leistungsumfang erstreckt sich in der ersten Phase auf die Grundlagenermittlung und die Vorplanung für die Technische Ausrüstung des Nutzers, die für die Überwachung der Tunnel notwendig ist. Je nach Baufortschritt werden stufenweise die weiteren Leistungsphasen, von der Entwurfsplanung bis hin zur späteren Bauüberwachung nach §53 ff. HOAI, beauftragt. Es ist im gesamten Projektverlauf eine enge Abstimmung mit dem Staatlichen Hochbau Bayern, der parallel die Planung und den Bau des Gebäudes und der Anlagengruppen 1 bis 4 nach §53 HOAI durchführt, erforderlich. Kosten und Terminplanung sind stets aufeinander abzustimmen. Zunächst ist eine umfassende Bestandserfassung der in die TBZ zu migrierenden Anlagen durchzuführen. Zusammen mit der Bedarfsplanung des Nutzers und den Anforderungen für eine Verfügbarkeitsklasse 3 gemäß DIN EN 50600, bilden diese Grundlagen das Fundament für die zu erbringenden Leistungen. Ausgestattet mit sechs Arbeitsplätzen und zwei Multifunktionswänden bildet der Operatorenraum das Kernstück des Gebäudes und somit der Tunnelüberwachung. Es ist mit dem AG das Tunnelüberwachungskonzept zu verfeinern, inklusive bestimmen und dimensionieren der einzusetzenden Leitstellen Technik. Für die Tunnelüberwachung muss eine übergeordnete Leittechnik (SCADA) zur Steuerung der Tunnel und Videosysteme, angelehnt an ein bestehendes Referenzprojekt, ausgearbeitet werden. Für die Notfallabwicklung von Ereignissen im Tunnel und für die Abwicklung der Störungsbeseitigung mit dem zuständigen Fachpersonal sowohl in der Tunnelzentrale als auch in den Tunnelanlagen selbst, sind ein Einsatzleitsystem und ein Ticketsystem vorzusehen Ebenso ist ein Tunnelsimulator mit Ereignissimulation zu integrieren. Weiterhin sind die für den Betrieb der TBZ benötigten Hard und Softwarekomponenten u.a. für die Administratorenarbeitsplätze, die Büroräume und die technischen Werkstätten zu ermitteln. Die Kommunikationsinfrastruktur ist in LAN und WAN Konzepten zur Anbindung der Tunnel und zum Betrieb der TBZ zu planen. Hierfür sind zwei Varianten auszuarbeiten. Auf Basis dieser Gegebenheiten sind die Medienanschlüsse wie Strom, Signaltechnik, Kühlung und Lüftung für die technische Ausrüstung zu dimensionieren und dem Staatlichen Hochbau für die Planungen ihrer Anlagengruppen zu übergeben. - Landesbaudirektion BayernEbern
Technische Ausrüstung des Nutzers TBZ
Der Freistaat Bayern ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Überwachung von Tunneln ab einer Länge von 400m in einer ständig besetzten Stelle zu überwachen. Derzeit übernimmt diese Leistung die Autobahn GmbH des Bundes für den Freistaat Bayern gemäß RE ING Teil 3, für die Tunnel an Bundes und Staatsstraßen sowie weitere telematische Anlagen, bis die eigene Betriebsfähigkeit hergestellt wurde. Vor diesem Hintergrund soll eine neu zu errichtende Tunnelbetriebszentrale (TBZ) in Bayern diese Aufgaben zukünftig übernehmen. Der hier zu erbringende Leistungsumfang erstreckt sich in der ersten Phase auf die Grundlagenermittlung und die Vorplanung für die Technische Ausrüstung des Nutzers, die für die Überwachung der Tunnel notwendig ist. Je nach Baufortschritt werden stufenweise die weiteren Leistungsphasen, von der Entwurfsplanung bis hin zur späteren Bauüberwachung nach §53 ff. HOAI, beauftragt. Es ist im gesamten Projektverlauf eine enge Abstimmung mit dem Staatlichen Hochbau Bayern, der parallel die Planung und den Bau des Gebäudes und der Anlagengruppen 1 bis 4 nach §53 HOAI durchführt, erforderlich. Kosten und Terminplanung sind stets aufeinander abzustimmen. Zunächst ist eine umfassende Bestandserfassung der in die TBZ zu migrierenden Anlagen durchzuführen. Zusammen mit der Bedarfsplanung des Nutzers und den Anforderungen für eine Verfügbarkeitsklasse 3 gemäß DIN EN 50600, bilden diese Grundlagen das Fundament für die zu erbringenden Leistungen. Ausgestattet mit sechs Arbeitsplätzen und zwei Multifunktionswänden bildet der Operatorenraum das Kernstück des Gebäudes und somit der Tunnelüberwachung. Es ist mit dem AG das Tunnelüberwachungskonzept zu verfeinern, inklusive bestimmen und dimensionieren der einzusetzenden Leitstellen Technik. Für die Tunnelüberwachung muss eine übergeordnete Leittechnik (SCADA) zur Steuerung der Tunnel und Videosysteme, angelehnt an ein bestehendes Referenzprojekt, ausgearbeitet werden. Für die Notfallabwicklung von Ereignissen im Tunnel und für die Abwicklung der Störungsbeseitigung mit dem zuständigen Fachpersonal sowohl in der Tunnelzentrale als auch in den Tunnelanlagen selbst, sind ein Einsatzleitsystem und ein Ticketsystem vorzusehen Ebenso ist ein Tunnelsimulator mit Ereignissimulation zu integrieren. Weiterhin sind die für den Betrieb der TBZ benötigten Hard und Softwarekomponenten u.a. für die Administratorenarbeitsplätze, die Büroräume und die technischen Werkstätten zu ermitteln. Die Kommunikationsinfrastruktur ist in LAN und WAN Konzepten zur Anbindung der Tunnel und zum Betrieb der TBZ zu planen. Hierfür sind zwei Varianten auszuarbeiten. Auf Basis dieser Gegebenheiten sind die Medienanschlüsse wie Strom, Signaltechnik, Kühlung und Lüftung für die technische Ausrüstung zu dimensionieren und dem Staatlichen Hochbau für die Planungen ihrer Anlagengruppen zu übergeben. - Landesamt für Finanzen Dienststelle Regensburg - 3G Geschäftsstelle - Haushalt und VergabeRegensburgFrist: 21. Aug.
Rahmenvereinbarung Business Analysts / Requirements Engineers
Das Landesamt für Finanzen (LfF) ist eine zentrale Landesbehörde des Freistaates Bayern mit ca. 2.500 Bediensteten. Es hat seinen Sitz in Würzburg. Dienst- und Bearbeitungsstellen sind an 13 Standorten in Bayern eingerichtet. Die Behörde versteht sich als Dienstleister für die Bayerische Staatsverwaltung. Sie ist insbesondere zuständig für die Festsetzung, Anordnung und Abrechnung der Bezüge für die Beamtinnen und Beamten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Freistaates Bayern, die Abwicklung eines wesentlichen Teils der staatlichen Kassengeschäfte und die Prozessführung für den Freistaat Bayern, insbesondere vor den Zivilgerichten. Zudem ist das Landesamt ein bedeutender IT-Dienstleister für alle Ressorts. Hierzu befinden sich in München und Regensburg die Fachleitstellen sowie die IuK-Abteilungen. Die Fachverfahren für die genannten Tätigkeitsbereiche werden zum Teil selbst entwickelt, es kommt aber auch Software zum Einsatz, die von externen Firmen zugekauft ist und ggf. angepasst wurde. Der produktive Betrieb der rund 50 Fachverfahren wird in Zusammenarbeit mit einem staatlichen Rechenzentrum abgewickelt. Mehrere hundert Test- und Entwicklungssysteme sowie zentrale Systeme für die allgemeine Büro-IT werden in Eigenregie an den Standorten München und Regensburg betrieben. Vor Ort nötige Systeme, wie z. B. Fileserver, befinden sich an den einzelnen Standorten. Der Freistaat Bayern betreibt, um seine Aufgaben erfüllen zu können, zahlreiche Fachverfahren. Im LfF sind das neben einem Bezüge- und Personalverfahren und einem Mitarbeiterserviceportal u.a. Verfahren für die Festsetzung von Beihilfe und Dienstunfallleistungen, für das Reisemanagement bzw. die Reiseabrechnung, für die Haushaltsaufstellung, die Verteilung und Bewirtschaftung der Haushaltsmittel durch die einzelnen Behörden sowie zur Erteilung von Zahlungsanordnungen an die staatlichen Kassen. Um den Betrieb weiterhin aufrecht erhalten zu können, sucht das LfF zur Unterstützung der Fachkonzeption bei Neu- oder Weiterentwicklungen dieser (und ggfs. weiterer hier nicht aufgeführter) Verfahren „Business Analysts“ bzw. „Requirements Engineers“ (BAs / REs). Die Beschaffung umfasst eine Rahmenvereinbarung zum Abruf von BAs/REs auf Basis von Arbeitnehmerüberlassungen für die Dauer von 48 Monate mit der Option der Verlängerung um 12 Monate. Ein Abruf (Einzelauftrag) entspricht dabei einen BA/RE für in der Regel jeweils 18 Monate. Für die Dauer der Rahmenvereinbarung wird von insgesamt ca. 18 Abrufen ausgegangen. Dieser Umfang stellt nur die geschätzte Menge dar, eine Mindestabnahmemenge ist damit nicht verbunden. Die Höchstabnahmemenge umfasst 22 Abrufe. Der Beginn der Leistungserbringung der Rahmenvereinbarung hat zwei Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Es werden nach Zuschlagserteilung sofort drei BAs/REs benötigt (entspricht 3 Abrufe), deren Profile und das ausgefüllte Leistungsverzeichnis (Anlage A7.1) bereits mit der Angebotsabgabe vorzulegen sind. Die Leistungen können zum größten Teil remote (in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers oder im Homeoffice) erbracht werden. Für die Auftragserfüllung kann jedoch immer eine zeitlich begrenzte Vor-Ort-Präsenz von ca. 10% der jeweiligen Personentage/Arbeitszeit erforderlich sein. Die Bereitschaft der angebotenen Mitarbeiter zu diesen Präsenzterminen zu erscheinen, wird vorausgesetzt. Die Leistungserbringung bei Vor-Ort-Präsenz hat in der Regel am Dienstort Regensburg beim Landesamt für Finanzen - FinanzIT Bayern, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg oder am Dienstort München beim Landesamt für Finanzen – FinanzIT Bayern, Alexandrastr. 3, 80538 München zu erfolgen. Der Auftragnehmer muss eine gültige Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung nach §§ 1 und 2 des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) besitzen. - Staatliches Bauamt RosenheimRosenheim
Objektplanung Pfarrkirche EBE
Für das Projekt EBE | Instandsetzung Pfarrkirche St. Sebastian Ebersberg des Staatlichen Bauamts Rosenheim wird die Beauftragung der Objektplanung beabsichtigt. Umfang der Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9. Folgende weitere Fachdisziplinen werden separat und zeitlich parallel vergeben: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6) und Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 (§§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9). Weiter Leistungen wie zum Beispiel die bauphysikalische Beratung, restauratorische Begleitung, Baulogistik und Gerüststatik werden separat beauftragt.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Rosenheim, plant in Zusammenarbeit mit der Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian Ebersberg eine Instandsetzung der Pfarrkirche St. Sebastian in Ebersberg. Auf Basis des Planungsauftrages aus 2004 wurde der Instandsetzungsumfang 2011 ermittelt und in einer vorläufigen, bisher nicht genehmigten Haushaltsunterlage (HU Bau) erfasst. Es liegen bereits zahlreiche Gutachten und Untersuchungen der Pfarrkirche aus vergangenen Jahrzehnten vor. Die Voruntersuchungen sind jedoch nicht abschließend. Weiter erforderliche Untersuchungen sind in Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt durchzuführen. --------------------------------------------------------------------- Die Gesamtinstandsetzung beinhaltet gem. der vorläufigen, nicht genehmigten HU-Bau aus 2011 folgende Maßnahmen: - Fassadensanierung incl. Rückbau System Brannekämper mit Sockelsanierung (Putze, innen & außen) - Ertüchtigung statisch relevanter Bauteile des gesamten Gebäudes (unter Betrachtung der Altreparaturen im Dach, statische Ertüchtigung Emporen & Vorhalle, Risse Mauerwerk) - Instandsetzung des Innenraumes inkl. Ausstattung - Rekonstruktion Raumschale, Deckenbilder und historischer Ausstattung (Altäre, Bilder, Figuren, Leuchter) - Abnahme der sandhaltigen Wandanstriche und eventuell Modifikation der Farbgebung - Sicherungen und Teilfestigungen der Stuckarbeiten (Überprüfung Art / Umfang seit 2009!) - Haustechnischen Anlagen (ELT, Gehörlosenschleife, Alarmanlage, Lautsprecheranlage, Glockensteuerung, Bankstrahlheizungen, Blitzschutz) sind zu überprüfen und ggf. mit in die Planung aufzunehmen --------------------------------------------------------------------- Besonderheiten: - Historisch bedeutsame Ämterempore - Beengte städtebauliche Situation --------------------------------------------------------------------- Die vorläufige, nicht genehmigte HU Bau dient als Grundlage für weitere notwendige Untersuchungen sowie der Erfassung des Maßnahmenumfangs. Diese ist jedoch durch den Objektplaner zu aktualisieren und in Teilen zu überarbeiten, insbesondere hinsichtlich weiterer notwendiger Maßnahmen (z. B. Überprüfung der hölzerne Dachkonstruktion / der Dachdeckung, Konstruktive Untersuchung Turm / Schäden Turm). Die 2009 erstellten Musterachsen an Raumschale, Deckenbildern und historischer Ausstattung (Altäre, Bilder, Figuren, Leuchter) orientieren sich an der konzeptionellen Fassung der letzten Redaktion aus den 60er Jahren, die bereits versuchten die Erstfassung von 1783 zu rekonstruieren. Die Musterachsen für Instandsetzung der Raumschale und Konservierung der Ausstattung zeigen augenscheinlich heute sehr gute Ergebnisse. Die genaue Ausarbeitung und Leistungsbeschreibung bedarf jedoch noch der Aktualisierung und Abstimmung mit den Fachbehörden. Die aktuelle heutige Situation soll hinsichtlich der statischen Untersuchungen Dach, Emporen, Rissbilder und die Entwicklung des Anobienbefalls mit den Gutachten 2009-2011 abgestimmt werden. Eine Aufteilung der Instandsetzungsmaßnahme in Bauabschnitte ist durch den Objektplaner zu prüfen und in den weiten Leistungsphasen zu berücksichtigen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Beauftragung erfolgt stufenweise auf Abruf: - Stufe 1 (LPH 1-3 bzw. 1A + 1B + 1C) - Stufe 2 (LPH 4-5 bzw. 1D + 2) - Stufe 3 (LPH 6-7 bzw. 3A + 3B) - Stufe 4 (LPH 8 bzw. 4) - Stufe 5 (LPH 9 bzw. 5) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer mit der Erbringung der weiteren Leistungen der Stufen 2- 5 zu beauftragen. Weitere Leistungen umfassen u.a.: - Stufe 1A: Einarbeitung in bestehende, aber nicht genehmigte HU Bau aus 2011. Dies stellt jedoch keine besondere Leistung mit Vergütungsanspruch dar, sondern dient der Objektplanung als Unterstützung zur Erfassung des Instandsetzungsumfangs. - Stufe 1A: Klären des Planungsumfanges für die Baulogistikplanung in sämtlichen Bauphasen sowie Erfassung der einzubindenden Personen und Institutionen. Hinweis: Es erfolgt keine separate Beauftragung eines Baulogistikers - Stufe 1C: Mitwirken der Erstellung der Mittelabflussplanung unter Berücksichtigung zweier Kostenträger (Staat-Kirche) gemäß Baupflichtvollzugsvertrag - Stufe 1C: Erarbeitung eines Baulogistikkonzeptes - Stufe 2: Fortschreiben des Baulogistikkonzeptes - Stufe 3A: Fortschreiben der Mittelabflussplanung über alle Kostengruppen und Erstellung unter Berücksichtigung zweier Kostenträgern (Staat-Kirche) gemäß Baupflichtvollzugsvertrag - Stufe 4: Kostenkontrolle und Rechnungsprüfung unter Berücksichtigung zweier Kostenträger (Staat- Kirche) gemäß Baupflichtvollzugsvertrag - Stufe 5: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist - Verbandsgemeindeverwaltung KelbergKelberg
Ingenieurleistung der Tragwerksplanung
4.4.1 Leistungsumfang Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-6 der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI. Es werden alle Grundleistungen der benannten Leistungsphasen ausgeschrieben. Es gelten die folgenden Honorarparameter: Fachplanung Tragwerksplanung nach §§ 49-52 HOAI, LP 1-6 • Honorarzuordnung: Honorarzone III • Honorarsatz ist Mindestsatz, Unter-/Überschreitung der HOAI-Sätze ist möglich, siehe Preisblatt. • Besondere Leistungen: Die Angabe des Honorars erfolgt teils nach Stundens-ätzen und teils als Pauschale, siehe Preisblatt. • Nebenkostenansatz prozentual, einschließlich notwendiger Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen, Durchführung und Protokollierung der Projekt-, Planungs- und Baubesprechungen, Büro- und Telekommunikationskosten, Fahrtkosten, Vorstellung der Planungsergebnisse je Leistungsphase, 1 Pa-pierexemplar der Planungsergebnisse je Leistungsphase. Zusätzlich sind weiterhin die nachfolgend dargestellten besonderen Leistungen zu erbringen: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Überein-stimmung mit den geprüften statischen Unterlagen Wärmeschutznachweis nach GEG Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben. Die hier ausgeschriebenen Leistungen werden gemäß den einschlägigen vertraglichen Vereinbarungen auf Grundlage des jeweiligen Angebotes abgerechnet. 4.4.2 Weitere Vorgaben Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Wegen der Einzelheiten wird auf den anliegen beigefügten Vertragsentwurf (Anlage 3) verwiesen, der den Angeboten zugrunde zu legen ist. Für die Bearbeitung des Projektes gelten nach aktuellem Stand die folgenden Termine: • Beginn Zielfindungsphase der anderen Lose: 10/2026 • Beginn der Planungsleistungen: 1. Halbjahr/2027 • Abschluss Leistungsphase 4: 1. Halbjahr/2028 Ein sehr straffes Terminmanagement und -controlling ist zwingend erforderlich. Re-gelmäßig werden im Rahmen der Projektcontrollinggespräche die Terminpläne zwi-schen der Projektleitung der Verbandsgemeinde und dem Planer analysiert und bei Bedarf optimiert. 4.4.3 Schätzung der anrechenbaren Baukosten Eine vorläufige Schätzung der anrechenbaren Baukosten existiert nicht und ist Ziel der Zielfindungsphase (sog. LPH 0) der anderen Lose. - Landkreis WittenbergLutherstadt WittenbergFrist: 06. Aug.
Durchführung von Winterdienstleistungen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: Ö 56/26 L 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Wittenberg Breitscheidstraße 3 06886 Lutherstadt Wittenberg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.landkreis-wittenberg.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Winterdienstleistungen Menge und Umfang: gemäß der allgemeinen Leistungsbeschreibung in Verbindung mit der Beschreibung der Objekte und den objektbezogenen Angebotsblättern Ort der Leistung: jeweils gemäß der im Vertrag sowie in der Anlage 1 aufgeführten Objekte 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 4 Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 4 Beschreibung der Losaufteilung: Los 1 - Verwaltungsobjekte in der Lutherstadt Wittenberg und Rettungswache in Zahna Los 2 - Schulen/Turnhallen in der Lutherstadt Wittenberg und in Coswig (Anhalt) Los 3 - Schulen/Turnhalle in Jessen Los 4 - Schulen in Gräfenhainichen und in Kemberg 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.10.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.09.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Es besteht die Möglichkeit einer optionale Verlängerung des Vertrages um ein Jahr (bis 30.09.2028). 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f6981dcdf-1507bc5791f99cc2 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 06.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 25.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : keine 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gem. VOL/B Die Rechnungslegung hat ausschließlich digital als PDF-Datei an den zentralen Rechnungseingang unter der E-Mail-Adresse: [email protected] zu erfolgen. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (in Vergabeunterlagen enthalten). Diese enthält folgende Angaben: zu Insolvenzverfahren und Liquidation dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt. Das Angebotsschreiben beinhaltet folgende Angaben, die mit dem Angebot ebenfalls abzugeben sind: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft und Benennung einer Haftpflichtversicherung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. Des Weiteren sind zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot folgende Unterlagen einzureichen: mind. 2 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren in Form einer Liste mit folgenden Angaben: Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des maßgeblichen Leistungsumfanges Im Falle der Präqualifikation entfällen die v. g. Eigenerklärung und die Benennung von Referenzen. Diese Unternehmen haben jedoch einen entsprechenden Nachweis der Präqualifikation vorzulegen. Akzeptiert wird die Eintragung in das ULV der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Thüringen oder im AVPQ für die entsprechende Leistung. Der Auftraggeber kann entsprechend § 41 UVgO fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachfordern, ist jedoch nicht verpflichtet. Auf Verlangen der Vergabestelle sind zum Nachweis der Eignung folgende Unterlagen vorzulegen: Eigenerklärung zur Eignung bzw. Nachweis der Präqualifikation der eingesetzten Nachunternehmen mind. 2 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen aus den Letzten 3 Jahren in Form einer Liste mit folgenden Angaben: Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des maßgeblichen Leistungsumfanges der Nachunternehmen, falls diese nicht präqulifiziert sind. Weitere einzureichende Unterlagen und Erklärungen: Mit dem Angebot sind vom Bieter folgende Unterlagen und Erklärungen, welche zum Vertragsgegenstand werden, zwingend vollständig vorzulegen: Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVergG LSA Nachunternehmerverzeichnis mit Angabe der auszuführenden Teilleistungen und Namen der/des Nachunternehmer/s (in Vergabeunterlagen enthalten) bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz: Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA Von den Nachunternehmen des Bestbieters sind auf Verlangen der Vergabestelle zudem folgende Unterlagen und Erklärungen vorzulegen: Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVerg LSA Vom Bestbieter und seinem/seinen Nachunternehmer/n sind die auf Verlangen genannten Erklärungen und Nachweise verpflichtend nach Aufforderung elektronisch in Textform innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle einzureichen. Bei nicht fristgerechter Vorlage kann das Angebot aus der Wertung ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch die nachrangigen Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise aufzufordern. Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gem. § 6 WRegG Einsicht in das Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt beantragen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: - Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung einnehmen muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (§ 46 UVgO). Es gilt deutsches Recht. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen schriftlich oder elektronisch gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, oder 4. mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Winterdienst - Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättFrist: 14. Aug.
Full-Service-Leasing für den Verbund der Knappschaft Kliniken
Gegenstand der Ausschreibung ist Full-Service-Leasing für den Verbund der Knappschaft Kliniken. Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Full-Service-Kilometerleasing mit bis zu fünf (5) Rahmenvertragspartnern über eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten. Der Auftragnehmer übernimmt die Fahrzeugbereitstellung sowie die in der Leistungsbeschreibung näher definierten Servicebausteine als einheitliches Leistungsmodell. Die Fahrzeugbereitstellung erfolgt über Einzel-Leasingverträge je Fahrzeug auf Basis der Rahmenvereinbarung. Ziel ist eine End-to-End-Abwicklung des Full-Service-Leasing mit klaren Zuständigkeiten, digitaler Transparenz und geringem administrativem Aufwand für den Auftraggeber. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst mindestens: • Fahrzeugbereitstellung im Kilometerleasing • Zulassungs- und Abmeldeservice • Wartung und Inspektion sowie HU/AU • Reifenservice einschließlich saisonaler Umrüstung und Einlagerung • Schadenmanagement einschließlich Reparatursteuerung und Dokumentation • Ersatzmobilität bei Pkw • 24/7 Assistance bei Pkw • Tank- und Ladekartenmanagement einschließlich der organisatorischen Prozesse • Prozess zur Erfassung und Rückerstattung von Heimladungen bei elektrifizierten Fahrzeugen • UVV-Prüfung • Führerscheinkontrolle • digitale Vertrags- und Dokumentenverwaltung • Bereitstellung eines browserbasierten Onlineportals • digitale Fahrzeugkarte • Reporting und SLA-Steuerung • Rückgabeprozess einschließlich Minderwert- und Widerspruchsprozess Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind: • Kraftstoff- und Energiekosten sowie THG-Quoten • Kfz-Versicherung als Versicherungsvertrag / Prämienbestandteil • Die Versicherung ist nicht Teil des Angebots und nicht Bestandteil des ausgeschriebenen Full-Service-Leasing-Modells. Soweit für operative Prozesse im Schadenfall Schnittstellen zum vom Auftraggeber benannten Versicherer oder Versicherungsmakler erforderlich sind, hat der Auftragnehmer diese organisatorisch sicherzustellen. Option: Nutzfahrzeuge Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Leistungsumfang des geschlossenen Rahmenvertrages durch einseitige Erklärung auf das Full-Service-Leasing von Nutzfahrzeugen -mit den im Rahmen dieser Ausschreibung festgelegten wesentlichen Servicebausteinen- zu erweitern (Option gemäß § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GWB). Die Option kann durch jeden der Auftraggeber im Sinne von Ziffer 2 dieser Leistungsbeschreibung separat und unabhängig von den übrigen Auftraggebern ausgeübt werden. Der Gegenstand der Option umfasst das Kilometerleasing sowie die wesentlichen Servicebausteine gemäß den Ziffern 4.1 ff. dieser Leistungsbeschreibung für Nutzfahrzeuge. Die Rahmenvertragspartner müssen hierfür in der Lage sein während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung, sämtliche Arten von Nutzfahrzeugen nach Ausübung der Option durch den jeweiligen Auftraggeber in das Leasingmodell einzubeziehen. Dies gilt insbesondere für folgende Nutzfahrzeugarten: • leichte Nutzfahrzeuge, • Transporter, • Kastenwagen, • Fahrgestelle, • Fahrzeuge mit Sonderaufbauten, • sowie, soweit straßenverkehrsrechtlich zulassungsfähig und marktüblich darstellbar, auch schwere Nutzfahrzeuge / Lkw. Die Schadensteuerung für Nutzfahrzeuge kann der Auftragnehmer als optionalen Leistungsbestandteil ausweisen. Ersatzmobilität und 24/7 sind beim Einzelabruf der Nutzfahrzeuge nicht zwingend anzubieten. Die Einzelheiten zum Leistungsumfang und den Leistungsmodalitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. - Markt KauferingKaufering
Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartens in der Jahnstraße, 86916 Kaufering
Der Markt Kaufering beabsichtigt, auf dem Grundstück in der Jahnstraße in 86916 Kaufering eine Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" zu errichten. Der Markt Kaufering beabsichtigt die gesamten Planungs- und Bauleistungen stufenweise für den Neubau der Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" an einen Totalunternehmer zu vergeben. Geplant ist eine 6-gruppige Kindertageseinrichtung mit 36 Kinderkrippen-Plätzen und 75 Kindergarten-Plätzen. Geplant ist ein 2-geschossiges Gebäude mit dem Krippenbereich im 1. Obergeschoss. Es ist dem Totalunternehmer vorbehalten den Rohbau des Kindergartens in Holz-, Holz-Beton-Hybrid- oder Massivbauweise auszuführen. Ein systemorientiertes Bauen mit hohem Grad an Vorfertigung (Modulbauweise) und verstärkter Ausrichtung auf eine wirtschaftliche Bauweise ist anzustreben. Das Grundstück befindet sich im Umgriff des Bebauungsplans "Jahnstraße Teil 1", welcher am 27. August 2025 beschlossen wurde. Die öffentliche Erschließung des Grundstücks bis zur Grundstücksgrenze bzw. den Übergabepunkt erfolgt durch den Auftraggeber. Die Objektplanungsleistungen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume und Freianlagen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§ 33 ff. und §§ 39 ff. der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (im Folgenden nur "HOAI") wurden bereits erbracht sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt. Diese Planungsleistungen sowie die funktionale Leistungsbeschreibung kann der Totalunternehmer seinen Leistungen zugrunde legen. Der Totalunternehmer wird mit allen weiteren erforderlichen Planungsleistungen, analog HOAI 2021, und alle Bauleistungen für die Kindertageseinrichtung einschließlich der Vollwartung für die Dauer der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den Auftragnehmer als Totalunternehmer stufenweise beauftragt. Ziel dieses Totalunternehmervertrags ist die schlüsselfertige Errichtung (Planung und Bau) der Kindertageseinrichtung. Hierfür sind alle weiteren für das Projekt notwendigen Planungsleistungen von dem Totalunternehmer oder von ihm zu beauftragender Nachunternehmer zu erbringen. Dies umfasst insbesondere alle jeweils erforderlichen Leistungsbereiche analog der HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen), wie beispielsweise die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Objektplanung Freianlagen, die Fachplanung Technische Ausrüstung, die Fachplanung Tragwerksplanung sowie sonstige erforderliche Planungs- und Gutachterleistungen. Auch alle Bauleistungen sind vollumfänglich durch den Totalunternehmer und dessen Nachunternehmer zu erbringen und die Räumlichkeiten funktionsfähig, betriebsbereit und schlüsselfertig herzustellen. Zudem wird der Totalunternehmer mit den Wartungsleistungen beauftragt. Die Übergabe des bezugsfertigen Gebäudes soll Ende 2027, die Fertigstellung einschließlich der Außenanlagen im Frühjahr 2028 erfolgen. Das Bauvorhaben hat den Fördermittelbestimmungen zu entsprechen, um eine maximale Förderung zu erzielen. Für die Beantragung und den Abruf der Fördermittel ist der Totalunternehmer nicht verantwortlich. Für die Erbringung der Leistungen des Totalunternehmers sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: 1. Leistungsstufe 1: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 5 analog HOAI; 2. Leistungsstufe 2: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphase 8 analog HOAI sowie alle Bauleistungen einschließlich Vollwartung. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage 802a und b); - Richtlinie über die Zuweisungen des Freistaates Bayern zu kommunalen Baumaßnahmen im kommunalen Finanzausgleich (Zuweisungsrichtlinie - FAZR), in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat vom 16. Januar 2015, Az. 62 - FV 6700 - 1/2/9, die zuletzt durch Bekanntmachung vom 12. Februar 2025 (BayMBl. Nr. 97) geändert wor-den ist (FMBl. S. 59) ("Zuwendungsrichtlinie - FAZR") (Anlage 807); - Vertrag (Anlage 907); - Projektunterlagen (Anlage 910).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Bauamt Rosenheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.