Schulverband Bildungszentrum westlicher EnzkreisKönigsbach-SteinTED
Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis - Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für den Umbau des Schulzentrums in Königsbach-Stein (Bauabschnitt 2)
Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für den Umbau des Schulzentrums in Königsbach-Stein (Bauabschnitt 2). Geschätzte Baukosten: ca. 3,5 Mio. Euro brutto (KG 300 und 400). Umfasst Umstrukturierung der naturwissenschaftlichen Fachbereiche (Biologie, NWT) des Gymnasiums und der Realschule sowie Um...
TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis
- Veröffentlicht:
- 17. Mai 2026
- Frist:
- 12. Juni 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für den Umbau des Schulzentrums in Königsbach-Stein (Bauabschnitt 2). Geschätzte Baukosten: ca. 3,5 Mio. Euro brutto (KG 300 und 400). Umfasst Umstrukturierung der naturwissenschaftlichen Fachbereiche (Biologie, NWT) des Gymnasiums und der Realschule sowie Umnutzungen. Vorplanung (LPH 2) liegt vor. Heizungsanlagen: Röhrenheizkörper, Anbindung über Rohfußboden und abgehängte Decken.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Auftraggeber
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Lose
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6Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis - Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für den Umbau des Schulzentrums in Königsbach-Stein
Schulverband Bildungszentrum westlicher EnzkreisKönigsbach-SteinFrist: 12. JuniDer Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis (nachfolgend "Schulverband") mit den Mitgliedsgemeinden Königsbach-Stein (geschäftsführende Stelle des Schulverbands), Eisingen, Kämpfelbach und Ispringen betreibt ein Schulzentrum in Königsbach-Stein. Am Bildungszentrum sollen fehlende naturwissenschaftliche und technische Schulfläche einschließlich zugehöriger Nebenräume des Gymnasiums durch eine Neu- und Umstrukturierung als Erweiterung und Umbau der bestehenden, naturwissenschaftlichen Fachraumbereiche des Gymnasiums und der Realschule mit teilweisen Umnutzungen von Schulflächen innerhalb des Hauptgebäudes des Bildungszentrums durchgeführt und dabei die naturwissenschaftliche und technische Fachraumeinrichtung neu eingerichtet sowie die Haustechnik in den Umbaubereichen erneuert werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Umstrukturierung mit Umbau und Umnutzung im Bestand (Bauabschnitt 2). Hierfür liegt eine Vorentwurfsplanung (LPH 2) eines Architekturbüros sowie eines HLS-Fachplaners sowie eines Elektro-Fachplaners vor. Auf diesem Planungsstand hat der künftige Auftragnehmer aufzusetzen. Die Fassade des Schulhauptgebäudes wurde in den 2000er-Jahren erneuert und ist nicht Bestandteil der baulichen Maßnahmen dieses Verfahrens. Die geschätzten Baukosten für Bauabschnitt 2 liegen bei ca. 3,5 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400). Die Umbaumaßnahme umfasst die Fachbereiche Biologie und NWT des Gymnasiums und den Fachbereich Biologie der Realschule. Zusätzlich sind durch die Umstrukturierung bedingte Umnutzungen von allgemeinen Unterrichtsräumen, künstlerischen Fachräumen und Schülerbereichen betroffen. Die spezifische Einrichtung der naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereiche im Zuge der Baumaßnahme ist mit Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Aufgabenbeschreibung Elektro-Planung: Sicherheitsbeleuchtungsanlage: Die bestehenden Sicherheitsbeleuchtungsanlage wird in den betroffenen Teilen erweitert/ abgeändert. Hierbei werden die alten Geräte demontiert und durch neue ersetzt. Unterverteilungen: Die alten Unterverteiler, welche vom Umbau und der Erweiterung betroffen sind, werden auf Grund ihres Alters ersetzt und an die neuen Gegebenheiten angepasst. Verkabelung: Kabel und Leitungen werden zum Großteil demontiert und durch neue ersetzt. Leitungen, die zu Loop-Systemen oder ähnlichem gehören, werden gesichert, ggf. verlängert und an die neuen Geräte angeschlossen. Installation allgemein: Die Installationsebenen variieren von Installationen innerhalb einer Abhangdecke, in der Hohl- oder Montagewand, auf Putz in Installationsrohr, auf Kabelpritschen und -leitern bis hin zur Verlegung in Unterflurkanälen. Schalter und Steckdosen werden neu installiert. Sonnenschutz- bzw. Blendschutz Anlagen: Es werden Anpassungen am bestehenden elektrischen Sonnenschutz durchgeführt. Die Steuerung des Sonnenschutzes erfolgt aus der bestehenden Anlage. Bei der Erweiterung wird die KNX-Steuerung der Behänge vorgesehen. Brandschottungen: Brandschottungen werden entsprechend dem Brandschutzkonzept ausgeführt. Beleuchtungsanlagen: Die Beleuchtung wird entsprechend der neuen Nutzung der Räumlichkeiten angepasst. Potentialausgleich und Blitzschutz: Ein Potentialausgleich wird an den erforderlichen Stellen ausgeführt. Anpassungen am Blitzschutz für die HLS-Technik auf dem Dach sind notwendig. Baustrom: Baustrom wird für die jeweiligen Bauabschnitte hergestellt. Demontage: Geräte die rückgebaut und teilweise eingelagert werden sind unter anderem: - Beamer - Lautsprecher - Sicherheits- und Piktogrammleuchten - Rauchmelder - Schalter, Taster, Anschlussdosen - Unterverteiler - Alte Leitungsanlage Systemtechnik BMA / SAA / Amokalarm: Die Systeme der BMA, SAA und des Amokalarms bestehen bereits. Diese werden verändert bzw. erweitert. Nach der Demontage müssen die Leitungen hierfür gesichert werden, damit diese im späteren Ausbau wieder verwendet werden können. Netzwerkstruktur und Datenschränke: Es sind Datenschränke im Gebäude vorhanden. Wenn diese den Platz für die neuen Anschlüsse hergeben, dann können diese dort aufgelegt werden. Andernfalls werden neue Datenschränke aufgebaut. Datenverkabelung und -anschlüsse Die neuen Anschlüsse werden mit neuen Datenleitungen angefahren. Ebenso werden auch Anschlüsse für WLAN-Access-Points vorgesehen. Falls ein neuer Datenschrank erforderlich sein sollte, wird dieser mit LWL versorgt. Für jeden Datenanschluss wird eine Doppeldatendose vorgesehen.Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachFrist: 14. JuliDie Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts und umfasst sowohl Maßnahmen im Gebäudebestand als auch die Planung der technischen Anlagen für die vorgesehenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. Im Rahmen der Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes sind die Anlagen der Wärmeversorgung, Sanitärtechnik und Lüftungstechnik bedarfsgerecht neu zu planen und an die bestehende Infrastruktur des Schulcampus anzubinden. Hierzu gehören insbesondere die Versorgung der neu entstehenden Unterrichts- und Gruppenräume sowie die Einbindung in die vorhandenen technischen Systeme. Darüber hinaus sind die bestehenden Anlagen in den umzubauenden Gebäudebereichen hinsichtlich ihrer technischen, funktionalen und energetischen Eignung zu untersuchen und an die zukünftigen Anforderungen eines modernen Schul- und Betreuungsbetriebs anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Anpassung und Erneuerung von Sanitäranlagen, Leitungsnetzen, Wärmeverteilungssystemen und gegebenenfalls lufttechnischen Anlagen. Im Zuge der Umstrukturierung des Alten Schulhauses sowie der Neuordnung des Mensa- und Küchenbereichs sind die erforderlichen technischen Anlagen für die künftigen Nutzungen zu planen und in die vorhandenen Gebäudestrukturen zu integrieren. Hierbei sind insbesondere die Anforderungen an die Küchenversorgung, die Trinkwasserhygiene, den Wärmekomfort sowie gegebenenfalls die raumlufttechnische Versorgung zu berücksichtigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung wirtschaftlicher, energieeffizienter und nachhaltiger Versorgungskonzepte unter Berücksichtigung der Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) sowie der Förderbedingungen des Vorhabens. Die Fachplanung erfolgt in enger Abstimmung mit der Objektplanung, den weiteren Fachplanern sowie dem Bauherrn und unterstützt die zielgerichtete Entwicklung des Projekts unter Berücksichtigung der Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit sowie Termin- und Kostensicherheit. Besondere Bedeutung kommt der Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Schul- und Betreuungsbetrieb zu. Hierbei sind die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Nutzer- und Betriebsschutz sowie die abschnittsweise Umsetzung der Maßnahmen zu berücksichtigen. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die fristgerechte Erbringung der Planungsleistungen sowie die Unterstützung einer termingerechten baulichen Umsetzung sicherzustellen. Außerdem sind im Rahmen der Projektumsetzung die Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) zu berücksichtigen. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen erfordert die Bearbeitung und Dokumentation verschiedener Nachhaltigkeitskriterien über die einzelnen Planungs- und Ausführungsphasen hinweg. Die Projektbeteiligten haben die jeweils erforderlichen Planungsgrundlagen, Berechnungen, Nachweise und Projektdaten bereitzustellen sowie die Nachhaltigkeitsanforderungen im Rahmen ihrer Leistungen zu berücksichtigen. Erforderliche Nachweise, Doku-mentationen, Prüfungen und gegebenenfalls ergänzende Messungen sind im weiteren Projektverlauf mit dem Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Anforderungen des NBBW sind bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens zu beachten und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren.Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 für die Weiterentwicklung der Lehenbachschule
Gemeinde WinterbachWinterbachDie Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der BetreBundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N_Leistungsbild Objektplanung - Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 21. MaiVergabe der Objektplanung für Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI 2021) für den Neubau Gebäude 16N der Bundespolizeiabteilung Blumberg. Umfasst Grundleistungen der LPH 2-8 sowie besondere Leistungen gemäß RBBau (Stand 07/2024). Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Anforderungen an Energieeffizienz, Klimaschutz und nachhaltiges Bauen sind zu beachten. Baugrundstück ca. 2800 m², geschätzte Gesamtbaukosten ca. 7,02 Mio. EUR brutto (KG 200: 241.000 EUR, KG 500: 1,217 Mio. EUR).Architekten- und Ingenieurleistungen für die folgende Maßnahme: Neubau 4,5-zügige Grundschule inkl. Mensa [Bad Iburg]
Stadt Bad IburgDer Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10); - Freianlagenplanung (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 39 i.V.m. Anlage 11); - Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 - 6 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14, inkl. Konstruktiver Brandschutz); - Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 1 - 8); - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. HOAI; - Bauphysik - Bauakustik / Schallschutz gem. HOAI; - Bauphysik - Raumakustik gem. HOAI; - Barrierefreikonzept gem. AHO; - Brandschutz gem. AHO; - SiGeKo. Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI bzw. des AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor. Ggf. anfallende Leistungen für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sind optional im Leistungsumfang enthalten. Die Phase 0 ist noch nicht gänzlich abgeschlossen, eventuell anfallende Leistungen werden auf Basis der Stunden- bzw. Tagessätze vergütet. In Leistungsphase 2 wird eine Variantenbetrachtung erwartet, die die wirtschaftlichste Lösung in Bezug auf die Herstellungs- und Unterhaltskosten aufzeigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Maßnahme mit einem GU zu realisieren zu lassen. Die Leistungsphasen der Grundleistungen werden dann entsprechend reduziert.Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Neubau einer Einlaufstrecke der Kläranlage in Lingen (Ems)
Stadt Lingen (Ems)Die Stadtentwässerung Lingen, ein Eigenbetrieb der Stadt Lingen, betreibt am Langschmidtsweg in Lingen eine mechanisch-biologisch chemische Kläranlage zur Reinigung des in Lingen und der Gemeinde Wietmarschen anfallenden Abwassers. Die mechanische Reinigung des Rohabwassers im Zulauf erfolgt auf der Kläranlage durch zwei parallel betriebene Feinrechen - sowie diesen - nachgeschaltet zwei Sand- und Fettfänge ("Einlaufstrecke"). Die Einlaufstrecke ist in hohem Maße sanierungsbedürftig. Die Stadtentwässerung Lingen beabsichtigt, die für die Realisierung des Neubaus einer neuen Einlaufstrecke in Form einer Rechenanlage sowie eines belüfteten Sand- und Fettfangs bei laufendem Betrieb der Kläranlage erforderlichen Planungsleistungen an ein geeignetes Ingenieurbüro zu vergeben. Im Anschluss an die durchzuführende Planung sollen die Bauleistungen zur Errichtung der Einlaufstrecke vergeben werden. Die Stadtentwässerung Lingen beabsichtigt zunächst, die zur Realisierung des Vorhabens notwendigen Planungsleistungen (stufenweise) zu vergeben. Die Planungsleistungen beinhalten die Leistungsbilder der HOAI Leistungen der - Objektplanung Ingenieurbauwerke für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung (§§ 41 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 12 zur HOAI), - Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 14 zur HOAI), - Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI) und - Optional: Freianlangen (§§ 38 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 11 zur HOAI) Weitere Einzelheiten sind in der Projekt-/Leistungsbeschreibung (Anlage II) sowie in der Machbarkeitsstudie (Anlage III) zu entnehmen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.