Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdam
Sanierung und Modernisierung Lottenhof - Notabstuetzung Decken
Art der Leistung Notabstuetzung Decken Umfang der Leistung Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort im Stadtteil Potsdam West dienen. Nach langjährigem Leerstand, werden im Zuge neugeplanter Nutzungen verschiedene Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen erforderlich. Darüber ...
Gerüstbau, Stahlbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbH
- Veröffentlicht:
- 30. Juli 2026
- Frist:
- 21. August 2026
- Thema:
- Gerüstbau
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Art der Leistung Notabstuetzung Decken Umfang der Leistung Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort im Stadtteil Potsdam West dienen. Nach langjährigem Leerstand, werden im Zuge neugeplanter Nutzungen verschiedene Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus soll die barrierefreie Erschließung von Teilen des Geländes und des Gebäudes hergestellt werden. Das in 1971 eröffnete ehemalige Gaststättengebäude besteht aus einem mittig vorgelagerten, dreiseitig verglasten, sogenannten "Großen Saal" mit 2 Eingangszonen. Daran anschließend befindet sich der Querflügel: ein eingeschossiger Massivbau, der ehemaligem Wirtschaftstrakt mit kleinem Saal und Selbstbedienung. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche wird vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West betrieben. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der Fokus der Planungen liegt auf dem Erhalt und der Ertüchtigung des großen Saals, sowie Herstellung von Sanitär- und Nebenräumen im Querflügel. Der östliche Teil des Querflügels ist stark beschädigt und bleibt nutzungsfrei. In diesem Bereich wird lediglich die Verkehrssicherheit hergestellt, das Dach abgedichtet und eine Schadstoffsanierung durchgeführt. Als Grundlage für eine Zustandsbeurteilung wurden umfangreiche Bauwerksuntersuchungen durchgeführt. Das Gebäude befindet sich in einem stark geschädigten Zustand. Es lässt sich ein umfangreicher Sanierungsbedarf zum Erreichen einer Nutzbarkeit feststellen. Insbesondere die schadhafte Dachabdichtung auf dem mittleren und östlichen Dach des Quergebäudes hat zu Wassereintritt und vielfältigen Schäden im Inneren geführt. Das Dach in diesem Bereich ist von Moos-, Pflanzen, und Baumbewuchs gekennzeichnet. Dennoch sind an den tragenden Bauteilen geringe Schäden feststellbar und nur in wenigen Bereichen werden größere Ertüchtigungen oder der Austausch von ganzen Bauteilen notwendig. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und Vorhaltung von Notabstützungen für Deckenbereiche, bestehend aus temporären sowie teilweise dauerhaft verbleibenden Abstützungsmaßnahmen, gemäß der Angaben der Statik.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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5 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdamFrist: 21. Aug.Art der Leistung Schadstoffsanierung, Entkernungs- und Entsorgungsleistungen Umfang der Leistung Für das Objekt Lottenhof in Potsdam sind umfangreiche Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen geplant. Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort in Potsdam-West dienen. Hierfür sind vorgezogen Entkernungs- und Schadstoffsanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude durchzuführen. Auf der Liegenschaft befindet sich das Bestandsgebäude, welches als ehem. Gaststättengebäude in 1971 errichtet wurde. Das Gebäude besteht aus einem zentral gelegenen großen Saal mit dazugehörigem Foyer sowie einem eingeschossigen Massivbau (Querflügel), welcher als Wirtschaftstrakt und kleiner Saal genutzt wurde. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche werden vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West genutzt. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der östliche Teil des Querflügels ist beschädigt und bleibt zukünftig nutzungsfrei (nicht genutzter Bereich). In diesem Bereich sollen nur Schadstoffsanierungen durchgeführt werden. Im zukünftig genutzten Bereich bestehend aus dem zentralen und westlichen Teil des Querflügels sowie dem großen Saal sind umfangreichere Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten durchzuführen. Im gesamten Bereich des Gebäudes sind Feuchtigkeits- und Vandalismusschäden in Form von u.a. zerstörtem Mobiliar, zerbrochenen Fenstern sowie diversen Bauschuttresten vorhanden. Die dadurch entstandenen losen Abfälle verteilen sich auf sämtliche Bereiche innerhalb des Gebäudes. In den Gebäuden wurden nach den vorliegenden Unterlagen Baumaterialien wie künstliche Mineralfasern (KMF), kohlenteerhaltige Stoffe und Asbestprodukte verbaut, die als gefährlich im Sinne der Gefahrstoffverordnung einzustufen sind. Im Vorfeld der Arbeiten sind daher zunächst Sanierungsarbeiten auszuführen. Kurzfassung der erforderlichen Leistungen: Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten, Schadstoffsanierung, Entkernung, Rückbau, EntsorgungSanierung und Modernisierung Lottenhof - Dacharbeiten mit Beton - und Mauerarbeiten
Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdamFrist: 21. Aug.Art der Leistung Dacharbeiten mit Beton- und Mauerarbeiten Umfang der Leistung Für das Objekt Lottenhof in Potsdam sind umfangreiche Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen geplant. Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort in Potsdam-West dienen. Hierfür sind vorgezogen Entkernungs- und Schadstoffsanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude durchzuführen. Auf der Liegenschaft befindet sich das Bestandsgebäude, welches als ehem. Gaststättengebäude in 1971 errichtet wurde. Das Gebäude besteht aus einem zentral gelegenen großen Saal mit dazugehörigem Foyer sowie einem eingeschossigen Massivbau (Querflügel), welcher als Wirtschaftstrakt und kleiner Saal genutzt wurde. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche werden vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West genutzt. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der östliche Teil des Querflügels ist beschädigt und bleibt zukünftig nutzungsfrei (nicht genutzter Bereich). In diesem Bereich sollen nur Schadstoffsanierungen durchgeführt werden. Im zukünftig genutzten Bereich bestehend aus dem zentralen und westlichen Teil des Querflügels sowie dem großen Saal sind umfangreichere Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten durchzuführen. Im gesamten Bereich des Gebäudes sind Feuchtigkeits- und Vandalismusschäden in Form von u.a. zerstörtem Mobiliar, zerbrochenen Fenstern sowie diversen Bauschuttresten vorhanden. Die dadurch entstandenen losen Abfälle verteilen sich auf sämtliche Bereiche innerhalb des Gebäudes. In den Gebäuden wurden nach den vorliegenden Unterlagen Baumaterialien wie künstliche Mineralfasern (KMF), kohlenteerhaltige Stoffe und Asbestprodukte verbaut, die als gefährlich im Sinne der Gefahrstoffverordnung einzustufen sind. Im Vorfeld der Arbeiten sind daher zunächst Sanierungsarbeiten auszuführen. Kurzfassung der erforderlichen Leistungen: Baustelleneinrichtung, Gerüstbauarbeiten, Rohbauarbeiten, Vorbereitende Arbeiten, Dachabdichtungsarbeiten, Dachklempnerarbeiten, Sicherheitseinrichtungen, Erneuerung Rinne sonstige DachflächenSchloss Neu-Augustusburg Weißenfels - Durchführung der denkmalgerechten Sanierung südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen - Los 316d Steinmetz 1.BA
Stadt WeißenfelsWeißenfelsBeim Schloss Neu-Augustusburg handelt es sich um einen 3-geschossigen, unterkellerten Mauerwerksbau aus Naturstein mit nicht ausgebautem Dachgeschoss. Die Decken über dem Keller- und Erdgeschoss sind Sandstein- Gewölbedecken, die Decken über dem 1. und 2. Obergeschoss sind Holzbalkendecken. Die Lastabtragung der Decken erfolgt über die Außenwände und die Mittelwand (im Kellergeschoss über massive Gewölbepfeiler). Die Erschließung des Gebäudes erfolgt bisher über das Haupttreppenhaus im Schnittpunkt zwischen Südflügel und Westflügel, sowie über eine historische Wendeltreppe. Aufgrund des baulichen Zustands sind der Südflügel und südl. Westflügel des Schlosses aktuell nicht nutzbar und mussten bereits bautechnisch ertüchtigt bzw. gesichert werden. In diesem Zusammenhang wurden bereits statische Ertüchtigungs- und Sicherungsmaßnahmen an der Bausubstanz durchgeführt. Zudem wurde der komplette Dachstuhl inklusive Dacheindeckung bereits erneuert. Unabhängig der bisher geleisteten Sanierungsmaßnahmen sind umfangreiche Instandsetzungsarbeiten aufgrund der zu verzeichnenden Schadensbilder in Decken, Gewölben, Wänden, Fundamenten und Dach zwingend erforderlich. Mit der Sanierung des Schlosses sind umfassende Sanierungsmaßnahmen der Fassade und der Innenräume, also auch wichtige statisch-konstruktive Ertüchtigungsmaßnahmen, verbunden. Ein weiteres primäres Ziel der Sanierung ist die Sicherstellung einer barrierefreien Nutzung.Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels - Durchführung der denkmalgerechten Sanierung südlicher Westflügel und Südflügel, sowie der Außenanlagen - Los 316a Fassadensanierung 1.BA
Stadt WeißenfelsWeißenfelsBeim Schloss Neu-Augustusburg handelt es sich um einen 3-geschossigen, unterkellerten Mauerwerksbau aus Naturstein mit nicht ausgebautem Dachgeschoss. Die Decken über dem Keller- und Erdgeschoss sind Sandstein- Gewölbedecken, die Decken über dem 1. und 2. Obergeschoss sind Holzbalkendecken. Die Lastabtragung der Decken erfolgt über die Außenwände und die Mittelwand (im Kellergeschoss über massive Gewölbepfeiler). Die Erschließung des Gebäudes erfolgt bisher über das Haupttreppenhaus im Schnittpunkt zwischen Südflügel und Westflügel, sowie über eine historische Wendeltreppe. Aufgrund des baulichen Zustands sind der Südflügel und südl. Westflügel des Schlosses aktuell nicht nutzbar und mussten bereits bautechnisch ertüchtigt bzw. gesichert werden. In diesem Zusammenhang wurden bereits statische Ertüchtigungs- und Sicherungsmaßnahmen an der Bausubstanz durchgeführt. Zudem wurde der komplette Dachstuhl inklusive Dacheindeckung bereits erneuert. Unabhängig der bisher geleisteten Sanierungsmaßnahmen sind umfangreiche Instandsetzungsarbeiten aufgrund der zu verzeichnenden Schadensbilder in Decken, Gewölben, Wänden, Fundamenten und Dach zwingend erforderlich. Mit der Sanierung des Schlosses sind umfassende Sanierungsmaßnahmen der Fassade und der Innenräume, also auch wichtige statisch-konstruktive Ertüchtigungsmaßnahmen, verbunden. Ein weiteres primäres Ziel der Sanierung ist die Sicherstellung einer barrierefreien Nutzung.Neugestaltung des Schrangen – Nichtoffener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit hochbaulichem Anteil nach RPW 2013
Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / SubmissionLübeckGegenstand des Wettbewerbs ist die Neugestaltung des Schrangens unter Einbeziehung der unmittelbar angrenzenden Königstr. sowie die hochbauliche Gestaltung einer Einhausung der Zufahrtsrampe zum künftigen unterhalb des östlichen Schrangen geplanten öffentlichen Fahrradparkhauses der Hansestadt Lübeck. Der rund 100 Meter lange Platzraum des Schrangens wird begrenzt durch die Fußgängerzone der Breiten Str. im Westen, die Häuser A und B des ehemaligen Karstadt-Warenhauses im Norden und Südosten sowie dem Straßenraum der Königstr. im Osten. Der Schrangen befindet sich innerhalb der Pufferzone des UNESCO-Welterbebereichs „Lübecker Altstadt“ mit direkter Sicht auf die denkmalgeschützten Gebäude „Kirche St. Marien“ und „Kanzleigebäude“ sowie in kurzer fußläufiger Entfernung zum historischen und ebenfalls denkmalgeschützten Rathaus. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Platzraum des Schrangens sowie den östl. angrenzenden Straßenraum der Königstr. mit einer Gesamtfläche von ca. 2.600 qm. Der Schrangen dient als öffentl. Platz vorwiegend dem Aufenthalt sowie der fußläufigen Verbindung zwischen Breite Str. (Fußgängerzone) und Königstr. (u.a. Bushaltstelle). Die heutige Gestaltung des oberen Schrangens (westl. Wettbewerbsbereich) wurde 2013 auf Grundlage der Ergebnisse des 2007 durchgeführten städtebaulichen Wettbewerbs “Mitten in Lübeck – Umgestaltung Achse Schrangen bis Klingenberg” hergerichtet. Unterhalb des östl. Schrangens („Unterer Schrangen“) befindet sich das sogenannte Bauteil C des ehemaligen Karstadt-Warenhauses, welches ein unterirdisches Geschoss zur Verbindung der nördl. und südl. des Schrangens gelegenen Häuser A und B des ehemaligen Karstadt-Warenhauses darstellt. Seit der Schließung des Karstadt-Warenhauses 2024 und der Einzelhandelsnutzung im Erdgeschoss 2026 stehen die Häuser A, B und C des ehemaligen Karstadt-Warenhauses leer. Für Haus A ist die langfristige Entwicklung derzeit unklar. Gespräche mit privaten Investoren für die weitere Nutzung werden geführt.Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDer bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt wErsatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDer bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt wSt.-Bartholomäus-Kirche, Wesselburen
St.-Bartholomäus-Kirche, Wesselburen, Ev.-luth. Kirchengemeinde WesselburenWesselburenFrist: 02. Sept.Zustandsbeschreibung 1. Dachreiter Die St.-Bartholomäus-Kirche befindet sich in einem baulich allgemein guten bis sehr guten Zustand. Lediglich der Dachreiter ist, insbesondere aufgrund des zum Teil sehr schlechten bis abgängigen Zustandes der Bekleidung mit Kupferblechplatten auf einer Sparschalung , in einem Stadium angekommen, das eine Reparatur zwingend notwendig macht. Die Bekrönung wurde bereits demontiert, instandgesetzt und neu vergoldet. Sie steht zum Wiederaufbau in der Kirche bereit. Die Eindeckung zumindest des Zwiebelturmes dürfte noch bauzeitlich und aus dem 18. Jhdt. (um 1738) stammen. Sie befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. An der Turmspitze befindet sich eine Leckstelle, durch die das Tagwerk des Turmes bisher noch nicht beschädigt ist. Jedoch mussten in der jüngsten Vergangenheit immer wieder einzelne, sich lösende Kupferplatten aufwendig notgesichert werden. Durch die exponierte Lage der Kirche im Mittelpunkt des Ortes am Marktplatz, sowie der erhöhten Position auf der Warft, darf die potentiell immer größer werdende und unmittelbare Gefährdung von durch Starkwind und Sturm herausgerissenen Kupferplatten nicht unterschätzt werden. Die darunter befindlichen Bereiche der Kupferblechbekleidung sind zumindest augenscheinlich in einem etwas besseren Zustand, jedoch nur die Regendichtigkeit betreffend. Die Witterung, insbesondere starker Wind und Stürme haben der Bekleidung an den einfachen Stehfälzen und genieteten Laschenbefestigungen auf der Sparschalung überwiegend gelockert. Der mittlere Bereich mit der Laterne wurde vermutlich im Innenbereich mit großflächigen Tafeln aus Kupferblech erneuert, oder möglicherweise neu bekleidet. Auch diese Bekleidungen sind aufgrund der, wie überall starken Beanspruchung durch Witterungseinflüsse teilweise locker und sollen durch eine fachgerechte Bekleidung in doppelter Steh- und einfacher Liegefalztechnik mit kleinteiligeren Kupferplatten erneuert werden. 2.) Mauerwerksgiebel zwischen Kirchenschiff und Rundturm Das Mauerwerk des Giebels ist mehrfach stark gerissen. Die Risse verlaufen quer durch das Mauerwerk und sind auf beiden Seiten gut sichtbar. Aufgrund der Anzahl der Risse und deren Verlauf werden sie als statisch bedeutsam eingestuft und beeinträchtigen die Standfestigkeit erheblich. Ursache des Schadensbildes ist die teilweise starke bis sehr starke Volumenvergrößerung der eisernen Giebelanker der Dachtragwerke durch Korrosion. Das gilt auch für die eisernen Stangen, die die Anker mit den Dachtragwerken verbinden. Geplante Maßnahme 2027: Bevor mit den umfangreichen Arbeiten am Dachreiter begonnen werden kann, ist ein aufwendiger Gerüstbau erforderlich und geplant. Um das Dachtragwerk nicht durch das Gerüst zu überlasten und die Erreichbarkeit des Dachreiters optimal gewährleiten zu können, ist geplant, beidseitig des Dachreiters ein Fassadengerüst bis zu den Dachtraufen des Daches vom Kirchenschiff aufzubauen und darüber als Raumgerüst bis in Höhe des Dachfirstes zu bauen. Dort sollen beide Gerüste mit einer lastverteilenden Gerüstbrücke verbunden werden, auf der das Raumgerüst um den Dachreiter gestellt werden soll. An diese Gerüstbrücke soll die Gerüsttreppe und der Lastenaufzug angebaut werden. Der Baustellenbereich wird mit einem Bauzaun abgesichert und die vor der Kirche befindlichen Grabplatten mit einer bauzeitlichen Einhausung gesichert. Anschließend ist geplant, die Kupferblechbekleidungen und Sparschalung des Dachreiters vollständig zu entfernen. Es wird erwartet, dass das Tragwerk einschließlich des Unterbaues schadensfrei ist und keine Reparaturen erforderlich sind. Lediglich in der Spitze der Zwiebel ist ein Wasserschaden vorhanden, der sich jedoch bis jetzt nur auf die Sparschalung erstreckt, die ersetzt werden soll. Schäden an den Spanten werden zwar erwartet, jedoch ebenfalls nur in geringerem Rahmen. Alle Oberflächen des Dachreiters und der Laterne werden mit einer vollflächigen Holzschalung bekleidet und anschließend mit einer Lage Elastomerbitumendachbahn abgedichtet. Zuletzt wird die neue Bekleidung aus 0,7 mm starken, halbkarten Kupferplatten mit doppelter Steh- und einfacher Liegefalztechnik hergestellt. Alle barocken Profilierungen der Turmgesimse und Kapitelle der Laterne werden anhand der Bestandsprofile nachgeformt. Im Zuge dieser Arbeiten ist vorgesehen, die reparierten Turmbekrönung mit Wetterstange- Fahne und Kreuz an der Turmspitze wieder zu montieren und damit das äußere Erscheinungsbild des Dachreiters und letztlich auch der gesamten Kirche vollständig wieder herzustellen. Damit wird ein wesentliches Ziel dieser Maßnahme erreicht. Nach Abschluss der Arbeiten am Dachreiter werden die Dachflächen im Durchdringungsbereich des Dachreiters mit Ziegelhohlpfannen wieder eingedeckt und die Dachanschlüsse wieder hergestellt. Eine weitere wichtige Sicherungsmaßnahme bildet die Mauerwerksreparatur des Giebels im Bereich zwischen dem Kirchenschiffdach und dem Dach über dem Glockenturm. Die Ursache der Schäden liegt ausschließlich an stark korrodierten Wandankern der beiden Dachkonstruktionen. Alle eisernen Anker müssen gegen Korrosion geschützt werden. Die klaffenden, durch das Giebelmauerwerk verlaufenden Risse sollen im Verband vermauert bzw. bei großen statisch bedeutsamen Rissen das Mauerwerk durch Vernadelungen vorher gesichert werden.Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDer bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt w
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.