Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstättTED
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3 + 5-9
Sanierung und Erweiterung des 3.+4. Bauabschnitts der Klinik Eichstätt. Ziel: Erweiterung auf 172 Betten, funktionale Neuordnung, Schaffung einer geriatrischen Einheit und einer Zentralen Elektiven Aufnahme (ZEA). Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-3 + 5-9.
TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung und Erweiterung des 3.+4. Bauabschnitts der Klinik Eichstätt. Ziel: Erweiterung auf 172 Betten, funktionale Neuordnung, Schaffung einer geriatrischen Einheit und einer Zentralen Elektiven Aufnahme (ZEA). Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-3 + 5-9.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöR
- Veröffentlicht:
- 02. Juli 2026
- Frist:
- 03. August 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung und Erweiterung des 3.+4. Bauabschnitts der Klinik Eichstätt. Ziel: Erweiterung auf 172 Betten, funktionale Neuordnung, Schaffung einer geriatrischen Einheit und einer Zentralen Elektiven Aufnahme (ZEA). Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-3 + 5-9.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Sanierung und Erweiterung der Klinik Eichstätt im 3.+4. Bauabschnitt: Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8) gemäß §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9. Ziel ist der Ausbau auf 172 Betten, Schaffung einer geriatrischen Einheit und einer Zentralen Elektiven Aufnahme (ZEA). Der 3. BA fokussiert funktionale und räumliche Erweiterung für steigenden Versorgungsbedarf. - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstättFrist: 03. Aug.
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6
Sanierung und Erweiterung der Klinik Eichstätt im 3. und 4. Bauabschnitt: Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI LPH 1-6. Ziel ist die Erweiterung auf 172 Betten, Schaffung einer geriatrischen Einheit und einer Zentralen Elektiven Aufnahme (ZEA) sowie funktionale Neuordnung. - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstättFrist: 03. Aug.
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9) für Sanierung und Erweiterung des 3. und 4. Bauabschnitts der Klinik Eichstätt. Ziel: strukturelle Anpassungen, Erweiterung auf 172 Betten, funktionale Neuordnung. Kernmaßnahmen: Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, geriatrische Einheit, Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA). - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstätt
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9
Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht - Gemeinde StockheimStockheimFrist: 05. Juni
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Planung der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 6) für die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Ziel ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung unter Berücksichtigung von Ganztagsbetreuung, Barrierefreiheit und Wirtschaftlichkeit. Basis ist eine Machbarkeitsstudie. Das pädagogische Konzept sieht flexible Lernlandschaften, Lernbüros, Jahrgangscluster und eine zentrale Begegnungszone vor. Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. - Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.Eichstätt
Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Sanierungsbedarf besteht, da die Gebäude nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen, insbesondere fehlende Sanitäranlagen in Zimmern und zu viele Mehrbettzimmer. - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstätt
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht - Gemeinde ErdwegGemeinde ErdwegFrist: 17. Aug.
Ganztagsbetreuung Erdweg - Leistungen gem. §§53 ff HOAI-LPH 1-9, Anlagengruppe 4, 5, 6 ELT
Ganztagsbetreuung gemäß §§53 ff HOAI‑LPH 1‑9, Anlagengruppe 4, 5, 6 ELT, Gemeinde Erdweg, 83022 Bayern. - Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeFrist: 04. Aug.
Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Generalsanierung der Kindertagesstätte St. Christophorus in Percha: Einbindung einer zusätzlichen Kindergartengruppe in ein bestehendes L-förmiges Gebäude aus den 1960er Jahren. Umfasst Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9. Ein wichtiger Bestandteil ist die funktionale Aufnahme einer ehemaligen Wohnung im Obergeschoss für die zusätzliche Gruppe. Kostenobergrenze: 4,0 Mio. € brutto (KG 200-700). Meilensteine: Leistungsbeginn Okt 2026, Baubeginn Okt 2027, Fertigstellung Okt 2029.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.