Stadtverwaltung EhingenEhingenTED
Sanierung und Erweiterung Albhalle Granheim TWP
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI 2021, Lph 1-6 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Die Sport- und Mehrzweckhalle ´Albhalle´ in Granheim soll um eine Bühne, welche als Sportraum umfunktioniert und genutzt werden kann, erweitert werden. Der Bü...
Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Ehingen
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI 2021, Lph 1-6 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Die Sport- und Mehrzweckhalle ´Albhalle´ in Granheim soll um eine Bühne, welche als Sportraum umfunktioniert und genutzt werden kann, erweitert werden. Der Bühnenanbau ist in Holzbauweise zu realisieren. Beinhaltet sind ferner weitere Umkleidekabinen und eine Vergrößerung des Sanitär-Traktes, um für größere Veranstaltungen ausreichend dimensioniert zu sein. Der Bestandsbaukörper muss hierfür umorganisiert und neu angeordnet werden. Im direkt darauffolgenden Bauabschnitt ist geplant, die 40 Jahre alte, sanierungsbedürftige Albhalle, im Besonderen die komplette Gebäudehülle, energetisch zu modernisieren. Das Bestandsgebäude ist massiv gebaut bestehend aus einem Stahlbetonskelett mit Mauerwerk und Satteldach. Der Bau ist teilweise unterkellert und erstreckt sich auf bis zu zwei Geschosse (oberirdisch) im Bereich der Versorgungsräume. Die Albhalle mit 2225 m² Nutzfläche wird von Vereinen der 6 Alb-Teilorte (Altsteußlingen mit Briel, Dächingen, Erbstätten mit Unterwilzingen und Vogelhof, Frankenhofen mit Tiefenhülen, Granheim und Mundingen) als Sport- und Mehrzweckhalle genutzt. Die Einfeldhalle von 27x15 m dient dabei ganztätig dem Schulsport der Grundschule und Sportvereinen. Des Weiteren finden in der als Versammlungsstätte auszulegenden Halle Konzerte, Aufführungen und Feste der z.B. Musikvereine statt. Umkleiden und Sanitäranlagen sollen ohne Unterbrechung für die Außensportanlage während der Erweiterung und Sanierung bereitstehen. Die bestehende Öl-Heizung soll nachhaltig ersetzt werden. Die Wärmeverteilung erfolgt derzeit über die Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung. Dieses wenig energieeffiziente System soll ersetzt werden durch eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die ausschließlich der Belüftung dient. Die Wärme soll mittels Deckenstrahlplatten effizient verteilt werden. Die Elektroinstallationen sind veraltet und müssen an neue Sicherheitsstandards angepasst und erneuert werden. Eine erweiterte Bühnentechnik wird nicht benötigt. Die Beleuchtung soll innovativ und nachhaltiger umgerüstet werden. Die Umsetzung soll Mitte 2026 beginnen und in der ersten Hälfte 2028 fertiggestellt werden. Von der Stadt Ehingen sind vorbereitende Maßnahmen für die Vergrößerung der Parkplatzfläche, Untersuchungen des Baugrundes und eine Schadstoffuntersuchung bereits veranlasst.
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Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 16. Sept.Objektplanung LP 6-9 gem. Par.34 HOAI Das Gerätehaus der FFW Abt. Forstenried wurde in den 1970er Jahren erbaut. Zum Errichtungszeitpunkt war das von der Abteilung abgedeckte Gebiet weniger dicht besiedelt als heute und es das Aufgabenspektrum einer FFW wurde im Laufe der Zeit erheblich erweitert. Um die höhere Bevölkerungsdichte sowie den erweiterten Aufgabenbereich einsatztaktisch bewältigen und die Hilfsfristen einhalten zu können, werden zusätzliche Fahrzeuge sowie mehr Personal benötigt. Hierfür soll das Gerätehaus um eine Fahrzeuggasse sowie größere Schulungs- und Aufenthaltsflächen erweitert werden. Das Gerätehaus der FFW-Forstenried ist ein längs orientierter Satteldachbaukörper der giebelständig an der Forstenrieder Allee 177 liegt. Das Gebäude befindet sich in einem denkmalgeschützten Ensemble. Die Planung sieht eine östliche Erweiterung für einen vierten Stellplatz vor. Das Gebäude wird hierfür um ca. 6,50m verlängert. Östlich vorgelagert ist eine zweiläufige Außentreppe vorgesehen und dient zukünftig als zweiter baulicher Rettungsweg. Nördliche Anbauten sowie das bisherige Lagergebäude werden abgerissen und durch einen Neubau und Anbau ersetzt. Der Grundriss des dann erweiterten Gebäudes wird an die aktuellen Bedürfnisse angepasst und neu organisiert. Dies beinhaltet auch die Anpassung des Brandschutzes. Der Bestand wird minimal-invasiv saniert und das gesamte Gebäude den Klimaschutz Forderungen der Landeshauptstadt München angepasst (u.a. Dämmung Fassade, neue Heizung, neue Fenster und Türen). Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb umgesetzt. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits erarbeitet und die Machbarkeit mit dem Nutzer abgestimmt. Für die Realisierung der Erweiterung ist ein Teil des Nachbargrundstücks notwendig, was bereits geregelt ist. Auf dem Grundstück müssen für die Maßnahme Bäume gefällt und Ersatzpflanzungen geleistet werden. Die Ersatzpflanzungen können auf dem Nachbargrundstück realisiert werden.TNW TWP Stadtwerke Waldkirchen Sanierung des Karoli-Badeparks Waldkirchen
Stadtwerke WaldkirchenWaldkirchenFrist: 11. Aug.Die Stadtwerke Waldkirchen, ein Eigenbetrieb der Stadt Waldkirchen, beabsichtigen die umfassende Sanierung des Karoli Badeparks am Standort VdK-Heim-Straße 3 in 94065 Waldkirchen. Der Karoli Badepark stellt eine bedeutende Freizeit-, Sport- und Gesundheitseinrichtung der Region dar und wird sowohl von der Bevölkerung als auch von Schulen, Vereinen und Gästen intensiv genutzt. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und zukunftsfähigen Badebetriebes. Das Gesamtprojekt gliedert sich in zwei voneinander unabhängige Fördermaßnahmen. Der erste Projektabschnitt umfasst die technische und energetische Sanierung des Hallenbades und wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Der zweite Projektabschnitt beinhaltet die Modernisierung des Hallenbadbereiches mit Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Aufenthaltsqualität und wird über die Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE) gefördert. Die beiden Fördermaßnahmen sind über den gesamten Projektverlauf finanziell und bei der Abrechnung eindeutig voneinander zu trennen. Sämtliche Planungs-, Vergabe-, Bau- und Abrechnungsleistungen sind den jeweiligen Förderbereichen eindeutig zuzuordnen und entsprechend zu dokumentieren. Dies gilt insbesondere für Leistungen einzelner Auftragnehmer, sofern diese Arbeiten für beide Fördermaßnahmen erbringen. Eine förderrechtlich nachvollziehbare Kosten- und Leistungszuordnung ist während der gesamten Projektlaufzeit sicherzustellen. Der Schwerpunkt der Gesamtmaßnahme liegt auf der technischen und energetischen Erneuerung des Hallenbades. Ziel ist keine vollständige Neuerrichtung des Badeparks, sondern die nachhaltige Modernisierung der technischen Infrastruktur unter weitestgehender Einbindung der bestehenden Gebäudestrukturen. Das im Jahr 2006 errichtete Mediterraneum bleibt grundsätzlich bestehen und wird an die erneuerte technische Infrastruktur angepasst. Das Restaurant sowie die Umkleidebereiche sollen möglichst unverändert erhalten bleiben und lediglich insoweit angepasst werden, wie dies aus technischen, funktionalen oder baurechtlichen Gründen erforderlich wird. Die Maßnahme umfasst umfangreiche Eingriffe in die technische Gebäudeausrüstung einschließlich der Wasseraufbereitung, Wärmeversorgung, Lüftungs- und Klimatechnik, Elektrotechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Gebäudeautomation. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung der Energieeffizienz, die Verbesserung der Betriebssicherheit sowie die langfristige Sicherstellung eines wirtschaftlichen Anlagenbetriebes. Besondere Bedeutung kommt der Erneuerung des Blockheizkraftwerks (BHKW) zu. Dieses ist Bestandteil des steuerlichen Querverbundes zwischen dem Karoli Badepark, der Eishalle sowie der Sparte Strom der Stadtwerke Waldkirchen. Der steuerliche Querverbund ist vor, während und nach der Durchführung der Gesamtmaßnahme uneingeschränkt zu erhalten. Sämtliche Planungs- und Ausführungsentscheidungen sind so zu treffen, dass die Voraussetzungen für den Fortbestand des steuerlichen Querverbundes jederzeit gewährleistet bleiben. Ein wesentliches Projektziel ist die möglichst frühzeitige Wiederaufnahme des Badebetriebes. Daher ist bereits in der Planungsphase ein Bauablauf zu entwickeln, der eine abschnittsweise Inbetriebnahme ermöglicht. Insbesondere sollen das Mediterraneum sowie die technisch an das Hallenbad angebundenen Außenbecken des Freibades nach Abschluss der hierfür erforderlichen Arbeiten möglichst frühzeitig wieder genutzt werden können, auch wenn weitere Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme noch andauern. Aufgrund der EFRE-Förderung bestehen besondere Anforderungen an Terminsteuerung, Dokumentation und Nachweisführung. Die Maßnahmen des ersten Förderabschnittes sind entsprechend den Vorgaben des Fördermittelgebers vollständig umzusetzen und spätestens im Jahr 2029 schlusszurechnen. Die Einhaltung sämtlicher förderrechtlicher Anforderungen stellt eine wesentliche Rahmenbedingung des Gesamtprojektes dar. Beauftragt werden Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie Besondere Leistungen in Lph. 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Über die Beauftragung weiterer Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber entsprechend dem Projektfortschritt (stufenweise Beauftragung). Als Besondere Leistungen werden vergeben: - Ingenieurtechnische KontrolleKita Miteinander Erweiterung und Sanierung
Vergabestelle der Stadt FuldaFuldaKurzbeschreibung des Bauvorhabens: Auf der gemeinsamen Liegenschaft der Kindertagesstätte "Miteinander" und der "Sturmiusschule" in Fulda (Stadtteil Kohlhaus) wird die bestehende Kindertagesstätte erweitert. Das Bestandsgebäude (Bauteil A) aus den 1950er-Jahren wurde 2013 zur Kita umgebaut und wird nun durch einen Neubau mit Zwischenbau nach Osten erweitert (Bauteil F und G). Gegenstand der Maßnahme ist die Erweiterung der Kita von derzeit 3 auf künftig 6 Gruppen (3 U3- und 3 Ü3-Gruppen) einschließlich erforderlicher Nebenräume, Funktionsbereiche sowie der Anpassung der Außenanlagen mit neuen Spielhöfen. Teilbereiche des Bestandsgebäudes werden im Zuge der Maßnahme umgebaut. Gewerkbeschreibung Lüftung: Die Kindertagesstätte wird mit drei zentralen raumlufttechnischen Anlagen (RLT) zur Be- und Entlüftung ausgestattet. Eine zentrale Anlage mit ca. 11.000 m³/h versorgt die Hauptnutzungsflächen der Bauteile A, F und G (u. a. Gruppen- und Schlafräume, Mehrzweck- und Bewegungsräume, Spielflure, Personalräume). Die Anlage wird im 1. Obergeschoss des Bauteils F installiert und verfügt über Wärmerückgewinnung, kombinierte Heiz-/Kühlregister (Change-Over) sowie eine bedarfsgerechte Volumenstromregelung (CO₂-geführt). Die Zuluft wird über ein Kanalnetz in den abgehängten Decken verteilt. Eine zweite RLT-Anlage mit ca. 2000 m³/h versorgt die Aufwärmküche mit zugehörigen Nebenräumen im Bauteil A. Die Anlage mit Plattenwärmeübertrager und Heiz-/Kühlregister wird im Dachraum aufgestellt und führt die Zu- und Abluft über ein vertikales Kanalnetz zum Küchenbereich. Für die Technik- und Lagerräume im Untergeschoss des Bauteils A wird eine kompakte Lüftungsanlage mit etwa 350 m³/h mit Wärmerückgewinnung eingesetzt. Das gesamte Netz der Luftverteilung weist eine Größe von etwa 850 m² (Kanal) und ca. 400 m Rundrohr auf. Es werden überwiegend Drall- und Schlitzauslässe vorgesehen. Zur brandschutztechnische Absicherungen werden Brandschutzklappen und Kanalrauchmelder vorgesehen.Sanierung und Erweiterung der Liebenauschule in Neckartailfingen
Gemeinde NeckartailfingenNeckartailfingenDie Gemeinde Neckartailfingen plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden Liebenauschule in Neckartailfingen. Der zweigeschossige Betonbau wurde im Jahr 1968/69 in Massivbauweise erstellt und 1981 um ein zweites Obergeschoss in Holzbauweise erweitert. Neben der Sanierung des Bestand wird das zweite Obergeschoss durch einen Neubau in Holz ersetzt und das Gebäude um ein zusätliches Treppenhaus mit Aufzug und WCs erweitert. In der Leistungsbeschreibung sind u. A. folgende Arbeiten beschrieben: Bodenbelag aus Kugelgarn ca. 1.100 m² Textiler Bodenbelag in Flocktechnik ca. 210 m² Bodenbelag in Linoleum ca. 410 m²
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Ehingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.