Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern,, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Kathrin FloryBad BergzabernTED
Sanierung Rebmeerbad Bad Bergzabern, Ingenieurbauwerk + TGA
Sanierung des Rebmeerbads aus den 1970er-Jahren auf neuesten Stand (technisch, funktional, hygienisch, gestalterisch). Planungsleistungen für: 1. Freibad - große Becken (Nichtschwimmer-, Schwimmer-, Sprungbecken), 2. Planschbecken, 3. Schwallwasserbehälter mit Pumpenraum. Machbarkeitsstudie als eine denkbare Strategie beigefügt.
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung des Rebmeerbads aus den 1970er-Jahren auf neuesten Stand (technisch, funktional, hygienisch, gestalterisch). Planungsleistungen für: 1. Freibad - große Becken (Nichtschwimmer-, Schwimmer-, Sprungbecken), 2. Planschbecken, 3. Schwallwasserbehälter mit Pumpenraum. Machbarkeitsstudie als eine denkbare Strategie beigefügt.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern,, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Kathrin Flory
- Veröffentlicht:
- 05. Mai 2026
- Frist:
- 08. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des Rebmeerbads aus den 1970er-Jahren auf neuesten Stand (technisch, funktional, hygienisch, gestalterisch). Planungsleistungen für: 1. Freibad - große Becken (Nichtschwimmer-, Schwimmer-, Sprungbecken), 2. Planschbecken, 3. Schwallwasserbehälter mit Pumpenraum. Machbarkeitsstudie als eine denkbare Strategie beigefügt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Sanierung des Rebmeerbads Bad Bergzabern aus den 1970er-Jahren. Planungsleistungen für Maßnahmen: Sanierung von Nichtschwimmer-, Schwimmer- und Sprungbecken, Planschbecken sowie Schwallwasserbehälter mit Pumpenraum. Grundlage ist eine Machbarkeitsstudie. - Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern,, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Kathrin Flory
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Die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern beabsichtigt ihr Rebmeerbad aus den 1970er- Jahren grundlegend zu sanieren und aus technischer, funktionaler, hygienischer und gestalterischer Sicht auf den neuesten Stand zu bringen. Einer vorangegangenen Studie zur Notwendigkeit und Umsetzbarkeit des Vorhabens durch das Büro Richter + Rausenberger wurde die Notwendigkeit folgender Maßnahmen identifiziert, auf deren Planungsleistungen zur Umsetzung sich dieses Vergabeverfahren bezieht. 1. Freibad - große Becken 1.1 Nichtschwimmerbecken 1.2 Schwimmerbecken 1.3 Sprungbecken 2. Freibad - Planschbecken 3. Schwallwasserbehälter mit Pumpenraum Diese Machbarkeitsstudie war notwendig um für die Verbandsgemeindeverwaltung grundsätzlich Möglichkeiten und Maßnahmen aufzuzeigen, erhebt aber weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Definition des weiteren Umsetzungsvor- habens. Die Machbarkeitsstudie liegt den Unterlagen als eine denkbare Strategie zu künftgen Umsetzung des Vorhabens bei. - Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern,, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Kathrin Flory
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Die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern beabsichtigt ihr Rebmeerbad aus den 1970er- Jahren grundlegend zu sanieren und aus technischer, funktionaler, hygienischer und gestalterischer Sicht auf den neuesten Stand zu bringen. Einer vorangegangenen Studie zur Notwendigkeit und Umsetzbarkeit des Vorhabens durch das Büro Richter + Rausenberger wurde die Notwendigkeit folgender Maßnahmen identifiziert, auf deren Planungsleistungen zur Umsetzung sich dieses Vergabeverfahren bezieht. 1. Freibad - große Becken 1.1 Nichtschwimmerbecken 1.2 Schwimmerbecken 1.3 Sprungbecken 2. Freibad - Planschbecken 3. Schwallwasserbehälter mit Pumpenraum Diese Machbarkeitsstudie war notwendig um für die Verbandsgemeindeverwaltung grundsätzlich Möglichkeiten und Maßnahmen aufzuzeigen, erhebt aber weder den Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Definition des weiteren Umsetzungsvor- habens. Die Machbarkeitsstudie liegt den Unterlagen als eine denkbare Strategie zu künftgen Umsetzung des Vorhabens bei. - Stadt Landau a.d.IsarLandau a.d.Isar
Sanierung Freibad Landau an der Isar - Tragwerk
Saniert werden sollen die drei großen Becken (Nichtschwimmer, Schwimmer und Springerbecken). Es sollen Edelstahlbecken in die jetzt gefliesten Becken eingesetzt werden. Die Form der Becken soll – stand heute – so erhalten bleiben. Wenn während der Planung Verbesserungspotential aufgedeckt wird ist der Bauherr dafür offen. Wichtig ist, dass das Schwimmerbecken die offiziellen Maße für die Wettkämpfe auch später wieder hat. Außerdem soll die zugehörige Technik für diese drei Becken erneuert werden. Die Technik ist in den Bestandsgebäuden unterzubringen. Auch hier ist eine Planung mit ggf. Verbesserungspotenzial zu erarbeiten, um eine wirtschaftliche Lösung anzustreben. Weiterhin ist der Rohrleitungsbau von der Technik zu den Becken Inhalt zur Sanierung. Ebenso die drei Schwallwasserbehälter für die Becken. Die vier Durchschreitebecken zu den Schwimmbecken hin müssen auch saniert werden. Nach den Sanierungen sind die Außenanlagen wieder anzupassen. In der Planung ist weiterhin zu berücksichtigen, ob Synergieeffekte zwischen der Badewassertechnik Freibad und Hallenbad möglich sind. Die Installation einer Breitwellenrutsche ist optional. Eine finale Entscheidung kann vom Bauherrn erst im Rahmen der Planung getroffen werden. Die veröffentlichten Pläne sind wie folgt zu lesen: Zu Plan 1: Das ist der Schwimmmeisterturm: darin befindet sich die Pumpentechnik und das Schwallwasserbecken für das Springerbecken. Der Turm soll vom baulichen her so bleiben. Die Technik soll wie bereits beschrieben erneuert werden. Zu Plan 2: Links unten ist hier das Technikgebäude für das Freibad dargestellt. Dieses wurde mal nachträglich zugebaut. Die Bemerkungen in den Plänen sind zu beachten. Zu Plan 3: Stellt die Anordnung der Becken dar. Das Planschbecken muss in der Planung nicht berücksichtigt werden. Folgende Kosten werden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens angewendet. KG 300 Baukonstruktion: 3.500.000,00 € netto KG 410 Abwasser- Wasser und Gasanlagen: 50.000,00 € netto KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 80.000,00 € netto KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 25.000,00 € netto KG 440 Elektrische Anlagen: 100.000,00 € netto KG 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen: 0,00 € netto KG 460 Förderanlagen: 50.000 € KG 470 Badewassertechnik: 1.600.000,00 € netto (Badewassertechnik + Verrohrung zu den Becken) KG 480 Gebäudeautomation: 100.000,00 € netto KG 600: Außenanlagen 500.000,00 € netto - Stadtwerke Landau an der Isar
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HLS
Saniert werden sollen die drei großen Becken (Nichtschwimmer, Schwimmer und Springerbecken). Es sollen Edelstahlbecken in die jetzt gefliesten Becken eingesetzt werden. Die Form der Becken soll – stand heute – so erhalten bleiben. Wenn während der Planung Verbesserungspotential aufgedeckt wird ist der Bauherr dafür offen. Wichtig ist, dass das Schwimmerbecken die offiziellen Maße für die Wettkämpfe auch später wieder hat. Außerdem soll die zugehörige Technik für diese drei Becken erneuert werden. Die Technik ist in den Bestandsgebäuden unterzubringen. Auch hier ist eine Planung mit ggf. Verbesserungspotenzial zu erarbeiten, um eine wirtschaftliche Lösung anzustreben. Weiterhin ist der Rohrleitungsbau von der Technik zu den Becken Inhalt zur Sanierung. Ebenso die drei Schwallwasserbehälter für die Becken. Die vier Durchschreitebecken zu den Schwimmbecken hin müssen auch saniert werden. Nach den Sanierungen sind die Außenanlagen wieder anzupassen. In der Planung ist weiterhin zu berücksichtigen, ob Synergieeffekte zwischen der Badewassertechnik Freibad und Hallenbad möglich sind. Die Installation einer Breitwellenrutsche ist optional. Eine finale Entscheidung kann vom Bauherrn erst im Rahmen der Planung getroffen werden. Die veröffentlichten Pläne sind wie folgt zu lesen: Zu Plan 1: Das ist der Schwimmmeisterturm: darin befindet sich die Pumpentechnik und das Schwallwasserbecken für das Springerbecken. Der Turm soll vom baulichen her so bleiben. Die Technik soll wie bereits beschrieben erneuert werden. Zu Plan 2: Links unten ist hier das Technikgebäude für das Freibad dargestellt. Dieses wurde mal nachträglich zugebaut. Die Bemerkungen in den Plänen sind zu beachten. Zu Plan 3: Stellt die Anordnung der Becken dar. Das Planschbecken muss in der Planung nicht berücksichtigt werden. Folgende Kosten werden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens angewendet. KG 300 Baukonstruktion: 3.500.000,00 € netto KG 410 Abwasser- Wasser und Gasanlagen: 50.000,00 € netto KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 80.000,00 € netto KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 25.000,00 € netto KG 440 Elektrische Anlagen: 100.000,00 € netto KG 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen: 0,00 € netto KG 460 Förderanlagen: 50.000 € KG 470 Badewassertechnik: 1.600.000,00 € netto (Badewassertechnik + Verrohrung zu den Becken) KG 480 Gebäudeautomation: 100.000,00 € netto KG 600: Außenanlagen 500.000,00 € netto - Sprinkenhof GmbH
Poppenhusenstraße 6-10 - TGA
Sanierung und Umbau Poppenhusenstraße 6–10, Hamburg Gegenstand der Ausschreibung ist die architektonische Planung für die Sanierung und den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes Poppenhusenstraße 6–10 in Hamburg. Das Gebäudeensemble stammt aus den 1950er Jahren und verfügt über eine architektonisch und räumlich prägende, einzigartige Kassenhalle, die ein wesentliches Identitätsmerkmal des Bestands darstellt. Ziel des Projekts ist die bauliche Sanierung sowie der funktionale Umbau des Gebäudes zur Nutzung durch den Hamburg Service, unter anderem als Ausbildungsstandort. Die zukünftige Nutzung erfordert eine funktionale, wirtschaftliche und denkmalgerechte Anpassung des Bestands an heutige Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf Arbeits- und Ausbildungsräume, technische Gebäudeausrüstung sowie Aufenthaltsqualität. Planungsgrundlagen Als Grundlage für die weitere Planung liegt eine Machbarkeitsstudie vor, die in enger Abstimmung mit dem zukünftigen Mieter (Hamburg Service) erarbeitet wurde. Bestandteil dieser Studie ist eine Feinbelegungsplanung, die als verbindliche Basis für die nachfolgenden Planungsleistungen gilt. Die entsprechenden Unterlagen sind Bestandteil der Ausschreibung. Das gesamte Gebäude steht unter Denkmalschutz. Sämtliche Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde zu entwickeln. Für das Vorhaben ist eine denkmalrechtliche Genehmigung erforderlich. Besondere Planungsanforderungen Ein zentrales Planungsthema stellt die Sanierung und funktionale Ertüchtigung der großen Kassenhalle dar. Hierbei sind insbesondere folgende Aspekte von besonderer Bedeutung: • Heizungs- und Kühlkonzept unter Berücksichtigung der besonderen Raumgeometrie und des Denkmalwerts • Raumakustik und Schallabsorption in der Halle • Elektroplanung • Erhalt und sensible Weiterentwicklung der denkmalprägenden Elemente • Flachdachsanierung • Glasaustausch der Bestandsfenster. Hierfür ist eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit den Fachplanern, insbesondere derTechnischen Gebäudeausrüstung und der Akustikplanung, zwingend erforderlich. Bauabschnitte und Terminrahmen Die Umsetzung des Gesamtprojekts erfolgt in fünf Bauabschnitten. Die detaillierte Aufteilung der Bauabschnitte ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Die Dachsanierung und der Glasaustausch sind dort sowohl in den Kosten als auch in den Terminen nicht enthalten. Der erste Bauabschnitt ist bereits terminlich festgelegt und soll im August 2026 realisiert werden. Für diesen Bauabschnitt steht ein Baufenster von acht Wochen zur Verfügung, was eine besonders präzise, terminorientierte Planung erfordert. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in vier Stufen: Stufe 1: LPH 1-3 Stufe 2: LPH 4 Stufe 3: LPH 5-7 Stufe 4: LPH 8. Mit dem Zuschlag wird die erste Stufe beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. - EinkaufBerlin
E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
Sanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang - Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-GemeinschaftBerlin
E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
Sanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang - Gemeinde AltheimAltheim
Los 4 - Fachplanung TGA Elektro
Die Gemeinde Altheim im Landkreis Biberach beabsichtigt einen Ersatzneubau einer Sporthalle für den Vereins-, Breiten- und Schulsport zu errichten. Dieser dient als Ersatz der bisherigen Sporthalle, die altersbedingt aufgegeben wird. Der Ersatzneubau soll eine Feldgröße von 36 m x 21 m umfassen. Der Ersatzneubau soll auf Teilflächen der Grundstücke der Flst.-Nr. 1213/0 und Flst.-Nr. 1210/0 der Gemarkung Altheim errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Gemeinde Altheim. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über einen Kreisverkehr mit direkter Anbindung an die Landesstraße L 277. Die neue Sporthalle ist am Standort von der Grundschule der Gemeinde Altheim aus in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die bestehende Gemeindehalle stammt aus den 1970er Jahren und befindet sich in einem bautypisch veralteten Zustand. Diese soll bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt grundlegend für eine Mehrzwecknutzung saniert werden. Für die neue Sporthalle ist ein Anbau mit einem Weichlandebereich (Schnitzelgrube) vorgesehen, um das Verletzungsrisiko zu mindern. Der ortsansässige Sportverein beheimatet eine Turnabteilung, welche ambitionierten Breitensport betreibt. Hobbyturnerinnen aus dem gesamten westlichen Landkreis Biberach üben in Altheim ihren Sport aus. Der Gemeinde liegen sowohl die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Bestandteile der Entwurfsplanung der Objektplanung vor. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zu beachten. Anpassungen hieran sind zulässig, soweit sie nachvollziehbare Einsparungsmöglichkeiten der Bau- und Betriebskosten beinhalten. Des Weiteren soll der Ersatzneubau der Sporthalle ca. 42 m x 37,50 m groß sein, eingeschossig, die Halle teilbar sein und zudem über einen Mehrzweckraum für Kleingruppen und Betreuung bei Turnieren verfügen. Es ist die Errichtung einer optionalen Schnitzelgrube für Turner, eine Tribüne für ca. 140 Zuschauer vorgesehen. Außerdem 4 Umkleiden und 2 Duschräume, Umkleide/Duschräume für Lehrer/Schiedsrichter sowie WC-Anlagen, 3 Geräteräume, Regieraum und Technikräume. Die Ausführung ist als Holzkonstruktion auf tragender Bodenplatte angedacht (Baugrundverbesserung erforderlich). Für das Dach und die Wände sind Sandwichpaneelen vorgesehen, in der Halle und im Mehrzweckraum soll flächenelastischer Sportboden verlegt werden, es soll 3-fach-Isoverglasung, Nahwärmeversorgung und Luftheizung/Betonkernaktivierung geben. Die Außenanlage muss weitgehend wassergebunden sein, außerdem soll es Stellplätze für Sport- und Turnierbetrieb geben, sowie Oberflächenwasserversickerung (Rigolen). Änderungen an den vorstehenden Ausführungsmerkmalen sind nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde grundsätzlich denkbar, insbesondere zur Erfüllung etwaiger Vorgaben einschlägiger, staatlicher Förderprogramme. Der bisherige Planer wird sich nicht am Ausschreibungsverfahren beteiligen. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 3. Die Fachplanung Tragwerk sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 1 bis zur LPh 3. Zwischen der Gemeinde Altheim als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Gemeinde Altheim hat Fördermittel sowohl nach der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums Baden-Württemberg für die Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen sowie nach der Verwaltungsvorschrift Ausgleichsstock sowie Bundesmittel aus dem Förderaufruf „SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten“ als Gewährung einer Investitionshilfe beantragt. Der Gemeinde stehen maximal 5,25 Mio. EUR brutto für die Realisierung der neuen Sporthalle zur Verfügung (Kostenobergrenze). Diese ist bei der Ausführung der Planungsleistungen zwingend zu beachten. Die Vorgaben der vorstehenden Fördervorschriften haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeindeverwaltung Bad Bergzabern,, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Kathrin Flory.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.