Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainTED
Sanierung Paulskirche, Frankfurt am Main
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die bestehenden baulichen, ausstattungs- und brandschutztechnischen Defizite zu beheben, neue Bauelemente, wo erforderlich, in den Bestand zu integrieren, um die Paulskirche als Kulturdenkmal auf Basis seiner 1948 überlieferten Substanz funktional zu stärken und in seiner zurückgenommenen Anmutung ...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Frankfurt am Main, Straßenverkehrsamt
- Veröffentlicht:
- 23. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die bestehenden baulichen, ausstattungs- und brandschutztechnischen Defizite zu beheben, neue Bauelemente, wo erforderlich, in den Bestand zu integrieren, um die Paulskirche als Kulturdenkmal auf Basis seiner 1948 überlieferten Substanz funktional zu stärken und in seiner zurückgenommenen Anmutung zu bewahren. Ansätze einer materiellen Rekonstruktion älterer Bauzustände werden nicht gewünscht. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen in insgesamt sieben Losen: - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Beratungsleistungen: Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung / Bauakustik (Schallschutz) /Raumakustik - Los 2: Beratungsleistungen: Brandschutz - Los 3: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 - Los 4: Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-6 - Los 5: Lichtplanung in Anlehnung an Heft # 38 "Leistungsbilder Lichtplanung Teil 1 Tages- und Kunstlicht" der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. - Los 6: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8 - Los 7: Tragwerksplanung Die Leistungen der Objektplanung für die Arbeits- und Schutzgerüste sowie die entsprechende Tragwerksplanung werden in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Sie sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Bewerber können ihre Expertise sowohl für einzelne als auch für mehrere Lose anbieten. Die Bewerbung muss für jedes Los einzeln erfolgen. Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen erfolgt stufenweise. Es wird angestrebt, die Planungen unmittelbar nach Zuschlag zu beginnen. Der vorläufige Kostenrahmen beträgt: Kostengruppe 200: ca. 350.000,00 EUR (netto) Kostengruppe 300: ca. 19.114.750,00 EUR (netto) Kostengruppe 400: ca. 10.160.252,00 EUR (netto) Kostengruppe 600: ca. 800.000,00 EUR (netto) Summe mitzuverarbeitende Bausubstanz: ca. 3.685.593,60 EUR (netto) Eine genaue Beschreibung des Projekts ist dem Dokument A-Projektbeschreibung zu entnehmen. Informationen über die zweite Phase des Verfahrens: - Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 - Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 7 Bewerber in Los 1; 5 Bewerber in den übrigen Losen
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Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainPlanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Küchentechnik Projektbeschreibung: Mit dem Beschluss § 6039/2020 der Stadtverordnetenversammlung vom 2. Juli 2020 erging der Auftrag an den Magistrat, einen Masterplan für die bauliche und inhaltliche Zukunftsentwicklung des Frankfurter Zoos zu erstellen. Hintergrund war die Erkenntnis, dass eine substanzielle Neugestaltung für die Zukunftssicherung der traditionsreichen Frankfurter Kultureinrichtung überfällig und unabdingbar notwendig sei. Insgesamt werden durch einen bereits bestehenden Masterplan ca. 50% der Zoofläche komplett neu strukturiert. Als erstes Teilbauprojekt auf Basis des "Masterplans Zookunft 2030+" wird nun im Süd-Westen des Zoo-Areals die Serengeti-Zone realisiert. Den östlichen Abschluss des Bereichs soll eine gastronomische Einrichtung mit Sitzplätzen im Innen- und Außenraum bilden. Aus der Planung des Masterplans heraus ergeben sich folgende Gebäudevolumen für die verschiedenen Bereiche: Serengeti Halle BRI 59.600 m³, Nashornbullen- und Flamingostall 1.248 m³, Erdmännchenstall 180 m³, Gastronomie 8671 m³. Zu beachten ist, dass der Masterplan lediglich als sog. "Beispiel-Architektur" zu verstehen ist. Neben der Küchentechnik für die Gastronomie (Küche für 250 Essen) sind auch 1 bis 2 sog. Futterküchen für die Tiere sowie "Teeküchen" für Tierpflegende zu planen. Eine Projektbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen vorhanden. Im Rahmen des gegenständlichen Verfahrens werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7, Küchentechnik vergeben. In einem parallel laufenden Verhandlungsverfahren werden die weiteren Leistungen in 7 Losen ausgeschrieben. Projektzeitraum: Der Projektstart ist für den Januar 2026 vorgesehen, die Umsetzung soll 2033 abgeschlossen werden. Projektkosten: Auf Grundlage der Planungen für den Masterplan im Maßstab 1:200 wurden für das Projekt ein Kostenrahmen in der 1. Ebene nach DIN 276 ermittelt. Für das Projekt ist von Baukosten in Höhe von 55,063 Mio. € netto für die KG 200-600 auszugehen. Davon entfallen ca. 18,571 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 20,448 Mio. € netto auf die KG 400. Aktuell wird von 500.000 Euro netto für die KG 470 ausgegangen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektroplanung für die Sanierung des denkmalgeschützten Goethe-Hauses, Frankfurt am Main
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Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainProjektbeschreibung: Mit dem Beschluss § 6039/2020 der Stadtverordnetenversammlung vom 2. Juli 2020 erging der Auftrag an den Magistrat, einen Masterplan für die bauliche und inhaltliche Zukunftsentwicklung des Frankfurter Zoos zu erstellen. Hintergrund war die Erkenntnis, dass eine substanzielle Neugestaltung für die Zukunftssicherung der traditionsreichen Frankfurter Kultureinrichtung überfällig und unabdingbar notwendig sei. Ein Schwerpunkt der Masterplanung ist die Schaffung von auch im Winter artgerechten Lebensräumen für die Tiere. Bisher herrscht hier im Frankfurter Zoo in vielen der überplanten Bereiche die Stallhaltung vor, was bedeutet, dass die Tiere im Winter bei entsprechend kalten Temperaturen zu wenig Auslauf haben. Im Sinne der artgerechten Tierhaltung soll sich dies ändern. Dabei sollen Innenräume geschaffen werden, welche sich fast wie Außenbereiche anfühlen. Insgesamt werden durch den Masterplan ca. 50% der Zoofläche komplett neu strukturiert. Als Machbarkeitsstudie angelegt, wurde die Planung in einem äußerst intensiven Abstimmungs- und Planungsprozess innerhalb eines Jahres in enger Zusammenarbeit mit dem Zoo, dem beauftragten Planungsteam sowie den diversen Trägern öffentlicher Belange erarbeitet und abgestimmt. Als erstes Teilbauprojekt auf Basis des "Masterplans Zookunft 2030+" soll nun im Süd-Westen des Zoo-Areals die Serengeti-Zone realisiert werden. Kerngedanke ist hier die Verdeutlichung des Artenreichtums der afrikanischen Savanne: Begehbare Volieren und großräumige Landschaften sollen ein Verständnis für die Zusammenhänge innerhalb des Ökosystems der Serengeti vermitteln und die Bedeutung der Maßstäblichkeit - von den beeindruckenden afrikanischen Riesen wie Giraffe und Spitzmaulnashorn bis hin zur Termite - darstellen. Die Raumgrößen sind dem beiliegenden Raumprogramm zu entnehmen. Das Serengeti-Gebäude soll die Verbindung des einzigartigen Landschaftsbildes des Serengeti-Nationalparks in Tansania mit einer einzigartigen Architektur herstellen. Das Baufeld erstreckt sich entlang der südlich-westlichen Grenze des Zoos und bildet dessen Abschluss an dieser Seite. Zur grundsätzlichen Strukturierung der On- und Off Show und der zugeordneten Infrastrukturbereiche wurde ein schematisches Raumprogramm erarbeitet. Neben dem Serengeti Gebäude ist die Errichtung von zwei zusätzlichen Gebäudeteilen als Stallungen für Nashornbullen und Flamingos sowie Erdmännchen vorgesehen. Den Bereich ergänzen soll eine gastronomische Einrichtung mit Sitzplätzen im Innen- und Außenraum, gern in Zusammenhang mit Tagungs-_/Veranstaltungsräumen mit direktem Anschluss oder Einblick in den Serengeti- Innenraum. Aus der Planung des Masterplans ergeben sich folgende Gebäudevolumen für die Bereiche: Serengeti Gebäude BRI 59.600 m³, Nashornbullen- und Flamingostall 1.248 m³, Erdmännchenstall 180 m³, Gastronomie 8.671 m³. Zu beachten ist, dass der Masterplan lediglich als Machbarkeitsstudie zu verstehen ist. Das in den Vergabeunterlagen enthaltene Raumprogramm ist als "gesetzt" zu werten. Im Rahmen des gegenständlichen Verfahrens werden die erforderlichen Planungsleistungen in 7 Fachlose aufgeteilt: - Los 1 Objektplanung Gebäude und Freianlagen gem. §§ 33 ff. HOAI sowie §§ 38 ff. HOAI - Los 2 Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI - Los 3 Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe Heft Nummer 17 - Los 4 Ingenieurbauwerke (Erschließungsplanung, Regenwassermanagement) gem. §§ 41 ff. HOAI - Los 5 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (Sprinkler) und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI - Los 6 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 gem. §§ 53 ff. HOAI - Los 7 Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Wassertechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen sind konkretisiert im jeweiligen Leistungsbild der Auftraggeberin. Projektzeitraum: Der Projektstart ist für den Januar 2026 vorgesehen, die Umsetzung soll 2033 abgeschlossen werden. Projektkosten: Auf Grundlage der Planungen für den Masterplan im Maßstab 1:200 wurde für das Projekt ein Kostenrahmen in der 1. Ebene nach DIN 276 ermittelt. Für das Projekt ist von Baukosten in Höhe von ca. 53 Mio. € netto für die KG 200-600 auszugehen. Davon entfallen ca. 18 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 20 Mio. € netto auf die KG 400. Für die Kostengruppe 200 sind 3 Mio. €, für die Kostengruppe 500 9 Mio. € und Kostengruppe 600 3 Mio. € eingestellt. Im Rahmen der Erstellung des Masterplans wurden diverse vorbereitende Untersuchungen - auch von externen Auftragnehmern - vorgenommen. Diese werden den Bietern in der 2. Phase zur Kalkulation der Angebote zur Verfügung gestellt. Der Inhalt und die Darstellungen der überlassenen Unterlagen sind vertraulich zu behandeln. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.Umbau, Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach am Main
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Frankfurt am Main, Straßenverkehrsamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.