Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinTED
Rahmenvertrag - SPK - FWK - Objektplanung Gebäude und Innenräume - VgV 09-1048-26
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin-Mitte wurde zwischen 1824 und 1830 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil der deutschen Neugotik errichtet. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Landesdenkmalliste Berlin eingetragen und wird heute von den Staatlichen Museen zu Berlin...
Architektur, Bauüberwachung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Veröffentlicht:
- 31. August 2026
- Frist:
- 30. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin-Mitte wurde zwischen 1824 und 1830 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil der deutschen Neugotik errichtet. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Landesdenkmalliste Berlin eingetragen und wird heute von den Staatlichen Museen zu Berlin als öffentlicher Kulturort für die Skulpturen-sammlung der Nationalgalerie genutzt. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Kirche mehrfach instandgesetzt und saniert. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2020 werden regelmäßig Bauunterhaltsmaßnahmen zur Sicherung und Erhaltung des denkmalgeschützten Bauwerks durchgeführt. Im Zuge des Bauunterhalts wurden mehrere notwendige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen identifiziert, die funktional und technisch voneinander unabhängig sind, jedoch eine übergeordnete Koordination erfordern, um den bestehenden Bauunterhaltsstau effizient und strukturiert abzubauen. Ziel ist die fachgerechte und wirtschaftliche Umsetzung der Einzelmaßnahmen unter optimaler Nutzung vorhandener Ressourcen und organisatorischer Synergieeffekte. Zur Optimierung der Planung und Durchführung soll ein Rahmenvertrag mit einem Architekturbüro abgeschlossen werden. Der Leistungsumfang umfasst die Koordination, Planung, Ausschreibung und Bau-überwachung der Einzelmaßnahmen einschließlich der Einbindung erforderlicher Fachplanungen sowie der Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Museum (denkmalgeschütztes Sakralgebäude) - Art der Baumaßnahme: Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen - Größenordnung: Länge 63,30m; Breite 20,00m; Höhe Traufe 28,60m üOKF; Höhe Türme 43,75m üOKF (Spitze) BGF: ca. 1.600m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) KG 300 - 2.028.000,00€ netto; KG 400 - 172.000,00 € netto (Summe aller einzelnen Maßnahmen) - Projektdauer: Ca. 48 Monate - Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: (z.B. Objektplanung/TA mit Anlagengruppen) Objektplanung/-überwachung einschließlich Koordinationsleistung TA - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI für einzelne Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (Teilleistungen der LPH 2-3 sowie Leistungen der LPH 5-8) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 4. Quartal 2026 – 4. Quartal 2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 291.900,00 € Höchstwert (brutto): 347.361,00 €
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9Rahmenvertrag - SPK - SMB - Friedrichswerdersche Kirche (FWK) - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI für einzelne Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (Teilleistungen der LPH 2-3 sowie Leistungen der LPH 5-8) - VgV 09-1048-26
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin-Mitte wurde zwischen 1824 und 1830 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil der deutschen Neugotik errichtet. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Landesdenkmalliste Berlin eingetragen und wird heute von den Staatlichen Museen zu Berlin als öffentlicher Kulturort für die Skulpturen-sammlung der Nationalgalerie genutzt. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Kirche mehrfach instandgesetzt und saniert. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2020 werden regelmäßig Bauunterhaltsmaßnahmen zur Sicherung und Erhaltung des denkmalgeschützten Bauwerks durchgeführt. Im Zuge des Bauunterhalts wurden mehrere notwendige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen identifiziert, die funktional und technisch voneinander unabhängig sind, jedoch eine übergeordnete Koordination erfordern, um den bestehenden Bauunterhaltsstau effizient und strukturiert abzubauen. Ziel ist die fachgerechte und wirtschaftliche Umsetzung der Einzelmaßnahmen unter optimaler Nutzung vorhandener Ressourcen und organisatorischer Synergieeffekte. Zur Optimierung der Planung und Durchführung soll ein Rahmenvertrag mit einem Architekturbüro abgeschlossen werden. Der Leistungsumfang umfasst die Koordination, Planung, Ausschreibung und Bau-überwachung der Einzelmaßnahmen einschließlich der Einbindung erforderlicher Fachplanungen sowie der Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Museum (denkmalgeschütztes Sakralgebäude) - Art der Baumaßnahme: Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen - Größenordnung: Länge 63,30m; Breite 20,00m; Höhe Traufe 28,60m üOKF; Höhe Türme 43,75m üOKF (Spitze) BGF: ca. 1.600m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) KG 300 - 2.028.000,00€ netto; KG 400 - 172.000,00 € netto (Summe aller einzelnen Maßnahmen) - Projektdauer: Ca. 48 Monate - Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: (z.B. Objektplanung/TA mit Anlagengruppen) Objektplanung/-überwachung einschließlich Koordinationsleistung TA - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI für einzelne Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (Teilleistungen der LPH 2-3 sowie Leistungen der LPH 5-8) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 4. Quartal 2026 – 4. Quartal 2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 291.900,00 € Höchstwert (brutto): 347.361,00 €Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 21. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.------Die Klinikverbund Allgäu gGmbH plant die Errichtung des Neubaus „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt.------Die Klinik Immenstadt ist ein Krankenhaus des Klinikverbunds Allgäu.------Am Standort Immenstadt besteht für den Klinikverbund Allgäu gGmbH ein zusätzlicher Raumbedarf aufgrund der im Mai 2026 vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege beschlossenen Planbettenerhöhung auf 230 Betten und zur Schaffung aktuell fehlender Nebenräume. Das Bauvorhaben erhält die Bezeichnung „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“. ------Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² gemäß Zielplanung umfasst vier Geschosse mit: - UG: Technik, Umkleiden - EG: Arztdiensträume, U+B-Räume, Seelsorge, Soziale Dienste, Raum der Stille - 1.OG: Highcare-Bettenstation - 2.OG: Arztdiensträume, Verwaltung, Besprechungsräume, Archiv - 3.OG: Pflegestation, Wahlleistung Auf der Dachfläche sind Flächen für eine Technikzentrale (z.B. Lüftungszentrale) und PV-Anlage vorgesehen. ------Für die Baufeldfreimachung sind zudem Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen im Bereich des Baufeldes bzw. des angrenzenden Bürgersteiges erforderlich. Der Bauherr holt derzeit aktuelle Spartenpläne ein. ------Die Umsetzung zur Baufeldfreimachung, Rückbau der Kapelle, Errichtung des Neubaus, Umbau im Bestand und Herstellung der erforderlichen Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Es ist eine Verlegung des Sauerstofftanks notwendig; als neuer Standort wird der nördliche Grundstücksbereich vor der Zufahrt zum GZI-Parkplatz favorisiert. ------Die Aushubsohle wird unterhalb des mittleren Grundwasserstandes liegen; somit werden nach bisherigen Erkenntnissen Spundwände für die Baugrube erforderlich, die in die Seetonschichten einbinden. ------Für die weiteren Planungsschritte wird zeitnah ein Baugrundgutachter beauftragt. ------Zusätzlich zum Neubau ist ein Umbau im Bestand in Form einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme (Schaffung Überwachungsplätze, bisher: Umkleiden) im Untergeschoss vorgesehen (s. Plananlage). Während der Bauausführung muss eine Zufahrt zur Zentralen Notaufnahme uneingeschränkt möglich sein. -----Das beiliegende Raum- und Funktionsprogramm wurde vom Bayrischen Staatsministerium für Gesundheit, Prävention und Pflege freigegeben. Bei dem Projekt werden Fördermittel gemäß Art. 11 BayKrG beantragt. Die förderrechtlichen Rahmenbedingungen (u.a. Terminschiene, vergaberechtliche Vorgaben, Anforderungen an Förderantragsunterlagen) sind bei der Projektabwicklung zwingend einzuhalten.------ Die planungsrechtliche Beurteilung erfolgt nach § 34 BauGB------ Die im Juni 2026 für die Förderantragserstellung beauftragten Fachdisziplinen gelten als vorbefasste Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende Oktober / Anfang November 2026 statt.Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Ende 2026 / Anfang 2027 vorgesehen. Die Bauausführung des Neubaus ist von Q3/2028 bis Q4/2030 vorgesehen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Zimmerberg Basistunnel 2 (ZBT2) - Sachverständige Tunnelsicherheit (SV TuSi)
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichFrist: 09. Sept.Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)SAW859; Landeck-Zams - Flirsch; Generelles Planungsprojekt Mauererneuerung, km 72,306 - 87,274; Planung - Einreichungs- und Ausschreibungsplanung
ÖBB-Infrastruktur AGWienDie Leistung umfasst folgende Teilleistungen: - Begehung inkl. Bestandsaufnahme - Anfertigen von Bestandsplänen - genereller Entwurf - statische Berechnungen nach Erfordernis - Konstruktionspläne - Massenermittlung - Leistungsverzeichnis - Kostenberechnung auf Basis der MassenermittlungCampus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments C et F
Office cantonal des bâtiments (OCBA) Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments C et F du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Campus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments A et D
Office cantonal des bâtiments (OCBA)Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments A et D du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Verkehrszukunft Region Thun, Arbeitspaket 3: stadträumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie von zwei Tunnelvarianten
Entwicklungsraum ThunThunFrist: 30. Nov.Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. HinsichtlicPlanung und Objektüberwachung Sportlerheim in Meiningen OT Walldorf
Stadtverwaltung Meiningen 1Frist: 01. Sept._________________________ ____________________________ Ort, Datum Firmenstempel, UnterschriftLVR Klinikum Düsseldorf Abbrucharbeiten Bestandsgebäude für Neubau Wohnheime für Auszubildende und Studierende
LVR-Klinik LangenfeldLangenfeldNeubau Wohnheime für Auszubildende und Studierende einschließlich Abbruch der Bestandsgebäude Häuser 31 und 32 Hier: Fachplanung Abbruch der Bestandsgebäude KG 200
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
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