Labor Berlin - Charité Vivantes GmbHBerlinTED
Rahmenvereinbarung über Reagenzienleasing für die immunhämatologische Diagnostik
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Bereitstellung und Umsetzung eines labordiagnostischen Geräte- und Reagenzkonzeptes für die Immunhämatologie im Fachbereich Laboratoriumsmedizin der Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH und der Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH. Der Auf...
Laborbedarf, Medizinsoftware
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Labor Berlin - Charité Vivantes GmbH
- Veröffentlicht:
- 27. August 2026
- Frist:
- 28. September 2026
- Thema:
- Laborbedarf
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Bereitstellung und Umsetzung eines labordiagnostischen Geräte- und Reagenzkonzeptes für die Immunhämatologie im Fachbereich Laboratoriumsmedizin der Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH und der Labor Berlin – Charité Vivantes Services GmbH. Der Auftragnehmer hat den Auftraggebern für verschiedene Laborstandorte automatisierte und manuelle Gerätesysteme einschließlich der erforderlichen Geräteperipherie zur Abarbeitung immunhämatologischer Untersuchungen bereitzustellen. Die Leistung umfasst insbesondere die Anlieferung, Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme, Schnittstellenanbindung, Wartung, Instandhaltung, Instandsetzung, bei Bedarf Umsetzung innerhalb der Vertragslaufzeit sowie die Abholung der Gerätesysteme nach Beendigung der Rahmenvereinbarung. Die Ausstattung ist standortbezogen, bedarfsorientiert, personalsparend und an die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten der Auftraggeber anzupassen. Die bereitzustellenden Systeme dienen insbesondere der Durchführung immunhämatologischer Untersuchungen auf Basis der Säulenagglutination. Vom Leistungsumfang umfasst sind unter anderem die hierfür erforderlichen Gerätesysteme, manuellen Arbeitsplätze, Steuerungs-, Datenerfassungs- und Auswertesoftware, gegebenenfalls notwendige Middleware, Schnittstellen zum jeweiligen Laborinformationssystem und zur Blutbanksoftware sowie sämtliche für die Befundung erforderlichen Reagenzien, Verbrauchsmaterialien, Kontroll- und Kalibrationsmaterialien, Waschlösungen, sonstige Lösungen sowie grundlegende Verschleiß- und Ersatzteile. Die Rahmenvereinbarung enthält eine Obergrenze/Höchstgrenze für Abrufe von 4.336.297,00 € (netto). Eine Verpflichtung der Auftraggeber zur Abnahme bestimmter Mindestmengen besteht nicht.
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Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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7Rahmenvereinbarung über Reagenzienleasing für die Analytik mittels Schnell-PCR
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Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-AnhaltMagdeburgFür den Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.08.2029 (zzgl. einmalige Verlängerungsoption bis zum 31.08.2030) soll eine Rahmenvereinbarung mit einer Apotheke für die Bestellung und Belieferung des Polizeiärztlichen Zentrums (PÄZ) von Impfstoffen abgeschlossen werden. Der Auftraggeber kann und wird keine vertragliche Verpflichtung eingehen, die eine bestimme Mindestabnahmemenge beinhaltet. Der geschätzte Jahresbedarf an Impfstoffen ergibt sich aus den Jahresbestellmengen 2023-2025 und dient der besseren Kalkulation. Auf Grund nicht vorhersehbarer Bedingungen, z. B. polizeiliche Großeinsatzlagen, wechselnde Anzahl von Auslandskadern, besondere epidemiologische bzw. polizeiliche Situationen, welche einen erhöhten Impfbedarf der Beamten erforderlich machen, entstehen Schwankungen der Verbräuche von Impfstoffen. Der Abruf erfolgt voraussichtlich bis zu 10-mal jährlich nach Bedarf und Verbrauch des PÄZ. Der konkrete Einzelabruf erfolgt in Form von einzelnen Bestellungen durch das PÄZ mit den gewünschten Impfstoffen, der Bestellmenge, dem Lieferort sowie ggf. die Inanspruchnahme von Sonder-/Zusatzleistungen (z. B. Beratung, Information über Lieferengpässe usw.). Die Bestellung der Impfstoffe soll über ein Online-Bestellsystem erfolgen. Die Leistung wird als Gesamtauftrag vergeben.Rahmenvereinbarung Fahrzeugkonservierung
Zweckverband Abfallwirtschaft Region HannoverHannoverFrist: 16. Sept.Vorbereitung: Zur Behandlung der Rahmen, Chassis, Achsen, Achsteile und Anbauteile sind diese durch Demontage der nicht zu behandelnden Teile freizulegen. Diese beinhalten nicht abschließend: Wechselbrücken; Räder; Radhausschalen; Treppenstufen; Tankbänder; Verkleidungen. Bei der Freilegung kann es erforderlich sein Salzsole abzupumpen und entsprechend zwischen zu lagern.lichttechnische Einrichtungen, Warnaufkleber und Typenschilder sind vor Sprühnebel zu schützen. Strahlen: Die unter Punkt 1 freigelegten Komponenten sind von alten Schutzbelägen, Lacken und Rost zu befreien. Dafür ist mit einem Medium zu strahlen, das folgende Eigenschaften aufweist: Nicht-abrasiv gegenüber dem Werkstück; Chemisch inert; Härte < 100 HV. Korrosionsbehandlung: Ist Korrosion nach Punkt 2 noch vorhanden, so muss diese im Nachgang manuell beseitigt werden. Anschließend sind diese Bereiche sowie alle Falze und Blechüberlappungen chemisch zu entrosten mit folgenden Eigenschaften: Stark penetrierend in Falze und Blechüberlappungen; Transparent; Bildung einer stabilen Eisen (III) – Verbindung; Dabei keine Bildung von schwarz-violetten Verfärbungen; Überlackierbar und ohne Haftungsprobleme im Bereich intakter Flächen. Lackierung: Nach der erfolgreichen mechanischen und chemischen Entrostung sind alle lackierten, behandelten Bauteile neu zu lackieren. Hierbei sind die jeweiligen Herstellervorgaben zu beachten. Liegen keine Vorgaben vor, ist ein schlagfester Chassislack zu verwenden. Hohlraumversiegelung; Nach der erfolgreichen Lackierung sind alle Hohlräume im 2.Schichten-System neu zu versiegeln. Dafür sind Mittel zu verwenden, die folgende Eigenschaften aufweisen: 1. Arbeitsgang: Ölig; Penetration in 50 µm Spalte min. 70 mm tief; 2. Arbeitsgang; Transparent; ; Wachsartig; Penetration in 50 µm Spalte min. 30 mm tief; Salzsprühnebelprüfung nach ISO 9227 > 500 h. Konservierung des Fahrzeuges: Nach der erfolgreichen Hohlraumversiegelung sind alle Bauteile neu zu versiegeln. Dafür ist ein Mittel zu verwenden, das folgende Eigenschaften aufweist: Transparent; Salzsprühnebelprüfung nach ISO 9227 > 1000 h; Keine Rissbildung oder Haftungsverlust bei Dornbiegeprüfung nach DIN 53152, +70° C; Keine Rissbildung oder Haftungsverlust bei Dornbiegeprüfung nach DIN 53152, -30° C. Montage von Anbauteilen: Wiederherstellung des Fahrzeuges. Korrodierte Verbindungen sind zu erneuern. Falls keine Orginalteile verwendet werden können, dürfen im begründeten Einzelfall Teile von OEM-Qualität verwendet werden. Anzugsdrehmomente sind einzuhalten. Elektrische Verbindungen sind auf Funktion zu prüfen und ggf. instand zu setzen. Aufbauten sind Funktionsbereit zu montieren. Alle diese Forderungen sind unter Einhaltung der Herstellervorgaben, geltenden Normen und Gesetze zu gewährleisten. Dokumentation: Für jedes Fahrzeug ist ein Inspektions-Heft anzulegen, das dem Auftraggeber mit übergeben wird. Dies dient dem erhalt einer ggf. angebotenen Garantie. Die Inspektion und punktuelle Ausbesserung übernimmt der AG. Alle weiterführenden Arbeiten sind in der Garantie durch den AN zu erfüllen. Das Heft benötigt folgenden Mindestumfang: Übersicht der Baugruppen, die konserviert wurden; Übersicht der Mittel, die für die jeweilige Baugruppe verwendet wurden; Datum der Erstbehandlung; Seiten für die jährliche Inspektionen, in denen Schäden und Nachbesserungen zum erhalt der Garantie an der vorhandenen Konservierung dokumentiert werden. Folgende Fragen, Anforderungen und Bedingungen sind zu beantworten bzw. zu erfüllen: Die Reaktionszeit zur Reklamationsbearbeitung beträgt einen Werktag. Insbesondere gelten hierbei als mögliche Reklamation: Mangelhafte Beseitigung von Schmutz und Korrosion (LV-Punkt 2); Mangelhafte Lackierung (LV-Punkt 4); Mangelhafte Konservierung in Hohlräumen oder zu schwache Schichtstärke (LV-Punkte 5 und 6). Maximal zulässige Erfüllungsfrist je Leistungsabruf 5 Werktage. Welche Erfüllungfristen können für ein Referenzfahrzeug mit einer Gesamtfahrzeuglänge von 6.250 mm garantiert werden, wenn alle Punkte des Leistungsverzeichnisses erfüllt werden, Zeitfaktor angeben. Fahrzeuge und Anbauteite werden durch den Auftraggeber bis zu einer Entfernung von max. 150 km zu und von dem Ort der Leistungserbringung verbracht. Weitere Entfernungen sind vollständig zu Lasten des AN und per Spedition (nicht auf eigener Achse) durchzuführen. Ungeachtet der Transportorganisation durch den AN, legt der AG die Reihenfolge und Stückzahl der Fahrzeugbereitstellung fest. Angabe der Entfernung zwischen AG (Betriebshof Hannover, Karl-Wiechert-Alle 60C, 30625 Hannover) und Ort der Leistungserbringung. Es ist anzugeben, ob ein Bringdienst für Betriebsmittel für erforderliche Nachbesserungen täglich zur Verfügung steht. Gesetzliche Gewährleistung 24 Monate, zus. Garantiezeiten über den gesetzlichen Gewährleistungszeitraum hinaus sind erwünscht und anzugeben.MHH - Rahmenvereinbarung zum bedarfsorientierten Austausch von Endoskopie-Systemen inklusive Servicevereinbarung in der Gastroenterologie der Medizinischen Hochschule (MHH)
Medizinische Hochschule HannoverHannoverFrist: 31. Aug.Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betreibt als leistungsstarkes Zentrum der Supramaximalversorgung eine hochfrequentierte gastroenterologische Endoskopie. Das dortige Aufgabenspektrum umfasst das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Endoskopie auf internationalem Spitzenniveau. Dazu gehören unter anderem hochkomplex gesteuerte Eingriffe wie die endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), die Cholangioskopie, der endoskopische Ultraschall (EUS) sowie komplexe Geweberesektionen (EMR/ESD). Aus dem Jahr 2024 sind hierzu folgende Untersuchungszahlen bekannt: Videogastroskopien: 5795 Video-Koloskopien: 2336 Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP): 1050 EndoSono: 347 Gesamtuntersuchungen 2024: 9528 Eine lückenlose, technisch einwandfreie und hochauflösende Bildgebung ist hierbei die fundamentale Voraussetzung für die Patientensicherheit und die präzise klinische Steuerung. Um diesen hohen Versorgungsstandard nachhaltig zu sichern, sind je nach Ausgangslage, Ergänzungs- und/oder Ersatzbeschaffungen moderner Endoskopie-Türme sowie des dazugehörigen Instrumentariums zwingend erforderlich. Ein Großteil der aktuell genutzten Endoskop-Technik im Bereich ist technisch überaltert. Sie entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an die Bildqualität sowie modernen Hygiene- und Aufbereitungsstandards. Der Austausch der Altsysteme ist zur Vermeidung von Ausfallzeiten und zur Aufrechterhaltung des täglichen Untersuchungsbetriebs unumgänglich. Im Zuge der aktuell geplanten Ausschreibung ist ein nahezu vollständiger Austausch des Endoskopiegeräte-Parks erforderlich; ca. 95 % der vorhandenen Endoskope müssen durch Neugeräte sukzessiv ersetzt werden. Zwingende logistische und funktionelle Vorgabe des Betreibers ist es, dass sämtliche Endoskope über alle Untersuchungsräume hinweg vollkommen flexibel und uneingeschränkt kompatibel einsetzbar sein müssen. Ein täglicher, reibungsloser Wechsel des Instrumentariums zwischen den Räumen muss garantiert sein. In der Bestandsstruktur ist ein nicht unerheblicher Teil der verbleibenden Lichtquellen und Videoprozessoren von einem Hersteller (Olympus). Die Systeme sollen grundsätzlich im Betrieb verbleiben. Ein paralleler, herstellerübergreifender Mischbetrieb für gleichartige Untersuchungen innerhalb der Abteilungsstruktur ist aus prozessualen, wirtschaftlichen und qualitativen Gründen nicht zweckmäßig. Ein solcher Mischbetrieb würde zu erhöhten Anforderungen und Aufwendungen bei der Instrumentenaufbereitung inkl. Logistikkonzept zur Bereitstellung jeweils kompatibler Endoskope im Patientenbetrieb sowie der Wartungs- und Instandsetzungssteuerung führen und auch den Schulungsaufwand für das Personal massiv erhöhen. Um den Wettbewerb im Vergabeverfahren vollumfänglich zu wahren, steht diese Ausschreibung ausdrücklich auch alternativen Herstellern und Anbietern offen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Angebot den vollständigen Austausch der gesamten Systemlandschaft (inklusive der verbleibenden Olympus-Komponenten) umfasst, um die geforderte technologische Homogenität und die lückenlose Kompatibilität über alle Untersuchungsräume hinweg zu gewährleisten. Alternativanbietern wird im Rahmen des Angebots die Möglichkeit eingeräumt, die vorhandene Bestandstechnik (Prozessoren, Lichtquellen, Absauggeräte, etc. sowie die restlichen Endoskope) im Sinne einer Altgeräte-Inzahlungnahme (Trade-In-Modell) wertmindernd anzurechnen und zu übernehmen. Das Vergabeverfahren sieht aus diesem Grund zwei alternative Preisvarianten vor: Variante 1 - Erweiterung im Bestand Variante 2 - Systemwechsel mit der Möglichkeit einer Inzahlungnahme von Altgeräten, um eine herstellerbezogene Standardisierung in der Klinik zu gewährleisten. Die Wirtschaftlichkeit in der Gesamtbetrachtung bei der Auswahl einer Option ist selbstredend das entscheidende Merkmal für die spätere Zuschlagsentscheidung bzw. Wahl der Variante. Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung, beinhalten grundsätzlich alle Maßnahmen zur Lieferung, Terminabsprache, Inbetriebnahme, Einweisung gemäß gesetzlichen Vorgaben vor Ort und falls erforderlich, aller gesetzlichen Abnahmeprüfungen durch Aufsichtsbehörden, etc. Die Vergabestelle geht davon aus, dass der Bieter aufgrund seiner fachlichen Expertise und Marktkenntnis in der Lage ist, das zur vollständigen und funktionsfähigen Umsetzung der ausgeschriebenen Leistung erforderliche Zubehör sowie ergänzende Komponenten eigenständig zu identifizieren und im Angebot zu berücksichtigen, auch wenn diese nicht ausdrücklich im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind. Sämtliche zur Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems erforderlichen Komponenten, Zubehörteile und Leistungen sind durch den Bieter vollständig anzubieten und in die Kalkulation einzubeziehen. Ein gesonderter Vergütungsanspruch für solche zur Funktionsfähigkeit erforderlichen, jedoch nicht ausdrücklich aufgeführten Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems im Sinne eines betriebsbereiten und zweckentsprechend nutzbaren Zustandes. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung erfolgt nach § 119 Abs. (3) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) im offenen Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen gemäß § 15 und § 21 Vergabeverordnung (VgV).Rahmenvereinbarung für Baumpflegearbeiten
Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlinIm Berliner Bezirk Lichtenberg sind diverse Baumpflegearbeiten, aufgeteilt in sechs Losen, wie Komplexmaßnahme Kronenpflege, Komplexmaßnahme Kroneneinkürzung sowie Fällungen samt Fräsung des Stubbens durchzuführen. Es handelt sich ausnahmslos um laufende Pflege- und Sicherungsleistungen und nicht um eine Herstellung und / oder Änderung eines Bauwerks. Insofern sind vorliegende Leistungen als Dienstleistung einzuordnen. Die Bäume sind bis auf die vorhandenen Stubben nummeriert. Die Liste mit den zu bearbeitenden Bäumen sowie eine Verortung ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Die Durchführung sollte überwiegend mittels eines Hubsteigers erfolgen. Nichtsdestotrotz kann eine Befahrung erheblich erschwert bis unmöglich sein, sodass die Bearbeitung mittels Seilklettertechnik (SKT) zu erfolgen hat. Die erforderliche Genehmigung für die notwendigen Absperrungen und Aufstellungen von Halteverbotsschildern ist durch den Auftragnehmer bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde (Verkehrsrechtliche Anordnung) einzuholen. Die anfallenden Gebühren sind in die Position Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Bei der Baustelleneinrichtung handelt es sich um eine Pauschale, die sich auf die gesamte Ausschreibung bezieht. Folgende Ausführungsfristen sind verbindlich: Der geplante Ausführungszeitraum beginnt zehn Werktage nach Auftragserteilung und endet für das Jahr 2026 am 27.11.2026 (Kalenderwoche 48). Ggf. werden Sondermaßnahmen bei Sturm und Gefahrensituationen notwendig. Für die kommenden Vertragsjahre gelten als re-gelmäßige Ausführungszeiträume die Monate Februar bis Ende November Eine Teilung der Vergabe ist in 6 Lose vorgesehen: Los 1: Baumpflege Schulen Lichtenberg Los 2: Baumpflege Sport Kleinanlagen Lichtenberg Los 3: Baumpflege Friedhof Lichtenberg Los 4: Baumpflege Straßen Lichtenberg Nord Los 5: Baumpflege Straßen Lichtenberg Süd Los 6: Baumpflege Grünanlagen Lichtenberg Für dieses Verfahren wird eine Zuschlagslimitierung festgelegt, ohne Definition einer Ange-botslimitierung! Die Bieter haben zwingend für die jeweiligen Loskombinationen ein Angebot abzugeben. In-sofern führt die Abgabe eines Angebotes für nur ein Los einer Loskombination zum Ausschluss des abgegebenen Angebotes. Der Zuschlag wird dabei für die Kombinationen wie folgt stu-fenweise erteilt: 1. Paar „SchulStra“: Los 1 + Los 4 2. Paar „FriedStra“: Los 3 + Los 5 3. Paar „SpoGrü“: Los 2 + Los 6 Der Bieter der das wirtschaftlichste Angebot (Angebotspreis Los 1 + Angebotspreis Los3) ab-gegeben hat, erhält den Zuschlag für das Lospaar „SchulStra“. Ein Bieter kann nur für ein einziges Paar von Losen den Zuschlag erhalten, auch wenn er für andere Paare ebenfalls das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Der Zuschlag für das zweite Paar „FriedStra“ wird an den nächstplatzierten Bieter bzw. den Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot der Loskombination vergeben, sofern dieser noch nicht für einen Zuschlag vorgesehen ist (Ange-botspreis Los 2 + Angebotspreis Los4). Im Anschluss folgt nach diesem Schema die Vergabe des Lospaares „SpoGrü“. Die auftraggebende Stelle hat sich für diese Limitierung und Kopplung entschieden, um: • eine Streuung der wirtschaftlichen und technischen Risiken zu erreichen, • die Abhängigkeit von einem auftragnehmenden Unternehmen zu vermeiden, • eine Verbesserung der Wettbewerbsmöglichkeiten auch für kleinere Unternehmen zu wahren, • den Schutz eines ausreichenden Wettbewerbs in Zukunft zu erhalten, • eine Leistungserbringung in allen Losen zu sichern. Die Anzahl der Lose, für die ein bietendes Unternehmen den Zuschlag erhalten kann, wird ist daher auf maximal 2 Lose (1 Lospaar) limitiert.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Labor Berlin - Charité Vivantes GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.