Stadt PapenburgPapenburg
Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für Hauptkanal und Frederikenstraße
Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für eine Teilfläche des Hauptkanals und der Frederikenstraße, umfassend Gesamtplans, Straßenquerschnitte und Beteiligungsprozesse für eine Fläche von etwa 25.502 m2.
Stadtplanung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für eine Teilfläche des Hauptkanals und der Frederikenstraße, umfassend Gesamtplans, Straßenquerschnitte und Beteiligungsprozesse für eine Fläche von etwa 25.502 m2.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Papenburg
- Veröffentlicht:
- 26. Mai 2026
- Frist:
- 25. Juni 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für eine Teilfläche des Hauptkanals und der Frederikenstraße, umfassend Gesamtplans, Straßenquerschnitte und Beteiligungsprozesse für eine Fläche von etwa 25.502 m2.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXVHYYQYT25UWB7U.zip
Ähnliche Bekanntmachungen
3- Stadt PapenburgPapenburgFrist: 25. Juni
Rahmenplan Stadtmitte
Art der Leistung Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für eine Teilfläche des Hauptkanals und der Frederikenstraße Umfang der Leistung Der Leistungsumfang umfasst die Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für den bezeichneten Planungsraum am Hauptkanal und in der Frederikenstraße auf einer Fläche von ca. 25.502 m2. Weiterhin umfasst die Leistung die Ausarbeitung eines Gesamtplans, die Erstellung von Straßenquerschnitten sowie die vertiefende Bearbeitung einzelner Teilbereiche. Darüber hinaus sind geeignete Beteiligungsprozesse zu entwickeln, organisatorisch vorzubereiten, fachlich zu begleiten und durchzuführen. - LBB NL KoblenzKoblenz
Vergabebekanntmachung - Fortschreibung der Entwicklungsplanung für den Zielausbau im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Generalplaner für Entwicklungsplanung
Auftragsgegenstand ist die Fortschreibung der Entwicklungsplanung zum Zielausbau aus dem Jahr 2014 für das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit traumatologischer Notfallversorgung, Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie, Kopf- und onkologischem Zentrum. Die Liegenschaft befindet sich an der B 258, Rübenacher Str. 170 im Stadtteil Koblenz-Metternich. Der Gebäudebestand setzt sich aus Gebäuden der Entstehungszeit von 1952 bis zu Neubauten aus dem Jahr 2024 zusammen. Die Liegenschaft hat eine Gesamtgröße von etwa 180.000 m2. Das Gelände fällt von Nordwesten nach Süd-osten von einer Höhe von 130 m bis auf ca. 100 m ü. N.N. Der nordwestliche Parkplatz ist hinsichtlich einer potentiellen Bebauung stark eingeschränkt, da sich dieser im Schutzbereich einer Hochspannungstrasse befindet. Auf dem Gelände befindet sich ein Bodenlandeplatz für den Rettungshubschrauber sowie ein zusätzlicher Dachabsetzplatz auf dem im Bau befindlichen Gebäude K1. Die jeweiligen An- und Abflugschneisen sind bei der Entwicklungsplanung zu berücksichtigen. Ziel der Fortschreibung der Entwicklungsplanung aus dem Jahr 2014 ist es, das künftige Raumprogramm hinsichtlich der krankenhausbetriebstechnischen und baulichen Strukturen weiter zu entwickeln. Auf der Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse erfolgt die geplante Variantenentwicklung. Der erste Bauabschnitt der Entwicklungsplanung Stand 2014 befindet sich aktuell mit den Gebäuden K1 und V1 in der Umsetzung. Unter Beachtung von funktionalen, baulich/technischen und logistischen Kriterien sowie unter Betrachtung der Wirtschaftlichkeit, soll die Zielplanung eine maximal mögliche Verortung von Funktionen im Bestand verfolgen. Die Restfunktionen bilden die Grundlage für notwendige Neubauten. Im Rahmen der Bedarfsplanung für den Neubau eines multifunktionalen Gebäudes mit Ambulanzen und Pflegestationen sowie der Neuorganisation eines Empfangsbereiches mit Cafeteria und Betreuungsbereich und der Berücksichtigung der Anforderungen für eine verpflegungstechnische Versorgung von Patienten und Bediensteten nach dem Cook & Chill Prinzip ist die Entwicklung eines standortbezogenen Betriebsorganisationskonzeptes sowie eines Logistikkonzeptes für die Gesamtliegenschaft erforderlich. Die betriebsorganisatorischen und logistischen Untersuchungen sollen mit Blick auf die Gesamtliegenschaft betrachtet werden und müssen die neu zu planenden Bauvorhaben und deren Konsequenzen für den Krankenhausbetrieb umfassend berücksichtigen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse stellen die Grundlage für die Neuorganisation der Liegenschaft dar. Soweit möglich, sollen künftige Entwicklungen in der Medizin- und Informationstechnologie berücksichtigt werden um eine nachhaltige und zukunftssichere Planung zu gewährleisten. Das durch einen Küchenplaner erstellte Verpflegungskonzept mit Flächenlayout bildet die Grundlage für den Bereich Verpflegung/Betreuung und wird den AN zur weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Die Bearbeitung wird in zwei Leistungsstufen erfolgen. Nach jeder Bearbeitungsstufe wird das Ergebnis einem Entscheidungsgremium vorgestellt. Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Sichtung und Analyse der bereit gestellten Unterlagen sowie die Bestandsaufnahme der vorhandenen Strukturen und Prozesse. Die Stufe 2 beinhaltet die Erstellung eines Betriebsorganisationskonzeptes inkl. Ver- und Entsorgung sowie die planerische Umsetzung des aktuellen Raumprogramms unter Berücksichtigung der definierten Fixpunkte. Vom AN wird die Ausarbeitung von zwei eigenständigen Varianten zur Realisierung des zweiten Bauabschnittes unter Berücksichtigung der durch den AG getroffenen Fixpunktannahmen gefordert. Zusätzliche Leistung: Im westlichen Bereich der Liegenschaft befindet sich eine von der Stadt Koblenz als Sonderfläche ausgewiesene potentielle Erweiterungsfläche für das BWZK. Diese ist aktuell Bestandteil des offenliegenden Flächennutzungsplanes der Stadt Koblenz. Da die Voraussetzungen einer Bebauung bisher nicht gegeben sind, sich die ausgewiesenen Flächen noch nicht im Besitz des Bundes befinden und bisher noch keine aktuelle Verwendung beschlossen wurde, soll ein max. möglicher Bebauungsumfang unter Berücksichtigung der Ein- und Abflugschneisen des Rettungshubschraubers, angrenzender Hochspannungstrassen und weiterer im Planungsprozess zu definierender Parameter dargestellt werden. Die geschätzte Auftragssumme beträgt ca. 450.000 EUR netto. Voraussichtlicher Ausführungsbeginn 2. Quartal 2026. Die Ausführungszeit beträgt 7 Monate. Weitere Informationen sind der Anlage - Baubeschreibung und Leistungsbild zu entnehmen. - LBB NL KoblenzKoblenz
Vergabebekanntmachung - Fortschreibung der Entwicklungsplanung für den Zielausbau im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Generalplaner für Entwicklungsplanung
Auftragsgegenstand ist die Fortschreibung der Entwicklungsplanung zum Zielausbau aus dem Jahr 2014 für das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit traumatologischer Notfallversorgung, Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie, Kopf- und onkologischem Zentrum. Die Liegenschaft befindet sich an der B 258, Rübenacher Str. 170 im Stadtteil Koblenz-Metternich. Der Gebäudebestand setzt sich aus Gebäuden der Entstehungszeit von 1952 bis zu Neubauten aus dem Jahr 2024 zusammen. Die Liegenschaft hat eine Gesamtgröße von etwa 180.000 m2. Das Gelände fällt von Nordwesten nach Süd-osten von einer Höhe von 130 m bis auf ca. 100 m ü. N.N. Der nordwestliche Parkplatz ist hinsichtlich einer potentiellen Bebauung stark eingeschränkt, da sich dieser im Schutzbereich einer Hochspannungstrasse befindet. Auf dem Gelände befindet sich ein Bodenlandeplatz für den Rettungshubschrauber sowie ein zusätzlicher Dachabsetzplatz auf dem im Bau befindlichen Gebäude K1. Die jeweiligen An- und Abflugschneisen sind bei der Entwicklungsplanung zu berücksichtigen. Ziel der Fortschreibung der Entwicklungsplanung aus dem Jahr 2014 ist es, das künftige Raumprogramm hinsichtlich der krankenhausbetriebstechnischen und baulichen Strukturen weiter zu entwickeln. Auf der Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse erfolgt die geplante Variantenentwicklung. Der erste Bauabschnitt der Entwicklungsplanung Stand 2014 befindet sich aktuell mit den Gebäuden K1 und V1 in der Umsetzung. Unter Beachtung von funktionalen, baulich/technischen und logistischen Kriterien sowie unter Betrachtung der Wirtschaftlichkeit, soll die Zielplanung eine maximal mögliche Verortung von Funktionen im Bestand verfolgen. Die Restfunktionen bilden die Grundlage für notwendige Neubauten. Im Rahmen der Bedarfsplanung für den Neubau eines multifunktionalen Gebäudes mit Ambulanzen und Pflegestationen sowie der Neuorganisation eines Empfangsbereiches mit Cafeteria und Betreuungsbereich und der Berücksichtigung der Anforderungen für eine verpflegungstechnische Versorgung von Patienten und Bediensteten nach dem Cook & Chill Prinzip ist die Entwicklung eines standortbezogenen Betriebsorganisationskonzeptes sowie eines Logistikkonzeptes für die Gesamtliegenschaft erforderlich. Die betriebsorganisatorischen und logistischen Untersuchungen sollen mit Blick auf die Gesamtliegenschaft betrachtet werden und müssen die neu zu planenden Bauvorhaben und deren Konsequenzen für den Krankenhausbetrieb umfassend berücksichtigen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse stellen die Grundlage für die Neuorganisation der Liegenschaft dar. Soweit möglich, sollen künftige Entwicklungen in der Medizin- und Informationstechnologie berücksichtigt werden um eine nachhaltige und zukunftssichere Planung zu gewährleisten. Das durch einen Küchenplaner erstellte Verpflegungskonzept mit Flächenlayout bildet die Grundlage für den Bereich Verpflegung/Betreuung und wird den AN zur weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Die Bearbeitung wird in zwei Leistungsstufen erfolgen. Nach jeder Bearbeitungsstufe wird das Ergebnis einem Entscheidungsgremium vorgestellt. Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Sichtung und Analyse der bereit gestellten Unterlagen sowie die Bestandsaufnahme der vorhandenen Strukturen und Prozesse. Die Stufe 2 beinhaltet die Erstellung eines Betriebsorganisationskonzeptes inkl. Ver- und Entsorgung sowie die planerische Umsetzung des aktuellen Raumprogramms unter Berücksichtigung der definierten Fixpunkte. Vom AN wird die Ausarbeitung von zwei eigenständigen Varianten zur Realisierung des zweiten Bauabschnittes unter Berücksichtigung der durch den AG getroffenen Fixpunktannahmen gefordert. Zusätzliche Leistung: Im westlichen Bereich der Liegenschaft befindet sich eine von der Stadt Koblenz als Sonderfläche ausgewiesene potentielle Erweiterungsfläche für das BWZK. Diese ist aktuell Bestandteil des offenliegenden Flächennutzungsplanes der Stadt Koblenz. Da die Voraussetzungen einer Bebauung bisher nicht gegeben sind, sich die ausgewiesenen Flächen noch nicht im Besitz des Bundes befinden und bisher noch keine aktuelle Verwendung beschlossen wurde, soll ein max. möglicher Bebauungsumfang unter Berücksichtigung der Ein- und Abflugschneisen des Rettungshubschraubers, angrenzender Hochspannungstrassen und weiterer im Planungsprozess zu definierender Parameter dargestellt werden. Die geschätzte Auftragssumme beträgt ca. 450.000 EUR netto. Voraussichtlicher Ausführungsbeginn 2. Quartal 2026. Die Ausführungszeit beträgt 7 Monate. Weitere Informationen sind der Anlage - Baubeschreibung und Leistungsbild zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Papenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.