Stadt RhedeRhedeTED
Nicht offener einphasiger freiraumplanerisch-städtebaulicher Realisierungswettbewerb
Die Stadt Rhede setzt schrittweise zahlreiche Maßnahmen des beschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes "Innenstadt Rhede - | Perspektive 2035" um. Darunter fällt auch zum einen die städtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung der südlichen Burloer Straße zwischen Markt und Gartenstraße (A.2) sowie zum anderen die freiraumplane...
Stadtplanung, Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Rhede
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadt Rhede setzt schrittweise zahlreiche Maßnahmen des beschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes "Innenstadt Rhede - | Perspektive 2035" um. Darunter fällt auch zum einen die städtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung der südlichen Burloer Straße zwischen Markt und Gartenstraße (A.2) sowie zum anderen die freiraumplanerische Umgestaltung des Marktes mit dem Umfeld der St. Gudula-Kirche, dem Rathausplatz und dem dazwischen liegenden Stadtgelenk am Gildekamp (B.1). Diese beiden Maßnahmen sollen sinnvollerweise zusammengefasst werden. Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines freiraumplanerisch-städtebaulichen Realisierungswettbewerbes gemäß RPW 2013 mit 12 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsteam aus Landschaftsarchitekt*in - Freianlagen und Stadtplaner*in für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber/in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich.
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Stadtverwaltung Bad MergentheimDie Stadt Bad Mergentheim beabsichtigt, den Neubau eines Fachraumzentrums mit einer Mensa, sowie den dazugehörenden Außenanlagen als bauliche Erweiterung zum Schulbau der Kopernikus-Realschule und dem Deutschorden-Gymnasium. Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind hierzu nachhaltige und wirtschaftliche Vorschläge zu entwickeln. Zudem sollen im städtebaulichen Wettbewerbsteil eine gute Positionierung und Ausrichtung für eine neue 3-Feld-Turnhalle und einem Verwaltungsanbau auf dem Schulgelände untersucht und gefunden werden. Die Freiflächen und Erschließungen sind in die Planung miteinzubeziehen und darzustellen.// Das neue Fachraumzentrum soll ab dem Schuljahr 2028/29 ausreichend Interimsfläche für die Sanierungszeit der Bestandsschulgebäude und langfristig die benötigten Mehrflächen für den regulären Schulbetrieb schaffen. Im Anschluss an die Sanierungszeit soll das Fachraumzentrum den Schülerinnen und Schülern moderne und flexible Fachräume für Naturwissenschaften, Sammlungen, Technik-/ Werkräume sowie Lehrküchen- und -theorieräume bieten. Dabei sollen die Räume wie auch das Fachraumzentrum hinsichtlich der Funktion und Zuordnung von den jeweiligen Schulformen getrennt genutzt werden können.// Da die aktuelle Cafeteria im Realschulgebäude aufgrund der wachsenden Schülerzahl zu klein sein wird und zudem in der aktuellen Verortung unter den Schülerinnen und Schülern ein Akzeptanzproblem aufweist, ist ebenfalls geplant in dem Fachraumzentrum eine neue Mensa zu realisieren.// Das Wettbewerbsgrundstück umfasst die Grundstücke des Deutschorden-Gymnasiums und der Kopernikus-Realschule in Bad Mergentheim. Das Baufeld für das neue Fachraumzentrums liegt dabei zentral zwischen den beiden Schulen und wird zurzeit als Schulparkplatz genutzt. Diese Lage ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern eine flexible Nutzung der Fachräume.// Die neue Bebauung soll in einem guten architektonischen und städtebaulichen Zusammenhang zu den bestehenden Schulbauten, der direkten Nachbarschaft wie auch der angrenzenden Landschaft stehen.// Ebenfalls sind die in der Auslobung genannten Rahmenbedingungen zu beachten.//Hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Neubau Stadtteilschule Fischbeker Reethen - Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDie GMH wurde mit der Durchführung eines hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb und Umsetzung der Planung für den Neubau der neuen Stadtteilschule Fischbeker Reethen beauftragt. Die Stadtteilschule Fischbeker Reethen ist eine von 44 Schulneugründungen, die im Hamburger Schulentwicklungsplan 2019 definiert wurden. In der Region ist durch die umfangreiche Entwicklung von Neubaugebieten das Wachstum der Schülerzahlen so hoch, dass außer der Stadtteilschule auch eine Grundschule und ein Gymnasium neu gegründet werden. Bestehende Stadtteilschulen in der Region sind die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg (zwei Stadtorte) sowie die Stadtteilschule Süderelbe. Die Stadtteilschule Fischbeker Reethen wird als Schwerpunktschule geplant und ist somit besonders ausgestattet - für Schüler/-innen, die einen festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen oder Autismus haben. Das Schulgrundstück befindet sich im Neubaugebiet Fischbeker Reethen, das mit ca. 2.300 Wohneinheiten und Gewerbeflächen auf insgesamt 10 ha unter dem Motto „naturverbunden wohnen“ und „naturverbunden wirtschaften“ unmittelbar an der Landesgrenze zu Niedersachen durch die IBA Hamburg entwickelt wird. Das geplante Schulgrundstück befindet sich am südöstlichen Rande des Neubaugebietes Fischbeker Reethen. Das Grundstück wird zukünftig über die Straße „Parkway am Moor“ im Osten sowie den „Neuwulmstorfer Schulweg“ im Süden erschlossen, grenzt im Norden an den übergeordneten Freiraum „Blau-Grünes Band“ und westlich an die sogenannte „Panzerrampe“. Die IBA Hamburg entwickelt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Moorgürtel ein neues Quartier: Mit den Fischbeker Reethen entsteht bis ca. Mitte der 2030er Jahre ein lebendiges, urbanes und grünes Quartier, in dem naturverbundenes Wohnen und innovative Arbeitswelten möglich sind. In dem rund 70 ha großen Quartier soll neben verschiedenen sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten auch eine neue Stadtteilschule mit gymnasialer Oberstufe entstehen, deren Entwurf Aufgabe dieses Verfahrens ist. Das 13.850 m² große Wettbewerbsgebiet liegt im südöstlichen Bereich des neuen Quartiers. Die Stadtteilschule soll 4-zügig im Sekundarbereich I und 3-zügig im Sekundarbereich II realisiert werden. Insgesamt ist die Erstellung von ca. 8.173,20 m² Hauptnutzfläche vorgesehen. Davon sind etwa 5.880 m² pädagogische Flächen, mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, Fachräumen, Verwaltungs-, Lehrer- und Gemeinschaftsflächen und einer Mensa. In Ergänzung hierzu ist eine 3-Feld-Sporthalle mit einer Fläche von ca. 1.750 m² vorgesehen. Weiterhin sollen Flächen für eine schulische Erweiterung, um einen weiteren Zug im Sekundarbereich I, vorgesehen werden. Dieser Baukörper mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 1.568 m² soll im Wettbewerb städtebaulich berücksichtigt werden. Darüber hinaus soll auf dem Grundstück bzw. einem davon abzutrennenden eigenen Grundstück der Bau eines Hauses der Jugend entstehen. Das eigenständige Gebäude ist städtebaulich zu integrieren aber nicht weiter durchzuplanen. Die Ausloberin plant die Fertigstellung für das Jahr 2028. Das geplante Baubudget, brutto beträgt insgesamt 35.290.364 Euro. Das Einzelbudget für die 3-Feld-Sporthalle beträgt 5.329.753 Euro und für die Gebäudeflächen 27.592.318 Euro.Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-16-24-HLRW registriert. Vertreter der zukünftigen Nutzer und aus behördlichem Kontext können neben dem Auswahlgremium des Auftraggebers ggf. in beratender Funktion an dem Vergabeverfahren teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Nichtoffener städtebaulicher Realisierungswettbewerb "Freizeitanlagen Rannasee"
Landkreis PassauPassauFrist: 30. JuliDer Landkreis Passau und die Gemeinde Neustift im Mühlkreis wollen die Freizeitanlagen am Rannasee neu gestalten. Ziel ist die Restrukturierung der Freizeit- und Erholungsflächen mit ansprechender Ufergestaltung, um identitätsstiftende Aufenthaltsbereiche für den größten Badesee des Bayerischen Waldes zu schaffen. Vorgesehen sind Angebote für nachhaltigen Tourismus, Verbesserung der Infrastruktur und Aufenthaltsqualität, insbesondere ein neues Gastronomiegebäude am Seeufer. Gefördert durch INTERREG VI-A Bayern-Österreich 2021-2027.
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