Stadt CoburgCoburg
Räumung des ehem. Kaufhof-Gebäudes
Die Stadt Coburg beauftragt ein Räumungsunternehmen mit der vollständigen Räumung (besenrein) des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes in der Mohrenstraße (EG, 1. OG, 2. OG, 3. OG). Das Unternehmen erhält die Berechtigung, die verbliebenen Einrichtungsgegenstände und Inventar zu verwerten.
Abfallsammlung, Recycling
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Coburg beauftragt ein Räumungsunternehmen mit der vollständigen Räumung (besenrein) des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes in der Mohrenstraße (EG, 1. OG, 2. OG, 3. OG). Das Unternehmen erhält die Berechtigung, die verbliebenen Einrichtungsgegenstände und Inventar zu verwerten.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Coburg
- Veröffentlicht:
- 11. Juni 2026
- Frist:
- 25. Juli 2026
- Thema:
- Abfallsammlung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Coburg beauftragt ein Räumungsunternehmen mit der vollständigen Räumung (besenrein) des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes in der Mohrenstraße (EG, 1. OG, 2. OG, 3. OG). Das Unternehmen erhält die Berechtigung, die verbliebenen Einrichtungsgegenstände und Inventar zu verwerten.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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10- Stadt CoburgCoburgFrist: 25. Juli
Räumung des ehem. Kaufhof-Gebäudes
Beschreibung: Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung Die Stadt Coburg hat das ehemalige Kaufhof-Gebäude in der Mohrenstraße erworben. Im Gebäude befinden sich derzeit noch zahlreiche Einrichtungsgegenstände, Ladenbau-Elemente und sonstiges Inventar des Vorbesitzers, das für die zukünftige Nutzung des Gebäudes nicht mehr benötigt wird. Es ist geplant, ein professionelles Räumungsunternehmen zu beauftragen. Das Kernkonzept der geplanten Beauftragung sieht vor, dass das beauftragte Unternehmen die vollständige Räumung des EG, 1. OG, 2. OG und 3. OG des Gebäudes (besenrein) übernimmt und im Gegenzug die Berechtigung erhält, die verbliebenen Einrichtungsgegenstände und das Inventar in eigenes Eigentum zu übernehmen und auf eigene Rechnung zu verwerten (z. B. durch Weiterverkauf, Recycling). - Stadt CoburgCoburg
Räumung des ehem. Kaufhof-Gebäudes
Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung Die Stadt Coburg hat das ehemalige Kaufhof-Gebäude in der Mohrenstraße erworben. Im Gebäude befinden sich derzeit noch zahlreiche Einrichtungsgegenstände, Ladenbau-Elemente und sonstiges Inventar des Vorbesitzers, das für die zukünftige Nutzung des Gebäudes nicht mehr benötigt wird. Es ist geplant, ein professionelles Räumungsunternehmen zu beauftragen. Das Kernkonzept der geplanten Beauftragung sieht vor, dass das beauftragte Unternehmen die vollständige Räumung des EG, 1. OG, 2. OG und 3. OG des Gebäudes (besenrein) übernimmt und im Gegenzug die Berechtigung erhält, die verbliebenen Einrichtungsgegenstände und das Inventar in eigenes Eigentum zu übernehmen und auf eigene Rechnung zu verwerten (z. B. durch Weiterverkauf, Recycling). - Stadt Coburg - BeschaffungsamtCoburgFrist: 11. Juli
Räumung des ehem. Kaufhof-Gebäudes
Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung Die Stadt Coburg hat das ehemalige Kaufhof-Gebäude in der Mohrenstraße erworben. Im Gebäude befinden sich derzeit noch zahlreiche Einrichtungsgegenstände, Ladenbau-Elemente und sonstiges Inventar des Vorbesitzers, das für die zukünftige Nutzung des Gebäudes nicht mehr benötigt wird. Es ist geplant, ein professionelles Räumungsunternehmen zu beauftragen. Das Kernkonzept der geplanten Beauftragung sieht vor, dass das beauftragte Unternehmen die vollständige Räumung des EG, 1. OG, 2. OG und 3. OG des Gebäudes (besenrein) übernimmt und im Gegenzug die Berechtigung erhält, die verbliebenen Einrichtungsgegenstände und das Inventar in eigenes Eigentum zu übernehmen und auf eigene Rechnung zu verwerten (z. B. durch Weiterverkauf, Recycling). Genauere Mengen liegen derzeit nicht vor; es handelt sich insbesondere um: • Möbel: Verkaufseinrichtung (Regale, Schränke, Tische, Stühle etc.) • Regale: Metall- und Holzregalsysteme, Lager- und Präsentationsregale • Sonstiges Inventar: Teppiche, Dekorationen, Gardinenstangen, Beschilderung, Lagerbehälter etc. (keine Beleuchtungskörper oder Gebäude-Elektrik) Die Stadt Coburg sucht daher Unternehmen (Räumungsunternehmen, Unternehmen für Betriebs-/Gewerbeauflösungen, Dienstleister für Objekt- und Gebäuderäumungen), die Leistungen der Gebäuderäumung, Inventarverwertung und fachgerechten Entsorgung aus einer Hand erbringen können. Um das Vergabeverfahren (Angebotseinholung) praxisgerecht und wirtschaftlich gestalten zu können, bitten wir interessierte Unternehmen um eine kurze, formlose Rückmeldung zu folgenden Punkten: • Unternehmensprofil: Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens (Name, Sitz, Ansprechpartner, Anzahl der Mitarbeiter). • Leistungsportfolio: Bieten Sie die vollständige Räumung von großflächigen Gewerbeimmobilien in Kombination mit einer eigenverantwortlichen Verwertung des Inventars (Wertanrechnung) als Geschäftsmodell an? • Referenzen: Haben Sie bereits vergleichbare Projekte (Räumung von Kaufhäusern, großen Gewerbe- oder Industrieobjekten) durchgeführt? (Eine kurze Nennung von 1-2 Beispielen ist völlig ausreichend). • Verfahrensablauf & Kalkulation: Wie gehen Sie bei solchen Projekten in der Regel vor? Wie erfolgt die Bewertung des Inventars im Verhältnis zu den Räumungs- und Entsorgungskosten (z.B. Zuzahlungsmodell, Nullsummenspiel oder Auszahlung an den Auftraggeber bei hohem Restwert)? Welche Vergütungsmodelle kommen in Betracht? • Zeitansatz: Welche Vorlaufzeiten und welchen Zeitbedarf für die eigentliche Räumung würden Sie für ein Objekt dieser Größenordnung grob veranschlagen? Diese Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung der Auftragsvergabe und der Unterrichtung der Unternehmen über die geplanten Beschaffungsabsichten. Es handelt sich hierbei nicht um einen Aufruf zum Wettbewerb und nicht um die Einleitung eines Vergabeverfahrens. Die Teilnahme an der Markterkundung ist unverbindlich und wird nicht vergütet. Eine Nicht-Teilnahme schließt Unternehmen nicht von einem späteren Vergabeverfahren aus. Ziel ist es, den potenziellen Bewerberkreis zu ermitteln und Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob und unter welchen Rahmenbedingungen Unternehmen eine solche Leistung (Räumung gekoppelt mit eigenverantwortlicher Verwertung) am Markt anbieten. Wir bitten um Übersendung Ihrer Rückmeldung (gerne formlos als E-Mail oder kurzes PDF-Dokument) bis zum 23.06.2026 an: E-Mail: [email protected] Betreff: Markterkundung Räumung Kaufhof-Gebäude Coburg - Bauamt Bad WimpfenBad Wimpfen
Hohenstaufen-Gymnasium Bad Wimpfen, Bauabschnitt 2 – Sanierung 1970er-Anbau / Putzarbeiten
Bei der Maßnahme " Sanierung 70er Jahre Anbau im Zuge der Generalsanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums in Bad Wimpfen" handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren mit einer Aula, Klassenräumen und einer angebauten Mensa. Der im Bestand vorhandene Anbau entstand ca. 1977 als Erweiterung des ehemaligen Klostergebäudes. Im Jahr 2005 wurde dieser durch den Anbau einer Mensa erweitert. Das Gebäude besteht aus 3 Geschossen (1. OG - UG) im südwestlichen und 2 oberirdischen Geschossen im östlichen Bereich. Das Gebäude entspricht der Gebäudeklasse 5. Es handelt sich um einen ungeregelten Sonderbau. Das Gebäude besitzt eine unregelmäßige Grundrissgestalt und ist im EG über die Aula direkt an das Klostergebäude angebunden. Im Eingangsbereich befindet sich eine unterkellerte eingeschossige Aula, die als Bindeglied den östlichen Bereich zwischen EG und OG halbgeschossig versetzte Geschosse anbindet, im südwestlichen Bereich die im Erdgeschoss befindliche Mensa und die im 1.OG liegenden Klassenräume. Das Gebäude bleibt weitgehend in der Kubatur und Nutzung erhalten. Es erfolgt ein Abriss der außenliegenden Sanitäreinheit und der Rückbau / Austausch der Fenster- und Dachflächen. Die Stahlkonstruktion der Mensa wird umgebaut. Im Innenbereich erfolgen Räumungen, Rückbauten, Demontage- und Abbrucharbeiten im Zuge der Sanierung. Hohenstaufen-Gymnasium Bad Wimpfen, Bauabschnitt 2 – Sanierung 1970er-Anbau
Bei der Maßnahme " Sanierung 70er Jahre Anbau im Zuge der Generalsanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums in Bad Wimpfen" handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren mit einer Aula, Klassenräumen und einer angebauten Mensa. Der im Bestand vorhandene Anbau entstand ca. 1977 als Erweiterung des ehemaligen Klostergebäudes. Im Jahr 2005 wurde dieser durch den Anbau einer Mensa erweitert. Das Gebäude besteht aus 3 Geschossen (1. OG - UG) im südwestlichen und 2 oberirdischen Geschossen im östlichen Bereich. Das Gebäude entspricht der Gebäudeklasse 5. Es handelt sich um einen ungeregelten Sonderbau. Das Gebäude besitzt eine unregelmäßige Grundrissgestalt und ist im EG über die Aula direkt an das Klostergebäude angebunden. Im Eingangsbereich befindet sich eine unterkellerte eingeschossige Aula, die als Bindeglied den östlichen Bereich zwischen EG und OG halbgeschossig versetzte Geschosse anbindet, im südwestlichen Bereich die im Erdgeschoss befindliche Mensa und die im 1.OG liegenden Klassenräume. Das Gebäude bleibt weitgehend in der Kubatur und Nutzung erhalten. Es erfolgt ein Abriss der außenliegenden Sanitäreinheit und der Rückbau / Austausch der Fenster- und Dachflächen. Die Stahlkonstruktion der Mensa wird umgebaut. Im Innenbereich erfolgen Räumungen, Rückbauten, Demontage- und Abbrucharbeiten im Zuge der Sanierung.- Bauamt Bad WimpfenBad WimpfenFrist: 19. Aug.
Hohenstaufen-Gymnasium Bad Wimpfen, Bauabschnitt 2 – Sanierung 1970er-Anbau
Bei der Maßnahme " Sanierung 70er Jahre Anbau im Zuge der Generalsanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums in Bad Wimpfen" handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren mit einer Aula, Klassenräumen und einer angebauten Mensa. Der im Bestand vorhandene Anbau entstand ca. 1977 als Erweiterung des ehemaligen Klostergebäudes. Im Jahr 2005 wurde dieser durch den Anbau einer Mensa erweitert. Das Gebäude besteht aus 3 Geschossen (1. OG - UG) im südwestlichen und 2 oberirdischen Geschossen im östlichen Bereich. Das Gebäude entspricht der Gebäudeklasse 5. Es handelt sich um einen ungeregelten Sonderbau. Das Gebäude besitzt eine unregelmäßige Grundrissgestalt und ist im EG über die Aula direkt an das Klostergebäude angebunden. Im Eingangsbereich befindet sich eine unterkellerte eingeschossige Aula, die als Bindeglied den östlichen Bereich zwischen EG und OG halbgeschossig versetzte Geschosse anbindet, im südwestlichen Bereich die im Erdgeschoss befindliche Mensa und die im 1.OG liegenden Klassenräume. Das Gebäude bleibt weitgehend in der Kubatur und Nutzung erhalten. Es erfolgt ein Abriss der außenliegenden Sanitäreinheit und der Rückbau / Austausch der Fenster- und Dachflächen. Die Stahlkonstruktion der Mensa wird umgebaut. Im Innenbereich erfolgen Räumungen, Rückbauten, Demontage- und Abbrucharbeiten im Zuge der Sanierung. - Stiftung Kulturerbe BayernMünchen
Schloss Erkersreuth - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, 8 anteilig gem. §53 HOAI 2021
Die Stiftung Kulturerbe möchte das denkmalgeschützte Schlossensemble Erkersreuth zu einem Kulturcampus entwickeln. Das Areal besteht aus unterschiedlichen Gebäuden. Es ist geplant mittelfristig das gesamte Schlossareal zu revitalisieren und als Ortsmitte von Erkersreuth zu etablieren. Die Gebäude bzw. auch Gebäudeteile erhalten verschiedene Nutzungen, die sich insgesamt dann zu einem schlüssigen und nachhaltigen Gesamtkonzept zusammenfügen. Ausgangspunkt ist und bleibt das Schloss mit dem Schlosshof, welches öffentlich nutzbar gemacht werden soll und zusammen mit der Kirche das Ortszentrum von Erkersreuth bildet. Das ehemalige Brauhaus und auch die Tenne angrenzend an das Verwaltergebäude werden in diesem Zusammenhang zu „dienenden“ Gebäuden. Sie unterstützen die öffentliche Nutzung der anderen Bereiche. Am Schloss wird aktuell mit Mitteln aus dem Entschädigungsfonds das Dach saniert, so dass es final eine Innensanierung (mit Umnutzung) inkl. der technischen Gewerke und der "Abdichtung des Kellers" sein wird. Die Tenne kann rückgebaut werden und soll im EG für Seminarzwecke neu erstellt werden. Im OG wird die Tenne als "leere" Hülle für Veranstaltungen etc. zu planen sein. Das Brunnenhaus ist statisch zu ertüchtigen. • Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist Baustein I: Dazu gehört primär die Innensanierung der Gebäude (mit Umnutzung) inkl. der technischen Gewerke und der "Abdichtung des Kellers". Die Tenne kann rückgebaut werden und soll im EG für Seminarzwecke neu erstellt werden. Im OG wird die Tenne als "leere" Hülle für Veranstaltungen etc. zu planen sein. In eines der Nebengebäude soll eine Heizzentrale (Hackschnitzel- oder Pelletheizung) integriert werden. Das Brunnenhaus ist statisch zu ertüchtigen. Die Auftraggeberin legt Wert auf eine einfache und leicht zu bedienende Technik (Low-Tech-Konzept). Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 für die Planungsleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. §53 HOAI 2021 - Stiftung Kultur Erbe BayernMünchen
Schloss Erkersreuth - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, 8 anteilig gem. §53 HOAI 2021
Die Stiftung Kulturerbe möchte das denkmalgeschützte Schlossensemble Erkersreuth zu einem Kulturcampus entwickeln. Das Areal besteht aus unterschiedlichen Gebäuden. Es ist geplant mittelfristig das gesamte Schlossareal zu revitalisieren und als Ortsmitte von Erkersreuth zu etablieren. Die Gebäude bzw. auch Gebäudeteile erhalten verschiedene Nutzungen, die sich insgesamt dann zu einem schlüssigen und nachhaltigen Gesamtkonzept zusammenfügen. Ausgangspunkt ist und bleibt das Schloss mit dem Schlosshof, welches öffentlich nutzbar gemacht werden soll und zusammen mit der Kirche das Ortszentrum von Erkersreuth bildet. Das ehemalige Brauhaus und auch die Tenne angrenzend an das Verwaltergebäude werden in diesem Zusammenhang zu „dienenden“ Gebäuden. Sie unterstützen die öffentliche Nutzung der anderen Bereiche. Am Schloss wird aktuell mit Mitteln aus dem Entschädigungsfonds das Dach saniert, so dass es final eine Innensanierung (mit Umnutzung) inkl. der technischen Gewerke und der "Abdichtung des Kellers" sein wird. Die Tenne kann rückgebaut werden und soll im EG für Seminarzwecke neu erstellt werden. Im OG wird die Tenne als "leere" Hülle für Veranstaltungen etc. zu planen sein. Das Brunnenhaus ist statisch zu ertüchtigen. • Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist Baustein I: Dazu gehört primär die Innensanierung der Gebäude (mit Umnutzung) inkl. der technischen Gewerke und der "Abdichtung des Kellers". Die Tenne kann rückgebaut werden und soll im EG für Seminarzwecke neu erstellt werden. Im OG wird die Tenne als "leere" Hülle für Veranstaltungen etc. zu planen sein. In eines der Nebengebäude soll eine Heizzentrale (Hackschnitzel- oder Pelletheizung) integriert werden. Das Brunnenhaus ist statisch zu ertüchtigen. Die Auftraggeberin legt Wert auf eine einfache und leicht zu bedienende Technik (Low-Tech-Konzept). Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 für die Planungsleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3 gem. §53 HOAI 2021 - Blindeninstitutsstiftung WürzburgWürzburg
Blindeninstitutsstiftung Würzburg – Neubau einer Wohn- und Förderstätte in Veitshöchheim – Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen
Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. ● Für die Leistungsbereiche werden zwei getrennte Verträge geschlossen. Die Vergabe erfolgt jedoch im Rahmen dieses gegenständlichen VgV‑Verfahrens, sodass der Zuschlag ausschließlich an ein gemeinsames Angebot erteilt werden kann. Eine getrennte Zuschlagserteilung an unterschiedliche Bieter ist ausgeschlossen | Zulässige Bewerbungs- bzw. Angebotskonstellationen sind: ein Architekturbüro, das beide Leistungsbereiche erbringt / ein Architekturbüro mit einem Nachunternehmer für die Freianlagenplanung / eine Gemeinschaft aus Architekt und Freianlagenplaner (gesamtschuldnerische Haftung nicht zwingend erforderlich) ●●● Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2 | vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4, einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume ●●● Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2 | vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Freianlagen ●●● Besondere Leistungen: Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 2) | Beraten des AG und Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 3+4) | Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI (außer Wertung im VgV) ●●● Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechts-anspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. ●●● Der Auftraggeber beabsichtigt, für das Bauvorhaben eine projektbezogene Bauexzedentenversicherung abzuschließen. An den Kosten der Versicherung haben sich die mit der Planung beauftragten wesentlichen Planungsbeteiligten zu beteiligen. Hierzu zählen insbesondere die Objektplanung (einschließlich Freianlagen), die Tragwerksplanung sowie die Technische Ausrüstung (HLS und ELT). Die Kostenverteilung erfolgt nach einem vom Auftraggeber festgelegten honoraranteiligen Verteilungsschlüssel und wird den Auftragnehmern vor Versicherungsabschluss mitgeteilt. ●●● Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Sämtliche vorliegenden Unterlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer mit Einladung in Stufe 2. ●●● Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Coburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.