Große Kreisstadt ZittauZittau
Planungsleistungen Kampfmittelerkundung und -räumung
Aufhebung des Vergabeverfahrens für Planungsleistungen zur Kampfmittelerkundung und -räumung in Zittau, da keine Teilnahmeanträge eingingen. Die Leistung wurde anschließend direkt vergeben. Umfasst waren Ausführungsplanung Tief-/Straßenbau, Kampfmittelerkundung/-beseitigung, Projektmanagement und Kostenkontrolle.
Tiefbauplanung, Baugrundgutachten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Große Kreisstadt Zittau
- Veröffentlicht:
- 28. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Aufhebung des Vergabeverfahrens für Planungsleistungen zur Kampfmittelerkundung und -räumung in Zittau, da keine Teilnahmeanträge eingingen. Die Leistung wurde anschließend direkt vergeben. Umfasst waren Ausführungsplanung Tief-/Straßenbau, Kampfmittelerkundung/-beseitigung, Projektmanagement und Kostenkontrolle.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten3 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0000
Verfahrensdaten
Freischalten3 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensart · Auftragsart
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
10NHTC - Kaltluftsporthalle
Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V.Frist: 19. JuniDer Auftraggeber Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V., Siedlerstraße 111, 90480 Nürnberg, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer 26019A zu der am 01.06.2026 06:52 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 3392809) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "NHTC - Kaltluftsporthalle" folgende Berichtigung bekannt: Die Angebotsfrist wird gemäß § 10a VOB/A aufgrund der Dringlichkeit des Beschaffungsvorhabens auf 19 Kalendertage festgesetzt. Für die Maßnahme bestehen zwingende terminliche Rahmenbedingungen hinsichtlich der Ausführung und Fertigstellung. Zur Sicherstellung der rechtzeitigen Bauausführung innerhalb des vorgesehenen Bauzeitenfensters sowie zur Vermeidung von Beeinträchtigungen des anschließenden Nutzungsbetriebs ist ein zeitnaher Vergabeabschluss erforderlich. Die Vergabeunterlagen werden vollständig elektronisch und uneingeschränkt bereitgestellt. Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen eine sachgerechte Angebotsbearbeitung innerhalb der festgesetzten Frist. Eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs ist hierdurch nicht zu erwarten. Die Anpassung der Angebotsfrist erfolgt aufgrund einer nachträglichen Korrektur der ursprünglich veröffentlichten Fristsetzung. Die Berichtigung wurde frühzeitig bekannt gemacht, sodass allen interessierten Unternehmen weiterhin ausreichend Zeit zur Kenntnisnahme der Vergabeunterlagen, zur Kalkulation sowie zur Erstellung und Abgabe eines Angebots verbleibt. Die verbleibende Angebotsfrist wird unter Berücksichtigung von Art, Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen als angemessen und für eine ordnungsgemäße Angebotsbearbeitung ausreichend erachtet. Nachteile für potenzielle Bieter sind hierdurch nicht ersichtlich. Komplettleistung Hochbau (Neubau),Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen),Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung)Planung zum Ersatzneubau der Pumpstation 352 und den zugeordneten peripheren Anlagen am Standort Ronneburg im Bereich Sanierung Ronneburg der Wismut GmbH, Leistungsphase 8 der Objekt- und Fachplanungen
Wismut GmbHChemnitzFrist: 05. Aug.Beschreibung der Maßnahme: Die Wismut GmbH betreibt im Bereich Sanierung Ronneburg am Standort Ronneburg eine Wasserbehandlungsanlage (nachfolgend WBA bezeichnet) und umfangreiche Wasserhaltungsanlagen (nachfolgend WHA bezeichnet) zur Förderung und Behandlung kontaminierter Sicker-, Poren- Gruben- und Oberflächenwässer mit anschließender Abgabe in den Vorfluter. Die technischen Anlagen, die für die langfristige Sicherstellung der Wasserfassung und Wasserbehandlung am Standort Ronneburg benötigt werden, sind für den Langfristbetrieb bis über das Jahr 2035 leistungsmäßig anzupassen, energetisch zu optimieren und widerstandsfähig gegen Schäden durch Vandalismus, Umwelt- und Klimaeinflüsse zu machen. Zu diesen Anlagen gehört die Pumpstation 352. Diese wird seit 1990 nahezu unverändert betrieben. Durch den Sanierungsfortschritt ist der Wasserandrang zur Pumpstation in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Für einen langfristigen Betrieb ist die Pumpstation überdimensioniert. Der Aufbau als auch die bauliche Hülle entsprechen nicht den Anforderungen an eine langfristig zu erhaltende Pumpstation. Durch sanierungsbedingte Veränderungen in der Geländemorphologie (z.B. Haldenabtrag) und Schaffung von Oberflächenwasserableitungen ist die Anordnung und Positionierung der Pumpstation im Sinne Hochwasser-schutz zu überdenken. Das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro ist in Insolvenz geraten. Das Planungsbüro hat folgende Planungsleistungen erbracht: - Leistungsbilder Freianlagen, Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 - 6. Für die Leistungsphase 8 wird ein Anschlussvertrag für die geplante Bauleistung benötigt. Die Leistungsphasen 7 und 9 werden durch den Auftraggeber erbracht. Zielstellung: Ziel ist die bauliche Umsetzung des Ersatzneubaus der Pumpstation 352 und der dazugehörigen peripheren Anlagen; Mit der zu erbringenden Leistung soll die Durchführung der Bauleistung durch eine geeignete Überwachung kontrolliert und begleitet werden. Aufgrund des Umfanges und der Bedeutung des Vorhabens ist es erforderlich, eine detaillierte Projektverfolgung sicherzustellen und eine effektive Koordinierung der am Vorhaben Beteiligten zu gewährleisten. Es ist die Einhaltung der vertraglichen, technischen, terminlichen und qualitativen Anforderungen sowie die erforderliche Qualität der Baumaßnahme während der gesamten Bauausführung sicherzustellen. Leistungsinhalt: - Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistung: • Einarbeitung. - Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen: • Kostenkontrolle; • Prüfen von Nachträgen; • Einarbeitung; • Örtliche Bauüberwachung; • Gleitende Projektierung; • Objektüberwachung Tragwerksplanung. - Erbringung von Baubegleitenden Ingenieurleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung in der Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen: • Einarbeitung; • Gleitende Projektierung. Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)Ingenieursleistungen Elektrotechnik - Sanierung Ratssaal
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelFrist: 02. Sept.Es sind die Planungsleistungen eines/r Ingenieur/in gemäß den Leistungsphasen 1-8 nach §§ 53 ff. HOAI zu erbringen. Die Ingenieurleistung nach §§ 53 ff. HOAI umfasst die elektrotechnischen Anlagen für die Vollsanierung des Gebäudebereichs Ratssaal. Grundsätzlich gilt: An allen Bauteilen, an denen Eingriffe erfolgen, ist eine Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen durchzuführen. Im Zuge dieser Maßnahme sind die Niederspannungsschaltanlagen und -installationsanlagen zu modernisieren und neue Unterverteilungen zu installieren, um die elektrische Versorgung den aktuellen Standards anzupassen und eine zuverlässige Energieverteilung sicherzustellen. Ebenso sind die erforderlichen Blitzschutz- und Erdungsanlagen zu modernisieren bzw. entsprechend dem Stand der Technik anzupassen. Die Kosten für die Technische Ausrüstung - Elektrotechnik betragen rd. 250.000 EUR netto. Eine Honorarzone nach HOAI wird nicht vorgegeben. Die Auftraggeberin geht für die hier zu vergebene Leistung aufgrund der Komplexität im Denkmal und in der Gebäudeautomation von Honorarzone III aus. Der Kostenrahmen wurde auf Basis des zur Verfügung stehenden Budgets des Förderbescheids abgeschätzt. Für die Durchführung des Projekts ist der Zeitraum vom 15.10.2026 bis 31.12.2028 vorgesehen. Unverzüglich nach Auftragsvergabe ist mit der Bearbeitung der Entwurfsplanung zu beginnen, um Einzelmaßnahmen frühzeitig begleiten zu können. Direkt anschließend daran sind die Planungsleistungen der darauffolgenden Leistungsphasen ohne Verzögerungen bis zu der Beendigung der LPH 8 gemäß HOAI, § 53 HOAI durchzuführen. Die bauliche Umsetzung im Gebäude ist ab dem Jahr 2027 vorgesehen, der Abschluss der Bauarbeiten zum Ende des Jahres 2028.Ingenieursleistungen Elektrotechnik - Sanierung Ratssaal
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelFrist: 02. Sept.Es sind die Planungsleistungen eines/r Ingenieur/in gemäß den Leistungsphasen 1-8 nach §§ 53 ff. HOAI zu erbringen. Die Ingenieurleistung nach §§ 53 ff. HOAI umfasst die elektrotechnischen Anlagen für die Vollsanierung des Gebäudebereichs Ratssaal. Grundsätzlich gilt: An allen Bauteilen, an denen Eingriffe erfolgen, ist eine Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen durchzuführen. Im Zuge dieser Maßnahme sind die Niederspannungsschaltanlagen und -installationsanlagen zu modernisieren und neue Unterverteilungen zu installieren, um die elektrische Versorgung den aktuellen Standards anzupassen und eine zuverlässige Energieverteilung sicherzustellen. Ebenso sind die erforderlichen Blitzschutz- und Erdungsanlagen zu modernisieren bzw. entsprechend dem Stand der Technik anzupassen. Die Kosten für die Technische Ausrüstung - Elektrotechnik betragen rd. 250.000 EUR netto. Eine Honorarzone nach HOAI wird nicht vorgegeben. Die Auftraggeberin geht für die hier zu vergebene Leistung aufgrund der Komplexität im Denkmal und in der Gebäudeautomation von Honorarzone III aus. Der Kostenrahmen wurde auf Basis des zur Verfügung stehenden Budgets des Förderbescheids abgeschätzt. Für die Durchführung des Projekts ist der Zeitraum vom 15.10.2026 bis 31.12.2028 vorgesehen. Unverzüglich nach Auftragsvergabe ist mit der Bearbeitung der Entwurfsplanung zu beginnen, um Einzelmaßnahmen frühzeitig begleiten zu können. Direkt anschließend daran sind die Planungsleistungen der darauffolgenden Leistungsphasen ohne Verzögerungen bis zu der Beendigung der LPH 8 gemäß HOAI, § 53 HOAI durchzuführen. Die bauliche Umsetzung im Gebäude ist ab dem Jahr 2027 vorgesehen, der Abschluss der Bauarbeiten zum Ende des Jahres 2028.Ingenieursleistungen Elektrotechnik - Sanierung Ratssaal
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelFrist: 02. Sept.Es sind die Planungsleistungen eines/r Ingenieur/in gemäß den Leistungsphasen 1-8 nach §§ 53 ff. HOAI zu erbringen. Die Ingenieurleistung nach §§ 53 ff. HOAI umfasst die elektrotechnischen Anlagen für die Vollsanierung des Gebäudebereichs Ratssaal. Grundsätzlich gilt: An allen Bauteilen, an denen Eingriffe erfolgen, ist eine Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen durchzuführen. Im Zuge dieser Maßnahme sind die Niederspannungsschaltanlagen und -installationsanlagen zu modernisieren und neue Unterverteilungen zu installieren, um die elektrische Versorgung den aktuellen Standards anzupassen und eine zuverlässige Energieverteilung sicherzustellen. Ebenso sind die erforderlichen Blitzschutz- und Erdungsanlagen zu modernisieren bzw. entsprechend dem Stand der Technik anzupassen. Die Kosten für die Technische Ausrüstung - Elektrotechnik betragen rd. 250.000 EUR netto. Eine Honorarzone nach HOAI wird nicht vorgegeben. Die Auftraggeberin geht für die hier zu vergebene Leistung aufgrund der Komplexität im Denkmal und in der Gebäudeautomation von Honorarzone III aus. Der Kostenrahmen wurde auf Basis des zur Verfügung stehenden Budgets des Förderbescheids abgeschätzt. Für die Durchführung des Projekts ist der Zeitraum vom 15.10.2026 bis 31.12.2028 vorgesehen. Unverzüglich nach Auftragsvergabe ist mit der Bearbeitung der Entwurfsplanung zu beginnen, um Einzelmaßnahmen frühzeitig begleiten zu können. Direkt anschließend daran sind die Planungsleistungen der darauffolgenden Leistungsphasen ohne Verzögerungen bis zu der Beendigung der LPH 8 gemäß HOAI, § 53 HOAI durchzuführen. Die bauliche Umsetzung im Gebäude ist ab dem Jahr 2027 vorgesehen, der Abschluss der Bauarbeiten zum Ende des Jahres 2028.Gemeinde Südheide: Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die energetische Sanierung und Erweiterung des DGH und Feuerwehrgerätehauses Weesen
Gemeinde SüdheideSüdheideFrist: 06. JuliDas 1978 in massiver Bauweise errichtete Gebäude soll umfassend energetisch kernsaniert und um einen 1,5-geschossigen Anbau in Holzbauweise auf der Westseite erweitert werden. Die Maßnahme umfasst im Wesentlichen den Austausch des Dachstuhls, die Erhöhung der Erdgeschosswände und Neuerstellung der Erdgeschossdecke, die Dämmung sämtlicher Außenwand-, Decken- und Dachflächen sowie die Verkleidung der Fassaden mit einer Außendämmung und belüfteter Holzschalung. Sämtliche Fenster, Außentüren und Tore werden ausgetauscht. Die bestehende Gasheizung wird durch eine Wärmepumpe ersetzt und eine Photovoltaikanlage eingebaut; angestrebt wird ein KfW-40-Standard. Im Erdgeschoss wird das Gebäude um Umkleide- und Sanitärräume, einen Aufzug und ein Treppenhaus für die Freiwillige Feuerwehr erweitert, während im Dachgeschoss der Mehrzweckraum für Dorfgemeinschaftsaktivitäten vergrößert wird. Die Fahrzeughalle wird von drei auf zwei Einstellplätze reduziert, um den Vorgaben der DIN 14092 zu entsprechen. Die Nutzfläche des Bestandsgebäudes beträgt ca. 297 m², die der Erweiterung ca. 211 m², insgesamt somit ca. 508 m². Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34, 35 HOAI in den Leistungsphasen 7 bis 9. Die Leistungsphasen 1 bis 6 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) sowie die Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), die Bauphysik (§ 3 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 1, Ziff. 1.2.1 und 1.2.2), das Bodengutachten und der Brandschutz sind bereits anderweitig beauftragt. Ebenso sind die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung, der Freianlagen sowie weitere Leistungen von Sonderfachleuten (Vermessung, Schadstoffkartierung, SiGeKo) nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden vom Auftraggeber parallel vergeben. Der Bauantrag wurde bereits eingereicht und befindet sich in der Prüfung. Die abnahmereife Fertigstellung der Bauleistungen hat spätestens bis zum 29.02.2028 zu erfolgen. Der Auftragnehmer muss unverzüglich nach Zuschlagserteilung mit seinen Leistungen beginnen.Planungsleistungen zur Beseitigung von Starkregenschäden am Hanggraben Nord I Halde 371/I im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH
Wismut GmbHChemnitzFrist: 24. JuliVergabe-Nr.: 1244312-U67 Aufruf zur Interessenbekundung zu einer beabsichtigten Unterschwellenwertvergabe mit Binnenmarktrelevanz 1. Name und Adresse / Kommunikation / Öffentlicher Auftraggeber: 1.1. Name und Adresse: Wismut GmbH, Projektträger des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Wismut-Altstandorte, Jagdschänkenstraße 29, D-09117 Chemnitz, Deutschland, Telefon: +49 3718120-431, E-Mail: [email protected], Fax: +49 3718120-430, Internet-Adresse(n): http://www.wismut.de; Adresse des Beschafferprofils: https://www.wismut.de/ausschreibungen-und-verkaeufe/ausschreibungen 1.2. Kommunikation: Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen. Interessenbekundungen sind einzureichen per E-Mail an: [email protected] 1.3. Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Wismut GmbH ist ein Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben. 2. : Erbringung von Leistungen der Objektplanung der HOAI 2021 in dem Leistungsbild Ingenieurbauwerke mit zugehörigen Besonderen Leistungen. 3. Bezeichnung: Planungsleistungen zur Beseitigung von Starkregenschäden am Hanggraben Nord I Halde 371/I im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH 4. Leistungsort: 08118 Hartenstein 4.1. Örtliche Lage: Das Objekt liegt in Hartenstein. Adresse: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue, Talstraße 7, 08118 Hartenstein 4.2. Liegenschaften zum Bearbeitungsgebiet: Bundesland: Sachsen, Landesdirektion: Sachsen, Kreis: Kreis Zwickau, Gemeinde: Hartenstein, Flurst.-Nr.: 814/6, Gemarkung: Hartenstein 5. Beschreibung der Maßnahme: Seit dem Jahr 2000 laufen Sanierungsarbeiten auf der Halde 371/I, diese sind zu ca. 90% fertiggestellt. In den nächsten Jahren soll in weiteren Teilabschnitten die Sanierung fortgesetzt werden. Aufgrund eines Starkregenereignisses am 15.06.2025 kam es am Standort Halde 371/I, Hanggraben Nord I Station 0+874-1+253 (Länge ca. 380 m) zu Schäden und Zerstörungen am Natursteingerinne des Hanggrabens, dabei wurden ca. 15 t Sohlsteine aus dem Betonbett gerissen und abgetragen. 6. Zielstellung: Ziel ist die fachliche Schadensanalyse, Bewertung und Stellungnahme sowie anschließende Planung und bauliche Umsetzung der Sanierung und Wiedernutzbarmachung des Hanggraben Nord I mit Raubettmulden. 7. Leistungsinhalt: Planungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1, 4, 8 und 9; LPH 1 Fachliche Schadensanalyse, Bewertung und Stellungnahme; LPH 4 (optional): Sonderbetriebsplan; LPH 8 (optional): Kostenkontrolle; LPH 8 (optional): Prüfung von Nachträgen; LPH 8 (optional): Örtliche Bauüberwachung; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. 8. Anforderungen an die Eignung: Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: - mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 5 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung an die einzelne Referenz: - Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 im Sinne von § 43 HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke. - Es sind die Kompetenzen im folgenden Bereich nachzuweisen: Planungsleistungen von Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus bei Einzelgewässern mit gleichförmig gegliedertem Querschnitt und einigen Zwangspunkten (gemäß HOAI Objektliste - Gruppe 3). Die jeweiligen Baukosten müssen mindestens 100.000,00 € betragen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jede geforderte Leistungsphase ist mindestens in einer Referenz nachzuweisen. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. 9. Geschätzte Baukosten: Werden in den Vergabeunterlagen benannt. 10. Leistungszeitraum: Der voraussichtliche Leistungszeitraum ist von Oktober 2026 (Beginn der Planungsleistung) bis Juli 2032 (Ende der Frist für Mängelansprüche der bauausführenden Unternehmen), vorbehaltlich der Übertragung der optionalen Leistungen. Die Bauzeit wird mit 18 Wochen angenommen. 11. Frist zur Interessenbekundung: Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an der beabsichtigten Vergabe haben, teilen Sie uns dies bitte unter Angabe der Vergabenummer und Ihrer Kontaktdaten bis spätestens 24.07.2026 mit. 12. Bereitstellung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Dazu müssen Sie sich einmalig und kostenfrei beim Portalbetreiber bis zur unter Punkt 11 genannten Frist registrieren. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist für Sie kostenfrei. Die Abgabe eines Angebotes kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen. Link zur Registrierung: https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ 13. Hinweise: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Aufruf nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt und die Interessenten nicht an ihre Interessenbekundungen gebunden sind. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren erstattet. Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau)Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in Ubstadt-Weiher - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5)
Landkreis KarlsruheKarlsruheFrist: 16. JuliDer Landkreis Karlsruhe ist Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet. Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist eine schrittweise Umstellung auf Elektroantrieb im Bereich der für den ÖPNV eingesetzten Linienbusse geplant. Die zur Ladung der Elektrobusse benötigte Ladeinfrastruktur soll dabei durch den Landkreis errichtet und anschließend den Verkehrsunternehmen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Für die beiden Buslinienbündel Bruchsal Nord und Kraichtal, deren Buslinien hauptsächlich in den Kommunen Bruchsal, Bad Schönborn, Forst, Kraichtal, Kronau, Östringen und Ubstadt-Weiher verkehren, soll bis zum 30.09.2027 ein weiterer Ladeinfrastrukturstandort errichtet werden, der den beiden Konzessionären (Verkehrsunternehmen) der Linienbündel und ggf. ihren Subunternehmen gemeinsam zur Verfügung gestellt werden wird. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, die Vergabe der Linienbündels Kraichtal erfolgt im ersten Halbjahr 2027. Der Landkreis wird hierfür ein Grundstück von der Gemeinde Ubstadt-Weiher kaufen. Dieses befindet sich im Gewerbegebiet „Sand“, Großer Sand 33 in 76698 Ubstadt Weiher (Flst. Nr. 7442). Das Eckgrundstück hat sich aufgrund Größe (ca. 3.726 qm) und Lage für die Pläne als geeignet erwiesen. Die notwendigen Vorabsprachen zum Kauf des Grundstückes wurden mit der Gemeinde Ubstadt-Weiher als Grundstückseigentümerin bereits getroffen. Das Grundstück ist aktuell noch unbebaut. Die Fläche soll für den vorgesehenen Zweck befestigt (bspw. Asphalt oder Pflaster) und mit der Ladeinfrastruktur inkl. einer dafür notwendigen Umspannstation bebaut werden. Das Grundstück liegt aktuell etwa 2 m unterhalb der Straßenkante, weshalb zur Ermöglichung der Zufahrt mit ca. 12 m langen Bussen eine entsprechende Auffüllung bzw. Angleichung an die Höhenlage der bestehenden Straßenfläche erforderlich ist. Die Errichtung einer adäquaten Beleuchtung der Fläche ist ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Auch die Einfriedung der Fläche, sodass der Zugang nur berechtigten Personen möglich ist, gehört zum Vorhaben. Den beiden Verkehrsunternehmen, die die Ladeinfrastruktur nutzen werden, wurde bzw. wird im Rahmen der Vergabe die Möglichkeit eingeräumt, jeweils eine kleine (ca. 20 qm), temporäre Pausenraummöglichkeit inkl. Sanitäreinrichtung (bspw. in Form eines Containers) für das Fahrpersonal auf der Fläche zu errichten. Falls die Unternehmen diese Möglichkeit nutzen möchte, ist die Platzierung der Pausenraummöglichkeit auf der Fläche sowie dessen Anschluss an Strom- sowie Frisch- und Abwasserleitungen im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, dort kommen 12 Elektrobusse und zwei elektrische PKWs im On Demand-Verkehr (Van-Größe, max. 9 Sitzplätze) zum Einsatz. Das Linienbündel Kraichtal wird im ersten Halbjahr 2027 vergeben, weshalb die genaue Elektrobusanzahl noch nicht feststeht. Es wird von 10 – 12 Elektrobussen ausgegangen. Um im Rahmen der Vergabe der Busverkehrsleistungen Vorgaben zur maximalen Anzahl der Elektrobusse machen zu können, muss im Zuge der Planungen der Verkehrsanlagen zunächst geprüft werden, wie viele Bus- und PKW-Stellplätze auf der Fläche maximal zur Verfügung gestellt werden können. Das Vorhandensein eines Mittelspannungsanschlusses in der Nähe des Grundstücks wurde bereits geprüft. Aufgabe des Planungsbüros ist es zu eruieren, ob die vorgegebene Anzahl von 22 - 24 Elektrobussen plus zwei elektrische PKWs mit der maximal zur Verfügung stehenden Leistung ausreichend versorgt werden können. Hierbei ist die Umlaufplanung zu berücksichtigen, eine Optimierung mittels Lastmanagement vorzunehmen und ein realistischer Gleichzeitigkeitsfaktor zu ermitteln. Ein Angebot für den Netzanschluss wird zu gegebener Zeit seitens des Landkreises von den Netzen BW eingeholt. Die Vorbereitung der Ausschreibung der notwendigen Umspannstation soll durch das Planungsbüro erfolgen (vertragsgegenständlich) Nachdem hierfür erfahrungsgemäß aktuell Lieferzeiten von mehr als einem Jahr bestehen, muss die Ausschreibung voraussichtlich vorgezogen werden und getrennt von der Ausschreibung der restlichen Bauleistungen erfolgen. In der Umspannstation müssen mindestens drei getrennte Zählungen vorgesehen werden (für jedes Verkehrsunternehmen eine und eine dritte für den Landkreis (für den Beleuchtungsstrom). Aufgrund des Zeitplans zum Einsatz der Elektrobusse muss die gesamte Maßnahme bis spätestens zum 30.09.2027 abgeschlossen sein. Geplanter zeitlicher Ablauf: - Fertigstellung Entwurfsplanung: November 2026, für Umspannstation September 2026 - Fertigstellung Ausführungsplanung: Januar 2027, für Umspannstation Oktober 2026 - Baufertigstellung / Inbetriebnahme: 30.09.2027 Die Kostenschätzung (Stand Juni 2026) beläuft sich auf: KG 300 1.115.455,23 € netto KG 440 1.248.001,98 € netto KG 450 16.490,03 € netto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (An- lagengruppen 4+5) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-9, sowie im Be- darfsfall die Leistungsphase 4. Die Leistungsphase 6 „Vorbereitung der Vergabe“ ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 „Mitwirken bei der Vergabe“ auf 4,8 % gekürzt. Die Besonderen Leis- tungen sind dem Honorarformblatt zu entnehmen und auszupreisen.Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in Ubstadt-Weiher - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5)
Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement, BauverwaltungKarlsruheFrist: 16. JuliDer Landkreis Karlsruhe ist Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet. Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist eine schrittweise Umstellung auf Elektroantrieb im Bereich der für den ÖPNV eingesetzten Linienbusse geplant. Die zur Ladung der Elektrobusse benötigte Ladeinfrastruktur soll dabei durch den Landkreis errichtet und anschließend den Verkehrsunternehmen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Für die beiden Buslinienbündel Bruchsal Nord und Kraichtal, deren Buslinien hauptsächlich in den Kommunen Bruchsal, Bad Schönborn, Forst, Kraichtal, Kronau, Östringen und Ubstadt-Weiher verkehren, soll bis zum 30.09.2027 ein weiterer Ladeinfrastrukturstandort errichtet werden, der den beiden Konzessionären (Verkehrsunternehmen) der Linienbündel und ggf. ihren Subunternehmen gemeinsam zur Verfügung gestellt werden wird. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, die Vergabe der Linienbündels Kraichtal erfolgt im ersten Halbjahr 2027. Der Landkreis wird hierfür ein Grundstück von der Gemeinde Ubstadt-Weiher kaufen. Dieses befindet sich im Gewerbegebiet „Sand“, Großer Sand 33 in 76698 Ubstadt Weiher (Flst. Nr. 7442). Das Eckgrundstück hat sich aufgrund Größe (ca. 3.726 qm) und Lage für die Pläne als geeignet erwiesen. Die notwendigen Vorabsprachen zum Kauf des Grundstückes wurden mit der Gemeinde Ubstadt-Weiher als Grundstückseigentümerin bereits getroffen. Das Grundstück ist aktuell noch unbebaut. Die Fläche soll für den vorgesehenen Zweck befestigt (bspw. Asphalt oder Pflaster) und mit der Ladeinfrastruktur inkl. einer dafür notwendigen Umspannstation bebaut werden. Das Grundstück liegt aktuell etwa 2 m unterhalb der Straßenkante, weshalb zur Ermöglichung der Zufahrt mit ca. 12 m langen Bussen eine entsprechende Auffüllung bzw. Angleichung an die Höhenlage der bestehenden Straßenfläche erforderlich ist. Die Errichtung einer adäquaten Beleuchtung der Fläche ist ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Auch die Einfriedung der Fläche, sodass der Zugang nur berechtigten Personen möglich ist, gehört zum Vorhaben. Den beiden Verkehrsunternehmen, die die Ladeinfrastruktur nutzen werden, wurde bzw. wird im Rahmen der Vergabe die Möglichkeit eingeräumt, jeweils eine kleine (ca. 20 qm), temporäre Pausenraummöglichkeit inkl. Sanitäreinrichtung (bspw. in Form eines Containers) für das Fahrpersonal auf der Fläche zu errichten. Falls die Unternehmen diese Möglichkeit nutzen möchte, ist die Platzierung der Pausenraummöglichkeit auf der Fläche sowie dessen Anschluss an Strom- sowie Frisch- und Abwasserleitungen im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. Das Linienbündel Bruchsal Nord wurde bereits vergeben, dort kommen 12 Elektrobusse und zwei elektrische PKWs im On Demand-Verkehr (Van-Größe, max. 9 Sitzplätze) zum Einsatz. Das Linienbündel Kraichtal wird im ersten Halbjahr 2027 vergeben, weshalb die genaue Elektrobusanzahl noch nicht feststeht. Es wird von 10 – 12 Elektrobussen ausgegangen. Um im Rahmen der Vergabe der Busverkehrsleistungen Vorgaben zur maximalen Anzahl der Elektrobusse machen zu können, muss im Zuge der Planungen der Verkehrsanlagen zunächst geprüft werden, wie viele Bus- und PKW-Stellplätze auf der Fläche maximal zur Verfügung gestellt werden können. Das Vorhandensein eines Mittelspannungsanschlusses in der Nähe des Grundstücks wurde bereits geprüft. Aufgabe des Planungsbüros ist es zu eruieren, ob die vorgegebene Anzahl von 22 - 24 Elektrobussen plus zwei elektrische PKWs mit der maximal zur Verfügung stehenden Leistung ausreichend versorgt werden können. Hierbei ist die Umlaufplanung zu berücksichtigen, eine Optimierung mittels Lastmanagement vorzunehmen und ein realistischer Gleichzeitigkeitsfaktor zu ermitteln. Ein Angebot für den Netzanschluss wird zu gegebener Zeit seitens des Landkreises von den Netzen BW eingeholt. Die Vorbereitung der Ausschreibung der notwendigen Umspannstation soll durch das Planungsbüro erfolgen (vertragsgegenständlich) Nachdem hierfür erfahrungsgemäß aktuell Lieferzeiten von mehr als einem Jahr bestehen, muss die Ausschreibung voraussichtlich vorgezogen werden und getrennt von der Ausschreibung der restlichen Bauleistungen erfolgen. In der Umspannstation müssen mindestens drei getrennte Zählungen vorgesehen werden (für jedes Verkehrsunternehmen eine und eine dritte für den Landkreis (für den Beleuchtungsstrom). Aufgrund des Zeitplans zum Einsatz der Elektrobusse muss die gesamte Maßnahme bis spätestens zum 30.09.2027 abgeschlossen sein. Geplanter zeitlicher Ablauf: - Fertigstellung Entwurfsplanung: November 2026, für Umspannstation September 2026 - Fertigstellung Ausführungsplanung: Januar 2027, für Umspannstation Oktober 2026 - Baufertigstellung / Inbetriebnahme: 30.09.2027 Die Kostenschätzung (Stand Juni 2026) beläuft sich auf: KG 300 1.115.455,23 € netto KG 440 1.248.001,98 € netto KG 450 16.490,03 € netto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (An- lagengruppen 4+5) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-9, sowie im Be- darfsfall die Leistungsphase 4. Die Leistungsphase 6 „Vorbereitung der Vergabe“ ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 „Mitwirken bei der Vergabe“ auf 4,8 % gekürzt. Die Besonderen Leis- tungen sind dem Honorarformblatt zu entnehmen und auszupreisen.TNW_Erschließungsplanung - Lph. 5-9 _Entwicklungsgesellschaft Ellwangen GmbH_Konversion Ellwangen
Entwicklungsgesellschaft Ellwangen GmbHEllwangen (Jagst)Frist: 16. JuniDas sogenannte Konversionsgebiet "Ellwangen Süd" soll zu dem größten zusammenhängenden Wohngebiet der Stadt Ellwangen entwickelt werden. Geplant sind Ein- und Mehrfamilienhäuser, darunter auch solche mit anteiligem sozialem Wohnungsbau. Weiterhin ist eine große Kindertagesstätte (vier Gruppen) im Zentrum des zukünftigen Wohnquartiers sowie ergänzende Büro- und Dienstleistungsflächen am südlichen Rand des Konversionsgebiets, direkt an der B 290, auf der Fläche des ehemaligen Parkplatzes Süd, vorgesehen. Insgesamt sollen rund 27 Hektar des rund 47 Hektar umfassenden ehemaligen Geländes der Reinhardt-Kaserne für Wohnbebauung entwickelt werden. Entstehen sollen rund 820 Wohneinheiten für insgesamt 1.800 Bewohner in einem klimagerechten, ökologisch hochwertigen neuen Stadtquartier. Das Planungsgebiet gliedert sich in die folgenden sieben Teilbereiche: 1. Bereich West (ehemaliger T?Bereich) inkl. Regenrückhaltebecken 2. Bereich Ost (ehemaliger Hungerberg?Bereich) 3. Büroflächen Süd (ehemaliger Parkplatz Süd) 4. Sportgelände Ost 5. Kreisverkehrsplatz (KVP) mit Anschlüssen 6. Kreisstraße mit Übergängen 7. Haltestellen Mühlberg Für alle sieben Teilbereiche wurden die Verkehrsanlagenplanung, die Entwässerungsplanung für Schmutz- und Regenwasser sowie die Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung aller Gewerke ist den Ausschreibungsunterlagen gegen Geheimhaltungserklärung als Anlage beigefügt. Das Benehmen des Wasserwirtschaftsamt zur Entwässerungsplanung liegt vor und liegt ebenfalls gegen Geheimhaltungserklärung den Ausschreibungsunterlagen als Anlage bei. Aufgrund des derzeit noch ausstehenden Grunderwerbs der Teilflächen Hungerberg (Bereich Ost) und Parkplatz Süd (Büroflächen Süd) erfolgt die Beauftragung der ausgeschriebenen Planungsleistungen für jeden Teilbereich gesondert (abschnittsweise Beauftragung). In der ersten Vertragsstufe werden für den Bereich West die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie die abschnittsspezifischen und abschnittsübergreifenden besonderen Leistungen gesamtheitlich beauftragt. Die weiteren sechs Teilbereiche werden ebenfalls jeweils abschnittsweise beauftragt. Die Beauftragungen erfolgen nicht direkt nach Abschluss des Vergabeverfahrens, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt kann derzeit noch nicht genau benannt werden und ist abhängig vom Grunderwerb der Flächen. Die Leistungsphasen 1 bis 4 (gem. HOAI) der folgenden Erschließungsgewerke - Verkehrsanlagen - Ingenieurbauwerke Entwässerung - Entwässerung Regenwasser - Ingenieurbauwerke Entwässerung - Entwässerung Schmutzwasser - Freianlagen (Parkflächen, Straßenraum, Spielplätze / besondere Orte) sind für das gesamte Planungsgebiet abgeschlossen und wurden mit den jeweils zuständigen Behörden abgestimmt. Die Ausschreibung beinhaltet, die vorliegenden Planungen (Lph 1 bis 4) zusammenzuführen und in der Lph 5 (Ausführungsplanung) fortzuführen bzw. bis zur ausführungsreifen Lösung zu konkretisieren. Anschließenden sollen die folgenden Leistungsphasen 6 bis 9 (Vergabe, Bauoberleitung, Objektüberwachung) durch den Auftragnehmer erbracht werden. Zusätzlich ist auch die Vergabe der örtlichen Bauüberwachung vorgesehen, welche sich durch eine umfangreiche, qualifizierte Präsenz auf der Baustelle auszeichnen soll. Zur Vorbereitung des Bodenmanagements wurde ein digitales Geländemodell mit Massengerüsten erstellt, welches im Zuge der Ausführungsplanung, insbesondere auch im Hinblick auf die vorhandenen Bau- und Fertigstellungsabschnitte / Bauphasen, im Sinne eines ausgeglichenen Bodenmanagements im Gesamtgebiet weiter konkretisiert werden soll. Eine umfassende Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Große Kreisstadt Zittau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.