Markt Peiting
Radwegebau an der B17 zwischen Peiting und Kurzenried
Radwegebau an der B17 Zur Vervollständigung des bestehenden Radwegenetzes zwischen dem Markt Peiting und dem Ortsteil Kurzenried ist die Herstellung eines neuen Radweges vorgesehen. Der Radweg hat eine Gesamtlänge von ca. 340 m und wird mit einer befestigten Breite von 2,50 m hergestellt. Die gesamte Strecke wird mit einem einseitigen Que...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Markt Peiting
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Bauobjekt:
- Düker / Durchlass
Bauobjekt-Klassifikation
- Düker / DurchlassHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Radwegebau an der B17 Zur Vervollständigung des bestehenden Radwegenetzes zwischen dem Markt Peiting und dem Ortsteil Kurzenried ist die Herstellung eines neuen Radweges vorgesehen. Der Radweg hat eine Gesamtlänge von ca. 340 m und wird mit einer befestigten Breite von 2,50 m hergestellt. Die gesamte Strecke wird mit einem einseitigen Quergefälle zur ordnungsgemäßen Ableitung des Oberflächenwassers ausgebildet. Auf einer Länge von ca. 190 m verläuft der Radweg parallel zur Bundesstraße B17. In diesem Abschnitt wird auf der der Bundesstraße zugewandten Seite ein ca. 50 cm breiter, gepflasterter Schutzstreifen hergestellt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein ca. 50 cm breites Bankett vorgesehen. Ab etwa Station 0+190 verschwenkt der Radweg von der Bundesstraße weg. In diesem Abschnitt wird der Radweg mit einer befestigten Breite von 2,50 m sowie beidseitig jeweils ca. 50 cm breiten Banketten hergestellt. Entlang des Abschnitts an der Bundesstraße ist zwischen Fahrbahn und Radweg ein Granithochbord mit Wasserführung herzustellen. Zur ordnungsgemäßen Entwässerung sind die vorgesehenen Sinkkästen herzustellen und an die bestehende bzw. geplante Entwässerung anzuschließen. Im Zuge der Baumaßnahme ist zudem ein bestehender Durchlass zu verschließen bzw. fachgerecht zu verfüllen und zu verdämmen. Die Arbeiten am Durchlass sind vor Beginn der darüberliegenden Wegebaumaßnahmen auszuführen. Die gesamte Baumaßnahme wird auf öffentlichem Grund ausgeführt. Derzeit befindet sich der Bereich überwiegend als Grünstreifen mit vorhandenem Baumbestand. Bei der Durchführung der Bauarbeiten ist auf den vorhandenen Baumbestand besondere Rücksicht zu nehmen. Der erforderliche Baumschutz ist entsprechend den geltenden Vorgaben herzustellen und während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten. Beschädigungen an Bäumen und Wurzelbereichen sind zu vermeiden.
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Markt PeitingFrist: 13. Aug.Radwegebau an der B17 Zur Vervollständigung des bestehenden Radwegenetzes zwischen dem Markt Peiting und dem Ortsteil Kurzenried ist die Herstellung eines neuen Radweges vorgesehen. Der Radweg hat eine Gesamtlänge von ca. 340 m und wird mit einer befestigten Breite von 2,50 m hergestellt. Die gesamte Strecke wird mit einem einseitigen Quergefälle zur ordnungsgemäßen Ableitung des Oberflächenwassers ausgebildet. Auf einer Länge von ca. 190 m verläuft der Radweg parallel zur Bundesstraße B17. In diesem Abschnitt wird auf der der Bundesstraße zugewandten Seite ein ca. 50 cm breiter, gepflasterter Schutzstreifen hergestellt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein ca. 50 cm breites Bankett vorgesehen. Ab etwa Station 0+190 verschwenkt der Radweg von der Bundesstraße weg. In diesem Abschnitt wird der Radweg mit einer befestigten Breite von 2,50 m sowie beidseitig jeweils ca. 50 cm breiten Banketten hergestellt. Entlang des Abschnitts an der Bundesstraße ist zwischen Fahrbahn und Radweg ein Granithochbord mit Wasserführung herzustellen. Zur ordnungsgemäßen Entwässerung sind die vorgesehenen Sinkkästen herzustellen und an die bestehende bzw. geplante Entwässerung anzuschließen. Im Zuge der Baumaßnahme ist zudem ein bestehender Durchlass zu verschließen bzw. fachgerecht zu verfüllen und zu verdämmen. Die Arbeiten am Durchlass sind vor Beginn der darüberliegenden Wegebaumaßnahmen auszuführen. Die gesamte Baumaßnahme wird auf öffentlichem Grund ausgeführt. Derzeit befindet sich der Bereich überwiegend als Grünstreifen mit vorhandenem Baumbestand. Bei der Durchführung der Bauarbeiten ist auf den vorhandenen Baumbestand besondere Rücksicht zu nehmen. Der erforderliche Baumschutz ist entsprechend den geltenden Vorgaben herzustellen und während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten. Beschädigungen an Bäumen und Wurzelbereichen sind zu vermeiden.Koblenz-Bubenheim Ausbau der Ortskernentlastung
Stadt KoblenzKoblenzFrist: 07. JuliFolgende Lose sind Bestandteil der Ausschreibung: Los 1: Straßenbauarbeiten und Kanalbau für die Stadt Koblenz, Tiefbauamt Los 2: Kanalbauarbeiten für die Stadt Koblenz, Eigenbetrieb Stadtentwässerung Los 3: Versorgungsleitungsbau der Energienetze Mittelrhein Zur Entlastung der Ortslage Koblenz-Bubenheim hat die Stadt Koblenz in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) den Bau einer Ortskernentlastungsstraße vorgesehen. Aufgrund der derzeitigen Verkehrsführung verläuft ein Großteil des Verkehrs zwischen Koblenz und Mülheim-Kärlich durch die Ortslage Bubenheim. Das daraus resultierende Verkehrsaufkommen stellt eine erhebliche Belastung dar und ist langfristig nicht zumutbar. Die Ortskernentlastungsstraße wird auf einer Länge von ca. 960 m im Vollausbau hergestellt. Sie bindet an den bereits realisierten Kreisverkehr "Globus" an und verläuft über die St. Sebastianer Straße bis zum Brückenbauwerk der A48 im Zuge der L127. Die Fahrbahn wird mit zwei Fahrstreifen von jeweils 3,50 m Breite ausgeführt. Ergänzend werden beidseitig Bankette mit einer Breite von jeweils 1,50 m hergestellt, sodass sich eine Gesamtfahrbahnbreite von 7,00 m ergibt. Parallel zur Ortskernentlastungsstraße wird ein kombinierter Geh- und Radweg bzw. Wirtschaftsweg angeordnet. Dieser wird mit einer Breite von 2,50 m zuzüglich beidseitiger Bankette von jeweils 0,50 m hergestellt. Zur Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers wird ab dem Kreisverkehr "Globus" bis in den Kreuzungsbereich der St. Sebastianer Straße ein Regenwasserkanal hergestellt. In Teilbereichen erfolgt die Entwässerung über Straßenabläufe mit Einleitung in den Kanal. Andere Streckenabschnitte werden oberflächlich über Mulden bzw. angrenzende Seitenbereiche entwässert.Koblenz-Bubenheim_Ausbau der Ortskernentlastung
Stadt KoblenzKoblenzFrist: 07. JuliFolgende Lose sind Bestandteil der Ausschreibung: Los 1: Straßenbauarbeiten und Kanalbau für die Stadt Koblenz, Tiefbauamt Los 2: Kanalbauarbeiten für die Stadt Koblenz, Eigenbetrieb Stadtentwässerung Los 3: Versorgungsleitungsbau der Energienetze Mittelrhein Zur Entlastung der Ortslage Koblenz-Bubenheim hat die Stadt Koblenz in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) den Bau einer Ortskernentlastungsstraße vorgesehen. Aufgrund der derzeitigen Verkehrsführung verläuft ein Großteil des Verkehrs zwischen Koblenz und Mülheim-Kärlich durch die Ortslage Bubenheim. Das daraus resultierende Verkehrsaufkommen stellt eine erhebliche Belastung dar und ist langfristig nicht zumutbar. Die Ortskernentlastungsstraße wird auf einer Länge von ca. 960 m im Vollausbau hergestellt. Sie bindet an den bereits realisierten Kreisverkehr "Globus" an und verläuft über die St. Sebastianer Straße bis zum Brückenbauwerk der A48 im Zuge der L127. Die Fahrbahn wird mit zwei Fahrstreifen von jeweils 3,50 m Breite ausgeführt. Ergänzend werden beidseitig Bankette mit einer Breite von jeweils 1,50 m hergestellt, sodass sich eine Gesamtfahrbahnbreite von 7,00 m ergibt. Parallel zur Ortskernentlastungsstraße wird ein kombinierter Geh- und Radweg bzw. Wirtschaftsweg angeordnet. Dieser wird mit einer Breite von 2,50 m zuzüglich beidseitiger Bankette von jeweils 0,50 m hergestellt. Zur Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers wird ab dem Kreisverkehr "Globus" bis in den Kreuzungsbereich der St. Sebastianer Straße ein Regenwasserkanal hergestellt. In Teilbereichen erfolgt die Entwässerung über Straßenabläufe mit Einleitung in den Kanal. Andere Streckenabschnitte werden oberflächlich über Mulden bzw. angrenzende Seitenbereiche entwässert.Grunderneuerung der K29 zwischen Könau und Soltendieck
Landkreis UelzenUelzenFrist: 13. Aug.Titel Grunderneuerung der K29 zwischen Könau und Soltendieck Beschreibung Die Freistrecke zwischen Könau und Soltendieck im Landkreis Uelzen ist abgängig und soll erneuert werden. Näheres siehe Leistungsbeschreibung Der Landkreis Uelzen beabsichtigt die Grunderneuerung der K29 zwischen Soltendieck und Könau. Die Kreisstraße soll im Hocheinbau erneuert werden. Die Regelbreite der Fahrbahn beträgt rd. 6,00 m. Die Fahrbahn bestehend aus 2,75 m breiten Fahrstreifen und 0,25 m breiten Randstreifen sowie 1,50 m breiten Banketten. Die Deckenerneuerung erfolgt orientierend an den bestehenden Fahrbahnrändern und die Fahrbahnbreiten bleiben durch die Erneuerung unverändert. Stark verdrückte Randbereiche werden zunächst mit Asphalt vorprofiliert. Danach wird eine 1 cm starke Trennschicht aus lehmfreien Kiessand auf die gesamte Fahrbahn aufgebracht. Auf diese Trennschicht ist eine Asphalttragschicht, im Mittel 225 kg/m² in einer Bahn ohne Mittelnaht aufzubringen. Die Tragschicht wird mit einer Asphaltdeckschicht in einer Bahn ohne Mittelnaht überbaut. Die Querneigung der Fahrbahn orientiert sich am Bestand und beträgt 2,5 % auf gerade Strecke und bis max. 6,0 % in Kurvenbereichen. Die vorgesehenen Fahrbahnquerneigungen wechseln vom Dachprofil in die Einseitneigung. Die genauen Werte sind den beiliegenden Lageplänen zu entnehmen. Der Einbau der Schichten erfolgt ohne eine Übergabe von Deckenhöhenplänen. Lediglich in den Kreuzungsbereichen, Übergangsbereichen und der Querungshilfe werden Deckenhöhen übergeben. Die restlichen Bereiche müssen mithilfe der mittleren Einbaumenge der Asphalttragschicht von 225 kg/m² und den vorgegebenen Querneigungen hergestellt werden. Im Zuge der Deckenerneuerung ist der Ausbau von vier Bushaltestellen vorgesehen. Zwischen den ehemaligen Haltestellen am Bauende bei Könau ist eine Überquerungsmöglichkeit an der K29 geplant. Die geplante Querungshilfe mit einer 2,50 m breiten Mittelinsel ist in die vorhandene Sperrfläche der K29 herzustellen. Die angrNeubau eines Radweges an der K60 AN1 in der Gemeinde Senden
Kreis CoesfeldCoesfeldFrist: 06. Aug.Der Kreis Coesfeld beabsichtigt in Senden einen Radweg (Veloroute) entlang der K 60 AN 1 zwischen der B 235 und dem Haus Ruhr im Bereich der Straße Niederort, wo der Radweg an die vorhandene Veloroute Richtung Münster anschließen soll, zu bauen. Der geplante Radweg ist Bestandteil der Radverkehrsroute NRW und soll in einer Breite von 3,00 m ausgebaut werden. Der Radweg verläuft auf der Südöstlichen Seite der K 60 auf einer Länge von ca. 1,6 km. Im Zuge der Baumaßnahme sind zwei Querungshilfen, eine auf der Bundesstraße B 235, sowie eine am Ende der Baumaßname im Zuge der K 60 vorgesehen. Sie dienen dem Radverkehr zum sicheren Anschluss an das vorhandene Radverkehrsnetz. Zusammenfassung: Radweg in 3,00 m Breite herstellen, insgesamt 1750 m³ Oberboden abtragen, ca. 1100 m³ Oberboden abfahren und entsorgen, 135 m Betonrohr DN 250- DN 500 abbrechen und entsorgen, 20 m Stahlbetonrohr DN 600- DN 1200 abbrechen und entsorgen, 4800 m² AC 8 DN, 4800 m² AC 22 TN, Fahrbahn K60 AN 1 Asphaltfräsarbeiten ca. 880 m², ca. 1000 m² AC 11 DS, 160 t AC 16 BS, 9 t AC 11 DS im Handeinbau herstellen, 3900 t Schotter RCL einbauen, ca. 100 m Kanal aus Beton DN 400 incl. zwei Fertigteilschächten herstellen, 25 m Stahlbetonrohr DN 800 im Bereich der Fahrbahn herstellen, 20 m Betonrohr DN 1000 im Bereich des neuen Radweges herstellen, mehrere Durchlässe DN 500 in verschiedenen Abschnittslängen insgesamt ca. 90 m herstellen, 2 Querungshilfen, eine auf der K 60 und eine auf der B 235 mit Klebeborden, Rillenplatten und Noppenplatten herstellenBaustraßen
LRA ForchheimForchheimFrist: 18. Aug.Der Landkreis Forchheim beabsichtigt im Wildpark Hundshaupten eine neue Talbrücke herzustellen. Die Anlieferung der Bau- und Brückenteile ist über die bestehenden Wege durch den Wildpark logistisch nicht möglich. Deshalb ist es erforderlich jeweils zu den Widerlagern eine Baustraße zu errichten.Die vorliegende Vergabe umfasst den Ausbau der vorhandenen Feld- und Waldwege zur Baustraßen für die Herstellung der geplanten Talbrücke im Wildpark.Die Länge der Baustraße Widerlager Süd beträgt ca. 1.100 m. Die Längeder Baustraße Widerlager Nord beträgt ca. 1.630 m.Wegbreite einschl. Bankette ca. 5,0m. Aufbau: Deckschicht ohne Bindemittel 5 cm, Frostschutzschicht 0/56 50 cm.Baustraßen
Landratsamt ForchheimForchheimFrist: 18. Aug.Der Landkreis Forchheim beabsichtigt im Wildpark Hundshaupten eine neue Talbrücke herzustellen. Die Anlieferung der Bau- und Brückenteile ist über die bestehenden Wege durch den Wildpark logistisch nicht möglich. Deshalb ist es erforderlich jeweils zu den Widerlagern eine Baustraße zu errichten.Die vorliegende Vergabe umfasst den Ausbau der vorhandenen Feld- und Waldwege zur Baustraßen für die Herstellung der geplanten Talbrücke im Wildpark.Die Länge der Baustraße Widerlager Süd beträgt ca. 1.100 m. Die Längeder Baustraße Widerlager Nord beträgt ca. 1.630 m.Wegbreite einschl. Bankette ca. 5,0m. Aufbau: Deckschicht ohne Bindemittel 5 cm, Frostschutzschicht 0/56 50 cm.Planung Mühlentor Straßenbau 2. BA
Amt Ziesar für die Stadt ZiesarZiesarFrist: 08. Aug.Die Stadt Ziesar beabsichtigt - vorbehaltlich der Bewilligung von Fördermitteln - im Jahr 2027 / 2028 das Mühlentor auf einer Länge von ca. 600 m zwischen Brücke (Steinbach) und Einmündung L93 Schopsdorfer Chaussee grundhaft zu erneuern. Gleichzeitig sollte die Planung eine Oberflächensanierung von ca. 110 m des Wiesenweges beinhalten. Der zur Erneuerung vorgesehener Teil des Mühlentors ist die Hauptzufahrt zu Burg und grenzt am Denkmalbereich und Sanierungsbereich an. Die Bruttogesamtkosten werden auf ca. 1.000.000,00EUR geschätzt. Die Fahrbahn soll mit Asphalt und die beidseitigen Gehwege in Beton-Verbundpflaster befestigt werde inkl. neuer Beleuchtung. Die Lösung für eine ordnungsgemäße Entwässerung der Verkehrsanlage ist im Rahmen der Planung zu entwickeln. Ebenfalls im Prozess ist die Parkplatzsituation und die Frage der Erhaltung bzw. Ersatz des vorhandenen Baumbestandes zu klären. Im Bereich des Wiesenweges soll nur eine Oberflächensanierung mittels Begrenzung durch Borde und eine Erneuerung der Deckschicht in Asphalt erfolgen. Zur Zeit ist der Weg nur eine Sandpiste.Stadt Bad Iburg / Straßensanierung "Zwischen den Wellen"
Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Stadt Bad IburgOsnabrückFrist: 20. Aug.Art der Leistung Die geplante Deckensanierung "Zwischen den Wellen" befindet sich in der Stadt Bad Iburg, im Ortsteil "Ostenfelde". Der zu sanierende Abschnitt beginnt an der Lienener Straße und endet nördlich des Kreuzungsbereichs Zwischen den Wellen / Auf der Landwehr. Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die Oberflächensanierung der Straße "Zwischen den Wellen". Die vorh. bituminös befestigte Fahrbahn wird mit einer 8 cm starken Tragdeckschicht auf einer Strecke von ca. 130 m überbaut. Die vorhandenen Absackungen werden mit Asphaltmischgut vorprofiliert. Die Seitenbereiche werden mittels Bankettmaterial an die neue Fahrbahnhöhe angeglichen. Gleiches gilt sinngemäß für die vorhandenen Einbauten wie Schieber, Schächte und Straßenabläufe und die vorhandene Bordanlagen. Im Weiteren sind Einmündene Straßen und Zufahrten an die neue Fahrbahn anzugleichen. Für den Anschluss an der Oberflächensanierung an die bestehenden Asphaltflächen sind diese auf einer Breite von ca. 0,50 m und einer Tiefe von ca. 4 cm quer zur Fahrbahn zu fräsen und die neue Asphalttragdecksicht läuft in diesem Bereich auf ca. 4 cm aus. Mit der Ausführung ist innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber zu beginnen. Die Leistung ist am 31.10.2026 zu vollenden. Umfang der Leistung vgl. LeistungsbeschreibungDeckenerneuerung K 7301 Neukünkendorf - Gellmersdorf - 1. BA
Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlauFrist: 11. Aug.Der Landkreis Uckermark beabsichtigt die Instandsetzung der Kreisstraße K 7301, Abschnitt 025, zwischen Gellmersdorf nach Neukünkendorf durchzuführen. Die Länge der Kreisstraße beträgt 1968 m, von der Bundesstraße B 158 bis zum Ortseingangsschild von Gellmersdorf, und soll in 2 Bauabschnitten in diesem und im nächsten Jahr ausgebaut werden. Diese Ausschreibung umfasst den 1. Bauabschnitt von der B 198 in Neukünkendorf und endet mitten auf der Strecke bei ca. Station km 1+000. Das genaue Bauende wird nach Finanzierungslage örtlich festgelegt. Die vorh. Asphaltbefestigung (i. M. 5,20 m) ist von Verschleiß- und Zerfallserscheinungen gekennzeichnet und weist viele Unebenheiten und lokale Randabsackungen auf. Die Fahrbahn wird beidseitig von Betonplatten 200 x 25 cm eingefasst. Auf 1/3 der Strecke sind Hochbordanlagen an höher liegenden Böschungsabschnitten versetzt worden. Die Fahrbahn mit den Randstreifen, wird im Hocheinbau mit einer 2-lagigen Asphaltschicht auf der Strecke hergestellt. Es ist ein Quergefälle von mind. 2,5 % herzustellen. Um Risse durch die Betonrandplatten einzudämmen, wird ein 1 m breites Asphaltbewehrungsgitter eingebaut. In der Ortslage Neukünkendorf ist auf einer Länge von ca. 150 m die vorhandene Asphaltdeckschicht abzufräsen und zu erneuern, um das höhengleiche Niveau beizubehalten. Die Erneuerung der Fahrbahn erfolgt nach RStO 12 für eine Bauklasse Bk 1,8 im Tiefausbau: - 4,0 cm Asphaltdeckschicht AC 11 DN - 8,0 - 16,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TN Auszuführende Leistungen: - an der Fahrbahn beidseitig 1,00 m breite Banketten wieder herstellen und Straßenmulden nachprofilieren - Asphaltschichten mittels metallischen Messstreifen und Bohrkernentnahmen auf Schichtdicken kontrollieren - Erdarbeiten im Wurzelbereich in Handarbeit gem. Richtlinie für Baumpflegearbeiten ZTV-Baum-StB 04 - Vegetationsschicht von Banketten und Böschungen profilgerecht abtragen und Verwertung zuführen - Abdeckung Oberboden und Rasen ans
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Markt Peiting.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.