Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.Berlin
Strategisches Lobbying für den Verbraucherschutz
Beschaffung eines Politikmonitoring-Systems für das strategische Lobbying des vzbv. Das System soll Informationen zu Stakeholdern und Themen bündeln, Redebeiträge zusammenfassen, Gesetzgebungsverfahren verfolgen, Social‑Media‑Aussagen überblicken und wichtige Akteure in Meinungsbildungsprozessen identifizieren, um die politische Interesse...
Softwarelizenzen
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
- Veröffentlicht:
- 24. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Softwarelizenzen
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines Politikmonitoring-Systems für das strategische Lobbying des vzbv. Das System soll Informationen zu Stakeholdern und Themen bündeln, Redebeiträge zusammenfassen, Gesetzgebungsverfahren verfolgen, Social‑Media‑Aussagen überblicken und wichtige Akteure in Meinungsbildungsprozessen identifizieren, um die politische Interessenvertretung zu professionalisieren.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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5 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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Diese Trends erfordern eine Planungsumgebung, die Effizienz und Teilhabe verbindet, Ressourcen optimal steuert und eine konsistente, mitarbeiterorientierte Planungskultur unterstützt. Die momentane Art der Personaleinsatzplanung (PEP) sowie die aktuelle Implementation der PEP-Lösung «Polypoint» unterstützen die dafür notwendige organisatorische und technische Veränderung nicht. Polypoint kommt auch im Bereich der Zeitwirtschaft zum Einsatz. Vor diesem Hintergrund soll mit dem Projekt PEP4US eine neue, benutzerorientierte und zu-kunftsfähige Lösung geschaffen werden, die technische, organisatorische und kulturelle Dimensionen integriert, sowohl für die Personaleinsatzplanung aber auch die Zeitwirtschaft. Ziel ist es, die Personaleinsatzplanung als strategisches Element der Unternehmensentwicklung zu stärken und einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der strategischen Massnahmen «New Work im Kerngeschäft» sowie «Strategisches Ressourcenmanagement» zu leisten. Darüber hinaus ist das Projekt eng mit den strategischen Digitalisierungsschwerpunkten von HOCH verknüpft, um Synergien zu nutzen, zur Prozesseffizienz im Kerngeschäft beizutragen und die Transformation ganzheitlich voranzutreiben. Eine detaillierte Beschreibung der Ist-Situation erfolgt im Lastenheft LH01 Kapitel 2. Mit der Ausschreibung soll das für die heutigen und künftigen Bedürfnisse von HOCH Health Ostschweiz, sowie der weiteren Kunden des DIT Departement IT, geeignetste Produkt, sowie eine zuverlässige und erfahrene Partnerin für die Einführung und Betreuung der künftigen Lösung gefunden werden. Beschreibung Zielbild Der Beschaffungsgegenstand umfasst die Einführung und den Betrieb einer zentralen, integrierten, performanten sowie organisatorisch und technologisch zukunftsfähigen Lösung für Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft bei HOCH Health Ostschweiz und deren Tochtergesellschaften (ca. 9'700 Mitarbeitende, mehrere Lohnarten und Arbeitszeitmodelle sowie zahlreiche Planblätter und Dienste). Die Lösung soll eine organisationsübergreifende, standardisierte und automatisierte Personaleinsatzplanung mit Partizipation ermöglichen. Bestehende Insellösungen mit Funktionsüberschneidungen werden abgelöst, die bestehende Schnittstellen- und Integrationslandschaft bleibt erhalten. Personaleinsatzplanung, Partizipation, Qualifikationen/Skills Die Planung soll künftig systemgestützt und weitgehend automatisiert erfolgen. Die Lösung muss Dienstplanvorschläge generieren, Verfügbarkeiten, Qualifikationen und gesetzliche Vorgaben berücksichtigen sowie insbesondere die Springerplanung effizient unterstützen. Eine einheitliche Datenbasis und konsistente Planungslogik über alle Organisationseinheiten hinweg sind sicherzustellen. Mitarbeitende sollen ihre Verfügbarkeiten, Dienstwünsche und Abwesenheiten über intuitive, rollenbasierte Oberflächen erfassen und einsehen können. Automatisierte Dienstplanvorschläge sollen Bedarfsdaten, Qualifikationen und betriebliche Anforderungen berücksichtigen. Dadurch werden manuelle Aufwände reduziert, Planungsprozesse standardisiert sowie Transparenz, Fairness und Arbeitgeberattraktivität gestärkt. Die Lösung muss transparente und faire Planungsprozesse ermöglichen. Mitarbeitende sollen nachvollziehen können, wie Einsätze zustande kommen und wie Wünsche sowie Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Zudem muss die Lösung harmonisierte Planungsprozesse mit einer standardisierten Erfassung von Qualifikationen, Erfahrungen und Einsatzpräferenzen unterstützen. Dies schafft die Grundlage für eine bedarfsgerechte, faire und transparente Personaleinsatzplanung. Springer-/Poolmanagement Die Lösung muss ein spitalweites Springer- und Poolmanagement unterstützen und Einsätze, Qualifikationen sowie Ressourcen standort- und fachbereichsübergreifend steuern. Die Funktionen der bisherigen Planungstools sollen integriert und Planung, Kommunikation sowie Steuerung in einer Lösung vereint werden. Anbindung IKM Integrales Kapazitätsmanagement Die Anbindung an das IKM schafft die Grundlage für eine datenbasierte Abstimmung zwischen Bedarfs- und Personaleinsatzplanung. Die Lösung muss die Anbindung und aktive Nutzung der Bedarfsplanung für die Personalbedarfsplanung ermöglichen und damit das Personalmodul im IKM unterstützen. Zeitwirtschaft, Zeiterfassung Die Aufgaben der Zeitwirtschaft einschliesslich gesetzlicher Vorgaben und weiterer Regelwerke müssen vollständig unterstützt werden. Die Zeiterfassung muss über verschiedene Kanäle erfolgen können, insbesondere über eine Mobile App sowie bestehende AZE-Terminals, inklusive definierter Korrekturmöglichkeiten durch die Mitarbeitenden. Mehrfachanstellungen Die Lösung muss Mehrfachanstellungen vollständig unterstützen und eine transparente, konsolidierte Darstellung ermöglichen. Dies ist insbesondere im Spitalumfeld mit mehreren Funktionen oder Einsatzbereichen pro Mitarbeitenden erforderlich. Reporting, Auswertung Die Lösung soll rollenbasierten Zugriff auf relevante System- und Bewegungsdaten bieten. Neben standardisierten Berichten, beispielsweise zu Zeitkonten oder gesetzlichen Vorgaben, sollen individuelle Auswertungen durch HR-, IT-Administratoren und Fachbereiche möglich sein. Dazu gehören Analysen von EinsStrategische Programmberatung
Westdeutscher Rundfunk KölnKölnEs war beabsichtigt, einen Rahmenvertrag mit drei Vertragspartnern ohne Abnahmeverpflichtung über Beratungsleistungen zur Unterstützung der Programmdirektionen NWK und IFU abzuschließen. Bei Eingang einer geringeren Zahl von geeigneten Angeboten sollte entsprechend mit einer geringeren Zahl von Vertragspartnern ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Ziel ist die Begleitung programmstrategischer Veränderungsprozesse im Rahmen der digitalen Transformation und der ARD-weiten Reformvorhaben. Die Leistungen betreffen insbesondere die Beratung in den Bereichen Organisation, Steuerung und Transformation. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergebenen Beratungsleistungen beziehen sich insbesondere auf folgende thematische Schwerpunkte: - Strategiearbeit und -entwicklung mit Fokus auf das Angebotsportfolio des WDR - Reorganisationen und Organisationsdesign im Kontext des WDR-Programmangebots - Kulturentwicklung und Change-Management - Einführung von Steuerungsinstrumenten (z. B. OKR) - Innovationsprogramme - Geschäftsfeldentwicklung und -optimierung Auf Basis der hier dargestellten Anforderungen wurden Verträge für die Vertragslaufzeit von zwei Jahren und zweimaliger Verlängerungsoption um je ein weiteres Jahr geschlossen. Vertragsbeginn war geplant der 01.06.2026. Der WDR schätzt den Bedarf auf ca. 100 Beratertage pro Jahr (über alle drei Rahmenverträge gesamthaft). Das maximale Abrufvolumen für alle drei Rahmenverträge liegt bei 600 Beratertage über die Gesamtvertragslaufzeit von 4 Jahren. Ein Leistungsabruf bis einschließlich 5 Beratertagen wird über ein Kaskadenprinzip getätigt: Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus dem Erstverfahren wird vorrangig zur Angebotsabgabe für einen Einzelauftrag aufgefordert; der zweit- bzw. drittplatzierte Bieter werden in dieser Reihenfolge nachrangig angefragt zur Angebotsabgabe für den Fall, dass der erstplatzierte Bieter kein Angebot abgibt. Näheres ist unter Ziffer 6.3 "Abrufverfahren" beschrieben. Ein Leistungsabruf von 6 und mehr Beratertagen wird im Rahmen eines Miniwettbewerb getätigt. Für einzelne Abrufe führt der WDR einen Mini-Wettbewerb mit allen drei Vertragspartnern durch. Vor der Vergabe jedes Einzelauftrags fordert der WDR seine Rahmenvertragspartner unter einheitlichen Bedingungen mit Konkretisierung des Einzelauftrags zur Angebotsabgabe auf. Für den jeweiligen Einzelauftrag erhält das Angebot den Zuschlag, welches nach den Bedingungen der geschlossenen Rahmenvereinbarung und des Miniwettbewerbs das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Näheres ist unter Ziffer 6.3 "Abrufverfahren" beschrieben.Strategische Beratung
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbraucherzentrale Bundesverband e.V..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.