Wasserstraßen-Neubauamt HeidelbergHeidelbergTED
PmW-Unterstützungsleistungen - Umbau Schleusenanlage Feudenheim
Bei der Schleusenanlage Feudenheim handelt es sich um die Eingangsschleuse vom frei fließenden Rhein in den staugeregelten Neckar. Sie verfügt über drei Schleusenkammern, von denen sich derzeit nur die rechte in Betrieb befindet. Das Ziel der Baumaßnahme „Umbau der Schleusenanlage Feudenheim“ liegt in der Wiederinbetriebnahme der linken S...
Projektmanagement
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
- Veröffentlicht:
- 06. September 2026
- Frist:
- 30. September 2026
- Thema:
- Projektmanagement
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Bei der Schleusenanlage Feudenheim handelt es sich um die Eingangsschleuse vom frei fließenden Rhein in den staugeregelten Neckar. Sie verfügt über drei Schleusenkammern, von denen sich derzeit nur die rechte in Betrieb befindet. Das Ziel der Baumaßnahme „Umbau der Schleusenanlage Feudenheim“ liegt in der Wiederinbetriebnahme der linken Schleusenkammer. Dafür werden insbesondere der Kammerbereich ersatzneugebaut (in Fertigteilbauweise, Pilotprojekt), die denkmalgeschützten Hubtürme instandgesetzt und gesichert, die rechte Schleusenkammer statisch entkoppelt und ein neues Technikgebäude wird errichtet. Die mittlere Schleusenkammer befindet sich außer Betrieb und soll im Zuge der Baumaßnahme verfüllt werden. Bei der Durchführung des Projekts wird das Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) angewendet, was die auftraggeberseitige Begleitung eines sog. „PmW-Managers“ erfordert. Dieser soll das Projektteam im Rahmen der partnerschaftlichen Projektabwicklung unterstützen. PmW gliedert sich in drei Projektphasen: Projektphase 0 (PmW-Initiierung), Projektphase 1 (Integrierte Planung) und Projektphase 2 (Ausführung). Die Leistungen des PmW-Managers werden mit der vorliegenden Ausschreibung für alle drei Projektphasen ausgeschrieben, wohingegen stufenweise, d.h. zunächst nur die Projektbegleitung der Projektphase 0, beauftragt wird. Die auf die Projektphase 0 aufbauenden Leistungen der Projektphasen 1 und 2 können nacheinander zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden und enden mit der Fertigstellung des Projektes. Zu den Aufgaben des PmW-Managers gehören: I. Leistungen der PmW-Konzeption (Erfassungs- und Analyseschritte, Projektabwicklungskonzeption) in der Projektphase 0, II. Unterstützung des PmW-Projektmanagements (vergleichbar mit den Beratungs- und Projektmanagementleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination, Dokumentation), B (Qualitäten & Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten, Logistik) und E (Verträge, Versicherungen)) in den Projektphasen 0 bis 2. III. Spezifische PmW-Unterstützungsleistungen (v.a. Bewertung zu Vergütungs- und Anreizsystemen und ggf. deren Entwicklung, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und haushaltsrechtliche Nachweisführung, Unterstützung bei der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung, Baupreisprüfung, Unterstützung von z.B. Inbetriebnahmen, Abnahmen, Projektabschlussdokumentationen, etc.) in den Projektphasen 0 bis 2.
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8Neubauprojekt Holstein-Stadion: Projektcontrolling
Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co. KGKielDie Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung eines geeigneten Auftragnehmers mit einem Bau- und Projektcontrolling. Die Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co KG (im folgenden KSSG genannt) ist Eigentümerin des Holstein-Stadions, dessen Hauptnutzerin die Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e.V. (im Folgenden „KSV“) mit ihrer Herrenmannschaft in der 2. Bundesliga ist. Seit vielen Jahren gab es Bemühungen, die Sportstätte zu einem zeitgemäßen und den Statuten der Deutschen Fußball Liga GmbH (im Folgenden „DFL“) entsprechenden Stadion aus-zubauen. Ziel ist es, ein langfristig sich wirtschaftlich selbst tragendes Modell für Bau und Be-trieb des Stadions zu schaffen. Es soll ein modernes Fußballstadion entstehen, das die At-traktivität des Sportstandorts Kiel weiter steigert, die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele der Stadt sowie die Themen Diversität, Inklusion und Teilhabe für Menschen mit Behinde-rungen berücksichtigt. Die im bestehenden Bebauungsplan (B-Plan - Nr. 1014, Drs. 0612/2022) festgesetzte maximale Stadionkapazität von 25.000 Plätzen beschreibt den Rahmen der Stadiongröße. Mit der Gründung der städtischen KSSG wurde Anfang 2024 eine Gesellschafft gegründet, die sich um den Umbau federführend kümmert. Gegenstand dieser Gesellschaft ist insbe-sondere die Verpachtung, die Erhaltung und Errichtung (bzw. Erweiterung) des Kieler Fußball-Stadions. Das Grundstück, auf dem sich das Holstein-Stadion befindet, soll 2024 von der Landeshauptstadt Kiel auf die Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co. KG übertragen werden. Aktuell besteht das Stadion aus einem Fußballfeld und drei überwiegend überdachten Tribünen sowie der dazugehörigen Infrastruktur, die für den Spielbetrieb notwendig sind. Die zugelassene Anzahl an Zuschauern liegt aktuell bei knapp über 11.000 Personen. Beim Umbau zu einer modernen Sportstätte sind neben den Anforderungen der DFL, des Norddeutschen Fußballverbandes e.V. (im Folgenden auch „NFV“) und des Deutschen Fußball-Bundes e.V. (im Folgenden auch „DFB“) an den Spielbetrieb bis hin zur Bundesliga zu berücksichtigen. Der stufenweise Komplettumbau des Holstein-Stadions lässt sich im Wesentlichen in drei Projektphasen unterteilen. Projektphase 1 umfasste die Ausschreibungsvorbereitungen ein-schließlich aller notwendigen Maßnahmen und Entscheidungen. Die Durchführung der Aus-schreibung war Bestandteil der zweiten Projektphase. Die dritte Projektphase beinhaltet die Realisierung des Umbauvorhabens, sodass diese auch als Bauphase bezeichnet werden kann. Die KSSG hat einen Generalunternehmer mit der Planung und dem Umbau des Holstein-Stadions einen Generalunternehmer (GU) beauftragt. Dieser Ausschreibung beigefügt ist die Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage D), nach der der Generalunternehmer beauftragt wurde. Im Fall der Beauftragung wird der Auftragnehmer insbesondere - Sämtliche Anlagen der Funktionalen Leistungsbeschreibung, - den gestellten Bauantrag und - den abgeschlossenen Generalunternehmervertrag erhalten. Für die Kalkulation der Leistung sind die Angaben aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung ausreichend.KEG-Planung und Erschließung CPL III
KEG Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbHMerseburgIm Zuge des Strukturwandels soll neben dem Chemiepark in Leuna ein neues ca. 200 ha großes Industriegebiet für die chemische Industrie auf einer Fläche westlich des bestehenden Geländes entstehen. Für den neuen Chemiepark wurde ein Plangebiet südlich der Stadt Merseburg im Dreieck zwischen der Autobahn A 38, der Bundestraße B 91 und der L 178n als besonders geeignet identifiziert. Demnach bietet das Areal insbesondere durch seine optimale Verkehrsanbindung, des guten Erschließungszustands bezüglich der Medien der Ver- und Entsorgung sowie der unmittelbaren Nachbarschaft zum Chemiepark beste Voraussetzungen für die Entwicklung einer industriell nutzbaren Fläche. Die Lage des Areals direkt neben dem bestehenden Chemiepark könnte durch die Nutzung von Synergieeffekten die infrastrukturelle Anbindung des neuen Gebietes erleichtern. Dazu gehört die Erweiterung der Medien, der Stoffverbünde aber auch der Verkehrsinfrastruktur. Die Investition umfasst die Schaffung von unterschiedlich großen Ansiedlungsflächen. Die Flächen sollen künftig für die chemische Industrie, insbesondere die biochemische Industrie, als Ansiedlungsoption zur Verfügung stehen. Durch die Erweiterung des Chemieparks sollen zukunftssichere und hochinnovative Arbeitsplätze geschaffen werden. Dieses Vorhaben wird maßgeblich zur langfristigen Sicherung und zum Ausbau der industriellen Basis im südlichen Sachsen-Anhalt beitragen und gleichzeitig die Diversifizierung der regionalen Wirtschaftsstruktur fördern. Aufgrund seines Beitrags zur Stärkung der chemischen Industrie sowie der Verknüpfungen mit anderen Strukturwandelprojekten gilt das Projekt als eines der zentralen Leuchtturmprojekte im Rahmen des Strukturwandels. Vorgesehen ist die Fertigstellung des Industriegebietes bis zum Jahr 2033. Das Vorhaben wird durch die Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis GmbH (KEG), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Saalekreises, als Projektträger umgesetzt. Die Gesellschaft ist FördermitteleDietrich-Bonhoeffer-Gymnasium-Oberasbach – Neubau Mehrfachsporthalle
Landkreis FürthZirndorfFrist: 22. Sept.Der Landkreis Fürth beabsichtigt den Neubau einer 4-fache Sporthalle mit Tribüne auf dem Grundstück des Dietrich- Bonhoeffer Gymnasiums in Oberasbach als Ersatzbau für die bestehende Sporthalle. Die Sporthalle wurde zwischen 1974 bis 1978 errichtet. Durch den Ersatzneubau soll wieder der Sportunterricht in einer funktionalen Sporthalle, die Anpassung von Standards für die Meisterschaften, Verbesserung der Energieeffizienz und dadurch die Senkung der Betriebskosten ermöglicht werden. Für die Nutzer – Schülerrinnen, Schüler und Sportvereine von Landkreis Fürth – soll eine sichere und attraktive Sportstätte geboten werden, in der auch übergreifende Sportveranstaltungen, Hallenlandkreismeisterschaften oder internationale Hallenmasters stattfinden können. Während der Ausführung kann der Unterricht in der Bestandssporthalle weiter stattfinden, da der Ersatzneubau an einer anderen Stelle geplant ist. Der Vereinssport kann ebenfalls weitergeführt werden. Das Umkleidegebäude ist sehr marode und soll abgerissen werden. Die Flächen sollen idealerweise in dem neuen Sporthallengebäude mit integriert werden. Gegenstand der auszuschreibenden Projektsteuerleistung ist ausschließlich die Maßnahme Neubau Mehrfachsporthalle.NR002: Projektsteuerungsleistungen
Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbHFrankfurt am MainFrist: 23. Sept.Stadtbahnsstrecke D II, Verl. U4 von Bockenheim nach Ginnheim NR002: Projektsteuerungsleistungen Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für die Realisierung der Verlängerung der U4 von der Bockenheimer Warte nach Ginnheim als Lückenschluss im U-Bahn-Netz der Stadt Frankfurt am Main. Der Auftraggeber lehnt sich an die Leistungsbilder der AHO an. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind zunächst Leistungen der Projektvorbereitung (Projektstufe 1 AHO) und auf die Grundlagenermittlung und Vorentwurfsplanung bezogene Projektsteuerungsleistungen (Teile der Projektstufe 2 AHO). Optional werden weiteren Teilleistungen der Projektstufe 2 sowie der Projektstufen 3-5 in Anlehnung an die Leistungsbilder der AHO beauftragt. Der Auftrag umfasst auch besondere und zusätzliche Leistungen.Projektsteuerungsleistung für den Neubau des Gebäudes Speiseversorgung-Mensa-Biblitohek (SMB) in MD
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDer Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvor-haben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfä-higkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauli-che Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Eines dieser Einzelvorhaben ist der Neubau eines Mehrfunktionengebäu-des, welches die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek um-fasst. Das Gebäude wird an exponierter Stelle im Zentrum des Klinikcam-pus errichtet. Als eine der ersten Baumaßnahmen ist es Voraussetzung für die nachfolgende Strukturänderung im Gebäudebestand.Auftragsgegenstand sind die Projektsteuerungsleistungen (mit allen fünf Handlungsbereichen nach AHO) für den zügigen schlüsselfertigen Neubau des Mehrfunktionengebäudes für die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek gem. AHO, Heft Nr. 9 (6. Auflage Stand Mai 2025), Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung in nur zwei Stufen, wobei nur die erste Stufe mit dem Zuschlag beauftragt wird und die zweite Stufe optional beauftragt werden kann. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der zweiten Stufe besteht nicht. Die erste Stufe erfasst die Stufe 1 nach AHO (Projektvorbereitung) und diejenigen Teilleistungen aus der Stufe 2 nach AHO (Planung), die bis zum Abschluss der Entwurfsplanung des Generalplaners und zur Vorbereitung der Realisierungsentscheidung des Ministeriums für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt (MF) erforderlich sind). Die zweite Stufe, sofern diese abgerufen wird (dies setzt insbesondere eine Realisierungsentscheidung des MF voraus), erfasst demnach alle weiteren Leistungen der Stufe 2 nach AHO (Planung) ab der Genehmigungsplanung des Generalplaners sowie die Stufen 3 bis 5 nach AHO (Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss). Der AN soll mit Blick auf die Komplexität der technischen Anlagen auch das technische Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an die VDI 6039 und der aktuellen AMEV verantworten.Realschule Langenzenn - Sanierung und Umbau zur Realschule als Teil vom Schulzentrum
Landkreis FürthZirndorfDer Landkreis Fürth beabsichtigt die Generalsanierung, den Umbau und die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums in Langenzenn. Hintergrund der Maßnahme ist die Neuordnung des Schulstandortes: Das Gymnasium wird in einen am selben Standort geplanten Neubau verlagert. Das Bestandsgebäude soll nach dem Umzug des Gymnasiums künftig als Realschule genutzt werden. Hierfür sind umfassende bauliche Anpassungen, funktionale Umstrukturierungen sowie eine technische und energetische Ertüchtigung des Gebäudebestandes vorgesehen. Am Standort entsteht ein gemeinsames Schulzentrum aus Gymnasium (Neubau) und Realschule (Bestandsumbau). In diesem Zusammenhang wird die bestehende Zweifachturnhalle abgebrochen und durch eine neue Fünffachsporthalle ersetzt. Gegenstand der auszuschreibenden Projektsteuerungsleistungen sind ausschließlich die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Generalsanierung, dem Umbau und der Erweiterung der bestehenden Schulgebäude zur Nutzung als Realschule einschließlich aller hierfür erforderlichen technischen, funktionalen und baulichen Anpassungen, sowie der Abbruch der bestehenden Zweifachturnhalle.Gesamtsanierung uPVA-Hauptwache; Hier: Projektsteuerungsleistungen LPH0-2
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainProjektsteuerungsleistungen Leistungsphasen 0 bis 2 für die Gesamtsanierung der unteriridische Stadtbahnstation Hauptwache in Frankfurt am Main. Förderprojekt nach kommunaler Richtlinie mit einem Schwerpunkt zur Treibhausgasminimierung.Neubau Grundschule und Sporthalle an der Hermann-Allmers-Straße in Cuxhaven - Projektsteuerung
Stadt CuxhavenCuxhavenIm Rahmen dieser Vergabe wurden Projektsteuerungsleistungen für die Handlungsbereiche (A - E) und für die Projektstufen 1 - 2 sowie optional für die Projektstufen 3 - 5 in Anlehnung an das Leistungsbild gemäß § 2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft", 6. Auflage, Mai 2025 vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.