IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgTED
Projektsteuerungsleistung für den Neubau des Gebäudes Speiseversorgung-Mensa-Biblitohek (SMB) in MD
Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvor-haben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfä-higkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauli-che Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baum...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
- Veröffentlicht:
- 17. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvor-haben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfä-higkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauli-che Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Eines dieser Einzelvorhaben ist der Neubau eines Mehrfunktionengebäu-des, welches die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek um-fasst. Das Gebäude wird an exponierter Stelle im Zentrum des Klinikcam-pus errichtet. Als eine der ersten Baumaßnahmen ist es Voraussetzung für die nachfolgende Strukturänderung im Gebäudebestand.Auftragsgegenstand sind die Projektsteuerungsleistungen (mit allen fünf Handlungsbereichen nach AHO) für den zügigen schlüsselfertigen Neubau des Mehrfunktionengebäudes für die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek gem. AHO, Heft Nr. 9 (6. Auflage Stand Mai 2025), Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung in nur zwei Stufen, wobei nur die erste Stufe mit dem Zuschlag beauftragt wird und die zweite Stufe optional beauftragt werden kann. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der zweiten Stufe besteht nicht. Die erste Stufe erfasst die Stufe 1 nach AHO (Projektvorbereitung) und diejenigen Teilleistungen aus der Stufe 2 nach AHO (Planung), die bis zum Abschluss der Entwurfsplanung des Generalplaners und zur Vorbereitung der Realisierungsentscheidung des Ministeriums für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt (MF) erforderlich sind). Die zweite Stufe, sofern diese abgerufen wird (dies setzt insbesondere eine Realisierungsentscheidung des MF voraus), erfasst demnach alle weiteren Leistungen der Stufe 2 nach AHO (Planung) ab der Genehmigungsplanung des Generalplaners sowie die Stufen 3 bis 5 nach AHO (Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss). Der AN soll mit Blick auf die Komplexität der technischen Anlagen auch das technische Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an die VDI 6039 und der aktuellen AMEV verantworten.
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Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbBBerlinDer Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Eines dieser Einzelvorhaben ist der Neubau eines Mehrfunktionengebäudes, welches die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek umfasst. Das Gebäude wird an exponierter Stelle im Zentrum des Klinikcampus errichtet. Als eine der ersten Baumaßnahmen ist es Voraussetzung für die nachfolgende Strukturänderung im Gebäudebestand. Auftragsgegenstand sind die Projektsteuerungsleistungen (mit allen 5 Leistungsbildern) für den zügigen schlüsselfertigen Neubau des Mehrfunktionengebäudes für die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek. Der AN soll mit Blick auf die Komplexität der technischen Anlagen auch das technische Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an die VDI 6039 und der aktuellen AMEV verantworten.Planung der Infrastruktur und Medien und Grünflächen für den Neubau Campus des Zentralklinkum MD
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDer Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das Land Sachsen-Anhalt hat die Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH (IPS) mit dem Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg (NCZMD) des Universitätsklinikum Magdeburg AöR beauftragt. Dieses Vorhaben umfasst umfangreiche Neu- und Umbauten, Zusammenlegungen, Modernisierungen, Abrissmaßnahmen sowie logistische Verbesserungen der bestehenden Krankenhauseinrichtungen und Campus-Infrastruktur. Ziel ist eine moderne und hochspezialisierte medizinische Versorgung samt neuer Gebäude für Versorgung, Labor und Verwaltung. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 1,06 Milliarden Euro erstreckt sich das Vorhaben über einen Zeitraum von ca. zehn Jahren und eine Campus-Fläche von ca. 200.000 m2. für die Die Planungsleistungen für die Modernisierung und Erweiterung der Medien und Infrastruktur auf dem medizinischen Campus des Universitätsklinikum Magdeburg sollen in einem Rahmenvertrag beauftragt werden . Dabei sind die Inhalte in die nachfolgenden drei Hauptaufgabenfelder aufgegliedert: 1. Infrastruktur 2. Medien 3. Grünflächen Für Einzelheiten wird auf das Leistungsprogramm und das Leistungsverzeichnis verwiesen.Erweiterung der Infrastruktur und Medien und Grünflächen für den Neubau Campus des Zentralklinkum MD
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDer Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das Land Sachsen-Anhalt hat die Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH (IPS) mit dem Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg (NCZMD) des Universitätsklinikum Magdeburg AöR beauftragt. Dieses Vorhaben umfasst umfangreiche Neu- und Umbauten, Zusammenlegungen, Modernisierungen, Abrissmaßnahmen sowie logistische Verbesserungen der bestehenden Krankenhauseinrichtungen und Campus-Infrastruktur. Ziel ist eine moderne und hochspezialisierte medizinische Versorgung samt neuer Gebäude für Versorgung, Labor und Verwaltung. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 1,06 Milliarden Euro erstreckt sich das Vorhaben über einen Zeitraum von ca. zehn Jahren und eine Campus-Fläche von ca. 200.000 m2. für die Die Planungsleistungen für die Modernisierung und Erweiterung der Medien und Infrastruktur auf dem medizinischen Campus des Universitätsklinikum Magdeburg sollen in einem Rahmenvertrag beauftragt werden . Dabei sind die Inhalte in die nachfolgenden drei Hauptaufgabenfelder aufgegliedert: 1. Infrastruktur 2. Medien 3. Grünflächen Für Einzelheiten wird auf das Leistungsprogramm und das Leistungsverzeichnis verwiesen.Erweiterungsneubau und Sanierung des Internates am ÜAZ Magdeburg - Objektplanung Gebäude
Bau Bildung Sachsen-Anhalt e. V.Lorenzweg 56Gegenstand des Auftrages sind Leistungen Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Baumaßnahme, die durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. Die Förderung erfolgt auf Basis der "Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren", den dort genannten Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben der Richtlinie für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau). Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Ausbildungsbetrieb. Der Bau Bildung Sachsen-Anhalt e.V. ist Bildungsdienstleister der Bauwirtschaft im Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) Magdeburg werden Lehrgänge der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Bauhandwerk und Bauindustrie angeboten. Am Standort wird ein eigenes Internat betrieben, dass Ende der 1990er Jahre neu gebaut wurde. In diesem Internat übernachten ausschließlich Auszubildende. Das bestehende Internat hat eine Gesamtkapazität von 66 Übernachtungsmöglichkeiten, 33 Zimmern mit jeweils 2 Betten. Aufgrund steigender Ausbildungszahlen soll die Gesamtkapazität auf 128 Betten erhöht werden, davon 63 Doppelzimmer und 2 barrierefreie Zimmer. Um die Übernachtungskapazitäten zu erweitern, soll an das bestehende Internat ein Anbau als Erweiterungsneubau als L-Winkel zum Bestandsinternat errichtet werden. Im Jahr 2022 wurde hierzu eine Machbarkeitsstudie, eine Variantenuntersuchung und ein Modernisierungskonzept des Bestandsinternats in Auftrag gegeben. Ein durch die Fördermittelgeber bestätigter Maßnahmenkatalog und Raumprogramm sind in der weiteren Planung zu beachten. Die geschätzten Baukosten KG 300-400 für Neubau und Modernisierung liegen bei voraussichtlich ca. 5.309.300 EUR/brutto. Der Studie liegt eine Nutzfläche BGF von 1.540 m² zu Grunde. Der Erweiterungsneubau soll als erster Bauabschnitt realisiert werden. Eine Abgrenzung zum Bestandsgebäude muss in dieser Zeit gewährleistet werden. Als zweiter Bauabschnitt werden die Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI Leistungsphasen 2-8 (stufenweise Beauftragung). Die Erbringung der Leistungen Leistungsphase 2 erfolgt nach Beauftragung voraussichtlich vom 28.05.2026 bis 15.07.2026 und die Leistungen der Leistungsphase 3 vom 16.07.2026 bis 08.12.2026. Die Projektdauer ist ca. 36 Monate. Dem Dienstleister werden Planungsbüros für die Technische Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung, Freianlagen und Brandschutz durch den Auftraggeber beigestellt.Gemeinde Aystetten: Neubau Rathaus mit Mensa, Umbau Grundschule, Neubau Kindergarten; --- Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 1 bis 9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Leistungsphasen 1 und 2 werden mit prozentual geringfügig reduziertem Leistungsbild beauftragt werden aufgrund der bereits erfolgten Projektentwicklung mit Machbarkeitsstudie, die LPH 3-9 vollumfänglich. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- In diesem Verfahren werden nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs die Teilnehmer, die zur VergabNeubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgFrist: 14. Sept.Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für BauzuständeNeubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgDie aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für BauzuständeKNUE EFRE VI Hochschule Magdeburg-Stendal „Neubau Labor Haus 16“ – Planungsleistungen für die thermische Bauphysik und Bau- und Raumakustik
Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)MagdeburgDas Land Sachsen-Anhalt stellt seinen Hochschulen Mittel aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung von Forschung und Innovation bereit. In diesem Zusammenhang wurde der Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (Landesbetrieb BLSA) in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 mit der Planung einer Neubaumaßnahme auf dem Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal, Breitscheidstraße 2, beauftragt. Für die anwendungsorientierte Forschung der Fachhochschule soll die Maßnahme „Neubau Labor Haus 16“ realisiert werden. Das für die Planungsuntersuchungen zur Verfügung stehende Haus 16 befindet sich auf dem Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal. Es liegt in zentraler Campuslage, westlich angrenzend das Haus 15 (Audimax, Mensa und Gesundheitszentrum) und östlich folgen weitere Laborhallen (Haus 17 und 18). Die Hochschule Magdeburg-Stendal hat für das Bauvorhaben einen Bedarfsplan erstellt, der neben dem Raumprogramm auch ein Nutzungskonzept als vorläufiges Realisierungskonzept und konkrete Vorschläge zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit enthält. Die Baumaßnahme zielt darauf ab, einen Beitrag zur „forschenden und lehrenden Hochschule für Angewandte Wissenschaften“ der Forschungsbereiche Brandschutz, Bauphysik und Verkehrsbau zu leisten. Der Neubau/Anbau und damit die Erweiterung der Laborflächen führt dazu, dass weitere Aufstellflächen für Großgeräte generiert werden können, die dazu beitragen, die Forschungsaktivitäten der Hochschule zu intensivieren. Die sich daraus ableitende Steigerung des Drittmittelaufkommens trägt deutlich zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts bei. Die Hochschule und hier besonders der Fachbereich WUBS, der primär diese Laborhalle nutzt, weisen in ihren Forschungsprojekten ein sehr hohes Maß an Anwendungsbezug auf. Weitere Angaben und Anforderungen sind den Bekanntmachungsunterlagen einschl. Anlagen zu entnehmen.Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgFrist: 14. Sept.Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für Bauzustände
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.
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