Verbandsgemeinde AdenauTED
Planungsleistungen zur Sicherung eines Hangrutsches östlich der Ortslage Müsch (Ahrtal),Los 2 - Leistungen der Tragwerksplanung
Leistungen der Tragwerksplanung nach §51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, zur Sicherung eines Hangrutsches bei Müsch (Ahrtal). Mehrere Varianten zur Hangsicherung (Entwässerung, Böschungsfußsicherung, wasserbauliche Maßnahmen) sind zu entwickeln und zu bewerten. Fiktive anrechenbare Kosten: 5,5 Mio. EUR netto für Angebotsvergleich.
Architektur, Tragwerksplanung
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Leistungen der Tragwerksplanung nach §51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, zur Sicherung eines Hangrutsches bei Müsch (Ahrtal). Mehrere Varianten zur Hangsicherung (Entwässerung, Böschungsfußsicherung, wasserbauliche Maßnahmen) sind zu entwickeln und zu bewerten. Fiktive anrechenbare Kosten: 5,5 Mio. EUR netto für Angebotsvergleich.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbandsgemeinde Adenau
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- 08. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Leistungen der Tragwerksplanung nach §51 HOAI, Leistungsphasen 1-6, zur Sicherung eines Hangrutsches bei Müsch (Ahrtal). Mehrere Varianten zur Hangsicherung (Entwässerung, Böschungsfußsicherung, wasserbauliche Maßnahmen) sind zu entwickeln und zu bewerten. Fiktive anrechenbare Kosten: 5,5 Mio. EUR netto für Angebotsvergleich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m Anlage 14 HOAI in den Leistungsphasen 1-6. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens wurden mehrere grundsätzliche Varianten zur Sicherung des Hangbereichs identifiziert. Diese umfassen insbesondere Maßnahmen zur Entwässerung des Hanges, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie wasserbauliche Maßnahmen zur Veränderung der Anströmungssituation. Eine Festlegung auf eine Vorzugsvariante ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht erfolgt; die Varianten sind im Rahmen der Planungsleistungen weiterzuentwickeln, zu bewerten und zur Entscheidungsreife zu führen. Die im Gutachten enthaltenen Kostenansätze stellen lediglich überschlägige Grobkostenschätzungen dar und dienen ausschließlich der Einordnung möglicher Größenordnungen. Eine Kostenberechnung oder Kostenschätzung nach DIN 276 liegt derzeit nicht vor. Für die Angebotswertung werden daher fiktive anrechenbare Kosten in Höhe von 5,5 Mio. EUR netto zugrunde gelegt. Diese dienen ausschließlich der Vergleichbarkeit der Angebote und begründen keinen Anspruch auf eine entsprechende Baukostensumme. Die Ermittlung der tatsächlichen anrechenbaren Kosten ist Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zur Sicherung des Hangbereichs. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Planung von Maßnahmen zur Hangsicherung und Stabilisierung der Böschung, - Planung wasserbaulicher Maßnahmen zur Reduzierung der Erosion am Böschungsfuß sowie zur Beeinflussung der Anströmungssituation, - Planung von Maßnahmen zur Entwässerung und Steuerung von Oberflächen- und Hangwasser, - sowie - soweit erforderlich - Anpassungen von Verkehrsanlagen (z. B. Wege). Los 2 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, in den Leistungsphasen 1-6 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für Maßnahmen zur Sicherung des Hangbereichs östlich der Ortslage Müsch. Hierzu gehören insbesondere: - die statische und konstruktive Bemessung von Bauwerken und Bauteilen zur Hangsicherung (z. B. Stützkonstruktionen, Böschungssicherungen, bewehrte Erdkörper oder vergleichbare Bauweisen), - die Tragwerksplanung wasserbaulicher Bauwerke und Anlagen (z. B. Ufersicherungen, konstruktive Maßnahmen im Gewässerbereich), - die Erstellung der erforderlichen statischen Nachweise einschließlich Nachweise der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit, - die Mitwirkung bei der Entwicklung und Bewertung von Varianten aus statisch-konstruktiver Sicht, - sowie die Mitwirkung bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen und bei der Ausführung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. - Ortsgemeinde MüschMüschFrist: 08. Juni
Planungsleistungen zur Sicherung eines Hangrutsches östlich der Ortslage Müsch (Ahrtal), Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungs- und Überwachungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI i.V.m. der Anlage 12 in den Leistungsphasen 1-9. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens wurden mehrere grundsätzliche Varianten zur Sicherung des Hangbereichs identifiziert. Diese umfassen insbesondere Maßnahmen zur Entwässerung des Hanges, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie wasserbauliche Maßnahmen zur Veränderung der Anströmungssituation. Eine Festlegung auf eine Vorzugsvariante ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht erfolgt; die Varianten sind im Rahmen der Planungsleistungen weiterzuentwickeln, zu bewerten und zur Entscheidungsreife zu führen. Die im Gutachten enthaltenen Kostenansätze stellen lediglich überschlägige Grobkostenschätzungen dar und dienen ausschließlich der Einordnung möglicher Größenordnungen. Eine Kostenberechnung oder Kostenschätzung nach DIN 276 liegt derzeit nicht vor. Für die Angebotswertung werden daher fiktive anrechenbare Kosten in Höhe von 5,5 Mio. EUR netto zugrunde gelegt. Diese dienen ausschließlich der Vergleichbarkeit der Angebote und begründen keinen Anspruch auf eine entsprechende Baukostensumme. Die Ermittlung der tatsächlichen anrechenbaren Kosten ist Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zur Sicherung des Hangbereichs. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Planung von Maßnahmen zur Hangsicherung und Stabilisierung der Böschung, - Planung wasserbaulicher Maßnahmen zur Reduzierung der Erosion am Böschungsfuß sowie zur Beeinflussung der Anströmungssituation, - Planung von Maßnahmen zur Entwässerung und Steuerung von Oberflächen- und Hangwasser, - sowie - soweit erforderlich - Anpassungen von Verkehrsanlagen (z. B. Wege). Los 2 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, in den Leistungsphasen 1-6 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für Maßnahmen zur Sicherung des Hangbereichs östlich der Ortslage Müsch. Hierzu gehören insbesondere: - die statische und konstruktive Bemessung von Bauwerken und Bauteilen zur Hangsicherung (z. B. Stützkonstruktionen, Böschungssicherungen, bewehrte Erdkörper oder vergleichbare Bauweisen), - die Tragwerksplanung wasserbaulicher Bauwerke und Anlagen (z. B. Ufersicherungen, konstruktive Maßnahmen im Gewässerbereich), - die Erstellung der erforderlichen statischen Nachweise einschließlich Nachweise der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit, - die Mitwirkung bei der Entwicklung und Bewertung von Varianten aus statisch-konstruktiver Sicht, - sowie die Mitwirkung bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen und bei der Ausführung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. - Stadt Bacharach
Stadt Bacharach - Sanierung der Stadtmauer Bacharach: Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke sowie die Leistungen der Tragwerksplanung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6. Die Leistungen werden in einem Los ausgeschrieben. Die Baukosten für die Baumaßnahme werden erwartet wie folgt: Anrechenbare Kosten: 3.530.000 EUR netto. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Bauabschnitte nicht abzurufen oder nur bis zu einer gewissen Leistungsstufe abzurufen, weil die Umsetzung der jeweiligen Bauabschnitte von der Fördermittelbewilligung abhängt. Wird ein Bauabschnitt nicht gefördert, wird er nicht umgesetzt. Auf einen Abruf der gesamten Bauabschnitte hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Der Verzicht des Auftraggebers auf den Abruf einzelner Bauabschnitte oder einzelner Leistungsstufen bei einzelnen Bauabschnitten begründet keine Ansprüche des Auftragnehmers, insbesondere keinen Anspruch auf entgangenen Gewinn. Beschreibung der Planungsaufgabe: Die Planungsaufgabe umfasst die Sicherung des Bestands und die denkmalgerechte Mauerwerkssanierung mit fachgerechter Planung der Restaurierungsarbeiten. Zusätzlich soll in Teilen die Ertüchtigung und Sanierung des Stadtmauerrundgangs sowie des gesamten Gehweges (samt Entwässerung) im Bereich des Arkadengangs geplant werden. Die Aufgabe umfasst die Planung von Ingenieurbauten, die Tragwerksplanung und abschnittsweise Infrastrukturplanung unter denkmalpflegerischen Aspekten. Besondere Herausforderungen können sein: - Hanglage und Zugänglichkeit der Stadtmauer; - Bestandsbebauung im Bereich des Arkadengangs; - Berücksichtigung der Denkmalschutzbestimmungen; - Umgang mit schiefrigem Bruchsteinmauerwerk. Leistungszeit: Stellung der Förderanträge bei der Denkmalbehörde: Oktober 2026. Fertigstellung von ausführungsreifen Planung und Kostenberechnung zur Beantragung der Fördermittel aus der Städtebauförderung bis November 2026. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. - Stadt GüterslohGütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Tragwerksplanung und Bauphysik
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln, federführend durch den gesondert zu vergebenden Auftragnehmer des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 zur HOAI und Leistungen der Bauphysik, nämlich Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 Abs. 1, 2 der Anlage 1 zur HOAI (nachfolgend zusammen "Tragwerksplanung und Bauphysik") vergeben. Es handelt sich um ein Los der für die Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die: Kostengruppe ("KG") 300 in Höhe von EUR 5.329.738,35 netto und für die KG 400 in Höhe von EUR 2.567.726,21 netto. Es ergeben sich für die Tragwerksplanung vorläufige anrechenbare Kosten in Höhe von EUR 3.188.128,71 netto und für die Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) in Höhe von EUR 7.279.818,75 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Sollten einschlägige Förderprogramme neu aufgelegt werden (z.B. energetische Sanierungsprogramme des Bundes oder Landes NRW), möchte der Auftraggeber diese nutzen. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides wären dann zu beachten. - Stadt GüterslohGütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Tragwerksplanung und Bauphysik
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln, federführend durch den gesondert zu vergebenden Auftragnehmer des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 zur HOAI und Leistungen der Bauphysik, nämlich Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 Abs. 1, 2 der Anlage 1 zur HOAI (nachfolgend zusammen "Tragwerksplanung und Bauphysik") vergeben. Es handelt sich um ein Los der für die Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die: Kostengruppe ("KG") 300 in Höhe von EUR 5.329.738,35 netto und für die KG 400 in Höhe von EUR 2.567.726,21 netto. Es ergeben sich für die Tragwerksplanung vorläufige anrechenbare Kosten in Höhe von EUR 3.188.128,71 netto und für die Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) in Höhe von EUR 7.279.818,75 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Sollten einschlägige Förderprogramme neu aufgelegt werden (z.B. energetische Sanierungsprogramme des Bundes oder Landes NRW), möchte der Auftraggeber diese nutzen. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides wären dann zu beachten. - Stadt GüterslohGütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Tragwerksplanung und Bauphysik
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln, federführend durch den gesondert zu vergebenden Auftragnehmer des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 zur HOAI und Leistungen der Bauphysik, nämlich Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 Abs. 1, 2 der Anlage 1 zur HOAI (nachfolgend zusammen "Tragwerksplanung und Bauphysik") vergeben. Es handelt sich um ein Los der für die Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die: Kostengruppe ("KG") 300 in Höhe von EUR 5.329.738,35 netto und für die KG 400 in Höhe von EUR 2.567.726,21 netto. Es ergeben sich für die Tragwerksplanung vorläufige anrechenbare Kosten in Höhe von EUR 3.188.128,71 netto und für die Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) in Höhe von EUR 7.279.818,75 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Sollten einschlägige Förderprogramme neu aufgelegt werden (z.B. energetische Sanierungsprogramme des Bundes oder Landes NRW), möchte der Auftraggeber diese nutzen. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides wären dann zu beachten. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Rahmenvertrag - Bundeswehrkrankenhaus Berlin (BwKrHs Berlin) Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI, LPH 2 bis 6 sowie besondere Leistungen
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin wird seit 1990 sukzessive saniert und ausgebaut. Neben Sanierungen, Umbauten ist auch die laufende Bauunterhaltung erforderlich. Die Funktionstüchtigkeit des Sanitätsdienstes und des Bundeswehrkrankenhaus muss jederzeit für den militärischen Bedarfsfall sichergestellt sein. Hierzu ist eine kontinuierliche Auslastung, als „training on the job“ wichtig. Das Krankenhaus ist daher in die zivile medizinische Versorgung Berlins als Akut- und Notfallkrankenhaus eingebunden. Rund die Hälfte der ca. 350 Betten sind Bestandteil des aktuellen Berliner Krankenhausplanes 2010. Aufgrund des aufgelaufenen Instandsetzungs- und Investitionsstaus in der Sanierung und Umbau von diversen Gebäuden sowie der sehr umfangreichen Bauunterhaltungsmaßnahmen in den nächsten Jahren beabsichtigt das BBR eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Tragwerksplanung vorrangig für die Objektplanung Gebäude abzuschließen. Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier in Rede stehenden Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Tragwerksplanung abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaft in drei räumlich abgegrenzte Lose aufzuteilen (siehe beiliegenden Übersichtsplan) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Die Ausschreibung der Tragwerksplanungsleistungen umfassen die Betreuung der Maßnahmen des Bauunterhalts auf Basis der Baubedarfsnachweisung sowie Einfache Maßnahmen und Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen (die Aufteilung der vorläufigen Volumen (anrechenbare Kosten) auf die einzelnen Lose sind der beiliegenden Übersicht zu entnehmen). - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesministerium für Verteidigung vertreten durch das Bundesamt für Raumwesen und Raumordnung - Gebäudenutzung: Krankenhaus - Art der Baumaßnahme: Bauunterhaltsmaßnahmen / Einfache Baumaßnahmen sowie Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen - BGF/BRI: Ca. 76.000 m2 (Gesamtliegenschaft) - Projektkosten (netto) für KG 300 und KG 400 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) - Los 1: ca. 4.100.000 € - Los 2: ca. 4.315.000 € - Los 3: ca. 4.135.000 €. - Projektdauer: 4 Jahre (24 Monate plus Option auf Verlängerung um weitere 24 Monate) 2. Gegenstand des Auftrages: - Leistungsbereich: Tragwerksplanung gem. § 51 ff HOAI - Leistungsbild: LPH 2 bis 6 sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlich IV. Quartal 2024 bis Ende III./Anfang IV. Quartal 2028 Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Anforderungen gem. Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die eingesetzten Mitarbeiter dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Länder der sogenannten Staatenliste des BMI besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 bis 3, der Nächstplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den beiden verbleibenden Losen und der Drittplatzierteste den Auftrag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Drittplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Viertplatzierte nach. Der den Bekanntmachungsunterlagen beiliegende Vertragsentwurf gilt für alle Lose gleichermaßen. Mit Hinweis auf die Auswertungsmatrix Stufe 2, hier Zuschlagskriterium IV liegt den Bekanntmachungsunterlagen eine Aufstellung der Referenzmaßnahmen für ein Los bei, welche für die Ermittlung der Honorarangebotssummen herangezogen wird. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Euro: 1.445.850,00 € brutto insgesamt für alle 3 Lose - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Rahmenvertrag für die Liegenschaft Auswärtiges Amt - Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI, Lph 2-9 sowie Besondere Leistungen - VgV-13-1129-25
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaften des Auswärtigen Amtes in Berlin Mitte, Werderscher Markt 1 bestehen aus mehreren Einzelgebäuden. Der Neubau mit einer BGF von 50.840 m² wurde von 1996 bis 2000 errichtet. Der Altbau steht unter Denkmalschutz und wurde als Reichsbankgebäude von 1934 -1940 erbaut und von 1998 – 1999 für die Unterbringung des Auswärtigen Amtes hergerichtet. Die Arrondierung wurde von 1998 – 1999 als Neubau errichtet. Die Oberwasserstr. 11-12 ist ein Altbau, der 2006 saniert wurde. Das Fortbildungszentrum Kreuzstr. 1 besteht aus einem Erweiterungsneubau aus dem Jahr 2012 und einem sanierten denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahr 1911. Gegenstand des Auftrages sind: BT 1 – Neubau, BT 2 - Altbau Kurstr./ Unterwasserstraße (ehemaliges Reichsbankgebäude), BT 3 – Arrondierung, BT 4 – Handwerkerhaus Oberwasserstr. 10, BT 5 – Kreuzstraße 1 - Auftraggeber/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Nutzer/in: Auswärtiges Amt - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Veranstaltungsbereich - Art der Baumaßnahme: Umbau/Sanierung/ Bauen im Bestand - Vertrag: Es ist beabsichtigt zwei Rahmenverträgen zu schließen. Ein Rahmenvertrag im Auftrag des Maßnahmenträgers BImA und ein Rahmenvertrag im Auftrag des Maßnahmenträgers Auswärtiges Amtes für nutzerspezifische Belange. Nutzer ist immer jeweils das Auswärtigen Amt. Auf der Grundlage dieser Rahmenverträge werden jeweils Einzelaufträge pro Baumaßnahme geschlossen, die in unterschiedlichen BR-Nr. geführt werden. Die jeweils durchzuführenden Leistungsphasen mit Bewertung werden für jeden Einzelauftrag separat festgelegt. - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Zur Durchführung kommen Maßnahmen als Einfache Baumaßnahmen als auch für Bauprojekte nach RBBau mit Baukosten in Höhe von 500,- € bis 6.000.000,-€ brutto. Es werden ca. 20 Einzelaufträge (EA) pro Jahr im Auftrag des AA und im Auftrag der BImA insgesamt geschlossen. Das zu erwartende Honorar pro Jahr insgesamt beträgt ca. 0,8 Mio. € netto (ca. 3,2 Mio. € netto Höchstwert bei max. 4 Jahren). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Nutzung der Gebäude zu den üblichen Zeiten weitestgehend unbeeinträchtigt bleibt. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Nach Vertragsabschluss. Beginn der Laufzeit der Rahmenverträge voraussichtlich März 2026. Ende der Laufzeit voraussichtlich März 2030. - Sicherheitsüberprüfung: Für sämtliche Personen, die mit den Aufgaben und Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes betraut sind, ist eine erfolgreich abgeschlossene Ü2 gemäß SÜG erforderlich. Personen, die eine Staatsangehörigkeit eines der Staaten der „BMI Staatenliste“ haben, (siehe https://bmwi-sicherheitsforum.de/anlage/22) sind auszuschließen. Die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung des gesamten Projektteams nach SÜG (Ü2) muss somit zwingend vorhanden sein. Die Einleitung der Ü2 (SÜG) kann nach Auftragserteilung erfolgen. Jedoch nur Personen, die eine erfolgreich abgeschlossene Ü2 erhalten, können mit den Aufgaben und Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes betraut werden. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI und Freianlagen mit weniger als 7.500,00 EUR anrechenbare Kosten gem. § 38 HOAI. - Leistungsbild: Leistungsphasen 2-9, Grundleistungen sowie besondere Leistungen. - Auftragswert (Höchstwert) bei Rahmenvereinbarungen: geschätzter max.Auftragswert über die Laufzeit von 4 Jahren in netto: 3.200.000,00 € (rd. 2.689.076,00 € brutto) Laufzeit des Vertrags/ der Rahmenvereinbarung (ab Auftragsvergabe): Projektdauer in Monaten: Max 48 Monate. Die Verträge werden für 3 Jahre geschlossen, mit der Option der Verlängerung jeweils um 1 Jahr.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Adenau.
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