Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgartTED
Planungsleistungen für die Qualitätssicherung ab LPH 5, 7 optional und LPH 8 für die Technische Gebäudeausrüstung Mechanische Gewerke
KG410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen KG420 - Wärmeversorgungsanlagen KG430 - Luftttechnische Anlagen KG434 - Kälteanlagen KG473 - nutzungsspezifische Anlagen - medizinische u. technische Gase KG474 - Feuerlöschanlagen
TGA-Planung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
KG410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen KG420 - Wärmeversorgungsanlagen KG430 - Luftttechnische Anlagen KG434 - Kälteanlagen KG473 - nutzungsspezifische Anlagen - medizinische u. technische Gase KG474 - Feuerlöschanlagen
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR
- Veröffentlicht:
- 15. Juni 2026
- Frist:
- 19. Juni 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
KG410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen KG420 - Wärmeversorgungsanlagen KG430 - Luftttechnische Anlagen KG434 - Kälteanlagen KG473 - nutzungsspezifische Anlagen - medizinische u. technische Gase KG474 - Feuerlöschanlagen
Weiterführende Details
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- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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9- Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart
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Planungsleistungen für die Qualitätssicherung ab LPH 5, 7 optional und LPH 8 für die Technische Gebäudeausrüstung Mechanische Gewerke
KG410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen KG420 - Wärmeversorgungsanlagen KG430 - Luftttechnische Anlagen KG434 - Kälteanlagen KG473 - nutzungsspezifische Anlagen - medizinische u. technische Gase KG474 - Feuerlöschanlagen - Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgartFrist: 22. Juli
260502_BE_QS_TGA Planungsleistungen für die Qualitätssicherung ab LPH 5, 7 optional und LPH 8 für die Technische Gebäudeausrüstung Mechanische Gewerke
KG410 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen KG420 - Wärmeversorgungsanlagen KG430 - Luftttechnische Anlagen KG434 - Kälteanlagen KG473 - nutzungsspezifische Anlagen - medizinische u. technische Gase KG474 - Feuerlöschanlagen - Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRFrist: 15. Juni
Planungsleistungen für die Qualitätssicherung ab LPH 5, 7 optional und LPH 8 für die Technische Gebäudeausrüstung Mechanische Gewerke
Planungsleistungen für die Qualitätssicherung ab LPH 5, 7 optional und LPH 8 für die Technische Gebäudeausrüstung Mechanische Gewerke: KG410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, KG420 Wärmeversorgungsanlagen, KG430 Lufttechnische Anlagen, KG434 Kälteanlagen, KG473 nutzungsspezifische Anlagen (medizinische und technische Gase), KG474 Feuerlöschanlagen. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Technische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
KG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen den - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Technische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
KG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen den - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost
Neubau „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Neubau des „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Raumlufttechnische Anlagen) und 7 (nutzungsspezifische Anlagen) gemäß HOAI §§ 53 ff., Leistungsphasen 2 bis 9. Das Gebäude dient der Steuerung künftiger astronautischer Missionen (Artemis-Programm, Lunar Gateway) und sichert den Betrieb am GSOC für 20-25 Jahre. - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost
Neubau „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Neubau des „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Raumlufttechnische Anlagen) und 7 (nutzungsspezifische Anlagen) gemäß HOAI §§ 53 ff., Leistungsphasen 2 bis 9. Das Gebäude dient der Steuerung künftiger astronautischer Missionen (Artemis-Programm, Lunar Gateway) und sichert den Betrieb am GSOC für 20-25 Jahre. - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost
Neubau „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7, Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Neubau des „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Raumlufttechnische Anlagen) und 7 (nutzungsspezifische Anlagen) gemäß HOAI §§ 53 ff., Leistungsphasen 2 bis 9. Das Gebäude dient der Steuerung künftiger astronautischer Missionen (Artemis-Programm, Lunar Gateway) und sichert den Betrieb am GSOC für 20-25 Jahre.
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