WFW Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer WirtschaftsraumNürnbergTED
Planungsleistung zur Errichtung einer provisorischen UV Anlage
Der WFW betreibt ca. 100 km südlich von Nürnberg in der Nähe von Donauwörth (PLZ: 86609) das Wasserwerk Genderkingen (kurz: WW GKN). Die Jahres-Aufbereitungsmenge beträgt ca. 30 Mio. m3. Die Gesamtaufbereitungsmenge kann in der Spitze bis zu 2.300 l/s betragen, die auf acht Filter in Normalbetrieb aufgeteilt werden. Die 8 Betonfilter soll...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- WFW Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum
- Veröffentlicht:
- 09. Juli 2026
- Frist:
- 12. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Der WFW betreibt ca. 100 km südlich von Nürnberg in der Nähe von Donauwörth (PLZ: 86609) das Wasserwerk Genderkingen (kurz: WW GKN). Die Jahres-Aufbereitungsmenge beträgt ca. 30 Mio. m3. Die Gesamtaufbereitungsmenge kann in der Spitze bis zu 2.300 l/s betragen, die auf acht Filter in Normalbetrieb aufgeteilt werden. Die 8 Betonfilter sollen mittelfristig instandgesetzt werden. Für die geplante Betoninstandsetzung soll die Trinkwasser-Aufbereitung einer Filterstraße (5 Filter bzw. 3 Filter) durch eine prov. UV Anlage ersetzt werden, die parallel zur in Betrieb befindlichen Filterstraße einen Teilstrom aufbereiten soll (Ersatzbetrieb Filterstraße 2 – BA 1 und Ersatzbetrieb Filterstraße 1 – BA 2). Zudem ist die Elektrotechnik für die zusätzliche UV Anlage, inclusive Einbindung in die Filter-SPS mit Programmierung und Anbindung an die Zentrale Leitwarte der prov. UV-Anlagen zu planen. Durch die prov. UV-Anlagen wird in die Statik und Bautechnik des Gebäudes eingegriffen. Dies muss bei der Planung berücksichtigt werden. Weiterhin werden bauliche Anpassungen an bestehenden Gebäuden und Schächten erforderlich. Diese Anforderungen sind vollumfänglich zu beschreiben, dass diese durch den WFW geplant und umgesetzt werden können. Der Abgang für den Teilstrom ohne Filtration ist so zu planen, dass das Wasserwerk jederzeit die erforderliche Mindestmenge Trinkwasser liefern kann. Eine komplette Außerbetriebnahme des Wasserwerks ist zu keiner Zeit möglich. Die anrechenbaren Kosten werden wie folgt geschätzt: Verfahrenstechnik: 1.300.000,00 € Elektrotechnik: 300.000,00 € Bautechnik: 250.000,00 € Summe: 1.850.000,00 € Die Leistungen werden in 3 Stufen beauftragt. Soweit sich nachfolgend auf die HOAI Leistungsphasen („HOAI-LPH“) bezogen wird, ist der geschuldete Leistungsumfang der entsprechenden Leistungsphase gemeint. Stufe 1: HOAI-LPH 1 bis 4 Stufe 2: HOAI-LPH 5 bis 7 Stufe 3: HOAI-LPH 8 + 9 Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1 mit Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Durchführung des Projekts und zufriedenstellender Zusammenarbeit den Auftrag stufenweise zu erweitern. Jede weitere Stufe wird entsprechend dem Projektfortschritt durch den Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Weiterbeauftragung stellt eine Vertragserweiterung dar. § 315 BGB ist da-bei anzuwenden. Die weitere Leistungserbringung erfolgt daher nach den Bestimmungen dieses Vertrages.
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Schulverband Oettingen i. Bay vertreten durch die Stadt Oettingen i. Bay.Oettingen i.Bay.Frist: 02. Sept.Der Schulverband Oettingen, vertr. durch die Stadt Oettingen, plant einen Erweiterungsbau für die bestehende Grund- u. Mittelschule (GMS). Ziel d. Maßnahme ist die Schaffung zusätzl. Unterrichts- u. Betreuungsräume in einer modernen, funktionalen u. pädagog. geeigneten Infrastruktur. Gegenstand d. Verfahrens sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Im Erweiterungsbau sollen die offene Ganztagsschule (OGTS) u. 4 neue Klassenzimmer entstehen. Der Erw.bau soll zum Bestand räumlich u. funktional integriert werden u. für flexible Nutzungen geplant werden (OGTS-Räume flex. als Klassenzimmer und neue Klassenzimmer flex. für Nutzung durch VHS / externe Vermietung). 2025 wurde eine Machbarkeitsstudie (MBS) zur Umsetzung des Erweiterungsbedarfs durchgeführt. Var. 1 zur Realisierung an anderem Standort wurde verworfen. Var. 2 sieht einen 2-geschoss. Anbau m. Verbindungsgang üb. Treppenhaus an den GMS-Bestand vor: im EG (540,183 m²) soll die OGTS entstehen mit 1 Besprechungs-, 1 Personal-, 3 Gruppen-, 1 Freizeitraum, 1 Küche u. Sanitärräume für GS, MS u. Personal. Im OG (533,882 m²) sind 4 Unterrichtsräume, Sanitärräume f. Lehrer u. Schüler, einschl. 1 barrierefreies WC vorgesehen.Der 3-geschoss. Bestandsmassivbau (EG - 2. OG) aus BJ 2016 befindet sich auf FlurNr. 278/2 d. Gem. Oettingen i. Bay in topograph. abfallendem Gelände. Die Aufstockung d. Bestandbaus wurde vom AG ausgeschlossen. Aktuell ist die GS 3-zügig m. 288 Schüler, die MS 2-zügig für die Jhrgst. 5-6 u. 3-zügig für die Jhrgst.7-10 m. 295 Schüler. Die Fluchtwege im Bestand sollen im Zuge d. Maßnahme ggf. optimiert werden. Der Pausenhof verzeichnet eine hohe Hitzeentwicklung in den Sommermonaten und soll b. d. Planung d. Erw.baus mit betrachtet werden. Eingriffe am Bestand sind für Anschlussarbeiten notwendig. Für den Erw.bau gilt das in der MBS umgesetzte Raumprogramm. Neben mögl. Flächen auf dem Schulgelände ist das städt. Grundstück FlurNr. 278 mit Einschränkungen beplanbar. Dort wurde 2018 eine geförd. Parkanlage mit Geh- u. Radwegen umgesetzt. Der unvermeidbare Rückbauanteil insbes. der Wege ist möglichst gering zu halten. Die Planung des Erw.baus an anderer Stelle als in d. MBS vorgesehen auf den genannten FlurSt., ist unter dem Aspekt d. Wirtschaftlichkeit denkbar. Der Lehrerparkplatz soll nicht versetzt werden. Die baufällige Turnhalle d. GMS wird voraussichtl. im Zuge einer anderen Maßnahme abgerissen u. ggf. anstelle d. derzeit ungenutzten Hsm.whg neu errichtet. Haustechnik: Versorgung Elektrotechnik und Daten sind über vorh. Versorgung (PV mit Speicher) d. Bestandsgeb. möglich. Wasser-/Abwasseranschluss ist voraussichtl. für die Erw. neu zu erstellen. Wärmeversorgung ist abhängig von Wärmeabgabesystem u. Heizlast ggf. über bestehendes Nahwärmevers.netz möglich. Die besteh. Lüftungsanlage ist vorauss. für den Erweiterungsbau nicht ausreichend, ggf. muss im Erw.bau, zusätzl. zum Raumbedarf der MBS, ein Technikraum geplant werden (ggf. Teilunterkellerung). Weitere Details sind i.d. Vorentwurfsplanung zu klärenDie Klimaschutzziele d. Stadt Oettingen sind bei gleichz. Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. Beim derzeit laufenden VgV-Verfahren zur Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude werden planerische Konzepte ggf. eine von der MBS abweichende Planungsvariante ergeben. Für dieses ELT-Verfahren können diese folglich noch nicht berücksichtigt werden.Es liegen umfangreiche Pläne, Gutachten u. Untersuchungen vor (Bodengutachten, Vermessungspläne, Bestandspläne, Höhenpläne, MBS, etc.). Die Büros, die mit den Untersuchungen beauftragt wurden und zur Erbringung v. TGA-Leistungen i. Bereich d. ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden bestmöglich zur Verfügung gestellt. ----- Zeitplan: Auftragsvergabe voraussichtl. Oktober 2026. Leistungsbeginn voraussichtl. Okt./Nov. 2026. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt. Beim Fördermittelantrag soll mitgewirkt werden. Fertigstellung, Nutzungsaufnahme u. Projektabschluss (inkl. Mängelbeseitigung u. Rechnungsnachlauf) sollen ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Ausschreibung von Planungsleistungen für eine provisorische Kapazitätsanpassung der Kläranlage Körkwitz
Abwasserzweckverband Körkwitzangepasst werden, um im Rahmen der Möglichkeiten der Nutzung der vorhandenen Bauwerke einen heutigen sichereren Anlagenbetrieb zu gewährleisten und zugleich Kapazitäten für zukünftige, z. T. touristisch geprägte, Neuanschlüsse zu schaffen.Nettersheim - Planungsleistungen für die Errichtung eines Hochwasserrückhaltebeckens
Eifelgemeinde NettersheimZur Verbesserung der Hochwassersituation am Genfbach (Gewässerkennzahl: 28222) soll ein Hochwasserrückhaltebecken (HRB) im Hauptschluss errichtet werden. Darüber hinaus soll ggf. eine Drosselung des Borbachs, der unterhalb des geplanten HRB einmündet, realisiert werden. Die Ortslage Nettersheim war im Juli 2021 erheblich von der Flutkatastrophe betroffen. Besonders stark traf es zahlreiche Gebäude sowie die öffentliche Infrastruktur, die teils schwer beschädigt wurden. Um die Bevölkerung entlang des Genfbachs künftig besser vor Hochwas-serereignissen zu schützen, plant die Gemeinde den Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens vor der Ortslage, zwischen Nettersheim und Engelgau. Ziel ist es die Wasserabflüsse bei Extremwetterereignissen zu drosseln und einen Bordvollen Abfluss des Gewässers Genfbach bei Extremwetterereignissen. Folgendes Natura-2000-Gebiet (FFHGebiet) liegt innerhalb des Gebietes: DE-5505-305 Unteres Genfbachtal. Zur Übernahme der erforderlichen Leistungen sucht die Gemeinde Nettersheim einen geeigneten Generalplaner.Lieferung und Einbau einer UV-Anlage für Trinkwasser
Landesbetrieb Straßenwesen BrandenburgHoppegartenFrist: 19. JuliLieferung und Einbau einer UV-Anlage zur Trinkwasseraufbereitung in der Straßenmeisterei Nauen, OT Brieselang. Die Anlage hat eine Leistung von 3000 l/Std. und soll die Trinkwasserqualität für 6 Mietparteien im Betriebsdienstgebäude sicherstellen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WFW Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.