Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, EinkaufsmanagementFrankfurt am MainTED
Panelbefragung des Sonderforschungsbereichs (SFB) in:just
Der Auftragnehmer unterstützt die Vorbereitung, Organisation und Durchführung der empirischen Befragungen im Rahmen von WP3 Survey / Data Analysis des Projekts Z02 über mehrere Erhebungszeitpunkte hinweg. Das Teilprojekt Z02 - PABIDAL (Participation and Belonging in Different Areas of Life) hat zum Ziel, die Bedingungen, Mechanismen und F...
Sozialforschung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- 31. August 2026
- Thema:
- Sozialforschung
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Auftragnehmer unterstützt die Vorbereitung, Organisation und Durchführung der empirischen Befragungen im Rahmen von WP3 Survey / Data Analysis des Projekts Z02 über mehrere Erhebungszeitpunkte hinweg. Das Teilprojekt Z02 - PABIDAL (Participation and Belonging in Different Areas of Life) hat zum Ziel, die Bedingungen, Mechanismen und Folgen von Teilhabe und Zugehörigkeit in zentralen Lebensbereichen empirisch zu untersuchen. Dabei werden insbesondere familiale, schulische sowie weitere organisationale Kontexte berücksichtigt. Im Rahmen von Z02 wird eine bundesweit angelegte, repräsentative Panelbefragung von Kindern und Jugendlichen in zwei Alterskohorten (8-9 Jahre; 13-14 Jahre) durchgeführt. Die Studie ist längsschnittlich angelegt und umfasst mehrere Erhebungswellen. Zwei dieser Erhebungswellen liegen in der ersten, bereits genehmigten Förderphase, die übrigen sind für die nächsten beiden Förderphasen unter dem Vorbehalt der Weiterförderung des SFB geplant. Ziel ist es, Entwicklungsverläufe von Teilhabe- und Zugehörigkeitserfahrungen sowie deren institutionelle und organisationale Einbettung zu analysieren. Die Datenerhebung erfolgt multimodal, um eine hohe Ausschöpfung und methodische Robustheit zu gewährleisten. Ergänzend ist eine Elternbefragung vorgesehen. Der zu vergebende Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Entwicklung und Abstimmung eines geeigneten Stichprobenkonzeptes für eine bundesweit repräsentative Registerstichprobe (zwei Alterskohorten, jeweils ca. 3.000 Kinder oder Jugendliche sowie Eltern), - Ziehung einer Bruttostichprobe über Einwohnermelderegister inkl. Adressbeschaffung und -aufbereitung, - Abstimmung und Umsetzung eines Datenschutz- und Pseudonymisierungskonzeptes gemäß DSGVO, - Technische Umsetzung der multimodalen Erhebung, - Programmierung und Testung der Befragungsinstrumente in Abstimmung mit dem Auftraggeber (90 Items pro Kind/Jugendlichem; 5 Items für Vater, 10 Items für Mutter), - Entwicklung und Bereitstellung sämtlicher Studienmaterialien (Anschreiben, Informationsmaterialien, Einwilligungserklärungen, ggf. Projekthomepage), - Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Ausschöpfungssteigerung und Panelpflege, - Organisation und Durchführung eines Pretests, - Organisation und Durchführung der Feldphase einschließlich Feldmonitoring, - Datenaufbereitung, Qualitätssicherung, Gewichtung und Übergabe analysierbarer Datensätze, - Dokumentation des methodischen Vorgehens und regelmäßige Berichtslegung,
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Auftraggeber
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Lose
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, EinkaufsmanagementFrankfurt am MainFrist: 31. Aug.Der Auftragnehmer unterstützt die Vorbereitung, Organisation und Durchführung der empirischen Befragungen im Rahmen von WP3 Survey / Data Analysis des Projekts Z02 über mehrere Erhebungszeitpunkte hinweg. Das Teilprojekt Z02 - PABIDAL (Participation and Belonging in Different Areas of Life) hat zum Ziel, die Bedingungen, Mechanismen und Folgen von Teilhabe und Zugehörigkeit in zentralen Lebensbereichen empirisch zu untersuchen. Dabei werden insbesondere familiale, schulische sowie weitere organisationale Kontexte berücksichtigt. Im Rahmen von Z02 wird eine bundesweit angelegte, repräsentative Panelbefragung von Kindern und Jugendlichen in zwei Alterskohorten (8-9 Jahre; 13-14 Jahre) durchgeführt. Die Studie ist längsschnittlich angelegt und umfasst mehrere Erhebungswellen. Zwei dieser Erhebungswellen liegen in der ersten, bereits genehmigten Förderphase, die übrigen sind für die nächsten beiden Förderphasen unter dem Vorbehalt der Weiterförderung des SFB geplant. Ziel ist es, Entwicklungsverläufe von Teilhabe- und Zugehörigkeitserfahrungen sowie deren institutionelle und organisationale Einbettung zu analysieren. Die Datenerhebung erfolgt multimodal, um eine hohe Ausschöpfung und methodische Robustheit zu gewährleisten. Ergänzend ist eine Elternbefragung vorgesehen. Der zu vergebende Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Entwicklung und Abstimmung eines geeigneten Stichprobenkonzeptes für eine bundesweit repräsentative Registerstichprobe (zwei Alterskohorten, jeweils ca. 3.000 Kinder oder Jugendliche sowie Eltern), - Ziehung einer Bruttostichprobe über Einwohnermelderegister inkl. Adressbeschaffung und -aufbereitung, - Abstimmung und Umsetzung eines Datenschutz- und Pseudonymisierungskonzeptes gemäß DSGVO, - Technische Umsetzung der multimodalen Erhebung, - Programmierung und Testung der Befragungsinstrumente in Abstimmung mit dem Auftraggeber (90 Items pro Kind/Jugendlichem; 5 Items für Vater, 10 Items für Mutter), - Entwicklung und Bereitstellung sämPanelbefragung des Sonderforschungsbereichs (SFB) in:just
Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, EinkaufsmanagementFrankfurt am MainFrist: 31. Aug.Der Auftragnehmer unterstützt die Vorbereitung, Organisation und Durchführung der empirischen Befragungen im Rahmen von WP3 Survey / Data Analysis des Projekts Z02 über mehrere Erhebungszeitpunkte hinweg. Das Teilprojekt Z02 - PABIDAL (Participation and Belonging in Different Areas of Life) hat zum Ziel, die Bedingungen, Mechanismen und Folgen von Teilhabe und Zugehörigkeit in zentralen Lebensbereichen empirisch zu untersuchen. Dabei werden insbesondere familiale, schulische sowie weitere organisationale Kontexte berücksichtigt. Im Rahmen von Z02 wird eine bundesweit angelegte, repräsentative Panelbefragung von Kindern und Jugendlichen in zwei Alterskohorten (8-9 Jahre; 13-14 Jahre) durchgeführt. Die Studie ist längsschnittlich angelegt und umfasst mehrere Erhebungswellen. Zwei dieser Erhebungswellen liegen in der ersten, bereits genehmigten Förderphase, die übrigen sind für die nächsten beiden Förderphasen unter dem Vorbehalt der Weiterförderung des SFB geplant. Ziel ist es, Entwicklungsverläufe von Teilhabe- und Zugehörigkeitserfahrungen sowie deren institutionelle und organisationale Einbettung zu analysieren. Die Datenerhebung erfolgt multimodal, um eine hohe Ausschöpfung und methodische Robustheit zu gewährleisten. Ergänzend ist eine Elternbefragung vorgesehen. Der zu vergebende Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Entwicklung und Abstimmung eines geeigneten Stichprobenkonzeptes für eine bundesweit repräsentative Registerstichprobe (zwei Alterskohorten, jeweils ca. 3.000 Kinder oder Jugendliche sowie Eltern), - Ziehung einer Bruttostichprobe über Einwohnermelderegister inkl. Adressbeschaffung und -aufbereitung, - Abstimmung und Umsetzung eines Datenschutz- und Pseudonymisierungskonzeptes gemäß DSGVO, - Technische Umsetzung der multimodalen Erhebung, - Programmierung und Testung der Befragungsinstrumente in Abstimmung mit dem Auftraggeber (90 Items pro Kind/Jugendlichem; 5 Items für Vater, 10 Items für Mutter), - Entwicklung und Bereitstellung sämtlicher Studienmaterialien (Anschreiben, Informationsmaterialien, Einwilligungserklärungen, ggf. Projekthomepage), - Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Ausschöpfungssteigerung und Panelpflege, - Organisation und Durchführung eines Pretests, - Organisation und Durchführung der Feldphase einschließlich Feldmonitoring, - Datenaufbereitung, Qualitätssicherung, Gewichtung und Übergabe analysierbarer Datensätze, - Dokumentation des methodischen Vorgehens und regelmäßige Berichtslegung,Auftragsänderung 1: 81316543-PM&E, fortalecimiento del sector educativo y desarrollo organizacional para PreViMujer III en Ecuador
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornZiel des Projekts Prävention von Gewalt gegen Frauen III (PreViMujer III) ist es, auf zentraler Ebene und in zwei Provinzen Ecuadors staatliche und nichtstaatliche Akteure darin zu unterstützen, gesetzliche Vorgaben zur Prävention von Gewalt gegen Frauen umzusetzen. Die auftragnehmende Partei (AN) trägt zur Erreichung der Projektziele bei und arbeitet kontinuierlich in enger Abstimmung mit dem Kernteam der GIZ undDie AN ist für die folgenden Arbeitspakete verantwortlich: 1. Planung, Monitoring, Evaluierung (PM&E) und Wissensmanagement Die ANErstellung und Verwaltung eines PM&E-Systems , das auf den Ergebnissen und Auswirkungen des Projekts basiert. Mit Hilfe dieses Systems bereitet die AN die Beiträge für die jährlichen und abschließenden Projektberichte vor. Dieser Prozess zielt auf ein wirkungsorientiertes Monitoring ab, durch das der Fortschritt des Projekts im Hinblick auf die vereinbarten Ziele und Meilensteine während der gesamten Projektlaufzeit systematisch erfasst wird. Außerdem unterstützt die AN die operative Planung des Projekts sowie den Dialog innerhalb des Teams über strategische Fragestellungen. Zudem ist die AN für die Erstellung und Verwaltung eines Wissensmanagementsystems für das Projekt verantwortlich. Auf Grundlage einer entsprechenden Strategie werden u. a. Input-Dokumente für den Projektfortschritts- und den Abschlussbericht, die Projektevaluierung, ein lokales Handbuch für bewährte Verfahren und Factsheets über die Durchführung und die Auswirkungen des Projekts erstellt. 2. Aufbau von Kapazitäten im Bildungssektor (Umsetzung von Output 3) Die AN wird für die Stärkung der Kapazitäten von Bildungseinrichtungen zur Umsetzung innovativer Maßnahmen zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche verantwortlich sein, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind. Dazu gehört die Durchführung von Workshops für die Ausbildung von Multiplikatoren (Training of Multipliers) in Universitäten und Bildungseinrichtungen unter Anwendung der erprobten Methoden "Mitmach Parkour" für Kinder und "Game Over" für Jugendliche. Die AN berät Universitäten und Bildungseinrichtungen für die Anpassung und Umsetzung von Modellen, die auf den Konzepten "Sichere Universitätsgemeinschaft" und "Bildungsumgebungen ohne Gewalt gegen Frauen" basieren. Zudem berät die AN das Bildungsministerium auf dezentraler Ebene und Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen sowie für die Entwicklung kulturell angemessener Dialogformate zwischen Generationen, Kulturen und Geschlechtern zum Thema Gewalt gegen Frauen im schulischen und außerschulischen Kontext. 3. Organisations- und Kapazitätsentwicklung Die AN ist für die systemische Organisationsentwicklung (DOS) zuständig. Dies beinhaltet die Ausarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung des Systems der Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Frauen und Menschenrechte (MMDH) sowie die Analyse anderer Schlüsselakteure des Nationalen Systems zur Verhütung und Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (SNPEVM), für die das MMDH die Verantwortung trägt. Auf dieser Grundlage wird die AN einen Vorschlag für die DOS ausarbeiten, der z. B. Strategien und einen Arbeitsplan, die Konzeption von Schulungsprogrammen oder Workshops mit dem/den vom Projekt ausgewählten Partner(n) sowie Tagesordnungen, Methoden und didaktisches Material umfasst. Während die technische Unterstützung des/der Partner(s) während des Projekts in den Händen von PreViMujer III liegt, wird die AN punktuelle Unterstützung bei der Durchführung von einem Face-to-Face-Workshop leisten. Die AN ist verantwortlich für die Stärkung der Kompetenzen des Projektmanagements in Form von Coaching. Spezifische Themen können schwierige Managementaufgaben in komplexen Teamsituationen, Kontroll- und Managementfragen, Kommunikationsfähigkeiten, Konfliktsituationen, Work-Life-Balance und Stressmanagement sein.Auftragsänderung 1: 81316543-PM&E, fortalecimiento del sector educativo y desarrollo organizacional para PreViMujer III en Ecuador
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornZiel des Projekts Prävention von Gewalt gegen Frauen III (PreViMujer III) ist es, auf zentraler Ebene und in zwei Provinzen Ecuadors staatliche und nichtstaatliche Akteure darin zu unterstützen, gesetzliche Vorgaben zur Prävention von Gewalt gegen Frauen umzusetzen. Die auftragnehmende Partei (AN) trägt zur Erreichung der Projektziele bei und arbeitet kontinuierlich in enger Abstimmung mit dem Kernteam der GIZ undDie AN ist für die folgenden Arbeitspakete verantwortlich: 1. Planung, Monitoring, Evaluierung (PM&E) und Wissensmanagement Die ANErstellung und Verwaltung eines PM&E-Systems , das auf den Ergebnissen und Auswirkungen des Projekts basiert. Mit Hilfe dieses Systems bereitet die AN die Beiträge für die jährlichen und abschließenden Projektberichte vor. Dieser Prozess zielt auf ein wirkungsorientiertes Monitoring ab, durch das der Fortschritt des Projekts im Hinblick auf die vereinbarten Ziele und Meilensteine während der gesamten Projektlaufzeit systematisch erfasst wird. Außerdem unterstützt die AN die operative Planung des Projekts sowie den Dialog innerhalb des Teams über strategische Fragestellungen. Zudem ist die AN für die Erstellung und Verwaltung eines Wissensmanagementsystems für das Projekt verantwortlich. Auf Grundlage einer entsprechenden Strategie werden u. a. Input-Dokumente für den Projektfortschritts- und den Abschlussbericht, die Projektevaluierung, ein lokales Handbuch für bewährte Verfahren und Factsheets über die Durchführung und die Auswirkungen des Projekts erstellt. 2. Aufbau von Kapazitäten im Bildungssektor (Umsetzung von Output 3) Die AN wird für die Stärkung der Kapazitäten von Bildungseinrichtungen zur Umsetzung innovativer Maßnahmen zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche verantwortlich sein, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind. Dazu gehört die Durchführung von Workshops für die Ausbildung von Multiplikatoren (Training of Multipliers) in Universitäten und Bildungseinrichtungen unter Anwendung der erprobten Methoden "Mitmach Parkour" für Kinder und "Game Over" für Jugendliche. Die AN berät Universitäten und Bildungseinrichtungen für die Anpassung und Umsetzung von Modellen, die auf den Konzepten "Sichere Universitätsgemeinschaft" und "Bildungsumgebungen ohne Gewalt gegen Frauen" basieren. Zudem berät die AN das Bildungsministerium auf dezentraler Ebene und Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen sowie für die Entwicklung kulturell angemessener Dialogformate zwischen Generationen, Kulturen und Geschlechtern zum Thema Gewalt gegen Frauen im schulischen und außerschulischen Kontext. 3. Organisations- und Kapazitätsentwicklung Die AN ist für die systemische Organisationsentwicklung (DOS) zuständig. Dies beinhaltet die Ausarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung des Systems der Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Frauen und Menschenrechte (MMDH) sowie die Analyse anderer Schlüsselakteure des Nationalen Systems zur Verhütung und Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (SNPEVM), für die das MMDH die Verantwortung trägt. Auf dieser Grundlage wird die AN einen Vorschlag für die DOS ausarbeiten, der z. B. Strategien und einen Arbeitsplan, die Konzeption von Schulungsprogrammen oder Workshops mit dem/den vom Projekt ausgewählten Partner(n) sowie Tagesordnungen, Methoden und didaktisches Material umfasst. Während die technische Unterstützung des/der Partner(s) während des Projekts in den Händen von PreViMujer III liegt, wird die AN punktuelle Unterstützung bei der Durchführung von einem Face-to-Face-Workshop leisten. Die AN ist verantwortlich für die Stärkung der Kompetenzen des Projektmanagements in Form von Coaching. Spezifische Themen können schwierige Managementaufgaben in komplexen Teamsituationen, Kontroll- und Managementfragen, Kommunikationsfähigkeiten, Konfliktsituationen, Work-Life-Balance und Stressmanagement sein.Auftragsänderung 1: 81316543-PM&E, fortalecimiento del sector educativo y desarrollo organizacional para PreViMujer III en Ecuador
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornFrist: 16. Aug.Ziel des Projekts Prävention von Gewalt gegen Frauen III (PreViMujer III) ist es, auf zentraler Ebene und in zwei Provinzen Ecuadors staatliche und nichtstaatliche Akteure darin zu unterstützen, gesetzliche Vorgaben zur Prävention von Gewalt gegen Frauen umzusetzen. Die auftragnehmende Partei (AN) trägt zur Erreichung der Projektziele bei und arbeitet kontinuierlich in enger Abstimmung mit dem Kernteam der GIZ undDie AN ist für die folgenden Arbeitspakete verantwortlich: 1. Planung, Monitoring, Evaluierung (PM&E) und Wissensmanagement Die ANErstellung und Verwaltung eines PM&E-Systems , das auf den Ergebnissen und Auswirkungen des Projekts basiert. Mit Hilfe dieses Systems bereitet die AN die Beiträge für die jährlichen und abschließenden Projektberichte vor. Dieser Prozess zielt auf ein wirkungsorientiertes Monitoring ab, durch das der Fortschritt des Projekts im Hinblick auf die vereinbarten Ziele und Meilensteine während der gesamten Projektlaufzeit systematisch erfasst wird. Außerdem unterstützt die AN die operative Planung des Projekts sowie den Dialog innerhalb des Teams über strategische Fragestellungen. Zudem ist die AN für die Erstellung und Verwaltung eines Wissensmanagementsystems für das Projekt verantwortlich. Auf Grundlage einer entsprechenden Strategie werden u. a. Input-Dokumente für den Projektfortschritts- und den Abschlussbericht, die Projektevaluierung, ein lokales Handbuch für bewährte Verfahren und Factsheets über die Durchführung und die Auswirkungen des Projekts erstellt. 2. Aufbau von Kapazitäten im Bildungssektor (Umsetzung von Output 3) Die AN wird für die Stärkung der Kapazitäten von Bildungseinrichtungen zur Umsetzung innovativer Maßnahmen zur Prävention von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche verantwortlich sein, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind. Dazu gehört die Durchführung von Workshops für die Ausbildung von Multiplikatoren (Training of Multipliers) in Universitäten und Bildungseinrichtungen unter Anwendung der erprobten Methoden "Mitmach Parkour" für Kinder und "Game Over" für Jugendliche. Die AN berät Universitäten und Bildungseinrichtungen für die Anpassung und Umsetzung von Modellen, die auf den Konzepten "Sichere Universitätsgemeinschaft" und "Bildungsumgebungen ohne Gewalt gegen Frauen" basieren. Zudem berät die AN das Bildungsministerium auf dezentraler Ebene und Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen sowie für die Entwicklung kulturell angemessener Dialogformate zwischen Generationen, Kulturen und Geschlechtern zum Thema Gewalt gegen Frauen im schulischen und außerschulischen Kontext. 3. Organisations- und Kapazitätsentwicklung Die AN ist für die systemische Organisationsentwicklung (DOS) zuständig. Dies beinhaltet die Ausarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung des Systems der Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Frauen und Menschenrechte (MMDH) sowie die Analyse anderer Schlüsselakteure des Nationalen Systems zur Verhütung und Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (SNPEVM), für die das MMDH die Verantwortung trägt. Auf dieser Grundlage wird die AN einen Vorschlag für die DOS ausarbeiten, der z. B. Strategien und einen Arbeitsplan, die Konzeption von Schulungsprogrammen oder Workshops mit dem/den vom Projekt ausgewählten Partner(n) sowie Tagesordnungen, Methoden und didaktisches Material umfasst. Während die technische Unterstützung des/der Partner(s) während des Projekts in den Händen von PreViMujer III liegt, wird die AN punktuelle Unterstützung bei der Durchführung von einem Face-to-Face-Workshop leisten. Die AN ist verantwortlich für die Stärkung der Kompetenzen des Projektmanagements in Form von Coaching. Spezifische Themen können schwierige Managementaufgaben in komplexen Teamsituationen, Kontroll- und Managementfragen, Kommunikationsfähigkeiten, Konfliktsituationen, Work-Life-Balance und Stressmanagement sein.Durchführung der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinFrist: 27. JuliZielsetzung des Auftrags Ziel der neuen Projektphase ist es, den Lokalen Bündnissen nach der Neuaufstellung des BMBFSFJ einen damit verbundenen ganzheitlichen Ansatz von Bildungsbiografien, Familienpolitik und Teilhabe im Kontext der Vereinbarkeit zu vermitteln. Dazu gehört auch, die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familie im Hinblick auf die familienpolitischen Vorhaben der Bundesregierung zu fokussieren. Hierbei ist es von erheblicher Bedeutung, - das Thema Vereinbarkeit in all seinen Facetten in den Kommunen weiterhin als strategisch wichtiges Thema zu positionieren und die Lokalen Bündnisse dabei zielgerichtet zu unterstützen, - die Gewinnung weiterer Akteure/Bündnispartner zu forcieren, - Wirtschaft und Kommunen dafür zu sensibilisieren, die unterschiedlichen Belange von Familien mehr in den Fokus zu nehmen und ihre Aktivitäten entsprechend auszurichten, - die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Gestaltung familienfreundlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen auszubauen. Dabei sind grundsätzliche Entwicklungen als Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Veränderungen der Arbeitswelt (u. a. Digitalisierung) und die Auswirkungen auf Familien, z. B. auf eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Familien, steigende Müttererwerbstätigkeit, Ausgestaltung von Sorgearbeit, aktive Väter, Großelternbeteiligung etc. - Ausbau bedarfsgerechter unterstützender Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen, insbesondere für Grundschulkinder (Rechtsanspruch) sowie in Ferien- oder Randzeiten - Familienfreundlichkeit als Standortfaktor (darunter auch Willkommenskultur für Familien mit Migrationshintergrund) - Bildungs- und Familienpolitik sollen zusammen gedacht und operationalisiert werden. Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Neuaufstellung des BMBFSFJ, sollen die Lokalen Bündnisse für Familie in der neuen Projektlaufzeit als kompetente Ansprechpartner für familiäre Belange geschult und weiterentwickelt werden. Zentraler Bestandteil der neuen Phase ist die Umsetzung eines Strategie- und Kommunikationsprogramms, welches die Bündnisse in die Lage versetzt, dass sie Themen strategisch planen und zielgerichtet und öffentlichkeitswirksam kommunizieren können. Ziele der Umsetzung sind: • Verbreiterung des kommunalen/regionalen Aktionsradius der Bündnisse • Verstetigung der direkten Kommunikationskanäle zwischen Bundesebene und Kommune • Stärkung der Wahrnehmbarkeit der Bündnisaktivitäten vor Ort • Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur zielgerichteten Weiterleitung familienbegleitender Botschaften. Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen. Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Betrieb des Servicebüros „Lokale Bündnisse für Familie“ (2) Strategie- und Kommunikationsentwicklung (3) Durchführung von zentralen (Fach-) Veranstaltungen mit Leitungsbeteiligung (1* jährlich) (4) Identifikation und Vermarktung von Erfolgsbeispielen aus der Bündnisarbeit vor Ort (5) Begleitung /Mitwirkung beim bundesweiten Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Familie (6) Konzeption und Durchführung eines Mentoring-Programms (7) Gesamtprogrammmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation Weitere Aufgaben, die im Rahmen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu erfüllen sind, sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Erste Hilfe-Team
Landkreis Uckermark, Bildungsamt, Projekt "Türöffner: Zukunft Beruf 2022"PrenzlauFrist: 05. Aug.Die Kreisverwaltung Uckermark beabsichtigt, die in der unten genannten Leistungsbeschreibung bezeichnete Leistung im Rahmen eines Direktauftrages zu beschaffen. Sofern Sie diese Leistung erbringen können, wird um Ihre Interessenbekundung, mit Ihren Referenzen oder Nachweise über Ihre Geeignetheit gebeten. Vorbemerkung Schüler und Auszubildende des Oberstufenzentrums Uckermark (OSZ UM) sollen im Rahmen verschiedener Workshops in ihren persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen gestärkt und unterstützt werden. Diese Veranstaltungen finden als Projekte des Landkreises Uckermark (Auftraggeber) im Rahmen des Lande-sprogramms "Türöffner: Zukunft Beruf 2022", gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Landes Brandenburg, statt. 1. Beschreibung des Workshops "Erste Hilfe-Team" 1.1 Leistungsgegenstand Der Workshop soll mit folgenden Inhalten umgesetzt werden: - Verhalten beim Auffinden einer bewusstlosen Person - Kontrolle der Atmung & Atemfunktionen - Überprüfung von Bewusstseinsstörungen - Verkehrsunfall - richtiges Verhalten und Beachtung der Rettungskette - richtige Lagerung verletzter Personen in verschiedenen Situationen - Verhalten bei Vergiftung, Verätzung, Verbrennung und Unterkühlung - Verhalten bei mutmaßlichen Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen - Übung der stabilen Seitenlage - Übung der Herzdruckmassage (Herz-Lungen-Wiederbelebung) - Benutzung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) - Kennenlernen des Rettungsgriffs zur Befreiung aus dem Auto - Heimlich-Handgriff zur Befreiung der Atemwege kennenlernen - Methoden zum Abnehmen des Helms bei Unfällen - Wundversorgung (Verband anlegen) üben. Am Ende des Workshops erhalten die Teilnehmer ein Erste-Hilfe-Zertifikat, das sie im Rahmen ihres Erwerbs der Fahrerlaubnis vorlegen können. Die Inhalte sollen kurzweilig, textarm und spielerisch vermittelt werden. Verschiedene Elemente wie Gruppenarbeit, Brainstorming, Visualisierung sollen eingesetzt werden, sodass sich der Workshop vom sonst stattfindenden Frontalunterricht deutlich absetzt. Allen Teilnehmern soll dabei auf einer Ebene begegnet werden, auf der es ihnen leichtfällt, Lernprozesse zu durchlaufen und zu agieren. 1.2 Workshopziel Durch den Workshop sollen die Jugendlichen in ihrer Sozialkompetenz gestärkt und für Gefahrensituationen sensibilisiert werden. In dem Workshop "Erste Hilfe-Team" erhalten sie das Handwerkzeug, um in einem Notfall richtig Handeln zu können. Ein zentraler Aspekt ist, dass durch teambildende Maßnahmen die Jugendlichen ihre Hemmschwellen abbauen, Berührungsängste überwinden und ein Gefühl der Handlungsfähigkeit in Krisensituationen entwickeln. Der Workshop soll dazu beitragen, dass die Jugendlichen mit mehr Selbstsicherheit und Achtsamkeit sowohl in ihrem privaten als auch in ihrem betrieblichen Umfeld agieren können. 1.3 Zielgruppe Teilnehmer sind: - schulpflichtige Jugendliche, die den Bildungsgang Berufsfachschule Grundbildung am Standort Prenzlau besuchen. Die Teilnehmer weisen unterschiedliche Voraussetzungen (z. B. Schulische Abschlüsse, Motivation, Leistungsfähigkeit) auf. - schulpflichtige Jugendliche, die keinen fachspezifischen Bildungsgang der Berufsfachschule am Standort Prenzlau besuchen. Oft verfügen sie über keine ausreichenden Deutschkenntnisse, so dass sie ihre Schulpflicht im zweijährigen Bildungsgang der Berufsfachschule Grundbildung Plus erfüllen Die Teilnehmer weisen unterschiedliche Voraussetzungen (z. B. schulische Abschlüsse, Motivation, Leistungsfähigkeit) auf. - Auszubildende der schulischen Ausbildung zum Sozialassistenten am OSZ Uckermark, Standort Templin. 2. Organisation 2.1 Vertragslaufzeit und Leistungszeitraum Der Vertrag hat eine Laufzeit von 19.10.2026 bis zum 30.06.2027. Die Workshops sollen wir folgt an den unterschiedlichen Standorten stattfinden: - OSZ UM, Standort Prenzlau: zwischen dem 02.11.2026 und 18.12.2026 durchgeführt werden. - OSZ UM, Standort Templin: vom 19.04.2027 bis zum 21.04.2027 Die Angebote sind für diesen Durchführungszeitraum einzureichen. Da die Workshops während des Schuljahres an den Standorten Prenzlau und Templin des Oberstufenzentrums Uckermark durchgeführt werden, kann es zu terminlichen Verschiebungen des geplanten Durchführungszeitraums kommen. Gründe können u. a. andere schulische Veranstaltungen oder schulorganisatorische Gründe sein. Sollte dieser Fall eintreten, werden folgende Zeiträume alternativ in Betracht gezogen: - 04.01. - 29.01.2027 - 08.02. - 19.03.2027 - 05.04. - 28.05.2027 2.2 Durchführung der Workshops - Durchgeführt werden sollen insgesamt 8 identisch konzipierte Workshops für a 8 Unterrichtstunden in 8 verschiedenen Klassen am OSZ UM, angeleitet durch einen Trainierenden. Davon sollen 5 Workshops am OSZ UM, Standort Prenzlau und 3 Workshops am OSZ UM, Standort Templin, stattfinden. - Terminabsprachen und Organisation der Workshops sind von dem Auftragneh-mer mit dem Auftraggeber selbstständig vorzunehmen. - Zum Abschluss des Workshops erhalten alle Jugendlichen Teilnahmezertifikate vom Auftragnehmer. - Die Teilnahme am Workshop gilt als Unterricht. - Die Vorbereitungen und Absprachen sind möglichst umgehend zu beginnen und spätestens zwei Wochen vor Beginn beendet. Ansprechpersonen sind die Mitarbeiter der Lokalen Koordinierungsstelle "Türöffner: Zukunft Beruf 2022" am OSZ UM, Standort Prenzlau, Brüssower Allee 97, 17291 Prenzlau (Tel.: 03984 8656344; Mail: [email protected]). - Die Räumlichkeiten (inkl. Smartboard bzw. Beamer und Flipchart) werden gestellt. Für die erforderlichen Arbeitsmittel ist seitens des Auftragnehmers zu sorgen. 2.3 Projektumfang Der gesamte Projektumfang bezieht sich auf die Durchführung von 8 gleichen Workshops durch je einen Trainierenden, mit je 8 Unterrichtsstunden in der Zeit von 07:30 bis 14.30 Uhr. Es ist von einer Teilnehmerzahl von ca. 30 Jugendlichen je Workshop auszugehen. 2.4 Hospitation Um die Wirkung des Projektes auf die Zielgruppe besser einschätzen zu können, behält sich der Auftraggeber vor, an den Workshops teilzunehmen. Auch die Teilnahme der jeweiligen Lehrkraft ist zu ermöglichen. 3. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Leistungen unter Anwendung größtmöglicher Sorgfalt eigenverantwortlich zu erbringen. Der Auftragnehmer hat bei der Durchführung die gesetzlichen Vorschriften sowie die einschlägigen Verwaltungs-vorschriften zu beachten. Der Auftragnehmer hat für die gesamte Projektumsetzung fachlich und persönlich qualifiziertes Personal zur Verfügung zu stellen. Von den Trainierenden wird erwartet, dass sie über Erfahrungen mit der Zielgruppe, den Workshopinhalten, sozialpädagogische Kompetenz sowie eine gute Kommunikationsfähigkeit verfügen. Der Auftragnehmer konzipiert die Workshops und bereitet sie so vor, dass die Ansprache sowie die verwendeten Arbeitsmaterialien der Altersgruppe angepasst und auf eine eventuelle Mehrsprachigkeit vorbereitet sind. Auf Gendergerechtigkeit ist zu achten. 3.2 Kommunikation Die Kommunikation erfolgt elektronisch oder postalisch, im Ausnahmefall auch fernmündlich. 3.3 Angebotsabgabe Die Angebote sind nur schriftlich zugelassen und können erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe eingereicht werden. 3.3 Dokumentation Im Nachgang sind kurz die Umsetzung des Workshops und seine Wirkung auf die Teilnehmer einzuschätzen sowie die Anzahl der Teilnehmer zu dokumentieren. Diese Dokumentation ist innerhalb von 21 Tagen an den Auftraggeber zu übermit-teln.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.