Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinTED
Offener zweiphasiger anonymer Planungswettbewerb für Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros nach RPW 2013 für ein Bürogebäude des Robert Koch-Instituts am Standort Nordufer 20 in 13353 Berlin-Wedding
Offener zweiphasiger Planungswettbewerb für ein Bürogebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer 20 in Berlin-Wedding. Der Standort wird zum reinen Büro- und Kommunikationsstandort umgewidmet. Haus 4 soll entweder abgerissen und neugebaut oder erhalten und erweitert werden. Raumbedarf: ca. 13.000 m² Nutzfläche. Gesamtbaukosten: rd. 245 M...
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Inhalt auf einen Blick
Offener zweiphasiger Planungswettbewerb für ein Bürogebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer 20 in Berlin-Wedding. Der Standort wird zum reinen Büro- und Kommunikationsstandort umgewidmet. Haus 4 soll entweder abgerissen und neugebaut oder erhalten und erweitert werden. Raumbedarf: ca. 13.000 m² Nutzfläche. Gesamtbaukosten: rd. 24...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Veröffentlicht:
- 31. Mai 2026
- Frist:
- 11. August 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Offener zweiphasiger Planungswettbewerb für ein Bürogebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer 20 in Berlin-Wedding. Der Standort wird zum reinen Büro- und Kommunikationsstandort umgewidmet. Haus 4 soll entweder abgerissen und neugebaut oder erhalten und erweitert werden. Raumbedarf: ca. 13.000 m² Nutzfläche. Gesamtbaukosten: rd. 245 Mio. Euro brutto (davon rd. 176 Mio. Euro für KG 300+400). Ziel: Auswahl eines Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros und eines überzeugenden Entwurfs.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Im Berliner Bezirk Wedding befindet sich am Nordufer 20 der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI). Zum baulichen Ensemble auf dem ca. 14.000 m² großen Grundstück gehören das Hauptgebäude (Haus 1) und ein heute stark überformter Funktionsbau (Haus 2, ehemaliger Tierstall), beides Backsteinbauten aus dem Jahr 1900, ein Klinkerbau von 1912/13 (Haus 3, ehemaliges Wutschutzgebäude) und ein Laborgebäude, das 1978 nach einem Entwurf der Bundesbaudirektion errichtet wurde (Haus 4). So ist an diesem Standort die funktionale Entwicklung der Forschung über ein Jahrhundert in der Architektur ablesbar. Im Jahr 2002 wurde das Planungskonzept zur langfristigen Unterbringung des RKI mit der Zielvorgabe verabschiedet, das Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) auf den beiden Liegenschaften am Nordufer 20 (NU 20) und an der Seestraße 10 (SE 10) zu konzentrieren. Die Reorganisation des Instituts und die Restrukturierung wesentlicher Bereiche, die inhaltliche Entwicklung der Wissenschaft sowie der Aufgaben- und Personalzuwachs haben zu einem höheren Flächen- und Raumbedarf geführt. Aufgrund dessen wurde entschieden, die Labornutzung am Standort Nordufer 20 aufzugeben und am Standort Seestraße 10 zu konzentrieren sowie den Standort Nordufer 20 ausschließlich als Büro- und Kommunikationsstandort zu nutzen. Im Zuge dieser Reorganisation ist vorgesehen, das Haus 4 abzureißen und neu zu errichten oder in Teilen zu erhalten und zu erweitern, um es künftig als Bürogebäude zu nutzen. Beide Ansätze sind aus Sicht des Auslobers denkbar und bieten Potential für spannende und innovative Beiträge, die den vielfältigen Anforderungen gerecht werden. Insgesamt besteht ein Raumbedarf von rd. 13.000 m² Nutzfläche. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rd. 245 Mio. Euro brutto, wovon rd. 176 Mio. Euro auf die Kostengruppe 300 und 400 entfallen. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, ein geeignetes Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro sowie einen überzeugenden Vorentwurf für die Bauaufgabe zu finden. Die Frage, ob und wie mit dem Bestand umzugehen ist und welche städtebauliche Form für diese Bauaufgabe gefunden wird, soll durch die Wettbewerbsteilnehmenden planerisch untersucht werden. Es soll ein Entwurf mit einem überzeugenden städtebaulichen Konzept gefunden werden, der auf seine umgebende Bebauung eingeht, der die denkmalschutzrechtlichen sowie sicherheitstechnischen Belange berücksichtigt und mit seiner architektonischen Qualität, d.h. auch in funktionaler, wirtschaftlicher, ökologischer und energetischer Hinsicht überzeugt. Die Baumaßnahme soll diesbezüglich richtungsweisend dem Vorbildcharakter von Bundesbauten gerecht werden. Die Wettbewerbsunterlagen stehen ab dem 02.06.2026 auf dem BSCW-Server des Bundes zum Download bereit. Einen Direktlink können die Teilnehmenden ab dem Tag der Bekanntmachung am 01.06.2026 bis zum 03.07.2026 unter folgender E-Mail-Adresse mit dem Betreff „Auslobungsunterlagen“ anfordern: [email protected]. - Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 11. Aug.
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- Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses sollen an der Scharnhorststraße in Berlin ein Parkhaus, eine (Lehr-) Rettungswache sowie Unterkünfte geplant werden. Die Baukörper sollen so geplant werden, dass Synergien ausgenutzt werden und die Gebäude flexibel auf organisatorische Veränderungen und Umnutzungen reagieren können. Das Parkhaus soll möglichst schnell realisiert werden. Die Unterkünfte und die (Lehr-)Rettungswache können gegebenenfalls zeitlich versetzt errichtet werden. Angesichts des großen Einflusses von Gebäuden auf den Klima- und Ressourcenschutz, sollen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllt und energieeffiziente Gebäude entwickelt werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, qualitativ hochwertige Vorentwürfe zu finden, die städtebaulich und architektonisch überzeugen und im Hinblick auf die Nachhaltigkeit herausragen. Die Entwürfe sollen die baulichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, das geforderte Raumprogramm und die Funktionsanforderungen erfüllen sowie ein robustes, innovatives und nachhaltiges TA-Konzept aufweisen. Es soll ein geeignetes Planungsteam aus Architekt/innen sowie TA-Planer/innen für diese Aufgabe gefunden werden. Die Kosten für die KG 300-400 liegen zum Zeitpunkt des Wettbewerbs bei rd.46,6 Mio. EUR brutto. Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb: Der Auslober beabsichtigt, der Empfehlung des Preisgerichts folgend, mit dem erstplatzierten Preisträgerteam Verhandlungen aufzunehmen mit dem Ziel, die Leistungsphasen 2 (Vervollständigung) bis mind. 5 (ggf. anteilig) nach HOAI § 34 zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und der Auftragnehmer ein wirtschaftliches Angebot einreicht. Darüber hinaus müssen die Teilnahmevoraussetzungen und die Voraussetzung für die Auftragsausführung erfüllt werden. Der Auslober behält sich eine stufenweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor; ein Rechtsanspruch auf eine Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Die BIM-Gesamtkoordination soll Auftragsbestandteil der Objektplanung werden. [KBo] BNB ist für jedes Einzelgebäude sowie die Außenanlagen gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Umsetzung Bundesbau anzuwenden. Eine Zertifizierung wird nicht angestrebt. Sollten die Verhandlungen mit dem erstplatzierten Preisträgerteam aus wichtigen Gründen scheitern, wird der Auslober unter den verbliebenen Preisträgerteams ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchführen. Für diesen Fall gilt folgende Bewertungsmatrix: I. Ergebnis des Planungswettbewerbs: 2. Preis = 200 Punkte, 3. Preis = 150 Punkte, II. Honorarangebot maximal 40 Punkte III. weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (personalorganisatorische Aufgabenumsetzung, Qualität der Herangehensweise an das Projekt, sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien) max. 120 Punkte. Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist über die E-Vergabe ein Honorarangebot einzureichen. Ferner ist mit dem Angebot ein Projektteam vorzustellen, welches die unten genannten Mindestanforderungen erfüllt. Eine Beauftragung kann nur erfolgen, wenn die Mindestanforderungen durch das Projektteam nachgewiesen werden können und ein Angebot vorgelegt wird, das den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im Sinne der BHO entspricht. Hierbei werden die preisrechtlichen Grundlagen der HOAI 2021 herangezogen. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Bundeswehrkrankenhaus Berlin - Offener, anonymer zweiphasiger Planungswettbewerb für Architektur- sowie TA-Leistungen nach RPW 2013 zur Realisierung eines Parkhauses, einer (Lehr-) Rettungswache und Unterkünften. 2. Stufe
'- Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses sollen an der Scharnhorststraße in Berlin ein Parkhaus, eine (Lehr-) Rettungswache sowie Unterkünfte geplant werden. Die Baukörper sollen so geplant werden, dass Synergien ausgenutzt werden und die Gebäude flexibel auf organisatorische Veränderungen und Umnutzungen reagieren können. Das Parkhaus soll möglichst schnell realisiert werden. Die Unterkünfte und die (Lehr-)Rettungswache können gegebenenfalls zeitlich versetzt errichtet werden. Angesichts des großen Einflusses von Gebäuden auf den Klima- und Ressourcenschutz, sollen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllt und energieeffiziente Gebäude entwickelt werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, qualitativ hochwertige Vorentwürfe zu finden, die städtebaulich und architektonisch überzeugen und im Hinblick auf die Nachhaltigkeit herausragen. Die Entwürfe sollen die baulichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, das geforderte Raumprogramm und die Funktionsanforderungen erfüllen sowie ein robustes, innovatives und nachhaltiges TA-Konzept aufweisen. Es soll ein geeignetes Planungsteam aus Architekt/innen sowie TA-Planer/innen für diese Aufgabe gefunden werden. Die Kosten für die KG 300-400 liegen zum Zeitpunkt des Wettbewerbs bei rd.46,6 Mio. EUR brutto. Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb: Der Auslober beabsichtigt, der Empfehlung des Preisgerichts folgend, mit dem erstplatzierten Preisträgerteam Verhandlungen aufzunehmen mit dem Ziel, die Leistungsphasen 2 (Vervollständigung) bis mind. 5 (ggf. anteilig) nach HOAI § 34 zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und der Auftragnehmer ein wirtschaftliches Angebot einreicht. Darüber hinaus müssen die Teilnahmevoraussetzungen und die Voraussetzung für die Auftragsausführung erfüllt werden. Der Auslober behält sich eine stufenweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor; ein Rechtsanspruch auf eine Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht. Die BIM-Gesamtkoordination soll Auftragsbestandteil der Objektplanung werden. [KBo] BNB ist für jedes Einzelgebäude sowie die Außenanlagen gem. Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Umsetzung Bundesbau anzuwenden. Eine Zertifizierung wird nicht angestrebt. Sollten die Verhandlungen mit dem erstplatzierten Preisträgerteam aus wichtigen Gründen scheitern, wird der Auslober unter den verbliebenen Preisträgerteams ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchführen. Für diesen Fall gilt folgende Bewertungsmatrix: I. Ergebnis des Planungswettbewerbs: 2. Preis = 200 Punkte, 3. Preis = 150 Punkte, II. Honorarangebot maximal 40 Punkte III. weitere projektspezifische Zuschlagskriterien (personalorganisatorische Aufgabenumsetzung, Qualität der Herangehensweise an das Projekt, sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien) max. 120 Punkte. Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist über die E-Vergabe ein Honorarangebot einzureichen. Ferner ist mit dem Angebot ein Projektteam vorzustellen, welches die unten genannten Mindestanforderungen erfüllt. Eine Beauftragung kann nur erfolgen, wenn die Mindestanforderungen durch das Projektteam nachgewiesen werden können und ein Angebot vorgelegt wird, das den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im Sinne der BHO entspricht. Hierbei werden die preisrechtlichen Grundlagen der HOAI 2021 herangezogen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.