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BADEPARK Eiterfeld - Planungsleistungen Objektplanungen - Badebecken mit Freianlagen (Los 1)
LOS 1 - Badebecken mit Freianlagen und Standsicherheit u. a. wie bspw. Modernisierung der Badebecken, neues Kinderbecken ein-schl. gesamte Außenanlagen des Freibades usw. Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende umsetzbare Lösungen für das Objekt sowie die Anbindungen an die Umgebung. Die baulichen Konstruk...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Landschaftsarchitektur, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Marktgemeinde Eiterfeld
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- 29. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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LOS 1 - Badebecken mit Freianlagen und Standsicherheit u. a. wie bspw. Modernisierung der Badebecken, neues Kinderbecken ein-schl. gesamte Außenanlagen des Freibades usw. Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende umsetzbare Lösungen für das Objekt sowie die Anbindungen an die Umgebung. Die baulichen Konstruktionen und Konfigurationen der bestehenden Badbecken sollen nach Möglichkeit auch künftig genutzt werden, allerdings mit moderner, nachhaltiger Folierung (alt. Edelstahl o. a.) einschl. baulicher und funktionaler Einfassungen und An-bindungen. Dazu sind dem AG u. a. eingängige Muster zur Entscheidung vorzulegen. Im Zusammenhang mit den o. g. Objektplanungen erarbeitet der AN u. a. auch die er-forderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen stehenden Leis-tungen der Tragwerksplanung einschl. der erforderlichen Standsicherheitsnachwei-se und die Bauphysik. Die Leistungen des AN umfassen – neben den erforderlichen Leistungen für diese Pla-nungen – auch die Koordination und Integration der Fachplanungen einschl. der gesam-ten erforderlichen TA des Objektes in die Gesamtplanung. Im Zuge der Implementierung verantwortet der AN die Planung und Ausschreibung die-ser Objekte und stellt die baulichen Voraussetzungen etc. sicher. Demnach sind mindestens Kontrollprüfungen und Dokumentationen als weitere inkludierte Leistungen (IL) als erforderliche Leistungen zu erbringen. Die Brandschutzplanung einschl. Brandschutznachweise, Sicherheits- und Ret-tungswegekonzept usw. werden als Sonderfachplanungen separat vergeben. Zu den verschiedenen Nutzungsbereichen sollen funktionierende, zweckmäßige und gestalterisch sinnvolle Wegeverbindungen geschaffen werden. Für Besuchergruppen, wie z.B. Schulklassen und Vereine ohne Einlasskontrolle sind vereinfachte Wegeführungen zu planen und entsprechende Gruppenzugänge mit Gruppentüren zu schaffen. Ein Ziel ist es, notwendige Zutrittskontrollen zu minimieren. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9
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Marktgemeinde EiterfeldEiterfeldLOS 1 - Badebecken mit Freianlagen und Standsicherheit u. a. wie bspw. Modernisierung der Badebecken, neues Kinderbecken ein-schl. gesamte Außenanlagen des Freibades usw. Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende umsetzbare Lösungen für das Objekt sowie die Anbindungen an die Umgebung. Die baulichen Konstruktionen und Konfigurationen der bestehenden Badbecken sollen nach Möglichkeit auch künftig genutzt werden, allerdings mit moderner, nachhaltiger Folierung (alt. Edelstahl o. a.) einschl. baulicher und funktionaler Einfassungen und An-bindungen. Dazu sind dem AG u. a. eingängige Muster zur Entscheidung vorzulegen. Im Zusammenhang mit den o. g. Objektplanungen erarbeitet der AN u. a. auch die er-forderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen stehenden Leis-tungen der Tragwerksplanung einschl. der erforderlichen Standsicherheitsnachwei-se und die Bauphysik. Die Leistungen des AN umfassen – neben den erforderlichen Leistungen für diese Pla-nungen – auch die Koordination und Integration der Fachplanungen einschl. der gesam-ten erforderlichen TA des Objektes in die Gesamtplanung. Im Zuge der Implementierung verantwortet der AN die Planung und Ausschreibung die-ser Objekte und stellt die baulichen Voraussetzungen etc. sicher. Demnach sind mindestens Kontrollprüfungen und Dokumentationen als weitere inkludierte Leistungen (IL) als erforderliche Leistungen zu erbringen. Die Brandschutzplanung einschl. Brandschutznachweise, Sicherheits- und Ret-tungswegekonzept usw. werden als Sonderfachplanungen separat vergeben. Zu den verschiedenen Nutzungsbereichen sollen funktionierende, zweckmäßige und gestalterisch sinnvolle Wegeverbindungen geschaffen werden. Für Besuchergruppen, wie z.B. Schulklassen und Vereine ohne Einlasskontrolle sind vereinfachte Wegeführungen zu planen und entsprechende Gruppenzugänge mit Gruppentüren zu schaffen. Ein Ziel ist es, notwendige Zutrittskontrollen zu minimieren. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9BADEPARK Eiterfeld - Planungsleistungen Fachplanungen - Technische Ausrüstung - Bädertechnik (Los 3)
Marktgemeinde EiterfeldEiterfeldFrist: 29. JuniLOS 3 Technische Ausrüstung – Schwerpunkt Bädertechnik u. a. wie gesamte badewassertechnische Anlagen, mit dazugehörigen HLS, Gas- und Lüftungsanlagen, Elektro (Stark- und Schwachstrom u. a.; Anlagenautomation (MSR, Datentechnik) aber auch die gesamte Energiebilanzierung (Badetechnik) Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende Lösungen für das Objekt, bestehend aus der gesamten Bädertechnik (analog § 53 HOAI). einschl. der dazu unmittelbar erforderlichen (peripheren) technischen Ausrüstungen. Die baulichen Bestandsanlagen unter den Becken sind dazu (weiter) zu nutzen. Vor-handene Anlagen sind auf Nachhaltigkeit zu prüfen und ggf. in das neue technische System zu integrieren. Auch können bestehende Infrastrukturen genutzt werden, sollte sich die als wirtschaftlich sinnvoll erweisen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen (TA). Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und techni-schen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen An-schlüsse dazu sicher. Nachfolgende werden – für die gesamte Bädertechnik - auszugsweise solche Pla-nungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Er-fahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) Im Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) sind die Anlagen der TA sind so zu planen, dass eine möglichst hohe Energieeffizienz bei möglichst geringen Baunut-zungskosten erreicht wird. Grundsätzlich sollen einfache standardisierte technische Anlagen mit hohem Nut-zungsgrad zum Einsatz kommen. Dabei wird besonderer Wert auf eine Langlebigkeit der Anlagen, die einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit mit kurzen Responsezeiten gelegt. Technische Anforderungen Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes ist unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit mit bautechnischen, architektonischen und an-lagentechnischen sowie organisatorischen Maßnahmen zu minimieren. Die gebäudetechnischen Anlagen sind gestalterisch in das Gesamtkonzept der Archi-tektur einzuordnen, ebenso die Anlagen im Außenbereich bzw. solche mit Außenwir-kung. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Badwassertechnische Anlagen Die Anlagen zur Badewasseraufbereitung sind unter Beachtung der Hygiene, der Richt-linie des Koordinierungskreises Bäder (KOK) und unter wirtschaftlichen Gesichtspunk-ten für den Bau und Betrieb entsprechend den Forderungen nach sparsamem Energie- und Wasserverbrauch zu planen und zu errichten. Für die Desinfektion des Beckenwassers wird das Chlorungsverfahren durch Memb-ranzellenelektrolyse (MZE) bevorzugt. Insbesondere sind folgende Anlagen zu planen: Wasseraufbereitungs-, Dosier- und Filter- und Rückspülanlagen / Abwasser-sammelanlagen, Hebeanlagen, Spülwasser- und Nachspeiseanlagen, o Rohrlei-tungen, Pumpen, Verteiler, Wärme- und Kältedämmung, Schall- und Brand-schutzvorkehrungen, anlagenspezifische Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9BADEPARK Eiterfeld - Planungsleistungen Fachplanungen - TA - HLS, Elektro ohne Bädertechnik (Los 4)
Marktgemeinde EiterfeldEiterfeldFrist: 29. JuniTechnische Ausrüstung – HLS, Elektro u. a. (außer Bädertechnik) mit / dazu für das Gebäude und FA: HLS, Gas- und Lüftungsanlagen, Elektro (Stark- und Schwachstrom u. a. mit Beleuchtung, Sicherheitsbe-leuchtung, EMA, ELA, BMA,), Gebäudeautomation (MSR, Datentechnik), Aufzugstechnik, ggf. auch die gesamte Energiebilanzierung (Gebäude) Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende Lösungen für das Objekt, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 sowie 4, 5 und 6 (analog § 53 HOAI) einschl. der gesamten Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen (TA). Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und techni-schen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen An-schlüsse dazu sicher. Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) Im Leistungsumfang der technischen Gebäudeausrüstung (TA) sind die Anlagen der TA sind so zu planen, dass eine möglichst hohe Energieeffizienz bei möglichst geringen Baunutzungskosten erreicht wird. Grundsätzlich sollen einfache standardisierte technische Anlagen mit hohem Nut-zungsgrad zum Einsatz kommen. Dabei wird besonderer Wert auf eine Langlebigkeit der Anlagen, die einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit mit kurzen Responsezeiten gelegt. Nachfolgende werden - nach TA-Gewerken - auszugsweise solche Planungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Technische Anforderungen Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes ist unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit mit bautechnischen, architektonischen und an-lagentechnischen sowie organisatorischen Maßnahmen zu minimieren. Die gebäudetechnischen Anlagen sind gestalterisch in das Gesamtkonzept der Archi-tektur einzuordnen, ebenso die Anlagen im Außenbereich bzw. solche mit Außenwir-kung. Nachfolgende werden - nach TA-Gewerken - auszugsweise solche Planungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9Planungsleistungen – Objektplanung Freianlagen LPH 1-9
Verbandsgemeindeverwaltung KonzKonzPlanungsleistungen Objektplanung Freianlagen LPH 1‑9 für das Saar‑Mosel‑Stadion Konz. Nach 30 Jahren Nutzung sind Mängel: beschädigte Abflussrinne zwischen Rasen und Kunststofflaufbahn (komplette Erneuerung), abgenutzter Kunststoffbelag inkl. Hochsprung‑, Wurfring‑ und Weitsprunganlage (Abtragung, Neubelag, neue Linierung). Unkrautbefall im Weitsprung‑Bereich (Neubelag aus Kunststoff). Wettkampfkugelstoß‑, Wurfring‑ und Stabhochsprunganlage entsprechen nicht mehr den Vorgaben und sind zu erneuern. Rasenschicht erfordert ca. 10 cm Sand.Los 5 - Objektplanung Freianlagen
Gemeinde RömersteinRömersteinDie Gemeinde Römerstein beabsichtigt die Errichtung einer zweizügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung. Aufgrund des Rechtsanspruchs auf ganztägige Förderung für Kinder im Grundschulalter soll der Neubau bis Ende 2029 bezugsfertig errichtet sein. Mit dieser Ausschreibung werden die erforderlichen Objektplanungsleistungen Gebäude und Freianlagen (LPH. 1 bis 9 HOAI 2021) sowie die Fachplanungsleistungen Tragwerk / Technische Ausrüstung HLS und Elektro (LPH 1 bis 9 HOAI 2021) losweise beschafft. Bislang waren die Grundschulstandorte dezentral auf die Teilorte Zainingen und Donnstetten verteilt. Die bauliche Konzeption auf Basis einer Machbarkeitsstudie eines vom Träger vorgehebenen Raumprogramms mit einem städtebaulichen Standortkonzept sieht die Errichtung eines neuen zweizügigen Grundschulgebäudes vor. Das Vorhaben soll in Bauabschnitten realisiert werden. Zunächst wird der Grundschulstandort im Teilort Donnstetten noch als Nebenstandort weiterbetrieben. Der Neubau soll am Standort des „Römersteiner Schulparks“ – Ortsteil Böhringen, östlich der bestehenden „Gemeinschaftsschule Vordere Alb“ (GMS) und südlich der bestehenden Turn- und Festhalle auf dem gemeindeeigenen Flst.-Nr. 462 integriert werden. Die bestehende Mensa der GMS kann mitgenutzt werden. Die Stadt behält sich gemäß § 11 der Vergabeverordnung (VgV) die Möglichkeit vor den Zuschlag auf die Erstangebote zu erteilen ohne zuvor in Verhandlungen zu treten. Zwischen der Gemeinde Römerstein als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. IM2-2242-34/4, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Bei den zu erbringenden Leistungen hat der Auftragnehmer die regelmäßigen fortgeschriebenen Kostenrichtwerte des Kultus-, Finanz-, und Innenministeriums BW sowie Flächen- und Kubaturvor-gaben aus der Verwaltungsvorschrift Schulbauförderung – VwV SchulBau zu beachten. Die Gemeinde beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Dies ist bei der Erbringung der Planungsleistungen zu berücksichtigen. Außerdem sind entsprechende Förderrichtlinien im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von KfW-Förderprogrammen oder ähnlichem zu beachten, soweit diese von der Auftraggeberin beantragt werden. Diese ist dann verpflichtet dem Auftragnehmer unverzüglich über gestellte Förderanträge zu informieren.WBI - Erschließungsplanung Heidesheimer Höfe, Los 1 - Planungsleistungen für Freianlagen
Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbHPlanungsleistungen für Freianlagen im Rahmen des Erschließungsplans Heidesheimer Höfe, Los 1. Der Auftrag umfasst die Planung von Teilbereichen A und B, mit erwarteten Kosten von insgesamt 6.536.000 EUR. Die Leistungsphase 3 wird zunächst beauftragt, mit Option auf weitere Beauftragung. Die Einhaltung von Fördervoraussetzungen ist sicherzustellen. Die Planung orientiert sich an den Leistungsbildern der HOAI 2021.SV-CMÜ-230717-002 - Nachtragsbeauftragung für zusätzliche Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen mit stufenweisem Abruf der Leistungsphasen 1 bis 9 für den Neubau einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheiten auf dem Baufeld MU2 des Areals in der Dachauer Straße/Heßstraße in München Schwabing
Stadtwerke München GmbHNachtragsbeauftragung für zusätzliche Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen (LPH 1-9) für den Neubau einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheiten auf Baufeld MU2 des Areals Dachauer Straße/Heßstraße in München Schwabing. Die Leistungen sind zur Erreichung eines einheitlichen städtebaulichen Gestaltungskonzepts erforderlich, ergänzend zu bestehenden Planungen für die angrenzenden Baufelder MU3 und MU4.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Marktgemeinde Eiterfeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.