DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinTED
Nutzervertretung und Projektmanagement bis Abschluss Umzug
Die DEGES plant den Umzug der Zentrale mit ca. 350 Mitarbeitenden mit 275 Arbeitsplätzen an einen neuen Standort innerhalb Berlins. Ab Anfang August d.J. befindet sich das Objekt in der baulichen Realisierung. Dabei wird zunächst der vermieterseitige Ausbau durchgeführt, auf dessen Basis im Anschluss der nutzerseitige Ausbau durch die DEG...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Veröffentlicht:
- 20. Mai 2026
- Frist:
- 19. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
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Die DEGES plant den Umzug der Zentrale mit ca. 350 Mitarbeitenden mit 275 Arbeitsplätzen an einen neuen Standort innerhalb Berlins. Ab Anfang August d.J. befindet sich das Objekt in der baulichen Realisierung. Dabei wird zunächst der vermieterseitige Ausbau durchgeführt, auf dessen Basis im Anschluss der nutzerseitige Ausbau durch die DEGES erfolgt. Die ausgeschriebene Leistung begleitet somit die Umsetzung des Objekts in zwei aufeinanderfolgenden, jedoch in Teilen überlappenden Phasen: • Phase 1: Bauliche Umsetzung des vermieterseitigen Ausbaus, einschließlich der Sicherstellung der Übereinstimmung mit der übergebenen Mieterplanung • Phase 2: Nutzerseitiger Ausbau durch die DEGES sowie Begleitung der Fertigstellung, Abnahmen, Mängelverfolgung und Inbetriebnahme Die Leistungserbringung umfasst insbesondere folgende Teilleistungen: • Überwachung der Umsetzung der abgestimmten Planungen im Bau • Überwachung der durchgängigen Umsetzung der nutzerseitigen Anforderungen • Erkennen, Bewerten und Steuern von Abweichungen, Risiken und offenen Punkten • Erstellung transparenter und belastbarer Entscheidungsgrundlagen für projektbezogene fachliche und terminliche Entscheidungen • Überwachung der Einhaltung der maßgeblichen Projekttermine und aktive Unterstützung der termingerechten Gesamtfertigstellung • fachliche Begleitung der Ausbauleistungen gemäß Schnittstellenliste und Sicherstellung der Integration in die Gesamtprojektlogik • Begleitung von Abnahmen, Mängelverfolgung, Inbetriebnahme und Nutzungsaufnahme aus Nutzersicht fachlich begleitet einschl. Dokumentation und Nachverfolgung
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Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. 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Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. 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Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)KarlsruheDie gesamte Wertschöpfungskette im Bauwesen erhofft sich von der Digitalisierung einen Innovationsschub. Dieser ist verbunden mit der Hoffnung, die zuletzt bei großen Bauprojekten aufgetretenen Probleme durch eine verbesserte Informationsversorgung aller am Prozess Beteiligten eindämmen zu können. Mit dem Stufenplan Digitales Planen und Bauen (DPBB) will das BMV im Bereich der Infrastruktur-projekte einen wesentlichen Lösungsbeitrag leisten. Die BAW begleitet die WSV als gutschterliche Behörde auch fachlich intensiv bei der Digitalisierung ihrer Planungs- und Abwicklungsprozesse im Baubereich und bei der Durchführung von Digitalisierungsprojekten. Zum Management ihres Bauwerksbestandes nutzt die WSV eine Vielzahl an aktuellen, umfassenden und qualitativ hochwertigen Daten. Neben den Objekt-informationen, die in vielen IT-Systemen verteilt sind, sind insbesondere auch Projektinformationen für die Prozesse und deren Steuerung erforderlich. Dafür wurde ein Informationssystem (sog. Informationssystem Multiprojektmanagement MPM WSV) entwickelt, welches die Steuerung der multiplen Projektvorhaben erleichtert und wichtige Entscheidungsgrundlagen transparent macht. Dieses sammelt, überwiegend über Schnittstellen, steuerungsrelevante Kennzahlen aus verschiedenen IT-Systemen der WSV ein, bündelt diese und wertet diese projektübergreifend aus. Da die WSV kein führendes Projektinformationssystem etabliert hat, werden die Stammdaten zu den einzelnen Projekten, wie z.B. die Projekt-bezeichnung, Projektnummer oder Projektart über das Informationssystem MPM WSV identifiziert. Die Digitalisierung ist vor allem dann von großem Nutzen, wenn IT-Systeme untereinander in Verbindung gebracht werden. Damit können redundante Daten vermieden werden, die Daten-qualität kann verbessert werden und die Daten können auch außerhalb der eigentlichen IT-Systeme nutzbar gemacht werden. Daher ist das über-geordnete Ziel der Digitalisierung die Erschließung und Vernetzung von bereits vorhandenen Informationen und zukünftig zu erwartenden Informationen, welche für die Projektphasen Planen, Bauen und Betreiben bedarfs- und nutzerorientiert bereitgestellt werden. Dazu müssen insbesondere auch die bisherigen Informations-, Kommunikations- und Arbeitsprozesse im Rahmen von Planung, Bau und Betrieb als Bestandteile einer angestrebten integrierten digitalen Gesamtlösung berücksichtigt werden. Grundlage für das ausgeschriebene Projekt bildet das von der GDWS eingeführte Programm DPBB, in dem die maßgebenden Digitalisierungsthemen adressiert sind. Verschiedene Maßnahmen dieses Programms werden in enger Kooperation zwischen der GDWS und der BAW bereits als Teilprojekte bearbeitet. Sie erfordern eine umfassende Steuerung und Koordination zwischen den Beteiligten. Um eine effektive Zielerreichung, Projektsteuerung und Projektkommunikation zu ermöglichen, ist ein designiertes, vorhabenübergreifendes Projektmanagement erforderlich, das sowohl bei der GDWS als auch bei der BAW die Projektarbeiten unterstützt. Weitere Informationen sind in der "Anlage 8 Leistungsbeschreibung" enthalten.Umzugs- und Transportdienstleistungen
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.