Stadt Weißenfels, Rechts- und Vergabeamt
Neubau Stadtbad Weißenfels -Baufeldfreimachung Verkehrsflächen, Park- und Abstellplätze
Auf dem Parkplatzgelände der Stadthalle Weißenfels soll ein neues Hallenbad, zukünftig Stadtbad genannt, errichtet werden. Dafür wird auf dem Gelände der Stadthalle Weißenfels ein neues Baugrundstück mit einr Fläche von ca. 5700m² geschaffen. Das zukünftige Grundstück befindet sich zwischen der Harnischstraße und der Zufahrt Beuditzstraße...
Erdarbeiten, Abbruch, Pflasterarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Auf dem Parkplatzgelände der Stadthalle Weißenfels soll ein neues Hallenbad, zukünftig Stadtbad genannt, errichtet werden. Dafür wird auf dem Gelände der Stadthalle Weißenfels ein neues Baugrundstück mit einr Fläche von ca. 5700m² geschaffen. Das zukünftige Grundstück befindet sich zwischen der Harnischstraße und der Zufahrt Beuditzstr...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Weißenfels, Rechts- und Vergabeamt
- Veröffentlicht:
- 23. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Erdarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Auf dem Parkplatzgelände der Stadthalle Weißenfels soll ein neues Hallenbad, zukünftig Stadtbad genannt, errichtet werden. Dafür wird auf dem Gelände der Stadthalle Weißenfels ein neues Baugrundstück mit einr Fläche von ca. 5700m² geschaffen. Das zukünftige Grundstück befindet sich zwischen der Harnischstraße und der Zufahrt Beuditzstraße „Am Stadion“. Die Liegenschaftsvermessung ist abgeschlossen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. 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Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. - HohenlohekreisKünzelsau
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Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Kreishauses (Bauabschnitt 1) in Künzelsau
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Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Kreishauses (Bauabschnitt 1) in Künzelsau
Der Hohenlohekreis beabsichtigt den Bau des "Kreishauses" als neuen Sitz der Kreisverwaltung in Künzelsau. Der Hohenlohekreis hat hierzu zunächst einen europaweiten Architektenwettbewerb durchgeführt sowie Fachplanungsleistungen sowohl für Bauabschnitt 1 als auch für Bauabschnitt 2 vergeben. Es war beabsichtigt, den Bau des Kreishauses im Wege der Vergabe von Einzelgewerken zu realisieren. Die Kosten für die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses beliefen sich nach der Kostenschätzung des nach Durchführung des Planungswettbewerbs beauftragten Architekturbüros auf 63,4 Mio. EUR. Nach der mittlerweile vorliegenden Kostenberechnung sind die Kosten auf 71,2 Mio. EUR gestiegen. Der Hohenlohekreis hat vor diesem Hintergrund geprüft, ob die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu einer größeren Kostensicherheit bei der Realisierung des Kreishauses führen könnte. Der Hohenlohekreis hat hierzu eine strukturierte Markterkundung durchgeführt und ist zu der Feststellung gelangt, dass eine Realisierung innerhalb des seitens des Hohenlohekreises vorgesehenen Kostenrahmens möglich ist. Der Hohenlohekreis hat sich daher entschlossen, die vorgesehene Realisierung des Kreishauses (Bauabschnitt 1) auf Grundlage der im Planungswettbewerb ausgewählten planerischen Lösung nicht weiter zu verfolgen und anstatt dessen die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu vergeben. Um den Bietern möglichst umfassende Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten zu geben, hat die Vergabestelle ferner entschieden, dass die von den bislang beauftragten Planern erarbeiteten Entwurfsplanungen nicht als Orientierungsplanung vorgegeben werden. Die Bieter sind vielmehr frei darin, auch eine grundlegend neue Planung für den verfahrensgegenständlichen 1. Bauabschnitts des Kreishauses auf Grundlage der vorzugebenden Funktionalen Leistungsbeschreibung zu erarbeiten. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind somit Planung sowie die anschließende Errichtung des neuen Kreishauses (Bauabschnitt 1). Mit Durchführung der kombinierten Vergabe von Bau- und Planungsleistungen erwartet der Hohenlohekreis ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet und insbesondere durch das Know-how der Bieter Einsparpotential generiert. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahme bei gleichzeitiger voller Funktionsfähigkeit des Gebäudes in seiner Nutzung gefunden werden. Der Neubau des Kreishauses umfasst insgesamt eine Raumprogrammfläche von ca. 6.500 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) und somit eine BGF von ca. 10.400 m². Das Raumprogramm umfasst den Bauabschnitt 1 des Kreishauses und enthält neben üblichen Büroflächen im Backoffice-Bereich auch Bürgerserviceflächen in Frontoffice-Bereichen, Besprechungsräume, eine Cafeteria inkl. Küchenbereich sowie die notwendigen Lager- und Nebenräume inkl. einer Registratur mit Rollregalanlage. Die Backoffice-Bereiche sind in großen Teilen als offene Bürowelten zu konzipieren mit einzelnen Einzelbüros für Leitungspersonal. Das Grundstück für den Neubau befindet sich in zentraler Lage der Stadt Künzelsau. Zukünftig soll der Bereich der B19 (Stuttgarter Straße / Konsul-Uebele-Straße) in Verbindung mit dem Rathaus, dem Kreishaus und dem ZOB den zentralen Stadteingang der Stadt Künzelsau bilden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 2.570 m². Auf dem verfahrensgegenständlichen Grundstück befindet sich momentan die provisorische Zufahrt des Kauflands, die später wieder zurückgebaut wird. Das aktuelle Kreishaus liegt östlich angrenzend, westlich angrenzend liegt das Grundstück der Talstation der Künzelsauer Bergbahn sowie das Grundstück des Kauflands. Nördlich entsteht ein neues städtisches Parkhaus. Eine neue Stadtachse südlich des Plangebiets verbindet alle neuen und bestehenden Stadtbausteine zu einem städtebaulichen Gesamtkomplex. Interessierte Unternehmen können sich vor Ort oder unter https://kuenzelsau.de/stadtportrait/webcam einen Eindruck über den Zustand des Geländes verschaffen. - Zweites Deutsches FernsehenMainzFrist: 21. Juni
EUROPAWEITE MARKTERKUNDUNG FÜR DIE ENTWICKLUNG DES SWR-STANDORTS IN FREIBURG
I. Ausgangslage Der SWR ist die zweitgrößte Anstalt der ARD. Sein Sendegebiet umfasst die Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, in denen rund 15 Millionen Einwohner leben. Über seine Beiträge zu den ARD-Gemeinschaftsprogrammen (u.a. Das Erste, Online-Angebote) ist der SWR in ganz Deutschland präsent. Das SWR-Studio Freiburg nimmt innerhalb der Landesrundfunkanstalt eine exponierte Rolle ein. Freiburg ist das deutsche Zentrum im Dreiländereck zwischen Straßburg (Frankreich) und Basel (Schweiz). Aus dieser dynamischen, grenzüberschreitenden Region - Südbaden, das Elsass und die Nordwestschweiz - berichtet das Studio täglich. Die hier produzierten Inhalte sind von hoher journalistischer Relevanz und erfordern eine technisch einwandfreie, unterbrechungsfreie Infrastruktur. II. Strategische Neuausrichtung des SWR Die Medienlandschaft unterliegt einem fundamentalen Wandel. Die Konvergenz von Hörfunk, Fernsehen und Online-Medien erfordert neue Produktionsumgebungen, welche sich flexibel an zukünftige Veränderungen anpassen lassen. Der bisherige Betrieb im historischen Bestandsgebäude stößt aus den genannten Gründen an seine Grenzen. Die Raumstrukturen entsprechen nicht mehr den Erfordernissen eines modernen, multimedialen Medienhauses. Der Flächenbedarf des SWR hat sich zudem durch effizientere Arbeitsprozesse und digitale Workflows erheblich reduziert. Um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Freiburg zu sichern, beabsichtigt der SWR die Errichtung eines maßgeschneiderten Studioneubaus. Dieser soll auf der bestehenden Tiefgarage errichtet werden, um das historische Bestandsgebäude für eine neue, kompatible Nutzung freizugeben. Das Bestandsgebäude selbst kann vom SWR langfristig nicht weiterbetrieben werden. Eine Veräußerung an einen Investor, der das Potenzial zur Umnutzung (z.B. Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft) erkennt und hebt, ist angedacht. Das Projektgrundstück befindet sich in der Kartäuserstraße 45, 79102 Freiburg im Breisgau in zentraler Lage von Freiburg und zeichnet sich u.a. durch folgende Faktoren aus: - Urbanität & Ruhe: Das Grundstück liegt eingebettet zwischen den Weinbergen des Schlossbergs und der Dreisam. Es verbindet die Ruhe eines grünen Viertels mit der unmittelbaren Nähe zur Freiburger Altstadt (ca. 10-15 Minuten Fußweg). - Kulturelles Cluster: Der Standort ist Teil eines gewachsenen Kultur- und Medienquartiers. In direkter Nachbarschaft befindet sich beispielsweise die Hochschule für Musik Freiburg sowie weitere kulturelle Einrichtungen. - Infrastruktur: Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist exzellent. Die Erschließung für Lieferverkehr, Dienstleister, Gäste und Mitarbeitende ist gegeben, wobei die spezifischen Anforderungen eines Sendebetriebs (z.B. Zufahrt für Ü-Wagen, diskrete Gästezugänge) im Rahmen der Neuplanung weiter optimiert werden müssen. Eine besondere Herausforderung für die Entwicklung des Standorts ist die Aufrechterhaltung des Sendebetriebs während der gesamten Entwicklungs- und Bauzeit.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Weißenfels, Rechts- und Vergabeamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.