WGT Wohnungsbaugesellschaft mbHTeltow
Neubau eines Wohngebäudes mit ca. 20 WE in der Ruhlsdorfer Str. 8-10 (Objektplanung - Los 1)
Gegenstand der Ausschreibung sind diejenigen Objektplanungsleistungen gemäß der HOAI, die für die Realisierung des Projektes "Neubau eines Wohngebäudes mit ca. 20 Wohneinheiten in der Ruhlsdorfer Str. 8-10" in Teltow erforderlich sind.
Architektur, TGA-Planung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- WGT Wohnungsbaugesellschaft mbH
- Veröffentlicht:
- 30. Juli 2026
- Frist:
- 31. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind diejenigen Objektplanungsleistungen gemäß der HOAI, die für die Realisierung des Projektes "Neubau eines Wohngebäudes mit ca. 20 Wohneinheiten in der Ruhlsdorfer Str. 8-10" in Teltow erforderlich sind.
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4 Datenbereiche verfügbar
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Bürgerstiftung Bietigheim-Bissingen, vertreten durch Herrn Oberbürgermeister Jürgen KessingBietigheim-BissingenFrist: 14. JuliDie Bürgerstiftung Bietigheim-Bissingen beabsichtigt den Neubau eines Mehrfamilienhauses in der Panoramastraße 44 in 74321 Bietigheim-Bissingen. Die Stiftung ist eine kommunale Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Ziel, gemeinwohlorientierte Projekte, insbesondere im Bereich bezahlbaren Wohnraums, zu fördern. Geplant ist ein Wohngebäude mit 6 Wohneinheiten, teilweise gefördert und teilweise barrierefrei. Der Bauantrag wurde bereits eingereicht, eine Baugenehmigung liegt vor, die Ausführungsplanung ist weitestgehend erbracht. Die Gesamtwohnfläche beträgt ca. 440 m2 bei einer Bruttogrundfläche von rund 837 m2. Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens sind Leistungen zur Vergabe eines Planungsauftrags für die Einarbeitung sowie die Leistungsphasen 6-9 der Objektplanung im Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" gemäß HOAI 2021 §§ 33 - 37.Objektplanung für Gebäude nach §§ 33-37 HOAI für die Sanierung und Instandsetzung von Wohngebäuden (Zeppelinstraße 7-10, 14471 Potsdam)
ProPotsdam GmbHPotsdamDie Zeppelinstraße 7-10 befindet sich im Stadtteil Potsdam West. Bei dem Objekt handelt es sich um Wohngebäude in WBS 70 Plattenbauweise aus dem Jahr 1989. Die gesamte Wohnanlage besteht aus zwei 5-geschossigen Blöcken, einem Block mit zwei Aufgängen und 20 Wohnungen und einem Block mit 5 Aufgängen und 44 Wohnungen sowie 4 Gewerbeeinheiten. Die insgesamt 64 Wohnungen verteilen sich auf 7 Aufgänge, davon sind 6 Aufgänge als Zweispänner ausgebildet und der Aufgang Zeppelinstraße 7 als Dreispänner. In den Aufgängen der Zeppelinstraße 7/7a/8/8a und 9 befinden sich im Erdgeschoss die 4 Gewerbeeinheiten. Von den 64 zu sanierenden Wohneinheiten sind derzeit noch 54 Wohnungen vermietet. Auf Grund des Zuschnittes der Wohnungen sind in den Aufgängen der Zeppelinstraße 7a/8/8a/9/9a/10 keine Grundrissänderungen geplant. Zu prüfen ist, ob in den 4- Raum-Wohnungen der zusätzliche Einbau eines separaten WC möglich und sinnvoll ist. Im Aufgang Zeppelinstraße 7 ist die Zusammenlegung der 4 großen 2-Raum-Wohnungen und den 4 x 1-Raum Wohnungen zu 4 großen 4-Raum-Wohnungen geplant, um dem Bedarf an großen familienfreundlichen Wohnungen im Gebiet gerecht zu werden. Des Weiteren ist zu prüfen, ob in diesem Aufgang der Einbau eines Aufzugs realisierbar ist. Die 4 Gewerbeeinheiten haben aktuell eine Gesamtfläche von ca. 520 m2. Hier ist geplant, die Räumlichkeiten für den Hausmeisterservice PEAR umzunutzen. Im Keller der Zeppelinstraße 9 befinden sich die Fernwärmestationen (Eigentum der EWP) für den oben beschriebenen Gebäudekomplex, für das Wohnhaus in der Zeppelinstraße 11 (Eigentum der ProPotsdam und für den Gebäudekomplex der Lennéstraße (Fremdeigentümer). Größere Sanierungsmaßnahmen und Erneuerungen fanden bisher nicht statt. Vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege erging in 12/2021 die Mitteilung, dass für die Zeppelinstraße 7-10 die Eintragung in die Brandenburgische Denkmalliste vorgesehen ist. Unter Berücksichtigung dieses Sachverhalts sind alle erforderlichen Abstimmungen zu führen und die daraus resultierenden spezifischen Anforderungen in die Planung einzuarbeiten. 1. Allgemeine Anforderungen an die Sanierung: Die Sanierung findet im unbewohnten Zustand statt. Die Mieter werden für die Bauzeit in Umsetzwohnungen untergebracht. 2. Wesentliche Maßnahmen und Ziele für das Projekt: - wesentliche Gebrauchswerterhöhung des Objekts - energetische Verbesserung der Gebäudesubstanz gemäß GEG 2020 (energetischer Standard eines KfW-Effizienzhaus 70) - Verbesserung der Qualität der Wohnungen unter anderem durch Modernisierung der Küchen und Bäder - Dauerhaftigkeit der durchzuführenden Maßnahmen zur Gewährung langfristig niedriger Instandhaltungs- und Betriebskosten - Sicherung einer langfristigen Vermietbarkeit der Nutzungseinheiten 3. Baukosten: Die verbindlichen Kostenobergrenzen für die KG 300 und 400 ergeben sich aus der Wirtschaftlichkeitsberechnung der AG. Kostengruppe 300: 4.457.700 EUR brutto Kostengruppe 400: 2.171.700 EUR brutto Die Kostenobergrenzen gelten für die Gesamtmaßnahme. 4. voraussichtliche Planungs- u. Bauzeiten: Entwurfsplanung: 06/2022 Baugenehmigung-Bauantragstellung (Balkone/Lüftung): 06/2022 GU-Ausschreibung: 08/2022 Vergabe GU: 10/2022 Baubeginn geplant: 12/2022 Bauende incl. aller baubegleitenden Maßnahmen: 05/2024LOS 1 Objektplanung Neubau Gerätehaus Feuerwehr Knippelsdorf
Stadt SchönwaldeSchönwaldeAuf dem Baugrundstück befindet sich derzeit ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft, das zum Teil abgebrochen wird, um Platz für den Neubau zu schaffen. Der verbleibende Teil wird zu Aufenthaltsräumen (Schulungsraum, Hausanschlüsse und Lager) umgebaut. Der neue Anbau besteht aus der Fahrzeughalle, einem Büroraum, einem weiteren Lagerraum, sowie den Umkleide- und Sanitärräumen (jeweils für Damen und Herren). Der Teil des Gebäudes, der bestehen bleibt, ist unmittelbar in ein Wohnhaus eingebunden. Lediglich die Räumlichkeiten im Erdgeschoss stehen den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung. Es soll ein Gemeinschaftraum mit Küchenzeile, ein Büro sowie ein Hauswirtschaftsraum entstehen. Die südliche Gebäudeabschlusswand des Neubaus wird auf der Grundstücksgrenze errichtet und als Brandwand ausgebildet. Der Bau hat eine Grundfläche von 268,80 m². Dabei wird die "Richtlinie für Sicherheit im Feuerwehrhaus" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beachtet und daraus hervorgehende Vorschriften werden umgesetzt. Grundlage der weiteren Planungen ist die Genehmigungsplanung aus dem Jahr 2024. Die Planungsunterlagen sind als Anlage C.1.1 der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Vorliegender Stand: - Objektplanung du Brandschutzplanung: LP 4 - Tragwerksplanung: LP 2 - Freianlagenplanung: LP 4 Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die integralen Planungsleistungen für den Neubau und denTeilumbau des Bestandsobjekts. Die zu vergebenden Planungsleistungen werden in Losen ausgeschrieben. Die vorliegende Leistungsbeschreibung bezieht sich exklusiv auf LOS 1. Das Los 1 bündelt die maßgeblichen architektonischen und ingenieurtechnischen Fachplanungen und umfasst im Einzelnen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10 HOAI, - Tragwerksplanung: Leistungsphasen 3 bis 6 gemäß §§ 49 ff. i.V.m. Anlage 14 HOAI. - Freianlagenplanung: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 39 ff. i.V.m. Anlage 11 HOAI.LOS 1 Objektplanung Neubau Gerätehaus Feuerwehr Knippelsdorf
Stadt SchönwaldeSchönwaldeFrist: 17. Aug.Auf dem Baugrundstück befindet sich derzeit ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft, das zum Teil abgebrochen wird, um Platz für den Neubau zu schaffen. Der verbleibende Teil wird zu Aufenthaltsräumen (Schulungsraum, Hausanschlüsse und Lager) umgebaut. Der neue Anbau besteht aus der Fahrzeughalle, einem Büroraum, einem weiteren Lagerraum, sowie den Umkleide- und Sanitärräumen (jeweils für Damen und Herren). Der Teil des Gebäudes, der bestehen bleibt, ist unmittelbar in ein Wohnhaus eingebunden. Lediglich die Räumlichkeiten im Erdgeschoss stehen den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung. Es soll ein Gemeinschaftraum mit Küchenzeile, ein Büro sowie ein Hauswirtschaftsraum entstehen. Die südliche Gebäudeabschlusswand des Neubaus wird auf der Grundstücksgrenze errichtet und als Brandwand ausgebildet. Der Bau hat eine Grundfläche von 268,80 m². Dabei wird die "Richtlinie für Sicherheit im Feuerwehrhaus" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beachtet und daraus hervorgehende Vorschriften werden umgesetzt. Grundlage der weiteren Planungen ist die Genehmigungsplanung aus dem Jahr 2024. Die Planungsunterlagen sind als Anlage C.1.1 der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Vorliegender Stand: - Objektplanung du Brandschutzplanung: LP 4 - Tragwerksplanung: LP 2 - Freianlagenplanung: LP 4 Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die integralen Planungsleistungen für den Neubau und denTeilumbau des Bestandsobjekts. Die zu vergebenden Planungsleistungen werden in Losen ausgeschrieben. Die vorliegende Leistungsbeschreibung bezieht sich exklusiv auf LOS 1. Das Los 1 bündelt die maßgeblichen architektonischen und ingenieurtechnischen Fachplanungen und umfasst im Einzelnen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10 HOAI, - Tragwerksplanung: Leistungsphasen 3 bis 6 gemäß §§ 49 ff. i.V.m. Anlage 14 HOAI. - Freianlagenplanung: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 39 ff. i.V.m. Anlage 11 HOAI.Totalunternehmerleistung für den Abriss und Neubau von 2 Wohnhäusern in Stuttgart (Tapachstraße 7-9-11, Oedheimer Straße 6-8-10)
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDie befindlichen Häuser in Stuttgart, Wohngebiet „Rot“, sollen abgerissen werden und durch ebenfalls zwei neue Häuser mit ca. 75 zeitgemäßen Wohnungen zu ersetzen. Auf dem westlichen Teil des Flurstücks 1587/2 soll eine attraktive Neubebauung mit zwei jeweils fünfgeschossigen Wohngebäuden um halböffentliche begrünte Höfe errichtet werden. Das fünfte OG wird als umfänglich abgerücktes Staffelgeschoss ausgebildet. Diese Häuser werden gemäß LBO barrierefreie Wohnungen und einen familienfreundlichen Wohnungsmix (2-5 Zimmerwohnungen) besitzen. Die neu zu erstellende Geschossfläche wird durch die Realisierung von zusätzlichen 4-5 Zimmerwohnungen gegenüber den Bestandsgebäuden deutlich gesteigert. Sowohl unter als auch zwischen den Neubauten wird eine eingeschossige Tiefgarage errichtet. Je neu gebauter Wohnung sollen 0,4 PKW-Stellplätze hergestellt werden. Die Außenanlagen sind zwischen den neuen Gebäuden und den sie umgebenden Flächen neu anzulegen sowie die durch Bauarbeiten in Anspruch genommenen Flächen in die Qualität des bei Baufeldübergabe vorgefundenen Zustands zu versetzen. Dabei ist auch eine überdachte Anlage zur Unterbringung der Fahrradstellplätze zu errichten. Abfallsammelplätze sollen als Unterflursystem ausgeführt werden. Es sind dabei alle erforderlichen Planungs- (Lph. 1 bis 8 der HOAI) und Bauleistungen einschließlich Beschaffung der erforderlichen Genehmigungen bis zur schlüsselfertigen Herstellung der Gebäude und Freianlagen zu erbringen.Planungsleistungen für den Neubau der Mensa des Fritz-Greve-Gymnasiums in Malchin, Los 1 Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgDer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beabsichtigt als Schulträger des Fritz-Greve-Gymnasiums Malchin die Errichtung einer neuen Mensa zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für ca. 200 Schülerinnen und Schüler. Gegenstand dieses Verfahrens sind die dafür benötigten Planungsleistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI sowie Brandschutzplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Baugrundgutachten, Baugrunduntersuchung mit orientierender Kontaminationsanalyse als Besondere Leistung. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer modernen, funktionalen und wirtschaftlichen Mensa, einer multifunktional nutzbaren Versammlungsstätte im Sinne einer Aula bzw. eines Mehrzweckraums sowie eine nachhaltige, barrierefreie und zukunftsfähige Gebäudelösung. Die Mensa soll sowohl der täglichen Mittagsversorgung als auch der Nutzung für schulische und gegebenenfalls öffentliche Veranstaltungen dienen und für eine flexible Nachnutzung geeignet sein.Planungsleistungen für den Neubau der Mensa des Fritz-Greve-Gymnasiums in Malchin, Los 1 Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgDer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beabsichtigt als Schulträger des Fritz-Greve-Gymnasiums Malchin die Errichtung einer neuen Mensa zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für ca. 200 Schülerinnen und Schüler. Gegenstand dieses Verfahrens sind die dafür benötigten Planungsleistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI sowie Brandschutzplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Baugrundgutachten, Baugrunduntersuchung mit orientierender Kontaminationsanalyse als Besondere Leistung. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer modernen, funktionalen und wirtschaftlichen Mensa, einer multifunktional nutzbaren Versammlungsstätte im Sinne einer Aula bzw. eines Mehrzweckraums sowie eine nachhaltige, barrierefreie und zukunftsfähige Gebäudelösung. Die Mensa soll sowohl der täglichen Mittagsversorgung als auch der Nutzung für schulische und gegebenenfalls öffentliche Veranstaltungen dienen und für eine flexible Nachnutzung geeignet sein.Planungsleistungen für den Neubau der Mensa des Fritz-Greve-Gymnasiums in Malchin, Los 1 Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgDer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beabsichtigt als Schulträger des Fritz-Greve-Gymnasiums Malchin die Errichtung einer neuen Mensa zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für ca. 200 Schülerinnen und Schüler. Gegenstand dieses Verfahrens sind die dafür benötigten Planungsleistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI sowie Brandschutzplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Baugrundgutachten, Baugrunduntersuchung mit orientierender Kontaminationsanalyse als Besondere Leistung. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer modernen, funktionalen und wirtschaftlichen Mensa, einer multifunktional nutzbaren Versammlungsstätte im Sinne einer Aula bzw. eines Mehrzweckraums sowie eine nachhaltige, barrierefreie und zukunftsfähige Gebäudelösung. Die Mensa soll sowohl der täglichen Mittagsversorgung als auch der Nutzung für schulische und gegebenenfalls öffentliche Veranstaltungen dienen und für eine flexible Nachnutzung geeignet sein.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WGT Wohnungsbaugesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.