Gemeinden Klixbüll u. Bosbüll über Amt SüdtondernKlixbüll / BosbüllTED
Neubau einer Feuerwehr für die Gemeinden Klixbüll u. Bosbüll - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Die Gemeinden Klixbüll und Bosbüll planen den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für ihre Freiwillige Feuerwehren. Ziel ist die langfristige Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes, der Technischen Hilfeleistung sowie der Nachwuchsarbeit. Geplant sind vier Stellplätzen mit der Möglichkeit einer späteren Erweiterung. Im Sozial- und Fu...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinden Klixbüll u. Bosbüll über Amt Südtondern
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- 20. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Gemeinden Klixbüll und Bosbüll planen den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für ihre Freiwillige Feuerwehren. Ziel ist die langfristige Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes, der Technischen Hilfeleistung sowie der Nachwuchsarbeit. Geplant sind vier Stellplätzen mit der Möglichkeit einer späteren Erweiterung. Im Sozial- und Funktionsbereich sind u.a. Schulungs- und Besprechungsräume sowie Umkleide- und Sanitärbereiche für etwa 60 Einsatzkräfte vorzusehen. Mit dem Neubau soll eine zeitgemäße Infrastruktur geschaffen werden, die den aktuellen technischen, organisatorischen und arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen entspricht und den langfristigen Betrieb der Feuerwehr sowie zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen im Brand- und Katastrophenschutz unterstützt. Die Kosten der Kostengruppen 300 wird auf 1.527.500 € netto geschätzt. Die Kostengruppe 400 mit 464.750 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016178 eingestellt.
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Gemeinden Klixbüll u. Bosbüll über Amt SüdtondernKlixbüll / BosbüllDie Gemeinden Klixbüll und Bosbüll planen den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für ihre Freiwillige Feuerwehren. Ziel ist die langfristige Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes, der Technischen Hilfeleistung sowie der Nachwuchsarbeit. Geplant sind vier Stellplätzen mit der Möglichkeit einer späteren Erweiterung. Im Sozial- und Funktionsbereich sind u.a. Schulungs- und Besprechungsräume sowie Umkleide- und Sanitärbereiche für etwa 60 Einsatzkräfte vorzusehen. Mit dem Neubau soll eine zeitgemäße Infrastruktur geschaffen werden, die den aktuellen technischen, organisatorischen und arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen entspricht und den langfristigen Betrieb der Feuerwehr sowie zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen im Brand- und Katastrophenschutz unterstützt. Die Kosten der Kostengruppen 300 wird auf 1.527.500 € netto geschätzt. Die Kostengruppe 400 mit 464.750 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016178 eingestellt.FG 2884 26 108 Neubau Feuerwehr Gem. Klixbüll u. Bosbüll - Gebäude
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Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 560 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei ist insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.03.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. Für die KG 300 werden ca. 901.647,- € netto und auf die KG 400 ca. 300.706,- € netto veranschlagt. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise (Teil 1 LP 1-6, Teil 2 LP 7-9) _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/12101466 eingestellt.Neubau Dorfgemeinschaftsund Feuerwehrgerätehaus Eckhorst - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 670 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei sind insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.10.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattformzum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014685 eingestellt.Neubau Mensa Johannes Gutenberg Schule - Objektplanung Gebäude
Amt Bargteheide-LandBargteheideFrist: 18. Aug.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa für die Johannes-Gutenberg-Schule in Bargteheide einschließlich ergänzender Nutzfläche. Das Bauvorhaben dient der langfristigen Sicherstellung der Mittagsverpflegung sowie der Schaffung zusätzlicher Funktions- und Büroräume. 1. Projektinhalt und Nutzung: Geplant ist Errichtung eines eigenständigen Neubaus mit einer Verbindung an den Bestand, der folgende Nutzung umfasst: • Mensa mit Speisebereich für den Schulbetrieb, • Aula Nutzung des Speisebereichs, • Mensa-Küche (Erwärmungsküche): Die Küchenausstattung ist bereits in der bestehenden Schule vorhanden und soll vollständig demontiert und in dem Neubau integriert werden. Es ist keine Neuanschaffung der Küchentechnik vorgesehen. • Kellergeschoss: mit Neben- und Funktionsräumen (z.B. Lager, Technik, ggf. Nebenflächen der Mensa), • Büroräume im 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss für schulische bzw. verwaltungsbezogene Nutzung. Die genaue Raumaufteilung, Flächenzuordnung und funktionale Organisation ergeben sich aus der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung (siehe „Informationsunterlagen“). 2. Planungsstand: Für das Projekt liegt bereits eine Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) vor. Der Einstieg des neu zu beauftragenden Architekten erfolgt ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). 3. Besondere Projektanforderungen: • Integration einer vorhandenen Mensa-Küche (Erwärmungsküche) inklusive Koordination von Ausbau, Transport, Wiedereinbau und Anpassung. • Abstimmung mit dem laufenden Schulbetrieb, insbesondere hinsichtlich Logistik und Terminplanung. • Wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung des Neubaus. 4. Ziel der Maßnahme: Ziel ist die wirtschaftliche Realisierung eines funktionalen und nachhaltigen Mensaneubaus, der den schulischen Anforderungen entspricht und langfristig einen reibungslosen Betrieb gewährleistet. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 200-700 betragen netto 6.259.277,- €. Die geschätzten Baukosten betragen für die Kostengruppe 300 netto 2.953.438,- € und für die Kostengruppe 400 netto 1.364.591,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ---------- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016089 eingestellt.Neubau OGS Grundschule Brektehegel, Objektplanung Gebäude
Stadt BargteheideBargteheideEs ist die Errichtung eines Neubaus an der Grundschule Brektehegel (GSB) zur Erweiterung der Flächen für die Offene Ganztagsschule (OGS) zu planen und baulich umzusetzen. Kürzlich wurde der Name der Grundschule geändert. Zuvor hieß die Schule Emil-Nolde-Schule (ENS). Nach Vorlage der OGS an der Carl-Orff-Schule (COS) aus dem Jahr 2019 ist ein baugleiches Gebäude zu errichten. Für die Maßnahme ist ein Förderantrag positiv beschieden worden. Die Projektkosten werden zum Großteil gefördert. Der Neubau soll bis Ende des Jahres 2027 fertigstellt sein. Ab August 2026 besteht ein Rechtsanspruch auf einen Platz in der OGS. Bis Ende 2027 kann der Bedarf an der GSB noch innerhalb der Bestandflächen gedeckt werden. In Anlehnung an das bereits 2019 errichtete Gebäude, welches als Grundlage für die Förderung verwendet worden ist, soll der Neubau für die Grundschule Brektehegel ebenfalls in Holzrahmenbauweise errichtet werden. Der Bauantrag wurde im Oktober 2025 eingereicht. Seit Anfang des Jahres 2026 liegt die Baugenehmigung vor. Auf Grundlage der Baugenehmigung sind die Leistungsphasen (LPH) 5 bis 9 für den Bereich der Objektplanung vorzunehmen. Als Teilleistung aus vorangegangenen LPH ist zudem die Aufstellung einer Kostenberechnung zu erbringen. Die TGA-Planung ist für die LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 9 durchzuführen. Aufgrund der vorliegenden Baugenehmigung wird die LPH 4 nicht benötigt. Hinsichtlich der Bauausführung wird eine losweise (gewerkeweise) Vergabe angestrebt, bei der einzelne Fachlose sinnvoll zusammenzufassen sind, sofern technische und/oder wirtschaftliche Gründe dies erfordern. // Die Stadt Bargteheide hat in der Stadtvertretung vom 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis 2035 gefasst. Derzeit gilt ein Klimaaktionsplan aus 2019 (s. Anhang). Es liegt ein Beschluss der Stadtvertretung vom 27.10.2022 vor, mit Leitideen für eine nachhaltige Bauleitplanung (s. Anhang). Es gilt bei allen Bauvorhaben das aktuell gültige EWKG. Die Stadt Bargteheide ist per Beschluss der Stadtvertretung vom 28.09.2023 als Unterzentrum dazu verpflichtet, nach EWKG und seit Anfang 2025 auch nach WPG (Wärmeplanungsgesetz des Bundes) einen Kommunalen Kälte- und Wärmeplan aufzustellen. Es liegt ein vorläufiger Endbericht vor. In Bargteheide gibt es eine Baumschutzsatzung. Am 27.03.2025 wurde ein Konzept zur Regenwasser-Rückhaltung beschlossen (s. Anhang).Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 1.004.202,- € und für die Kostengruppe 400 netto 325.210,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121013415 eingestellt.Neubau Sportlerheim GV Wevelinghoven | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichFrist: 28. JuliDie Stadt Grevenbroich plant, ein Vereins- und Sportlerheim auf dem Sportplatzgelände an der Hemmerdener Straße in Wevelinghoven zu errichten (Bauvorhaben). Das Bauvorhaben teilt sich in zwei Bauabschnitte. Im ersten Bauabschnitt werden zwei Umkleiden jeweils mit den zugehörigen Sanitärräumen (WC und Duschen) errichtet. Im zweiten Bauabschnitt werden ein Vereinsraum, der für Veranstaltungen und gemeinschaftliche Aktivitäten genutzt werden soll sowie eine dazugehörige Küche mit Vorratsraum ergänzt. Hauptnutzer wird der Sportverein BV 1913 Wevelinghoven sein. Das bisherige Umkleidegebäude aus dem Jahre 1968 konnte den Bedarf des Vereins an Spieltagen, Veranstaltungen und Versammlungen aufgrund des begrenzten Platzangebots nicht mehr decken. An Tagen mit hohem Spielbetrieb musste der Verein auf die Umkleidekabinen an dem nah gelegten Tennisverein ausweichen, um getrennte Umkleidekabinen und Sanitäranlagen für die Spieler/innen sowie für die Schiedsrichter/innen bereitzustellen. Das bisherige Umkleidegebäude wurde zugunsten des zukünftigen Neubaus bereits im Juli 2025 abgebrochen. Die geschätzten Gesamtkosten für die Erweiterung umfassen die Kostengruppen 300 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 1.526.00 EUR (netto) für den ersten Bauabschnitt und 895.200 EUR (netto) für den zweiten Bauabschnitt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI mit entsprechenden Besonderen Leistungen.Planungsleistungen Neubau Begegnungsstätte LGS, Objektplanung Gebäude u. Innenräume
Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale VergabestelleOffenburgNeubau einer Begegnungsstätte im Gelände der Landesgartenschau 2032, Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 - 37 HOAI) LP 1-9 stufenweise, zunächst LP 1-3: Die Stadt Offenburg plant im Zusammenhang mit der Landesgartenschau 2032 (LGS) den Neubau einer Begegnungsstätte, die dauerhaft vom Stadtteil und Familienzentrum (SFZ) Stegermatt genutzt werden soll. Das SFZ ist seit über 25 Jahren ein zentraler Baustein der sozialpädagogischen Arbeit in Offenburg. Sein Ziel ist es, in den verschiedenen Stadtteilen sozialräumliche Zentren zu etablieren, die ein breites Spektrum an Angeboten für Bewohnerinnen und Bewohner aller Altersgruppen bereitstellen. Das neue Gebäude soll sowohl für eigene Veranstaltungen und Programme des SFZ als auch für externe Nutzungen zur Verfügung stehen. Während der Landesgartenschau wird der große multifunktionale Hauptraum der Begegnungsstätte als Ausstellungsfläche oder für weitere öffentliche Formate genutzt. Die Gesamtfläche des Raumprogramms liegt - abhängig von der endgültigen Ausgestaltung - zwischen ca. 310 m² und 460 m². Anlagen, wie Pläne etc., die für die Entwurfsbearbeitung in Stufe 2 erforderlich werden, werdem erst zum gegebenen Zeitpunkt bereitgestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinden Klixbüll u. Bosbüll über Amt Südtondern.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.