Universitätsklinikum des SaarlandesHomburgTED
Mobile OP Mikroskope
Das Universitätsklinikum des Saarlandes beabsichtigt die Beschaffung von 3 mobilen Operationsmikroskopen für die Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) sowie die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) (zwei Geräte für die HNO, ein Gerät für die MKG) einschließlich zugehöriger Service- und Wartungsleistungen.
Medizintechnik, Medizinische Spezialtechnik
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum des Saarlandes
- Veröffentlicht:
- 09. Juli 2026
- Frist:
- 19. August 2026
- Thema:
- Medizintechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Das Universitätsklinikum des Saarlandes beabsichtigt die Beschaffung von 3 mobilen Operationsmikroskopen für die Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) sowie die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) (zwei Geräte für die HNO, ein Gerät für die MKG) einschließlich zugehöriger Service- und Wartungsleistungen.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
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Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgKauf eines Mobiler Bildgebungsroboter Loop-X / Firma Brainlab Sales GmbH Der mobile Bildgebungsroboter Loop-X bietet eine optimale intraoperative 2D- und 3D-Bildqualität für verschiedene klinische Disziplinen, von der Wirbelsäulenchirurgie bis hin zur kranialen, orthopädischen, HNO- und MKG-Chirurgie sowie der funktionellen Neurochirurgie. Durch die Automatisierung von Workflows optimiert Loop-X die mobile Bildgebung und Robotik – und unterscheidet sich dadurch deutlich von konventionellen Bildgebungsgeräten. Die Anschaffung des Gerätes dient der Optimierung der intraoperativen Bildgebung auf ein zeitgemäßes Niveau. Das angestrebte System integriert sich vollständig in das apparative Portfolio der Klinik aus Mikroskopen, Navigation, Robotik und digitalem Planungs- und Datenintegrationssystem. Durch den Mobilen Bildgebungsroboter Loop-X können erhebliche Verbesserungen bei der Präzision und Zeitersparnisse bei komplexen wirbelsäulenchirurgischen Eingriffen sowie stereataktischen Eingriffen erreicht werden. Durch Integration dieser hochaktuellen intraoperativen Bildgebung in die bestehende Navigationsinfrastruktur werden bisherige Abläufe optimiert. Aufwendige notwendige Transportwege in die radiologische Abteilung für eine aktuelle MRT- und CT- Bildgebung entfallen. Das zur Beschaffung angedachte System führt zu einer erheblichen Vereinfachung der Abläufe auf der der Höhe der Zeit führen. Das UKMD beabsichtigt, das Gerät im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 *VgV zu beschaffen.Mobiler Bildgebungsroboter Loop-X
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgKauf eines Mobiler Bildgebungsroboter Loop-X / Firma Brainlab Sales GmbH Der mobile Bildgebungsroboter Loop-X bietet eine optimale intraoperative 2D- und 3D-Bildqualität für verschiedene klinische Disziplinen, von der Wirbelsäulenchirurgie bis hin zur kranialen, orthopädischen, HNO- und MKG-Chirurgie sowie der funktionellen Neurochirurgie. Durch die Automatisierung von Workflows optimiert Loop-X die mobile Bildgebung und Robotik – und unterscheidet sich dadurch deutlich von konventionellen Bildgebungsgeräten. Die Anschaffung des Gerätes dient der Optimierung der intraoperativen Bildgebung auf ein zeitgemäßes Niveau. Das angestrebte System integriert sich vollständig in das apparative Portfolio der Klinik aus Mikroskopen, Navigation, Robotik und digitalem Planungs- und Datenintegrationssystem. Durch den Mobilen Bildgebungsroboter Loop-X können erhebliche Verbesserungen bei der Präzision und Zeitersparnisse bei komplexen wirbelsäulenchirurgischen Eingriffen sowie stereataktischen Eingriffen erreicht werden. Durch Integration dieser hochaktuellen intraoperativen Bildgebung in die bestehende Navigationsinfrastruktur werden bisherige Abläufe optimiert. Aufwendige notwendige Transportwege in die radiologische Abteilung für eine aktuelle MRT- und CT- Bildgebung entfallen. Das zur Beschaffung angedachte System führt zu einer erheblichen Vereinfachung der Abläufe auf der der Höhe der Zeit führen. Das UKMD beabsichtigt, das Gerät im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 *VgV zu beschaffen.Beschaffung eines mobilen OP-Neuronavigationssystems
Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbHGelsenkirchen1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Die Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH (KKGB) verfügt als Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 14 Fachkliniken und knapp 1.400 Mitarbeitenden über 414 Planbetten und behandelt im Jahr rund 21.000 stationär aufgenommene Patienten. Zudem ist die KKGB Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhr-Universität Bochum. Die KKGB verfügen über eine Klinik für Neurochirurgie und eine Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie. Die KKGB beabsichtigt die gemeinschaftliche Nutzung der Navigationseinheit für beide Neurochirurgischen Kliniken. In der Klinik für Neurochirurgie des KKGB werden im neurochirurgischen Schwerpunktzentrum das gesamte Behandlungsspektrum der operativen Neurochirurgie von Kopf bis Wirbelsäule und eine intensivmedizinisch neurochirurgische Behandlung abgedeckt. Die KKGB beabsichtigt, dass derzeitige System der Fa. Brainlab durch ein neues System zu ersetzen. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Die zu beschaffende Neuronavigation, die aufgrund der Pädiatrischen Ausrichtung sowohl eine optische als auch eine elektromagnetische Komponente aufweisen muss, wird für die Resektion kranialer und spinaler Tumore benötigt und soll hierfür sowie zur Implantation spinaler Schrauben und Stäbe und bei der navigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) eingesetzt werden. Das Elektromagnetische Modul ermöglicht navigierte Eingriffe bei Kleinkindern und Säuglingen mit höchster Präzision. Vorgesehen ist, dass das Neuronavigationssystems das moderne Operationsmikroskop, die intraoperative Elektrophysiologie, den intraoperativen Ultraschall den Einsatz des kontinuierlichen Ultraschall Aspirators / Sonoped und die Fluoreszenzen in der Tumorchirurgie wie in der vaskulären Neurochirurgie als die modernste Ausstattung eines neurochirurgischen Operationssaales komplettiert. Die Neuronavigation sollte in der Lage sein, auch zukünftig eine Stereotaxie/STX einfach zu realisieren. Dies zum einen, um personal- und zeitintensive Zwischentransporte aus dem OP-Saal heraus zu vermeiden und zum anderen zur deutlichen Vereinfachung der Berechnung der STX-Koordinaten um zielsicher das zu bioptierende Areal im Gehirn zu erreichen. Ebenso sollte die Software umfangreich für die Planung, das Anzeichnen des Tumorvolumens, die Traktographie und die Fusion verschiedener Bilddaten sein. Zudem ist eine Integration der Neuroendoskope in das Optische Navigationssystem erforderlich, um dem Neuroendoskopischen Schwerpunkt der Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie gerecht werden zu können. Die zu beschaffende Neuronavigation soll nicht nur in der Klinik für Neurochirurgie sowie in der Pädiatrischen Neurochirurgie zum Einsatz kommen, sondern auch bei gemeinsamen simultanen Eingriffen zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie eingesetzt werden. Die Klinik für Unfallchirurgie benötigt die Neuronavigation für die sichere Implantation von Fremdmaterial an der Wirbelsäule, um Fehllagen von Implantaten im Wirbelkanal/Querschnittsgefahr und Fehllagen in den großen prävertebralen Blutgefäßen/enormen Blutverlust zu vermeiden. Die Neuronavigation muss mit verschiedenen Implantatherstellern kompatibel und nicht nur mit einem Hersteller einsatzfähig sein. Das neue Neuronavigationssystem soll die Möglichkeit bieten, die Basis-Navigation über Zusatzmodule, um spezielle Funktionen erweitern zu können. 3. Medizinisch-technische Anforderungen Das Neuronavigationssystem muss die folgenden Anforderungen erfüllen: - Volle automatisierte Segmentierung der CT, MRT und XT-Datensätze und eine Verzerrungskorrektur für die Fusion von 3D Daten mit 2D Angiografien - Möglichkeit einer automatischen Machbarkeitsanalyse von stereotaktischen radiochirurgischen/radiotherapeutischen Planungen für verbleibendes Tumorvolumen - Digitale Integration von Ultraschall Navigationssystemen sowie die Interpretation der Ultraschalldaten in Relation zu vorhandenen CT und MRT-Daten - ROI basierte Tracking Möglichkeit mit halbautomatischer Objektsegmentierung oder automatisch anatomischer Segmentierung - Möglichkeit, auf dem Navigationsbildschirm mit dem Mikroskop von Zeiss und Leica, die projiziert geplanten Strukturen als semitransparente Objekte in den anatomischen Kontext zu setzen - Möglichkeit der elektromagnetischen Navigation zur operativen Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen - Integration von Neuroendoskopen in das Navigationssystem - Möglichkeit der Bildfusion als Augmented Reality in Verbindung mit dem Mikroskop und einer VR-Brille - Verwendung von manuell und vorkalibrierten Instrumenten, einschließlich Instrumente von Drittanbieten, zur anatomischen Ausrichtung des Systems anhand von Traktoren, die vom Navigationssystem übergeben werden - Einfacher Anschluss einer STX an die Navigation bzw. entsprechende Realisierung, so dass zusätzliche rahmenbasierte Systeme wegfallen können - Software des Umfangs, dass Planung, Anzeichnen von Tumorvolumen, Traktographie, Fusion verschiedener Bilddaten möglich sind - Simultane Planbarkeit und softwaregestützte Navigationsvorbereitung an zwei zeitgleich aktiven Planungsrechnern, die Serverbasiert zur Verfügung stehen - Möglichkeit der Navigation von Implantaten gängiger Herstellerfirmen für Verbrauchsmaterialien, das heißt im Detail Navigierbarkeit kanülierbarer Schrauben jeglicher Hersteller, um komplexe Wirbelsäulenchirurgische Eingriffe in der Neurochirurgie und auch Unfallchirurgie durchzuführen - Möglichkeit einer nTMS an/ mit der Navigation - Möglichkeit bei veraltetem System, auf aktualisierte Zusatzmodule zu greifen und diese dann dazu zu kaufen oderaufzuspielen Die gestellten Anforderungen können nach durchgeführter Marktanalyse und der Vergabe vorgeschalteten gem. § 28 VGV vorgestellte Marktabfrage ausschließlich durch das System der Firma Brainlab erfüllt werden.Beschaffung eines mobilen OP-Neuronavigationssystems
Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbHGelsenkirchen1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Die Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH (KKGB) verfügt als Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 14 Fachkliniken und knapp 1.400 Mitarbeitenden über 414 Planbetten und behandelt im Jahr rund 21.000 stationär aufgenommene Patienten. Zudem ist die KKGB Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhr-Universität Bochum. Die KKGB verfügen über eine Klinik für Neurochirurgie und eine Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie. Die KKGB beabsichtigt die gemeinschaftliche Nutzung der Navigationseinheit für beide Neurochirurgischen Kliniken. In der Klinik für Neurochirurgie des KKGB werden im neurochirurgischen Schwerpunktzentrum das gesamte Behandlungsspektrum der operativen Neurochirurgie von Kopf bis Wirbelsäule und eine intensivmedizinisch neurochirurgische Behandlung abgedeckt. Die KKGB beabsichtigt, dass derzeitige System der Fa. Brainlab durch ein neues System zu ersetzen. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Die zu beschaffende Neuronavigation, die aufgrund der Pädiatrischen Ausrichtung sowohl eine optische als auch eine elektromagnetische Komponente aufweisen muss, wird für die Resektion kranialer und spinaler Tumore benötigt und soll hierfür sowie zur Implantation spinaler Schrauben und Stäbe und bei der navigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) eingesetzt werden. Das Elektromagnetische Modul ermöglicht navigierte Eingriffe bei Kleinkindern und Säuglingen mit höchster Präzision. Vorgesehen ist, dass das Neuronavigationssystems das moderne Operationsmikroskop, die intraoperative Elektrophysiologie, den intraoperativen Ultraschall den Einsatz des kontinuierlichen Ultraschall Aspirators / Sonoped und die Fluoreszenzen in der Tumorchirurgie wie in der vaskulären Neurochirurgie als die modernste Ausstattung eines neurochirurgischen Operationssaales komplettiert. Die Neuronavigation sollte in der Lage sein, auch zukünftig eine Stereotaxie/STX einfach zu realisieren. Dies zum einen, um personal- und zeitintensive Zwischentransporte aus dem OP-Saal heraus zu vermeiden und zum anderen zur deutlichen Vereinfachung der Berechnung der STX-Koordinaten um zielsicher das zu bioptierende Areal im Gehirn zu erreichen. Ebenso sollte die Software umfangreich für die Planung, das Anzeichnen des Tumorvolumens, die Traktographie und die Fusion verschiedener Bilddaten sein. Zudem ist eine Integration der Neuroendoskope in das Optische Navigationssystem erforderlich, um dem Neuroendoskopischen Schwerpunkt der Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie gerecht werden zu können. Die zu beschaffende Neuronavigation soll nicht nur in der Klinik für Neurochirurgie sowie in der Pädiatrischen Neurochirurgie zum Einsatz kommen, sondern auch bei gemeinsamen simultanen Eingriffen zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie eingesetzt werden. Die Klinik für Unfallchirurgie benötigt die Neuronavigation für die sichere Implantation von Fremdmaterial an der Wirbelsäule, um Fehllagen von Implantaten im Wirbelkanal/Querschnittsgefahr und Fehllagen in den großen prävertebralen Blutgefäßen/enormen Blutverlust zu vermeiden. Die Neuronavigation muss mit verschiedenen Implantatherstellern kompatibel und nicht nur mit einem Hersteller einsatzfähig sein. Das neue Neuronavigationssystem soll die Möglichkeit bieten, die Basis-Navigation über Zusatzmodule, um spezielle Funktionen erweitern zu können. 3. Medizinisch-technische Anforderungen Das Neuronavigationssystem muss die folgenden Anforderungen erfüllen: - Volle automatisierte Segmentierung der CT, MRT und XT-Datensätze und eine Verzerrungskorrektur für die Fusion von 3D Daten mit 2D Angiografien - Möglichkeit einer automatischen Machbarkeitsanalyse von stereotaktischen radiochirurgischen/radiotherapeutischen Planungen für verbleibendes Tumorvolumen - Digitale Integration von Ultraschall Navigationssystemen sowie die Interpretation der Ultraschalldaten in Relation zu vorhandenen CT und MRT-Daten - ROI basierte Tracking Möglichkeit mit halbautomatischer Objektsegmentierung oder automatisch anatomischer Segmentierung - Möglichkeit, auf dem Navigationsbildschirm mit dem Mikroskop von Zeiss und Leica, die projiziert geplanten Strukturen als semitransparente Objekte in den anatomischen Kontext zu setzen - Möglichkeit der elektromagnetischen Navigation zur operativen Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen - Integration von Neuroendoskopen in das Navigationssystem - Möglichkeit der Bildfusion als Augmented Reality in Verbindung mit dem Mikroskop und einer VR-Brille - Verwendung von manuell und vorkalibrierten Instrumenten, einschließlich Instrumente von Drittanbieten, zur anatomischen Ausrichtung des Systems anhand von Traktoren, die vom Navigationssystem übergeben werden - Einfacher Anschluss einer STX an die Navigation bzw. entsprechende Realisierung, so dass zusätzliche rahmenbasierte Systeme wegfallen können - Software des Umfangs, dass Planung, Anzeichnen von Tumorvolumen, Traktographie, Fusion verschiedener Bilddaten möglich sind - Simultane Planbarkeit und softwaregestützte Navigationsvorbereitung an zwei zeitgleich aktiven Planungsrechnern, die Serverbasiert zur Verfügung stehen - Möglichkeit der Navigation von Implantaten gängiger Herstellerfirmen für Verbrauchsmaterialien, das heißt im Detail Navigierbarkeit kanülierbarer Schrauben jeglicher Hersteller, um komplexe Wirbelsäulenchirurgische Eingriffe in der Neurochirurgie und auch Unfallchirurgie durchzuführen - Möglichkeit einer nTMS an/ mit der Navigation - Möglichkeit bei veraltetem System, auf aktualisierte Zusatzmodule zu greifen und diese dann dazu zu kaufen oderaufzuspielen Die gestellten Anforderungen können nach durchgeführter Marktanalyse und der Vergabe vorgeschalteten gem. § 28 VGV vorgestellte Marktabfrage ausschließlich durch das System der Firma Brainlab erfüllt werden.Beschaffung eines mobilen OP-Neuronavigationssystems
Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbHGelsenkirchen1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Die Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH (KKGB) verfügt als Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 14 Fachkliniken und knapp 1.400 Mitarbeitenden über 414 Planbetten und behandelt im Jahr rund 21.000 stationär aufgenommene Patienten. Zudem ist die KKGB Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhr-Universität Bochum. Die KKGB verfügen über eine Klinik für Neurochirurgie und eine Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie. Die KKGB beabsichtigt die gemeinschaftliche Nutzung der Navigationseinheit für beide Neurochirurgischen Kliniken. In der Klinik für Neurochirurgie des KKGB werden im neurochirurgischen Schwerpunktzentrum das gesamte Behandlungsspektrum der operativen Neurochirurgie von Kopf bis Wirbelsäule und eine intensivmedizinisch neurochirurgische Behandlung abgedeckt. Die KKGB beabsichtigt, dass derzeitige System der Fa. Brainlab durch ein neues System zu ersetzen. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Die zu beschaffende Neuronavigation, die aufgrund der Pädiatrischen Ausrichtung sowohl eine optische als auch eine elektromagnetische Komponente aufweisen muss, wird für die Resektion kranialer und spinaler Tumore benötigt und soll hierfür sowie zur Implantation spinaler Schrauben und Stäbe und bei der navigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) eingesetzt werden. Das Elektromagnetische Modul ermöglicht navigierte Eingriffe bei Kleinkindern und Säuglingen mit höchster Präzision. Vorgesehen ist, dass das Neuronavigationssystems das moderne Operationsmikroskop, die intraoperative Elektrophysiologie, den intraoperativen Ultraschall den Einsatz des kontinuierlichen Ultraschall Aspirators / Sonoped und die Fluoreszenzen in der Tumorchirurgie wie in der vaskulären Neurochirurgie als die modernste Ausstattung eines neurochirurgischen Operationssaales komplettiert. Die Neuronavigation sollte in der Lage sein, auch zukünftig eine Stereotaxie/STX einfach zu realisieren. Dies zum einen, um personal- und zeitintensive Zwischentransporte aus dem OP-Saal heraus zu vermeiden und zum anderen zur deutlichen Vereinfachung der Berechnung der STX-Koordinaten um zielsicher das zu bioptierende Areal im Gehirn zu erreichen. Ebenso sollte die Software umfangreich für die Planung, das Anzeichnen des Tumorvolumens, die Traktographie und die Fusion verschiedener Bilddaten sein. Zudem ist eine Integration der Neuroendoskope in das Optische Navigationssystem erforderlich, um dem Neuroendoskopischen Schwerpunkt der Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie gerecht werden zu können. Die zu beschaffende Neuronavigation soll nicht nur in der Klinik für Neurochirurgie sowie in der Pädiatrischen Neurochirurgie zum Einsatz kommen, sondern auch bei gemeinsamen simultanen Eingriffen zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie eingesetzt werden. Die Klinik für Unfallchirurgie benötigt die Neuronavigation für die sichere Implantation von Fremdmaterial an der Wirbelsäule, um Fehllagen von Implantaten im Wirbelkanal/Querschnittsgefahr und Fehllagen in den großen prävertebralen Blutgefäßen/enormen Blutverlust zu vermeiden. Die Neuronavigation muss mit verschiedenen Implantatherstellern kompatibel und nicht nur mit einem Hersteller einsatzfähig sein. Das neue Neuronavigationssystem soll die Möglichkeit bieten, die Basis-Navigation über Zusatzmodule, um spezielle Funktionen erweitern zu können. 3. Medizinisch-technische Anforderungen Das Neuronavigationssystem muss die folgenden Anforderungen erfüllen: - Volle automatisierte Segmentierung der CT, MRT und XT-Datensätze und eine Verzerrungskorrektur für die Fusion von 3D Daten mit 2D Angiografien - Möglichkeit einer automatischen Machbarkeitsanalyse von stereotaktischen radiochirurgischen/radiotherapeutischen Planungen für verbleibendes Tumorvolumen - Digitale Integration von Ultraschall Navigationssystemen sowie die Interpretation der Ultraschalldaten in Relation zu vorhandenen CT und MRT-Daten - ROI basierte Tracking Möglichkeit mit halbautomatischer Objektsegmentierung oder automatisch anatomischer Segmentierung - Möglichkeit, auf dem Navigationsbildschirm mit dem Mikroskop von Zeiss und Leica, die projiziert geplanten Strukturen als semitransparente Objekte in den anatomischen Kontext zu setzen - Möglichkeit der elektromagnetischen Navigation zur operativen Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen - Integration von Neuroendoskopen in das Navigationssystem - Möglichkeit der Bildfusion als Augmented Reality in Verbindung mit dem Mikroskop und einer VR-Brille - Verwendung von manuell und vorkalibrierten Instrumenten, einschließlich Instrumente von Drittanbieten, zur anatomischen Ausrichtung des Systems anhand von Traktoren, die vom Navigationssystem übergeben werden - Einfacher Anschluss einer STX an die Navigation bzw. entsprechende Realisierung, so dass zusätzliche rahmenbasierte Systeme wegfallen können - Software des Umfangs, dass Planung, Anzeichnen von Tumorvolumen, Traktographie, Fusion verschiedener Bilddaten möglich sind - Simultane Planbarkeit und softwaregestützte Navigationsvorbereitung an zwei zeitgleich aktiven Planungsrechnern, die Serverbasiert zur Verfügung stehen - Möglichkeit der Navigation von Implantaten gängiger Herstellerfirmen für Verbrauchsmaterialien, das heißt im Detail Navigierbarkeit kanülierbarer Schrauben jeglicher Hersteller, um komplexe Wirbelsäulenchirurgische Eingriffe in der Neurochirurgie und auch Unfallchirurgie durchzuführen - Möglichkeit einer nTMS an/ mit der Navigation - Möglichkeit bei veraltetem System, auf aktualisierte Zusatzmodule zu greifen und diese dann dazu zu kaufen oderaufzuspielen Die gestellten Anforderungen können nach durchgeführter Marktanalyse und der Vergabe vorgeschalteten gem. § 28 VGV vorgestellte Marktabfrage ausschließlich durch das System der Firma Brainlab erfüllt werden.Lieferung von 59 mobilen Energiespeichersystemen und Solarmodulen für den Katastrophenschutz der Stadt Leipzig
Stadt LeipzigLeipzigFrist: 07. JuliNationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L-37-2026-00236 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Leipzig Martin-Luther-Ring 4-6 04109 Leipzig Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.leipzig.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung von 59 mobilen Energiespeichersystemen und Solarmodulen für den Katastrophenschutz der Stadt Leipzig Menge und Umfang: Die Stadt Leipzig beabsichtigt die Lieferung von 59 mobilen Energiespeichersystemen und Solarmodulen für den Katastrophenschutz zu vergeben. Ziel der Beschaffung ist die Sicherstellung einer autarken, zuverlässigen und flexiblen Stromversorgung für die Katastrophenschutz-Leuchttürme der Stadt Leipzig. Der Energiespeicher soll im Einsatz bei der Stromversorgung mobiler und stationärer Geräte unterstützen, insbesondere in Situationen, in denen kein Netzstrom zur Verfügung steht. Ort der Leistung: Stadt Leipzig Branddirektion Stabsstelle Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz (SG 37.01) Goerdelerring 7 04109 Leipzig e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: alle Lose Beschreibung der Losaufteilung: Die Vergabe erfolgt in zwei Fachlosen: Los 1: Lieferung von 59 mobilen Energiespeichersystemen für den Katastrophenschutz, Los 2: Lieferung von 59 Solarmodulen für den Katastrophenschutz f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 14.09.2026 Ende: 01.12.2026 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 07.07.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 14.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: entfällt k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Zusätzliche Allgemeine Vertragsbedingungen der Stadt Leipzig für die Vergabe von Lieferungen und Dienstleistungen - ZAV Stadt Leipzig (jeweils aktueller Stand ist den Vergabeunterlagen beigefügt). l) die mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen, für die Beurteilung der Eignung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: können dem beigefügten Fragebogen zur Eignungsprüfung entnommen werden Sonstige Erfordernisse, die die Bewerber bei der Bearbeitung ihrer Angebote beachten müssen: Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-19e633fa8aa-7cd764c6b6451118 m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: Solartechnik,Medizintechnik
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum des Saarlandes.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.