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Mindener Bäder GmbH - Neubau Melittabad - Generalplanungsleistungen
Die Mindener Bäder GmbH, ein mittelbares städtisches Beteiligungsunternehmen, betreibt für die Stadt Minden, im Rahmen der Daseinsvorsorge, das 1998 nach einem zweijährigen Umbau eröffnete Sport- und Freizeitbad "Melittabad", Sieben Bauern 43, 32425 Minden. Schwerpunkte des Betriebes sind die Bereiche Schulschwimmen und Kurs-/Schwimmangeb...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Mindener Bäder GmbH
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Mindener Bäder GmbH, ein mittelbares städtisches Beteiligungsunternehmen, betreibt für die Stadt Minden, im Rahmen der Daseinsvorsorge, das 1998 nach einem zweijährigen Umbau eröffnete Sport- und Freizeitbad "Melittabad", Sieben Bauern 43, 32425 Minden. Schwerpunkte des Betriebes sind die Bereiche Schulschwimmen und Kurs-/Schwimmangebote (auch Individualbesuche) für die lokale Bevölkerung. Im Stadtgebiet bestehen zudem die Freibäder "Sommerbad" an der Johansenstraße und das "Fritz-Homann-Bad" im Ortsteil Stemmer. Das "Sommerbad" wurde in 2020 umfassend saniert. Ein Freibadbetrieb stellt beim "Melittabad" somit keinen zu priorisierenden Aspekt dar. Im Juni 2020 wurde der Sanierungsbedarf für dieses bestehende "Melittabad" geprüft. Das vorliegende Sanierungsgutachten geht von einem erheblichen Sanierungsbedarf aus, so dass Überlegungen zu einem Neubau eines funktionalen Hallenbades (Sportbecken/Schul- und Vereinssport), mit eingeschränkter Außennutzung, erfolgten. In einem ersten Schritt im Jahr 2023 wurde zunächst eine Neubaurealisierung auf zwei verschiedenen, ggf. noch zu erwerbenden, Grundstücken in Minden in Erwägung gezogen. Grundlage hierfür war eine erste Bedarfsanalyse durch die DSBG Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft mbH & Co. KG, Herne, welche einen großzügigen Neubau mit einem regionalen Einzugsgebiet vorsah. Hierzu erschien vor allem aufgrund des sehr hohen Invests eine vertiefte wirtschaftliche Betrachtung erforderlich, um die damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Risiken besser einschätzen zu können. Der langwierige und kostenintensive Grunderwerb erschien ebenfalls nicht die optimalste Lösung zu sein. Deshalb wurden im Jahr 2024 die Anforderungen an einen Badneubau durch ein Strategiekonzept der Unternehmensberatung Altenburg GmbH, Düsseldorf, konkretisiert und weiterentwickelt. Wesentliche Prämisse des Strategiekonzepts war - wie beim Bestandsbad - die Abdeckung des lokalen Schwimmbedarfs der zu priorisierenden Zielgruppen Schulen
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Stadt RhedeRhedeFrist: 07. Sept.1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderungen. Das bestehende Feuerwehrhaus erfüllt die heutigen Anforderungen insbesondere in Bezug auf Flächenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit, funktionale Abläufe sowie die konsequente Schwarz-Weiß-Trennung nicht mehr. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich Erweiterungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Zur Klärung der grundsätzlichen Realisierbarkeit wurde durch die kplan(R)AG eine Machbarkeitsstudie (Stand 20.12.2023) erstellt. Diese bildet die Grundlage für die weitere Projektentwicklung und für die vorliegende Projektbeschreibung. Der Neubau soll auf dem im Eigentum der Stadt Rhede befindlichen Grundstück Gemarkung Rhede, Flur 114, Flurstück 74 realisiert werden. 2. Planungsgegenstand Gegenstand des Projektes ist die Neuerrichtung eines normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses für den Löschzug Süd. Grundlage der Planung ist das in der Machbarkeitsstudie definierte Raum- und Flächenprogramm mit einer reinen Nutzfläche von ca. 1.200 m² und einer Bruttogrundfläche von ca. 1.620 m² (EG ca. 1.230 m², OG ca. 390 m²). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in folgende Funktionsbereiche: - Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge und einer Waschhalle - Räume zur Einsatzabwicklung mit konsequenter Schwarz-Weiß-Trennung - Umkleide- und Sanitärbereiche für Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr - Schulungs-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltungsräume - Werkstätten, Lager- und Technikräume Ergänzend sind umfangreiche Außenanlagen herzustellen, insbesondere: - Alarmhof und Alarmausfahrt - Übungs- und Betriebshof - Alarm- und Besucherparkplätze - Funktionsflächen für Entsorgung, Dekontamination und Technik Das Grundstück weist eine Gesamtfläche von ca. 9.200 m² auf. Für das Feuerwehrhaus werden gemäß Machbarkeitsstudie ca. 6.000 m² benötigt; verbleibende Flächen können anderweitig genutzt werden. 3. Projektziele Mit dem Neubau werden folgende Ziele verfolgt: - Sicherstellung einer leistungsfähigen Gefahrenabwehr für den südlichen Stadtbereich - Umsetzung aller relevanten DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften und arbeitsrechtlichen Anforderungen - Optimierung der funktionalen Abläufe zur Minimierung der Ausrückzeiten - Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte - Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz - Zukunftsfähige und erweiterungsfähige Gebäudestruktur 4. Umfang der Generalplanerleistungen Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung Gebäude, LPH 1-9 - Technische Gebäudeausrüstung, LPH 1-9 (Anlagengruppen 1-6) - Tragwerksplanung, LPH 1-6 - Bauphysik (Wärme-, Schall- und Raumakustik), LPH 1-7 - Freianlagenplanung, LPH 1-9New Delhi, Neubau Deutsches Haus, Generalplanungsleistungen
Staatl. Hochbauamt FreiburgFreiburgFrist: 17. Aug.Gegenstand der Auftragsvergabe sind die nachfolgend beschriebenen Generalplanungsleistungen für die Errichtung eines Neubaus als "Deutsches Haus" auf der Liegenschaft 2, Nyaya Marg, Chanakyapuri, New Delhi, Indien. Die Generalplanungsleistungen umfassen die folgenden Vertragsmodule: •Objektplanung Gebäude •Objektplanung Freianlagen •Fachplanung Tragwerksplanung •Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS,ELT) •Spezif. Leistungspflichten Thermische Bauphysik sowie Bau- und Raumakustik •Spezif. Leistungspflichten Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) •Spezif. Leistungspflichten Brandschutz Das Deutsche Haus soll langfristig zur Unterbringung der Deutschen Schule New Delhi (DSND) und der Deutsch-Indischen Außenhandelshammer (AHK) dienen. Interimsweise soll in einer ersten Nutzungsphase zudem die Kanzlei der Deutschen Botschaft New Delhi untergebracht werden. Planungsziel ist ein Neubau, der den Anforderungen der ersten Nutzungsphase mit Kanzlei-Nutzung gerecht wird, insbesondere auch im Hinblick auf Sicherheitsanforderungen, der sich aber zugleich mit geringem Aufwand in der zweiten Nutzungsphase umnutzen lässt. Der Gebäudeteil, der von der AHK genutzt wird, wird nach dem Core-and-Shell-Ansatz geplant und errichtet. Die Planung des AHK-Teils umfasst Rohbau, Fassade und Außenanlagen. Der Ausbau inkl. TGA erfolgt in Eigenleistung und ist nicht Gegenstand der Planung. Der geplante Neubau soll, gemäß Vorentwurf, über vier oberirdische Geschosse und ein Untergeschoss verfügen. Die geplante Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 6.400 m² im oberirdischen und 1.840 m² im unterirdischen Bereich. In der ersten Nutzungsphase sind folgende Funktionsbereiche unterzubringen: •Eingangsbereiche für die Nutzerbereiche •Rechts-, Konsular und Visastelle für Besucher •Kanzleibereich •Sicherheitsbereiche •Regionalarztpraxis •Klassenräume Grundschule •Lehrerzimmer und Verwaltungsbereich Schule •Turnhalle •Kindertagesstätte •Ausbauflächen AHK •Untergeschoß mit Technikräumen und Tiefgarage •Innenhof und Dachterrasse mit Überdachung Der Planer ist zur Umsetzung der planerischen Vorgaben und Qualitäten des Auftraggebers verpflichtet. Dabei hat er Abstimmungen mit den zuständigen Genehmigungsbehörden vorzunehmen, soweit erforderlich. Deutsche Normen und Regelwerke sind im Sinne eines Schutzzielabgleichs anzuwenden. Die Festlegung, ob nach deutschem oder indischem Standard geplant und gebaut werden soll, erfolgt im Einzelfall in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Ziel ist grundsätzlich eine möglichst lokale Bauweise. Es ist sicherzustellen, dass die Planung nach lokalem Planungsrecht genehmigungsfähig und unter weitgehend lokalen Gegebenheiten mit lokalen Vertragspartnern umsetzbar und wirtschaftlich ist. Die Planung der Freianlagen beinhaltet neben den Randflächen mit Perimeterschutz und Außenwache einen Innenhof, eine Dachterrasse, die Dachfläche und Teilflächen der Fassade. Art und Umfang der Fassadenbegrünung ist im Zuge der Fassadengestaltung festzulegen. Die Freianlagen sind entsprechend der klimatischen Gegebenheiten zu planen und die Sicherheitsanforderungen der Kanzlei sind zu erfüllen. Die Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sind als Teil der Generalplanerleistungen zu erbringen. Der Auftrag umfasst ebenso die notwendigen o.g. spezif. Leistungspflichten sowie etwaige hier nicht genannten Leistungen, die zur Erzielung des jeweils vereinbarten Gesamterfolges erforderlich sind. Die grob geschätzten Bauwerkskosten (KG 200-600 und KG 750-790 nach DIN 276) belaufen sich auf ca. 25.411.902 EUR netto. Tag der Absendung der europaweiten Bekanntmachung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Union: 16.07.2026Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathFrist: 31. Aug.Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Mindener Bäder GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.