AWEL / Abteilung WasserbauZürichTED
Messtechnik hydrometrische Messstationen und Grundwasserstationen Kanton Zürich
Mit dieser Ausschreibung sollen alle nötigen Ersatz- und Reparaturarbeiten der bestehenden hydrometrischen Messstationen und Grundwasserstationen im Kanton Zürich ab August 2026 bis Dezember 2030 abgedeckt werden. Massgebend sind die Dokumente Teil A, B, C und D (1x für hydrometrische, 1x für Grundwasserstationen) dieser Ausschreibung.
Messtechnik
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Mit dieser Ausschreibung sollen alle nötigen Ersatz- und Reparaturarbeiten der bestehenden hydrometrischen Messstationen und Grundwasserstationen im Kanton Zürich ab August 2026 bis Dezember 2030 abgedeckt werden. Massgebend sind die Dokumente Teil A, B, C und D (1x für hydrometrische, 1x für Grundwasserstationen) dieser Ausschreibung.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- AWEL / Abteilung Wasserbau
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Messtechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Mit dieser Ausschreibung sollen alle nötigen Ersatz- und Reparaturarbeiten der bestehenden hydrometrischen Messstationen und Grundwasserstationen im Kanton Zürich ab August 2026 bis Dezember 2030 abgedeckt werden. Massgebend sind die Dokumente Teil A, B, C und D (1x für hydrometrische, 1x für Grundwasserstationen) dieser Ausschreibung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Erweiterung der Gesamtschule Weierheide
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Ersatzbau KVA Thurgau, Los 3.1 – Wasser-Dampf-Kreislauf
Die KVA Thurgau am Standort in Weinfelden (Schweiz) ist seit 1996 in Betrieb und muss in den nächsten 10 Jahren ersetzt werden. Auf dem Areal südlich der heutigen KVA gibt es Platzreserven, welche für den Ersatzbau genutzt werden. Die KVA Thurgau wird aktuell an ihrer Kapazitätsgrenze betrieben und überschreitet diese teilweise bereits heute, zudem wurde mit der Abfallprognose aufgezeigt, dass die Abfallmengen zukünftig weiter steigen werden. Die Kapazität für den Ersatzbau wurde entsprechend auf 224'000 t Abfall pro Jahr festgelegt. Die für die neue Anlage notwendige Verfahrenstechnik wird gemäss den Vorgaben des öffentlichen Beschaffungswesens des Kantons Thurgau öffentlich auf SIMAP ausgeschrieben. Die Verfahrenstechnik ist in mehrere Beschaffungslose untergeteilt. Das vorliegende Dokument bildet zusammen mit den Vertragsbestandteilen: – Teil A: Generelle rechtliche Bestimmungen – Teil B: Organisatorische Bestimmungen – Teil C: Technische Spezifikation – Teil D: Integrierte Vertragsbeilagen das Pflichtenheft für das Los 3.1 «Thermisches System» der neuen Anlage in Weinfelden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen (z.B. Anbieter) gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die Verfahrenstechnik ist in die folgenden Beschaffungslose gegliedert: – Los 3.1 Thermisches System (inklusive Wasseraufbereitung) Gemäss Ausschreibungsunterlagen Teile A bis D. Das Los 3.1 umfasst die Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung und Dokumentation der verfahrenstechnischen Komponenten für die thermischen Anlagenteile der Energiezentrale von der Kehrichtverwertungsanlage, insbesondere bestehend aus: – einem kompletten Dampfverteilungssystem für HD-, MD- und ND-Dampf – der Integration der Dampfturbine TG (Los 3.2) und des luftgekühlten Kondensators LUKO (Los 3.3), welche nicht Teil des Lieferumfangs von Los 3.1 sind – einem kompletten Speisewassersystem mit einem Speisewasserbehälter und einer dazu- gehörenden Pumpengruppe – einer Prozessdampfauskopplung (MD-Dampf) für verschiedene Industriekunden – einer Fernwärmezentrale für das TBW-Fernwärmenetz mit: – zwei Heizkondensatoren – einer Expansionsanlage mit Pumpendruckhaltungen und Nachspeisung – einem Redundanzkessel – einer Filteranlage und Wasserkonditionierung – einer Netzpumpengruppe – einem Fernwärmespeicher – Anbindungen der Nah- und Gebäudeheizungsnetze – einem kompletten Kondensatsystem (inkl. Kondensatrücklauf aus der Prozessdampfauskopplung) – einer kompletten Anlage zur Wasseraufbereitung von Trinkwasser inklusive Stapelung und Verteilung für enthärtetes und vollentsalztes Wasser – einem kompletten Brauchwassersystem mit Druckerhöhungspumpen, Filterstation und Verrohrung zu allen Brauchwasser-Verbrauchern – Hilfsdampfkessel auf MD-Druck (7.5 MW) – einem kompletten Kühlwassersystem mit: – luftgekühlten Rückkühlern – Umwälzpumpen – Verrohrung zu allen Abwärmeerzeugern mit Kühlwasseranschluss - Marktgemeinde EiterfeldEiterfeld
Objektplanungen - LOS 1 Badebecken mit Freianlagen u. a.
LOS 1 - Badebecken mit Freianlagen und Standsicherheit u. a. wie bspw. Modernisierung der Badebecken, neues Kinderbecken ein-schl. gesamte Außenanlagen des Freibades usw. Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende umsetzbare Lösungen für das Objekt sowie die Anbindungen an die Umgebung. Die baulichen Konstruktionen und Konfigurationen der bestehenden Badbecken sollen nach Möglichkeit auch künftig genutzt werden, allerdings mit moderner, nachhaltiger Folierung (alt. Edelstahl o. a.) einschl. baulicher und funktionaler Einfassungen und An-bindungen. Dazu sind dem AG u. a. eingängige Muster zur Entscheidung vorzulegen. Im Zusammenhang mit den o. g. Objektplanungen erarbeitet der AN u. a. auch die er-forderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen stehenden Leis-tungen der Tragwerksplanung einschl. der erforderlichen Standsicherheitsnachwei-se und die Bauphysik. Die Leistungen des AN umfassen – neben den erforderlichen Leistungen für diese Pla-nungen – auch die Koordination und Integration der Fachplanungen einschl. der gesam-ten erforderlichen TA des Objektes in die Gesamtplanung. Im Zuge der Implementierung verantwortet der AN die Planung und Ausschreibung die-ser Objekte und stellt die baulichen Voraussetzungen etc. sicher. Demnach sind mindestens Kontrollprüfungen und Dokumentationen als weitere inkludierte Leistungen (IL) als erforderliche Leistungen zu erbringen. Die Brandschutzplanung einschl. Brandschutznachweise, Sicherheits- und Ret-tungswegekonzept usw. werden als Sonderfachplanungen separat vergeben. Zu den verschiedenen Nutzungsbereichen sollen funktionierende, zweckmäßige und gestalterisch sinnvolle Wegeverbindungen geschaffen werden. Für Besuchergruppen, wie z.B. Schulklassen und Vereine ohne Einlasskontrolle sind vereinfachte Wegeführungen zu planen und entsprechende Gruppenzugänge mit Gruppentüren zu schaffen. Ein Ziel ist es, notwendige Zutrittskontrollen zu minimieren. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9 - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrFrist: 27. Juli
Vergabe von Fassadenarbeiten für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen ist nun mit den Fassadenarbeiten zu beginnen. Der Start der Leistungserbringung für die Fassadenarbeiten ist für Mitte November 2026 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Mitte August 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Die Abnahme der Fassadenarbeiten ist für Anfang Dezember 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen. - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrFrist: 24. Aug.
Vergabe von Zimmererarbeiten für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen ist nun mit den Zimmererarbeiten (Sanierung Holztragwerk etc.) zu beginnen. Der Stserbringung für die Zimmererarbeiten ist für Anfang Oktober 2026 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Ende August 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Die Abnahme der Zimmererarbeiten ist für Anfang Dezember 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen. - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrFrist: 24. Aug.
Vergabe von Zimmererarbeiten für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen ist nun mit den Zimmererarbeiten (Sanierung Holztragwerk etc.) zu beginnen. Der Start der Leistungserbringung für die Zimmererarbeiten ist für Anfang Oktober 2026 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Ende August 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Die Abnahme der Zimmererarbeiten ist für Anfang Dezember 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen. - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrFrist: 27. Juli
Vergabe von Fassadenarbeiten für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen ist nun mit den Fassadenarbeiten zu beginnen. Der Stserbringung für die Fassadenarbeiten ist für Mitte November 2026 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Mitte August 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Die Abnahme der Fassadenarbeiten ist für Anfang Dezember 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen. - BEW Berliner Energie und Wärme GmbHBerlinFrist: 06. Juli
REB, Los 4f: Planung, Lieferung, Montage, Prüfung und Anschluss von 110 kV/ 10 kV/ 0,4 kV Kabeln zwischen den Primärkomponenten und Mittelspannungsanlagen, Projekt: Reuter Electrical Backbone (REB)
Im Rahmen des Kohleausstiegs bis 2030 in Berlin wird die Transformation des bestehenden Anlagenparks am Standort Reuter zum zukünftigen Anlagenpark schrittweise in mehreren Teilprojekten realisiert. Das Teilprojekt Reuter Electrical Backbone "REB" umfasst hierbei die Transformation des elektrischen Systems am Standort. Dies beinhaltet unter anderem die Planung eines 380/110/10kV-Umspannwerkes (in zwei Errichtungsphasen) inklusive der elektrischen Anbindung an die Übertragungs-/ Versorgungsnetze sowie die elektrische Anbindung der Teilprojekte und Bestandsanlagen. Die Umsetzung des Projektes REB wird im Rahmen von EU-weiten Ausschreibungen mittels 9 Losen realisiert: - Los 1 Bau (in Ausführung)* - Los 2 Elektrotechnik <= 10kV (in Ausführung)* - Los 3 a: Zwei 110/10,5/10,5kV-Transformatoren (in Ausführung)* - Los 4 a/b: 1x SF6-freie 110kV-GIS-Anlage (12 Felder) und 1x 380kV-GIS (2 Felder) [TED Nr.:471507-2025] - Los 4 c/d: Zwei 400/110kV-Netztransformatoren (300 MVA) und zwei 110/22,5kV- Verteilungstransformatoren (125 MVA) [TED Nr.: 178149-2026] - Los 4 e: Planung, Lieferung und Verkabelung der Sekundärtechnik (u.a. zu Primärtechnik) [TED Nr.: 474497-2025] - Los 4 f: Planung, Lieferung, Montage, Prüfung und Anschluss von 110 kV/ 10 kV/ 0,4 kV Kabeln zwischen den Primärkomponenten und Mittelspannungsanlagen, [diese Bekanntmachung] *Bitte beachten: Los1, Los 2 und Los3a wurden bereits vergeben und sind in der Ausführung. Los 4f beinhaltet wesentlich folgende Lieferungen und Leistungen: a) Planungsdienstleistungen Ausführungsplanung auf Grundlage einer vorliegenden Entwurfsplanung für folgende Gewerke: Kabeltrassen, Erdung, Blitzschutz/Potentialausgleich sowie allgemeine elektrotechnische Installationen, z. B. Beleuchtung, Kraftsteckdosen etc. b) Haupt-Kabeltrassen Errichtung diverser Haupt-Kabeltrassen für 110 kV, 10 kV, Niederspannung sowie Steuerkabel auf oberirdischen Stahlkonstruktionen, z. B. Brücken, sowie in diversen unterirdischen Kanälen und Schachtbauwerken. Gesamtlänge: ca. 4.000 m, ca. 200 Formteile, über 250 Ausleger. c) 110-kV-Kabelsysteme Montageplanung, Lieferung und Montage von vier 110-kV-Kabelsystemen zur Anbindung diverser 110-kV-Anlagen und Betriebsmittel, einschließlich Herstellung von Endverschlüssen und Muffen, Dichtungen, Stützkonstruktionen, Kabelschellen sowie zugehörigen Dichtungen und Durchführungen bzw. Sekundärstahlbau: 2 x Anbindung REB-GIS 110/10,5/10,5-kV EB-Transformatoren, 80 MVA 2 x Anbindung REB-GIS 110/22-kV E-HWE-Transformatoren, 125 MVA 1 x Anbindepunkt B: REB-GIS Schaltfeld 26, SF26 – Stromnetz Berlin, 63 MVA 1 x Anbindepunkt B: REB-GIS Anfahrtransformatoren Reuter West, 63 MVA d) 10-kV- und Niederspannungskabelanbindungen Montageplanung, Lieferung und Montage diverser 10-kV- sowie weiterer Niederspannungs-Starkstromkabelanbindungen zwischen den Schaltanlagen im REB-Gebäude, z. B. MSSA, NSHV, EB-Transformatoren, und den Verbraucherschaltanlagen in den angrenzenden Bauwerken, z. B. RSHP, HZ1, HZ2 etc. e) Kabeltrassen und Kabelwege Lieferung und Montage von Kabeltrassen und Kabelwegen einschließlich Halterungen und Befestigungen in den definierten Kabelschächten sowie auf der RHS-Brücke. f) Außenbeleuchtung und Kraftsteckdosen g) Blitzschutz, Überspannungsschutz und Potentialausgleich h) Provisorischer Brandschutz i) Brandschottungen und Wandabschlüsse j) Kabeldichtungen und Durchführungen Alle Kabellieferumfänge verstehen sich einschließlich der Herstellung beidseitiger Kabelendverschlüsse sowie der Durchführung von Montageendkontrollen, einschließlich Spannungsprüfungen nach DIN EN. Die o.g. Lieferungen und Leistungen sind für die Phase 2 des Projektes REB vorgesehen. Die Realisierung der Phase 2 ist im Jahr 2028 – 2030 festgelegt. - Wissenschaftsstadt Darmstadt, Mobilitäts- und TiefbauamtDarmstadt
Sozial- und Betriebsgebäude Alter Friedhof Darmstadt, Leistungen der Objektplanung Gebäude
Projektbeschreibung: Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt auf dem bestehenden Gelände des Alten Friedhofs eine Erneuerung der Funktionsgebäude des Friedhofs. Der gesamte Friedhof steht unter Ensembleschutz. Die direkt an die zu beplanende Fläche angrenzende Trauerkapelle steht unter Einzeldenkmal, ist aber nicht unmittelbar Teil der Planungsaufgabe. Auch die umgebende historische Friedhofsmauer steht unter Einzeldenkmalschutz und ist sorgfältig in die Aufgabe einzubinden. Die Funktionsbereiche Leichenhalle, Fahrzeughalle, Personalunterkunft und Verwaltungsbereich sind aufgrund geänderter Anforderungen auf dem bestehenden Gelände umzustrukturieren. Das Eckgebäude ist im 2. Weltkrieg weitestgehend zerstört worden und wird heute nur noch eingeschossig genutzt. Hier ist, gemäß den Abstimmungen mit der Denkmalbehörde, aufgrund der Historie und der besonderen städtebaulichen Situation ein zweigeschossiges Gebäude denkbar. Die Trauerkapelle sollte nicht verbaut werden, so können die Kapelle und das Eckgebäude durch einen kompakt gebauten eingeschossigen Bereich verbunden werden. Die historische Wegeführung würde hierdurch wieder freigespielt werden. Die Betriebsgebäude des Alten Friedhofs in Darmstadt wurden zuletzt 1981 ergänzt bzw. saniert. Mittlerweile ist die Technische Gebäudeausstattung in einem erneuerungsbedürftigen Zustand. Da die zwingend notwendigen Eingriffe nicht ohne massive Eingriffe in die Gebäudesubstanz machbar ist, wurde entschieden, die Bestandsgebäude grundlegend zu sanieren bzw. zu erneuern. Dies ermöglicht nun auch Raumbeziehungen und Abläufe anzupassen und zu optimieren. Generell sind, hauptsächlich aufgrund verstärkter verwaltungstechnischer Arbeit, größere Flächen für den Betriebshof notwendig, die im Zuge dieses Entwurfs geschaffen werden sollen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde gemeinsam mit der unteren Denkmalbehörde mögliche Bebauungsvolumina untersucht. Das Ergebnis sieht vor, das Volumen der historischen Trauerhalle bis zur Nieder-Ramstädter-Straße weiterzuführen. Dies entspricht der historischen Bebauung der Vorkriegszeit und ermöglicht eine Verdichtung. Das Eckgebäude insbesondere der Keller, sind historisch, ihre Erhaltung ist wünschenswert. Die Baustruktur ist jedoch so stark verändert worden, dass bei sinnvollem Ersatz auch ein Rückbau denkbar wäre. --- Leistungsumfang: Vergeben werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI LPH 1-9 für zwei Objekte: Teil A Sanierung - Grundlegende Sanierung der Leichenhalle Teil B Neubau - Neubau der Fahrzeughalle, des Personalbereichs sowie der Verwaltung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Leistungen der Tragwerksplanung sowie die Leistungen der Technischen Ausrüstung für HLS und ELT werden in separaten Vergabeverfahren vergeben werden. --- Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Die prognostizierten Termine sind: Planungsbeginn 07/2026, Baubeginn 01/2029, Fertigstellung 07/2030 --- Projektkosten: Die Bauwerkskosten für die KG 300+400 sind auf ca. 2,3 Mio. Euro netto beziffert. Davon fallen 40% auf den Anteil Sanierung (Teil A) und 60% auf den Anteil Neubau (Teil B). --- Mitwirkung an der Machbarkeitsstudie: Ein Planungsbüro ist bereits mit Voruntersuchungen (Machbarkeitsstudie) befasst gewesen. Diesem steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Information gleichen den Wissensvorsprung aus.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist AWEL / Abteilung Wasserbau.
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