Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenTED
Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“
Mit Planungsbeginn ist gegebenenfalls die öffentliche Erschließung für den Telekommunikationsanschluss zu berücksichtigen. Mögliche Redundanzen und die Anbindung weiterer Institutsgebäude (Campus-Vernetzung) sind bei Bedarf mit einzuplanen. Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover ist über die MS – Übergabestation in der...
Elektroplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
- Veröffentlicht:
- 30. August 2026
- Frist:
- 30. September 2026
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Mit Planungsbeginn ist gegebenenfalls die öffentliche Erschließung für den Telekommunikationsanschluss zu berücksichtigen. Mögliche Redundanzen und die Anbindung weiterer Institutsgebäude (Campus-Vernetzung) sind bei Bedarf mit einzuplanen. Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover ist über die MS – Übergabestation in der Callinstraße an das öffentliche Netz angebunden. Die Mittelspannungsanlage ist als Kundenstation im Untergeschoss des Gebäudes 3405 verortet. Von dieser Station werden 3 Transformatoren mit folgenden Anschlusswerten versorgt: 1600 KVA über Leistungsschalter, 1000 KVA über Leistungsschalter, und 630 KVA über HH- Sicherungslastschalter. Der Trafo 1600 KVA ist separat getrennt und versorgt mit einer eigenen NSHV in der Trafozelle eine Serveranlage. (Cluster) Die vorher genannten Anlagen sind auf den zukünftigen Strombedarf des Institutes auszulegen und müssen auf ein gemeinsames Leistungsniveau angepasst werden. Für den Umschluss der Trafoanlagen ist eine Interimsversorgung herzustellen, um den Institutsbetrieb vollumfänglich aufrecht erhalten zu können. Bei der Durchführung liegt ein besonderes Augenmerk darauf, dass die Ausfallzeiten auf ein Minimum begrenzt werden. Die Notwendigkeit einer Notstromversorgung SV ist in Abhängigkeit von behördlichen Forderungen (Sprinkler, mechanische Entrauchung, etc.) zu beachten. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenFrist: 30. Sept.Mit Planungsbeginn ist gegebenenfalls die öffentliche Erschließung für den Telekommunikationsanschluss zu berücksichtigen. Mögliche Redundanzen und die Anbindung weiterer Institutsgebäude (Campus-Vernetzung) sind bei Bedarf mit einzuplanen. Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover ist über die MS – Übergabestation in der Callinstraße an das öffentliche Netz angebunden. Die Mittelspannungsanlage ist als Kundenstation im Untergeschoss des Gebäudes 3405 verortet. Von dieser Station werden 3 Transformatoren mit folgenden Anschlusswerten versorgt: 1600 KVA über Leistungsschalter, 1000 KVA über Leistungsschalter, und 630 KVA über HH- Sicherungslastschalter. Der Trafo 1600 KVA ist separat getrennt und versorgt mit einer eigenen NSHV in der Trafozelle eine Serveranlage. (Cluster) Die vorher genannten Anlagen sind auf den zukünftigen Strombedarf des Institutes auszulegen und müssen auf ein gemeinsames Leistungsniveau angepasst werden. Für den Umschluss der Trafoanlagen ist eine Interimsversorgung herzustellen, um den Institutsbetrieb vollumfänglich aufrecht erhalten zu können. Bei der Durchführung liegt ein besonderes Augenmerk darauf, dass die Ausfallzeiten auf ein Minimum begrenzt werden. Die Notwendigkeit einer Notstromversorgung SV ist in Abhängigkeit von behördlichen Forderungen (Sprinkler, mechanische Entrauchung, etc.) zu beachten. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Tragwerksplanung“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenAm MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Es besteht ein Erweiterungsbedarf an Büroflächen. Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maßnahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haustechnischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² errichtet werden. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Objektplanung Gebäude“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenFrist: 28. Sept.Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Es besteht ein Erweiterungsbedarf an Büroflächen. Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maßnahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haus-technischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² er-richtet werden. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Objekt...
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenFrist: 28. Sept.Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Es besteht ein Erweiterungsbedarf an Büroflächen. Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maßnahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haus- technischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² er-richtet werden. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenFrist: 28. Sept.Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für mehrere Leistungsabrufe für das Bauvorhaben „Umbau und Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover (QOP1) für folgende Anlagen-gruppen (AG): AG 1 Sanitärtechnische Anlagen AG 2 Wärmeversorgungsanlagen AG 3 Lufttechnische Anlagen AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen AG 8 Gebäudeautomationstechnik Es ist ein stufenweiser Abruf vorgesehen: Stufe 1: LPH 2 und LPH 3 Stufe 2: LPH 4 und LPH 5 Stufe 3: LPH 6 bis LPH 9 Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 4,661 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 25,74 Mio. € netto. Reinraum- und Versuchshalle Die Reinraum- und Versuchshalle ist als neue Sonderfläche zu konzipieren. Für die Reinraumflächen sind die Reinraumklasse ISO7 und ISO 5 vorzusehen. Die Versuchshalle ist in ihrer Grundstruktur bereits vorhanden und soll sich über zwei Etagen erstrecken. Es werden Sonderflächen für Chemielabore, Elektroniklabore und voraussichtlich einen EMV Operator eingerichtet. Im Rahmen der Planung wird die Betrachtung von Varianten erwartet, die die neuen Nutzeranforderungen berücksichtigen müssen. Die neuen technischen Anlagen sollen energieeffizient, nachhaltig strukturiert und betreibbar sein. Erdverlegte Leitungen inkl. zugehörigen Erdarbeiten im umgebenden Baubereich des Gebäudes ist ebenso wie die Planung von Provisorien Teil der zu vergebenden Leistung. Diese sind in den jeweils entsprechenden KG 410-480 enthalten. Der zu beplanende Baubereich geht bis an die Geländegrenze bzw. den Übergabepunkt der öffentlichen Erschließung, z. B. in der Callinstraße. Bauablauf und bauliches Gesamtkonzept In einem abgegrenzten Teil des Gebäudes 3405 muss während der Bau-zeit der Forschungsbetrieb unterbrechungsfrei aufrechterhalten werden. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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