Bundesamt für Seeschifffahrt und HydrographieHamburg
Markterkundung/Interessensbekundung gemäß § 28 Absatz 1 Vergabeverordnung (VgV) bzgl. einer Dienstleistungskonzession zur Förderung der deutschen Flagge
Die deutsche Flaggenstaatverwaltung steht für hohe Qualitäts-, Sicherheits- und Sozialstandards sowie für wirksame Förderinstrumente, insbesondere in der Ausbildungsförderung. Gleichwohl erscheinen die finanziellen und prozessualen Rahmenbedingungen anderer Flaggenstaatverwaltungen und Register für Reedereien häufig attraktiver – unter an...
Unternehmensberatung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
- Veröffentlicht:
- 02. September 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Unternehmensberatung
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Die deutsche Flaggenstaatverwaltung steht für hohe Qualitäts-, Sicherheits- und Sozialstandards sowie für wirksame Förderinstrumente, insbesondere in der Ausbildungsförderung. Gleichwohl erscheinen die finanziellen und prozessualen Rahmenbedingungen anderer Flaggenstaatverwaltungen und Register für Reedereien häufig attraktiver – unter anderem aufgrund höherer Serviceorientierung, größerer Entscheidungsflexibilität und teilweise ausgeprägter wirtschaftlicher Vorteile. Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) erwägt daher die Vergabe einer Dienstleistungskonzession an einen sog. Intermediär, der unter anderem Seeschiffe für die deutsche Flagge akquirieren, zu Ein- und Rückflaggung beraten, Bestandsreedereien betreuen und die deutsche Flag ge fördern soll. Zielgruppe sind Eigentümer, Vertragsreeder, Schiffsmanager, o.ä. mit Sitz in Deutschland. Perspektivisch können auch Seeschiffe in ausländischen Schiffsregistern, die berechtigt sind die deutsche Flagge zu führen vom Intermediär erfasst werden. Mit dieser Markterkundung soll untersucht werden, ob ein Marktinteresse an der erwogenen Lösung besteht und ob ggf. Lösungsvorschläge gemacht werden können, die eine Beteiligung für Sie interessanter machen würden . Wir laden Sie daher ein, Ihr Interesse an dieser Dienstleistungskonzession zu bekunden. Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren. Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung gemäß § 28 Abs. 1 VgV dient. --->Sie können einen Produktsteckbrief unter [email protected] anfordern für weitergehende Informationen. Sie können Fragen stellen zu diesem Verfahren oder hinweise geben an [email protected]. Und Sie können Ihr Interesse bekunden, indem Sie ein formloses Schreiben an [email protected] übermitteln.<----
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Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und GenetikDresdenFrist: 21. Sept.Leistungsinhalt: Der Auftragnehmer erbringt Beratungs- und Unterstützungsleistungen auf Abruf aus einer Rahmenvereinbarung in folgenden Bereichen: - Reisekostenmanagement - Dokumentenmanagementsystem (DMS) - Digitale Signatur (eSignatur) Die Leistungen umfassen im Einzelnen: Analyse und Validierung des Digitalisierungskonzepts, vertiefte Anforderungsanalyse, Prozessoptimierung, Marktanalyse und Markterkundung, Bewertung verfügbarer Lösungen, Erarbeitung einer Beschaffungsstrategie, Unterstützung bei der Leistungsbeschreibung für die Softwarebeschaffung, Begleitung des Vergabeverfahrens zur Softwarebeschaffung, fachliche Begleitung der Implementierung einschließlich Projektsteuerung und Qualitätssicherung sowie Begleitung der Schulungs- und Stabilisierungsphase. Schätzwert: 920 Personentage über die gesamte Vertragslaufzeit Höchstmenge: 1.100 Personentage Mindestabnahme: Keine, mit Ausnahme der Bestandsaufnahme Reisekostenmanagement, die bereits mit Zuschlagserteilung beauftragt wirdBeschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Fachberatung im Rahmen eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
moBiel GmbHBielefeldFrist: 14. Sept.Die Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Das Projekt wird von einer externen Projektleitung in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich IP der Stadtwerke Bielefeld geleitet. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen: • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung externer Fachberatung zur Unterstützung des IAM Projektes der Stadtwerke Bielefeld. Die Beratungsleistung umfasst die Unterstützung der Umsetzungsphase des IAM-Projektes durch zwei Rollen. 1. IAM Managementberatung 2. IAM Prozessberatung Für jede Rolle ist jeweils eine Person vorgesehen. Die IAM-Managementberatung unterstützt den Geschäftsbereich IP bei organisatorischen und strategischen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung des IAM Services. Kernaufgaben der IAM-Managementberatung sind: • Unterstützung bei der organisatorischen Einordnung des IAM innerhalb der IT-Organisation • Weiterentwicklung von Governance Strukturen im IAM-Umfeld • Unterstützung bei der Definition und Besetzung von Rollen und Verantwortlichkeiten • Bewertung organisatorischer Auswirkungen von IAM-Strukturen und Prozessen • Unterstützung bei der Einbindung des IAM in bestehende Sicherheits- und Governance Strukturen • Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für Management und Projektsteuerung • Unterstützung bei der Abstimmung mit relevanten Stakeholdern • Unterstützung bei der Weiterentwicklung des organisatorischen Betriebsmodells für den IAM-Service • Beratung zur Abdeckung von relevanten regulatorischen Anforderungen • Entwickeln einer Einführungsstrategie zu Richtlinien, Prozessen und der Werkzeuglösung • Abstimmen von inhaltlichen Abhängigkeiten zu anderen Projekten und Linienvorhaben • Unterstützung bei der herstellerunabhängigen Auswahl einer IAM-Werkzeuglösung Die IAM-Prozessberatung unterstützt die fachliche Ausgestaltung der Prozesse zur Verwaltung digitaler Identitäten und Berechtigungen. Kernaufgaben der IAM-Prozessberatung sind: • Analyse bestehender Prozesse zur Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen • Ausarbeitung von Prozessen für den Lebenszyklus digitaler Identitäten • Unterstützung bei der Gestaltung von Joiner Mover Leaver Prozessen • Entwicklung und Strukturierung eines Rollen und Berechtigungsmodells • Strukturierung von Prozessen zur Vergabe und Änderung von Zugriffsrechten • Unterstützung bei der Integration von Anwendungen in IAM-Prozesse • Ausgestaltung von Prozessen zur Rezertifizierung von Berechtigungen • Analyse bestehender Berechtigungsstrukturen in Anwendungen • Erstellung fachlicher Konzepte und Prozessdokumentationen im IAM-Umfeld • Unterstützung bei der Einführung der Prozesse und der Werkzeuglösung • Fachliche Unterstützung bei erforderlichen Beistellleistungen und Mitwirkungspflichten für die Implementierung der Werkzeuglösung • Ausarbeiten von Testfällen auf Basis der Prozessbeschreibungen und Anforderungen an die Werkzeuglösung Für die IAM-Managementberatung besteht eine Höchstmenge von 440 Personentagen bzw. 3.520 Stunden. Für die IAM-Prozessberatung besteht eine Höchstmenge von insgesamt 385 Personentagen bzw. 3.080 Stunden Eine hybride Leistungserbringung ist grundsätzlich zulässig. Ein verbindliches Verhältnis zwischen Remote- und Vor-Ort-Einsätzen kann aktuell nicht vorgegeben werden. Der Auftraggeber legt den projektbezogen erforderlichen Präsenzbedarf fest. Vor-Ort-Einsätze in Bielefeld können insbesondere für Projektauftakt, Workshops, Lenkungsausschüsse, Abstimmungen mit zentralen Stakeholdern sowie sonstige Termine mit Präsenzbedarf erforderlich werden. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass entsprechende Vor-Ort-Termine auch mit angemessen kurzer Vorlaufzeit wahrgenommen werden können. Der konkrete Umfang der Präsenzleistungen wird durch den Auftraggeber entsprechend den Erfordernissen des Projektverlaufs festgelegt Die Rahmenvereinbarung begründet keine Mindestabnahmeverpflichtung des Auftraggebers. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen, Stundenansätze, Referenzmengen, Bedarfswerte und Höchstmengen dienen ausschließlich der Ermittlung des Auftragswertes, der Vergleichbarkeit der Angebote sowie der Zuschlagswertung. Ein Anspruch auf tatsächliche Beauftragung oder Inanspruchnahme dieser Mengen oder Leistungen besteht nicht. Abrufe im Sinne dieser Vergabeunterlagen verstehen sich ausschließlich als durch den Auftraggeber ausgelöste Einzelbeauftragungen von Leistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung.Beratungsleistungen im Kontext digitaler Transformation
WU Wien und weitere in den Ausschreibungsunterlangen (Teil A, Pkt 1.3.2) genannte Auftraggeber (v.a. österreichische Hochschulen), alle vertreten durch die vergebende Stelle ACOmarket GmbHWienFrist: 06. Okt.Rahmenvereinbarungen zu Beratungsleistungen im Kontext digitaler Transformation in vier LosenQualitäts- und Risikomanagement-Dienstleistungen IGS GmbH
IGS Informatikgesellschaft für Sozialversicherungen GmbHSt. GallenFrist: 16. Sept.Mit der Durchführung einer Ausschreibung im offenen Verfahren im vom Staatsvertrag erfassten Bereich beabsichtigt die IGS als Auftraggeberin, externe Unterstützung im Bereich des Qualitäts- und Risikomanagements (QRM) zu beschaffen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich des QRMs für definierte IT-Vorhaben durch spezialisierte, externe Fachpersonen. Die Anbieterin agiert dabei als unabhängige Prüf- und Bewertungsinstanz sowie als beratende Partnerin für die Auftraggeberin und die Programm- bzw. Projektleitung. Darüber hinaus unterstützt sie die Stammorganisation auf strategischer Ebene bei weiteren Bedürfnissen im QRM-Kontext. Sie übernimmt dabei keine operative Programm- bzw. Projektverantwortung, sondern unterstützt steuernd und empfehlend. Die Leistungen umfassen insbesondere die unabhängige Beurteilung von Programm- und Projektmanagement, Qualität und Risiken, die laufende Überwachung von Planung, Fortschritt und Risikolage sowie die Durchführung von Prüfungen und Analysen über den gesamten Verlauf der jeweiligen Vorhaben. Hinzu kommen die regelmässige, adressatengerechte Berichterstattung und die Ableitung priorisierter Handlungsempfehlungen als Entscheidungsgrundlage für Auftraggeber und Steuerungsgremien. Mit der Ausschreibung werden maximal zwei Anbieterinnen gesucht, die die benötigten Leistungen abdecken können. Mit den Zuschlagsempfängerinnen wird ein Rahmenvertrag über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.