LVR-Klinik LangenfeldLangenfeld
LVR-Klinik Langenfeld, BHZ Lev Umbau EG und KG, Planungsleistung Objektplanung
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein typisches funktionales Gebäude aus den 70´er Jahren, welches im Wesentlichen mit Betonwänden errichtet wurde. Das Gebäude hat vier Vollgeschosse sowie zwei Kellerebenen, wobei die zweite Kellerebene ausschließlich für technische Infrastruktur errichtet wurde. Im ersten Untergeschoss kann man durch ei...
Architektur, Tiefbauplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- LVR-Klinik Langenfeld
- Veröffentlicht:
- 11. September 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Bei dem Gebäude handelt es sich um ein typisches funktionales Gebäude aus den 70´er Jahren, welches im Wesentlichen mit Betonwänden errichtet wurde. Das Gebäude hat vier Vollgeschosse sowie zwei Kellerebenen, wobei die zweite Kellerebene ausschließlich für technische Infrastruktur errichtet wurde. Im ersten Untergeschoss kann man durch einen begehbaren Verbindungsgang in weitere Gebäude der LVR-Klinik gehen. Das Gebäude ist mit zwei Bettenaufzügen und einem Personenaufzug ausgestattet. In dem 1. OG bis 3. OG wurden in der Vergangenheit bereits zwei Stationen sowie eine Tagesklinik und eine Ambulanz errichtet und vor mehreren Jahren in Betrieb genommen. In diesem Zuge wurde auch das Dach und die Fassade (1. OG bis 3. OG) erneuert. Das Erdgeschoss wurde bereits entkernt und von Schadstoffen befreit und befindet sich im Rohbauzustand. Die alten Fenster sind noch eingesetzt. Im Keller befinden sich sowohl nicht belichtete Kellerbereiche für Technik und Lagerflächen, aber auch große Räume mit natürlicher Belichtung über einer Abböschung, welche zukünftig zum Teil für Therapieräume genutzt werden sollen. Kosten gemäß Kostenschätzung: Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 0,00 € Kostengruppe 300: 2.320.669,25 € Kostengruppe 400: 1.384.689,15 € KG 410 Abwasser 303.045,13 € KG 420 Wärmeversorgung 238.696,14 € KG 430 Lüftungstechnik 211.886,12 € KG 440 Starkstromanlagen 457.533,61 € KG 450 Fernmelde- und Inform. 116.559,66 € KG 480 Gebäudeautomation 56.958,49 € Geräte 4.348,74 € Kostengruppe 500: 10.084,03 € Kostengruppe 600: 22.616,64 €
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Landratsamt WartburgkreisBad SalzungenFrist: 05. Okt.Der Zweckverband Zentrale Leitstelle Westthüringen, bestehend aus dem Ilm-Kreis und dem Wart-burgkreis, beabsichtigt die umfassende Modernisierung und Erweiterung seines Hauptstandortes in Eisenach. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen befindet sich in der Straße "An der Feuerwache 6" in 99817 Eisenach. Das bestehende Gebäude wurde im Jahr 1986 als Massivbau in den damaligen bauli-chen Standards der DDR errichtet und verfügt über drei Obergeschosse sowie ein Kellergeschoss. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen ist derzeit im 1. Obergeschoss des gemeinsam mit der Berufs-feuerwehr Eisenach genutzten Gebäudes untergebracht. Aufgrund der gestiegenen funktionalen, technischen und betrieblichen Anforderungen an eine mo-derne Zentrale Leitstelle ist eine umfassende bauliche und technische Modernisierung des beste-henden Standortes erforderlich. Vergeben werden folgende Planungsleistungen: - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI HLS - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI ELT Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ziel ist es, die Bearbeitung der LP 1-4 für das Gesamtvorhaben im Zeitraum 01/2027 - 12/2029 zu erbringen und abzuschließen. Zeitplan: - Beauftragung der Planungsleistungen Januar 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 Januar 2027 bis Juni 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 5-9 Juli 2027 bis Dezember 2029 - Geplanter Baubeginn 01. Januar 2028 - Geplante Fertigstellung der Gesamtmaßnahme 31. Dezember 2029Rahmenvertrag - SPK - FWK - Objektplanung Gebäude und Innenräume - VgV 09-1048-26
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 30. Sept.1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin-Mitte wurde zwischen 1824 und 1830 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil der deutschen Neugotik errichtet. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Landesdenkmalliste Berlin eingetragen und wird heute von den Staatlichen Museen zu Berlin als öffentlicher Kulturort für die Skulpturen-sammlung der Nationalgalerie genutzt. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Kirche mehrfach instandgesetzt und saniert. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2020 werden regelmäßig Bauunterhaltsmaßnahmen zur Sicherung und Erhaltung des denkmalgeschützten Bauwerks durchgeführt. Im Zuge des Bauunterhalts wurden mehrere notwendige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen identifiziert, die funktional und technisch voneinander unabhängig sind, jedoch eine übergeordnete Koordination erfordern, um den bestehenden Bauunterhaltsstau effizient und strukturiert abzubauen. Ziel ist die fachgerechte und wirtschaftliche Umsetzung der Einzelmaßnahmen unter optimaler Nutzung vorhandener Ressourcen und organisatorischer Synergieeffekte. Zur Optimierung der Planung und Durchführung soll ein Rahmenvertrag mit einem Architekturbüro abgeschlossen werden. Der Leistungsumfang umfasst die Koordination, Planung, Ausschreibung und Bau-überwachung der Einzelmaßnahmen einschließlich der Einbindung erforderlicher Fachplanungen sowie der Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Museum (denkmalgeschütztes Sakralgebäude) - Art der Baumaßnahme: Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen - Größenordnung: Länge 63,30m; Breite 20,00m; Höhe Traufe 28,60m üOKF; Höhe Türme 43,75m üOKF (Spitze) BGF: ca. 1.600m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) KG 300 - 2.028.000,00€ netto; KG 400 - 172.000,00 € netto (Summe aller einzelnen Maßnahmen) - Projektdauer: Ca. 48 Monate - Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: (z.B. Objektplanung/TA mit Anlagengruppen) Objektplanung/-überwachung einschließlich Koordinationsleistung TA - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI für einzelne Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (Teilleistungen der LPH 2-3 sowie Leistungen der LPH 5-8) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 4. Quartal 2026 – 4. Quartal 2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 291.900,00 € Höchstwert (brutto): 347.361,00 €Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)
Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-PrümBitburgFrist: 28. Sept.Die Realschule (Ende 1960er-Jahre erbaut) ist ein viergeschossiges Gebäude mit angegliederter Sporthalle im Wohngebiet Talweg 7, 54634 Bitburg. Das Gebäude verfügt über eine eigene Gasheizung mit Heizkörpern, dezentraler Warmwasserbereitung, einen Aufzug und eine PV-Anlage; die Hauptelektroverteilung wurde 2012 ertüchtigt. Die Sporthalle wird medientechnisch aus dem Schulgebäude versorgt. Nach einem Wasserschaden im Oktober 2025 wurde das Untergeschoss der Ostspange großflächig zurückgebaut (Schadensanalyse/Rückbau weitgehend abgeschlossen). Die anstehende Sanierung soll genutzt werden, um ein zukunftsfähiges, auf weitere Geschosse übertragbares Raum- und Nutzungskonzept zu entwickeln und im Untergeschoss umzusetzen; zudem soll die Sporthalle versorgungstechnisch autark erschlossen werden. Der bisherige Klassentrakt umfasste: 5 Klassenräume, Archivraum, Schüler- Aufenthaltsraum, Hausmeister-Aufenthaltsraum, Naturwissenschafts-Fachklassenraum mit Nebenraum sowie Heizungsraum. Der Klassentrakt im Untergeschoss soll in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umgebaut werden (Heizungsraum bleibt unberührt). Derzeit werden dort 115 Schüler in fünf Räumen unterrichtet; künftig sind sechs Klassenräume für 150 Schüler vorgesehen. Für den differenzierenden Unterrichtsansatz sind kleine Lernlandschaften mit jeweils drei bis vier Klassenräumen und einem angebundenen offenen Differenzierungsraum zu realisieren. Nach dem Umbau des Klassentraktes sind folgende Raumnutzungen vorgesehen: - Sechs gleich große Klassenräume - Mindestens zwei Differenzierungsräume - Ein Flurbereich, der als Lernlandschaft für das offene Lernen genutzt werden kann. - Ein Heizungsraum (bleibt bei der Planung unberücksichtigt) - Ausreichende Abstellmöglichkeiten Die TGA-Planung umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Heizung, Lüftung, Sanitär, Schmutzwasser, Gasanlagen • Planung neuer, zentraler Waschbeckennischen in den Flurbereichen des Untergeschosses. • Rückbau aller Medienanschlüsse Fachklassenraum • Autarke Erschließung Sporthalle: Medientechnische Trennung der Sporthalle vom Hauptgebäude (Trinkwasser kalt, Heizung, MSR) mit zeitgleicher, autarker Erschließung • Wärmeübertragung: Umstellung der Wärmeversorgung im UG auf ein wassergeführtes Flächenheizsystem (Einbau im Nassestrich). • Einbau von dezentralen Lüftungsgeräten mit WRG je Klassenraum, bedarfsgeführt über einstellbaren CO2-Grenzwert, • Leitungsführung: Komplette Neukonzeption der Leitungswege für die Gewerke „Heizung“ und „Sanitär“. Verlegung vom Bodenkanal in die Deckenbereiche zur Optimierung der Revisionsfähigkeit. Elektro- & IT-Infrastruktur Starkstromanlagen: Installation einer neuen Geschossunterverteilung im UG; Anbindung an die NSHV im EG via Kriechkeller (inkl. Abschottungen); Neuinstallation der Leitungswege in der Abhangdecke und Brüstungskanälen. • Beleuchtung & Automation: LED-Systembeleuchtung mit Präsenz- und tageslichtabhängiger Steuerung; Integration in das Bestand-KNX-System (Zentral-Aus/Putzlicht). Einzelraumregelung der Beheizung per KNX. • Fernmelde- & IT-Anlagen: o BMA: Erweiterung und Anpassung der bestehenden Brandmeldeanlage nach DIN 14675 (Untergeschoss) inkl. Aktualisierung der Feuerwehr-Laufkarten. o IT-Netzwerk: Flächendeckende LAN-Verkabelung (Cat.7/Cat.6a) inkl. 19“-Netzwerkschrank im UG und LWL-Uplink zum Serverraum im EG. Förderanlagen • Anpassung der Schachtgrube im UG an die neue Anschlaghöhe. • Versetzen oder komplette Neuanfertigung der Schachttüren sowie der Portale im neuen Geschoss. • Kürzung oder Verlängerung der Führungsschienen. Überprüfung von Seillängen oder Hydraulikzylindern. Gegebenenfalls muss der Antrieb (Maschinenraum oder Triebwerksraum) für die veränderte Förderhöhe neu dimensioniert werden. • Neuprogrammierung der Haltestellensteuerung. Ein erster Vorentwurfsplan des Objektplaners wurde erstellt und bereits mit der Brandschutzdienstelle des Eifelkreises Bitburg-Prüm abgestimmt. Grundsätzlich ist der Umbau in eine offene Lernlandschaft aus Brandschutztechnischer Sicht möglich. Voraussetzung hierfür ist die Herstellung von Sichtverbindungen innerhalb dieser Lerncluster. Durch die Schaffung eines zweiten Rettungsweges nach außen wird das Untergeschoss als Flurschule in zwei Bereiche unterteilt, die die Lerncluster bilden. Die Tragfähigkeit der bestehenden Konstruktion wurde im Hinblick auf das geplante Bauvorhaben überprüft und bewertet. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der geplante Umbau des Hauptgebäudes nach dem Lernhauskonzept technisch möglich ist. Mittel- und langfristig ist die Zielrichtung dieses Raum- und Nutzungskonzept auf die weiteren Geschosse der Otto-Hahn-Realschule Plus zu übertragen. Das Ziel ist, das Bauvorhaben zum Schuljahresbeginn 2027/2028 abzuschließen, sodass der Schulbetrieb anschließend wieder aufgenommen werden kann. Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Lärmintensive Arbeiten sind außerhalb der Unterrichtszeiten, vorzugsweise am Nachmittag sowie während der Schulferien, auszuführen. Die Unterlagen zum Vorentwurf der Objektplanung, der Planunterlagen sowie der fachtechnischen Stellungnahme der Tragwerksplanung, sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Die vorliegenden Planungsunterlagen beinhalten die Leistungsphasen 1 und 2.Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (Los 1)
Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-PrümBitburgFrist: 28. Sept.Die Realschule (Ende 1960er-Jahre erbaut) ist ein viergeschossiges Gebäude mit angegliederter Sporthalle im Wohngebiet Talweg 7, 54634 Bitburg. Das Gebäude verfügt über eine eigene Gasheizung mit Heizkörpern, dezentraler Warmwasserbereitung, einen Aufzug und eine PV-Anlage; die Hauptelektroverteilung wurde 2012 ertüchtigt. Die Sporthalle wird medientechnisch aus dem Schulgebäude versorgt. Nach einem Wasserschaden im Oktober 2025 wurde das Untergeschoss der Ostspange großflächig zurückgebaut (Schadensanalyse/Rückbau weitgehend abgeschlossen). Die anstehende Sanierung soll genutzt werden, um ein zukunftsfähiges, auf weitere Geschosse übertragbares Raum- und Nutzungskonzept zu entwickeln und im Untergeschoss umzusetzen; zudem soll die Sporthalle versorgungstechnisch autark erschlossen werden. Der bisherige Klassentrakt umfasste: 5 Klassenräume, Archivraum, Schüler-Aufenthaltsraum, Hausmeister-Aufenthaltsraum, Naturwissenschafts-Fachklassenraum mit Nebenraum sowie Heizungsraum. Der Klassentrakt im Untergeschoss soll in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umgebaut werden (Heizungsraum bleibt unberührt). Derzeit werden dort 115 Schüler in fünf Räumen unterrichtet; künftig sind sechs Klassenräume für 150 Schüler vorgesehen. An der Schule werden ca. 30-40 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet, in Hauptfächern/Naturwissenschaften mit individueller Förderung durch Förderlehrkräfte – mangels Differenzierungsräumen bislang im Klassenraum parallel zur übrigen Gruppe. Der Umbau soll dem durch räumlich nahe Differenzierungsräume abhelfen. Im Rahmen des Startchancenprogramms sind zusätzlich sechs pädagogische Fachkräfte tätig. Zielkonzept sind kleine Lernlandschaften aus je 3-4 Klassenräumen mit angebundenem offenem Differenzierungsraum. Vorgesehene Raumnutzung nach Umbau: 6 gleich große Klassenräume Mindestens 2 Differenzierungsräume Flurbereich als offene Lernlandschaft Heizungsraum (unverändert, nicht Teil der Planung) Ausreichende Abstellflächen. TGA-Planung – wesentliche Maßnahmen: Heizung/Lüftung/Sanitär/Schmutzwasser/Gas: Neue zentrale Waschbeckennischen in den Flurbereichen; Rückbau der Medienanschlüsse im Fachklassenraum; autarke Erschließung der Sporthalle (Trennung von Trinkwasser kalt, Heizung, MSR vom Hauptgebäude); Umstellung auf wassergeführtes Flächenheizsystem im Nassestrich; dezentrale Lüftungsgeräte mit WRG je Klassenraum, CO2-geführt; komplette Neukonzeption der Leitungswege (Heizung/Sanitär) vom Bodenkanal in die Deckenbereiche. Elektro- & IT-Infrastruktur: Neue Geschossunterverteilung im UG mit Anbindung an die NSHV im EG über den Kriechkeller (inkl. Abschottungen); neue Leitungswege in Abhangdecke/Brüstungskanälen; LED-Systembeleuchtung mit Präsenz-/Tageslichtsteuerung, Integration ins Bestands-KNX-System inkl. Einzelraum-Heizungsregelung; Erweiterung der Brandmeldeanlage nach DIN 14675 im UG inkl. aktualisierter Feuerwehr-Laufkarten; flächendeckende LAN-Verkabelung (Cat.7/Cat.6a) mit 19"-Netzwerkschrank und LWL-Uplink zum Serverraum im EG. Förderanlagen: Anpassung der Schachtgrube an neue Anschlaghöhe; Versetzen/Neuanfertigung von Schachttüren und Portalen; Anpassung der Führungsschienen, Prüfung von Seillängen/Hydraulikzylindern, ggf. Neudimensionierung des Antriebs; Neuprogrammierung der Haltestellensteuerung. Ein mit der Brandschutzdienststelle des Eifelkreises Bitburg-Prüm abgestimmter Vorentwurf bestätigt die grundsätzliche brandschutztechnische Machbarkeit der offenen Lernlandschaft, vorausgesetzt Sichtverbindungen innerhalb der Lerncluster und ein zweiter Rettungsweg nach außen (Unterteilung des UG als Flurschule in zwei Bereiche/Lerncluster). Die Tragfähigkeit der Bestandskonstruktion wurde geprüft; der Umbau nach dem Lernhauskonzept ist technisch möglich. Ziel ist der Abschluss des Bauvorhabens zum Schuljahresbeginn 2027/2028; die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb, lärmintensive Arbeiten außerhalb der Unterrichtszeiten bzw. in den Ferien. Die Vergabeunterlagen enthalten den Vorentwurf, die Planunterlagen sowie die fachtechnische Stellungnahme der Tragwerksplanung. Die vorliegenden Planungsunterhalten beinhalten die Leistungsphase 1 und anteilig die Leistungsphase 2. Die weitere Planung muss darauf aufbauend erfolgen, da die Vorentwurfsplanung bereits eng mit den Fachbehörden abgestimmt worden ist.LVR-Klinik Langenfeld - Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Kücheneinrichtung
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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