GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgTED
Teilprojekt im Projekt „Haus der Erde“ zur Überplanung von Flächen im Untergeschoss am Standort Bundesstr. 57 in Hamburg – Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI in 3 Losen
Los 2 ELT: Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5, 8 Die Leistungen der Elektrotechnik betreffen die gesamte elektrotechnische Infrastruktur, einschließlich Energieversorgung, Sicherheits und Kommunikationstechnik sowie Gebäudeautomation. Der Schwerpunkt liegt auf der sicheren und störungsfreien Integration der neuen oder angepass...
Elektroplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Los 2 ELT: Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5, 8 Die Leistungen der Elektrotechnik betreffen die gesamte elektrotechnische Infrastruktur, einschließlich Energieversorgung, Sicherheits und Kommunikationstechnik sowie Gebäudeautomation. Der Schwerpunkt liegt auf der sicheren und störungsfreien Integration der neuen oder angepassten Elektrotechnik in die bestehende Infrastruktur des Laborgebäudes. Gleichzeitig müssen die Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanzen und den laufenden Forschungsbetrieb zuverlässig erfüllt werden. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt gemäß Vertragsmuster in Verbindung mit der Anlage Leistungsbild stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 2 der Technische Ausrüstung gem. §§ 53ff HOAI, Anlagengruppen 4+5+8 Optionale Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) der Technische Ausrüstung gem. §§ 53ff HOAI, Anlagengruppen 4+5+8 Besondere Leistungen gemäß Vertragsmuster in Verbindung mit der Anlage Leistungsbild als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) Die Bewerber können wahlweise für ein, zwei oder für drei Lose einen Teilnahmeantrag einreichen. Für jedes Los ist ein separater Teilnahmeantrag mit vollständigen Bewerbungsunterlagen einzureichen.
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GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgErtüchtigung der Gebäudeautomation des Gebäude M der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Im Gebäude M sind die Stationen sowohl im Untergeschoss als auch im Dachgeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind im Gebäude M ca. aus dem Jahr 1987,2013 und 2016. Im Gebäude M haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ in Teilen schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ in Teilen schon überschritten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 4 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Mitwirkung und Zuarbeit zu Mutterleistungsverzeichnis für die Bauleistungen für die Gebäude des Loses 4. Ersteller des Mutterleistungsverzeichnis ist der Auftragnehmer in Los 1.Ertüchtigung der Gebäudeautomation diverser Gebäude der Technischen Universität Hamburg-Harburg in 4 Losen – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI Gebäudeautomation
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgErtüchtigung der Gebäudeautomation Gebäude N inkl. Technikzentrale in Gebäude N der Technischen Universität Hamburg-Harburg Prioritär ist in Los 1 die Technikzentrale innerhalb des Gebäudes N zu bearbeiten. Gebäude N Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Diese sind im Gebäude N im Dachgeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind ca. aus dem Jahr 1987.Die Schaltschränke haben in Teilen ihr „Lebenszeitende“ bereits überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ in Teilen schon überschritten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Technisches Zentrum (TZ) im Gebäude N Erneuerung der zentralen Gebäudeautomationsstation (ZLT) im TZ, 1.OG Gebäude N. Diese versorgt alle anderen Unterstationen der Campusgebäude mit zentralen Informationen (Zeitsynchronisation, Datum, Zeit- Ausnahmeprogramme, etc.). Dies gilt insbesondere für Gebäude H, I, J, K, L, M, N. Die Station ist eine Windows 7 HP Workstation mit redundanter Festplatte als virtueller Maschine, von ca. 2014 (mit USB Lizenz-Dongle). Ziel ist die Vermeidung eines Systemausfalls, der zu erheblichen Einschränkungen in der Fernüberwachung, Automatisierung und Wärme-/Kälteversorgung führen kann. Beim Ausfall der Gebäudeautomation im Technischen Zentrum (TZ) in Gebäude N fällt die Wärme- und Kälteversorgung für den gesamten Campus aus. Die Folge wäre der Ausfall der Anlagen für die Forschung und Lehre. Mit dem Ausfall der Kälteversorgung besteht die Gefahr des Ausfalls der dezentralen Serverräume in den Instituten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung fehlender Ersatzteile, nicht vorhandener Programmsicherungen sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen (z. B. DEOS). Zusätzlich sind campusweit genutzte Datenpunkte zu identifizieren und deren Verfügbarkeit sicherzustellen. Der Schaltschrank hat sein „Lebenszeitende“ schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ schon überschritten. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 1 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Erstellen eines Mutterleistungsverzeichnisses für die Bauleistungen auch für die Gebäude der Lose 2 bis 4 unter Mitwirkung der in den Losen 2 bis 4 gebunden Auftragnehmern.Neugründung einer Stadtteilschule mit Neubau, Sanierung und Umbau auf einer Liegenschaft mit bestehender Grundschule am Standort Kupferredder 12 in Hamburg - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, Anlagegruppen 1-8
SBH | Schulbau HamburgHamburgFrist: 22. JuniNeugründung einer Stadtteilschule mit Neubau, Sanierung und Umbau auf einer Liegenschaft mit bestehender Grundschule am Standort Kupferredder 12 in Hamburg. Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 HOAI, Anlagegruppen 1-8. Zu- und Ersatzbau auf einer Grundstücksfläche von etwa 9,1 Mio. m² mit einer Hauptnutzungsfläche von etwa 3,1 Mio. m².Bundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N_Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, Los 1: Anl. Gr. 1-3, Los 2: Anl. Gr. 4-5, Los 3: Anl. Gr. 6, Los 4: Anl. Gr. 8
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (KG 410) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen (KG 420) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen (KG 430) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4 Elektrische Anlagen (KG 440) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 5 Kommunikationssicherheits- und Informationstechnische Anlagen (KG 450) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 Förderanlagen (KG 460) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8 Gebäude und Anlagenautomation (KG 480) für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82): 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018) Kostengruppe Kosten in Brutto KG 300: 3.643.000,00EUR Summe KG 400 besteht aus: 1.861.000,00EUR KG 410: 275.200EUR KG 420: 363.264EUR KG 430: 253.184 EUR KG 440: 429.312 EUR KG 450: 248.328 EUR KG 460: 126.592 EUR KG 480: 165.120 EUR Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator. In dem Projekt soll gemäß der IPU ein technisches Monitoring (TMON) nach AMEV realisiert werden. Hierfür wird ein Manager mit der Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich TMON und Inbetriebnahmemanagement (IBM) (AMEV Empfehlung NR 178 und 170) separat beauftragt. Die in der Leistungsbeschreibung für das Leistungsbild Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung genannten Aufwendungen sind durch den Fachplaner für das TMON und TIBM zu erbringen und sind durch den Grundleistungen nach HOAI abgedeckt. Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Musterverträge des Landes Brandenburg, in Anlehnung an die RBBau stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsziele. Zusätzlich zu den Grundleistungen der HOAI wird es im geringen Umfang Besondere Leistungen geben. Die Einbindung eines externen Projektsteuerers ist nicht beabsichtigt. Die Planung ist in enger Zusammenarbeit/ Abstimmung mit dem BLB auszuführen. Der Maßnahmenträger ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), der Nutzer ist die Bundespolizei (BPol).Rahmenvertrag Bundeswehrkrankenhaus Berlin (BwKrHs Berlin) Leistungsbild: Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 und 6 bis 8, LPH 2 - 9, bes. Leistungen - VgV-52-2815-24 - Los 2
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin wird seit 1990 sukzessive saniert und ausgebaut. Neben Sanierungen, Umbauten ist auch die laufende Bauunterhaltung erforderlich. Die Funktionstüchtigkeit des Sanitätsdienstes und des Bundeswehrkrankenhaus muss jederzeit für den militärischen Bedarfsfall sichergestellt sein. Hierzu ist eine kontinuierliche Auslastung, als „training on the job“ wichtig. Das Krankenhaus ist daher in die zivile medizinische Versorgung Berlins als Akut- und Notfallkrankenhaus eingebunden. Rund die Hälfte der ca. 350 Betten sind Bestandteil des aktuellen Berliner Krankenhausplanes 2010. Aufgrund des aufgelaufenen Instandsetzungs- und Investitionsstaus in der Sanierung und Umbau von diversen Gebäuden sowie der sehr umfangreichen Bauunterhaltungsmaßnahmen in den nächsten Jahren beabsichtigt das BBR eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen (AG) 1 bis 3 und 6 bis 8 abzuschließen. Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier in Rede stehenden Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 6 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaft in zwei räumlich abgegrenzte Lose aufzuteilen (siehe beiliegenden Übersichtsplan) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Die Ausschreibung der Technischen Ausrüstung (AG 1 bis 3 und AG 6 bis 8) umfassen die Betreuung der Maßnahmen des Bauunterhalts auf Basis der Baubedarfsnachweisung sowie Einfache Maßnahmen und Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesministerium für Verteidigung vertreten durch das Bundesamt für Raumwesen und Raumordnung - Gebäudenutzung: Krankenhaus - Art der Baumaßnahme: Bauunterhaltsmaßnahmen / Einfache Baumaßnahmen sowie Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen - BGF/BRI: Ca. 76.000 m2 (Gesamtliegenschaft) - Projektkosten (netto) für KG 400 gem. DIN 276: - Los 2 KG 410: 1.255.000,00 € KG 420: 1.365.000,00 € KG 430: 1.815.000,00 € KG 460: 205.000,00 € KG 470: 205.000,00 € KG 480: 740.000,00 € - Projektdauer: 4 Jahre (24 Monate plus Option auf Verlängerung um weitere 24 Monate) 2.1 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 und 6 bis 8 - Leistungsbild: LPH 2 bis 9 sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlich ca. Ende II. Quartal 2025 bis II Quartal 2029 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 3.850.000,-- €, Höchstwert (brutto): 4.581.500,-- € Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Anforderungen gem. Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die eingesetzten Mitarbeiter dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Länder der sogenannten Staatenliste des BMI besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.26-0260 Sanierungsarbeiten Handwerkerviertel, Umbau Schachtweg Süd - Vergabe Planungsleistungen gem. HOAI §§ 48, 38, 53
Stadt WolfsburgWolfsburgFrist: 28. JuliIm Rahmen der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme "Handwerkerviertel" sind in den vergangenen Jahren unter anderem mehrere umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung und Neuordnung der öffentlichen Flächen erfolgreich umgesetzt worden, darunter - die Poststraße (in zwei Bauabschnitten), - der Robert-Koch-Platz am Wolfsburger Campus der Fachhochschule "Ostfalia" einschließlich der umliegenden Verkehrsflächen sowie - der Schachtweg Nord. Handlungsgrundlage für alle Sanierungsmaßnahmen ist die Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Handwerkerviertel von 2021. Nähere Informationen zum Sanierungsgeschehen finden sich hier (wolfsburg.de/bauenwohnen/stadterneuerunghandwerkerviertel). Das Sanierungsverfahren im Handwerkerviertel ist weitgehend abgeschlossen. Die Erneuerung des südlichen Schachtwegs stellt die letzte "große" Ordnungsmaßnahme im Erneuerungsprozess dar. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die fachplanerischen Leistungen für eine grundhafte Erneuerung des südlichen Schachtwegs vom Abzweig zur Poststraße (= nördliches Ausbauende) im Norden bis zum Kreuzungsbereich mit der Kleiststraße im Süden. Dabei gilt es, die Platzfläche im Eckbereich von Schachtweg und Kleiststraße planerisch mit zu berück-sichtigen (hierzu siehe weiter unten). Die anstehende Sanierungsmaßnahme hat die Herstellung einer in funktionaler und gestalterischer Hinsicht und auch unter dem Gesichtspunkt der Klimaanpassung zukunftsfähigen Verkehrsanlage zum Ziel. Dabei sind die - noch zu benennenden - wirtschaftlichen Vorgaben so-wohl aus dem städtischen Kontext als auch aus der Städtebauförderung zu beachten. Ebenso wie bei der 2025 fertiggestellten Poststraße gilt es, über beide Teilabschnitte des Schachtwegs hinweg ein einheitliches Gesamtbild zu erzeugen. Der Straßenraum soll zum baulichen Umfeld hin vermitteln und die Voraussetzungen für die weitere positive Entwicklung des Quartiers schaffen. Der Schachtweg hat die verkehrliche Funktion einer innerstädtischen Durchgangsstraße für den MIV, nicht aber für den ÖPNV. Mit einer Führung von Busverkehren über den Schachtweg ist auch in Zukunft nicht zu rechnen. Gleichwohl muss im Planungsprozess die Frage beantwortet werden, ob die Verkehrsanlage im südlichen Teil möglicherweise zu einer Mischverkehrs- oder einer Platzfläche umgestaltet werden kann. In jedem Fall ermöglicht die mit der grundhaften Erneuerung der Verkehrsanlage einhergehende Eingriffstiefe eine Veränderung bzw. Optimierung des Straßenquerschnitts einschließlich der beidseitigen Nebenanlagen. Im Hinblick auf den Erhalt der vorhandenen Straßenbäume in der Planung sind die Ergebnisse einer (beauftragten) Baumzustandskartierung abzuwarten. Über den planerischen Umgang mit der Platzfläche im Südwesten - bestandsorientierte Sanierung oder vollständige Neuplanung? - muss in Politik und Verwaltung entschieden werden. Darüber hinaus werden die folgenden Aspekte in der Planung zu berücksichtigen sein: - Schaffung einer verkehrssicheren Radverkehrsführung in Fahrtrichtung Süden unter Erhalt des Parkraumangebots auf der Straßenwestseite - Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Nebenanlagen; Schaffung von Grüninseln und wenn möglich Integration von Retentionsflächen zur Regenwasserbewirtschaftung. Die Priorisierung der genannten Planungsinhalte kann erst im planerischen Prozess festgelegt werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß HOAI für die Neugestaltung des Schachtweg Süd. Die Aufgabenstellung umfasst insbesondere: * Verkehrsanlagenplanung (federführend) (§ 47 HOAI) * Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) * Planung der Straßenentwässerung unter Berücksichtigung der Starkregenvorsorge * Planung der technischen Ausstattung (Außenbeleuchtung) (§ 55 HOAI) Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsphasen 1-3 bzw. 1-4 (Freianlagen) nach HOAI zu beauftragen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 bzw. 4-9 (Frei-anlagen) erfolgt optional. Einzelheiten sind dem Preisblatt zu entnehmen. Die weiteren Stufen werden je nach politischer Beschlusslage einzeln abgerufen. Als besondere Leistungen wird ein koordinierter Leitungsplan sowie die Vorstellung der Planunterlagen in politischen Gremien in die Aufgabenstellung übernommen. Für die Teilnahme an Gremiensitzungen ist die Teilnahme des mit der Aufgabe betrauten Projektleiters zu gewährleisten. Die Einbindung von Fachplanern für Freianlagen und Beleuchtung wird vorausgesetzt.Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenAusgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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