DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinTED
Leitungskoordination RWB+ADC
Die A 100 (Berliner Stadtautobahn) verläuft im Westen Berlins als zentrale Verkehrsachse und verknüpft u. a. die Autobahnen A 111, A 113 und A 115. Im Abschnitt Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) und Autobahndreieck (AD) Charlottenburg zählt die Strecke zu den verkehrlich am höchsten beanspruchten Bereichen (im Bereich der RWB ca. 173.000 Kfz/24...
Tiefbauplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die A 100 (Berliner Stadtautobahn) verläuft im Westen Berlins als zentrale Verkehrsachse und verknüpft u. a. die Autobahnen A 111, A 113 und A 115. Im Abschnitt Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) und Autobahndreieck (AD) Charlottenburg zählt die Strecke zu den verkehrlich am höchsten beanspruchten Bereichen (im Bereich der RWB ca. 173.000 Kfz/24h). Ziel der Maßnahme ist der Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke sowie der Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Hierzu sind mehrere Bauphasen mit komplexen räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten sowie bauzeitliche Ver-kehrsführungen erforderlich. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland (Bundesstraßenverwaltung). Vorha-benträger ist die Autobahn GmbH des Bundes, vertreten durch die DEGES. Die Gesamtmaßnahme umfasst insbesondere Rückbau und Neubau von Ingenieurbauwer-ken, Anpassungen von Rampen und Anschlussstellen, Erneuerung/Anpassung von Entwäs-serungsanlagen, aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen sowie die Umverlegung bzw. Sicherung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen. Ergänzend ist der Ersatzneubau der Westendbrücke (WEB) im Zuge der A 100 zwischen den Anschlussstellen Kaiserdamm und Spandauer Damm Bestandteil des Vorhabens. Auch hier ist die Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Bauzeit ein maßgeblicher Randparame-ter (DTV im Abschnitt ca. 180.000 Kfz/Tag). Die Leitungskoordinierung dient der planungs- und baubegleitenden Abstimmung aller be-troffenen Leitungsträger (Versorgung, Entsorgung, Telekommunikation, bahneigene Anlagen sowie Anlagen des Straßenbaulastträgers) zur Sicherstellung der Baufreiheit in den jeweili-gen Bauphasen sowie zur Minimierung von Konflikten mit den Fachplanungen der Gesamt-maßnahme. Die Gesamtmaßnahme ist im Wesentlichen in drei Hauptbauphasen untergliedert: 1. Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) Ost, 2. Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg (ADC), 3. Ersatzneubau der RWB West. Die Leitungskoordinierung hat die phasenweise Umsetzung der Bauabschnitte einschließlich der bauzeitlichen Verkehrsführungen, Provisorien sowie der abschnittsweisen Herstellung der Baufreiheit systematisch zu berücksichtigen. • Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen an den Leitungen/Anlagen der Versorgungsunternehmen sowie deren Fachplanungen in den einzelnen Bauphasen. • Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen an den Leitungen/Anlagen der Versorgungsunternehmen sowie deren Fachplanungen für den Endzustand. • Erstellen und fortschreiben der Pläne einzelner Leitungen sowie des koordinierten Gesamtleitungsplans für den die Ausführungsphase und für den Endzustand.
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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHFrist: 05. MärzErsatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) an der A 100 in Berlin. Die über 900 m lange Brücke mit ca. 180.000 Fahrzeugen/Tag wird aufgrund baulicher Mängel ersetzt. Zuerst wird östlich neben dem Bestand die neue RWB-Ost errichtet, die später den Verkehr während des Abbruchs und Neubaus der RWB-West übernimmt. Bauausführung RWB-Ost: 2027-2030, Taktschiebeverfahren. Gegenstand ist die Genehmigungsplanung für die RWB-Ost. Der Prüfingenieur stellt Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit in allen Bau- und Endzuständen sicher. Prüfung erfolgt elektronisch für Genehmigungs- und Ausführungsplanung.Ausschreibung, Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 23. JuliLeistungen gemäß § 43, § 47 und §51 HOAI, Leistungsphasen 6,8 und 9 Grundleistungen und Besondere Leistungen A 100 Rudolf-Wissell-Brücke und Autobahndreieck Charlottenburg Die A100, die Berliner Stadtautobahn, verläuft mitten durch die Bundeshauptstadt und verbindet in einem Südwestbogen die Stadtbezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg sowie Neukölln miteinander. Darüber hinaus ist sie das Bindeglied zwischen den strahlenförmig auf die Berliner Mitte zulaufenden Autobahnen A 111, A 113 und A 115. Das vorliegende Projekt beinhaltet das folgende Bauvorhaben: - Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke einschl. Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg. Für das Bauvorhaben findet derzeit das Planfeststellungsverfahren statt. Der Neubau der RWB und der Umbau des ADC erfordern die Errichtung von insgesamt 8 Brückenbauwerken, verschiedenen Stützbauwerken sowie einer Vielzahl von Lärmschutzwänden. Des Weiteren sind neue Verkehrszeichenbrücken für die Verkehrsbeeinflussungsanlagen und Wegweisungen erforderlich. Das geplante Vorhaben Ersatzneubau RWB und ADC wird durchgängig unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der A 100 durchgeführt und umfasst folgende wesentliche Bestandteile: - Rückbau der Rudolf-Wissell-Brücke, - Rückbau des Autobahndreiecks Charlottenburg, einschließlich aller Anschlussrampen an das nachgeordnete Stadtstraßennetz, - Abbruch vorhandener Entwässerungsanlagen, - Umverlegung vorhandener Kabel und Leitungen, - Abbruch von 7 Brückenbauwerken im Autobahndreieck Charlottenburg, - Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke mit zwei getrennten Bauwerken, - Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg in veränderter Geometrie einschließlich 6 Brückenbauwerken, 34 Lärmschutzwänden und 6 Stützbauwerken, - aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen, - Anpassung der vorhandenen Bahnanlagen im Querungsbereich mit den Bundesautobahnen, - Flächeninanspruchnahme für die baulichen Anlagen und die Baudurchführung, - LBP-Maßnahmen in Folge der Eingriffe in Natur und Landschaft.A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156, Prüfingenieur Los 2 BW 02a, STW 205, SSW, VZB
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinAllgemeines Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. Im Zuge des Ausbaus des AD Ratingen-Ost in ein Autobahnkreuz werden zur Herstellung der neuen Rampen eine Spannbetonbrücke zur Überführung eines Tales und eine Stützwand aus Bohrpfählen zur Querschnittsverbreiterung der A 3 hergestellt. Des Weiteren werden für die wegweisende Beschilderung mehrere Verkehrszeichenbrücken (VZB) neu bzw. ersatzneu gebaut und zum Schutze des Grundwassers vor Spritzwasser verschiedene Spritzschutzwände errichtet. Das Planungssoll des AN umfasst die statisch konstruktive Prüfung gemäß RVP der Ausführungsplanung dieser Ingenieurbauwerke. LB BW 02a Das Bauwerk 02a (ASB-ING 4607 709) "Brücke über ein Siepental" im Zuge der einspurigen Verbindungsrampe Velbert-Köln (Achse 206) ist eine zweifeldrige Spannbetonbrücke mit einer Stützweite zwischen den Endauflagern von 51,40 m (27,70 m - 23,70 m) in der Bauwerksachse. Die Gesamtbreite des Bauwerks ergibt sich zu 10,45 m. Die konstante Konstruktionshöhe des einstegigen Plattenbalkens beträgt 1,70 m. Das Bauwerk verläuft in einem rechtsgerichteten Bogen (R = 40 m) mit einer Querneigung von 6 %. Beim Überbau kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XC4, XD1, XF2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B. Zur Reduzierung der hohen Torsionsbeanspruchung des einstegigen Plattenbalkens ist eine im Grund- und Aufriss exzentrische Längsvorspannung aus einem Spannstahl St 1570/1770 vorgesehen. Beidseitig auf dem Bauwerk befinden sich auf den Gesimsbalken 1,50 m hohe Spritzschutzwände (SSW). Diese SSW bestehen aus 1,50 m hohen Stahlpfosten in einem Abstand von 2,0 m sowie den Wandelementen bestehend aus 1,0 m hohen Betonsockelplatten und 0,5 m hohen Aluminiumkassetten. Am südlichen Kragarm des Überbaus wird ein Sammler DN 300 der Streckenentwässerung abgehangen, an welchen zugleich die Abläufe der Brücke angeschlossen sind. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB STW 205 Der Neubau der Rampe Velbert-Oberhausen (Achse 205) bedingt im Bereich der Einmündung auf die in Dammlage verlaufende A 3 eine Aufweitung des vorhandenen Standstreifens zu einem Einfädelstreifen um insgesamt rd. 4 m in Richtung Osten. Mittels der ca. 119 m langen Stützwand Achse 205 (ASB-ING 4607 508), ausgeführt als überschnittene Bohrpfahlwand mit einem Kopfbalken aus Ortbeton, wird eine Verbreiterung des vorhandenen Dammes bis zum Dammfuß vermieden und lediglich die Dammschulter verbreitert. Die Sützwand Achse 205 beginnt bei Bau-km 371 und endet bei Bau-km 490. Der Pfahldurchmesser der überschnittenen Bohrpfahlwand beträgt 90 cm, die Überschneidung der Bohrpfähle beträgt 15 cm. Die unbewehrten Primärpfähle werden aus einem Beton C 25/30 (XC4, XD2, XF2, WA) und die bewehrten Sekundärpfähle aus einem Beton C 30/37 in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B hergestellt. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB SSW 205re,206 Spritzschutzwand Achse 205 rechts (ASB-ING 4607 508 A): Die SSW Achse 205 rechts beginnt südlich der Stützwand Achse 205 bei Bau-km 0+362,000, verläuft anschließend über die STW Achse 205 (Bau-km 0+371,000-0+490,000) und endet bei Bau-km 0+590,000. Somit weist die SSW Achse 205 rechts eine Gesamtlänge von ca. 228 m auf. Die sichtbare Höhe beträgt 1,50 m. Der Aufbau der SSW Achse 205 rechts unterscheidet sich in den Bereichen oberhalb der STW Achse 205, nördlich der STW Achse 205 und in den Anfangs-, Übergangs- und Endbereichen der Stützwand. Spritzschutzwand Achse 206 links (ASB-ING 4607 709 A): Die SSW Achse 206 links beginnt bei Bau-km 0+290,151 und endet bei Bau-km 0+369,599 womit sie eine Gesamtlänge von 79,45 m hat. Die SSW Achse 206 links beginnt ca. 20 m vor der nördlichen Flügelwand des westlichen Widerlagers des BW02a (ASB-ING 4607 709) und verläuft ab dort auf dem Brückenbauwerk bis zum Anschluss an die SSW Achse 218 bei Bau-km 0+369,599. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB SSW 218 Spritzschutzwand Achse 218 (ASB-ING 4607 515): Die SSW Achse 218 besitzt eine Gesamtlänge von 42,20 m und schließt am östlichen Widerlager an die nördliche SSW des BW 02a (ASB-ING 4607 709) an. Die SSW hat eine sichtbare Höhe von 1,50 m und besteht aus Stahlpfosten der Güte S235, die in einem Regelabstand von 2,0 m aufgestellt sind und dazwischen befestigten Wandausfachungen. Die obersten Elemente der Wandausfachungen bestehen aus 0,50 m hohen Aluminiumkassetten. Darunter befinden sich 1,0 m hohe herausstehende Stahlbetonfertigteile. Die Stahlbetonfertigteile werden mit einer Dicke von 15,2 cm aus einem C 35/45 Beton in Verbindung mit Betonstahl B 500 B vorgefertigt. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB VZB Bei den als Neubau zu errichtenden Verkehrszeichenbrücken handelt es sich um einen einseitig und einen zweiseitig auskragenden Verkehrszeichenausleger. Bei der sich bereits im Bestand befindlichen und umzustellenden VZB handelt es sich sowohl um ein Rahmenbauwerk. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB.A 215, AS Blumenthal - AK Kiel-West, Planung Ausbau der LWL-Trasse
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeA 215, AS Blumenthal - AK Kiel-West, Planung Ausbau der LWL-Trasse Die geplante Baumaßnahme dient zur Verbesserung der telematischen Anlagen entlang der Bundesautobahn (BAB) A215 und soll ausschließlich auf Grundstücken der Bundesrepublik durchgeführt werden. Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen ist die Erstellung eines landschaftspflegerischen Begleitplanes (LBP) gemäß RLBP und die Erarbeitung eines Arten-schutzbeitrages (ASB) für die Herstellung telematischer Anlagen im Seitenraum der A215. Durch die geplanten telematischen Anlagen wird es zu einer erheblichen Verbesserung der digitalen Infrastruktur, aber zu keinen neuen oder zusätzlichen anlage- oder betriebsbedingten Auswirkungen auf die naturschutzfachlich relevanten Schutzgüter kommen. Zur Erfüllung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelungen ist im Rahmen der Entwurfspla-nung ein LBP zur Herstellung der telematischen Anlagen zu erstellen. Mit dem LBP wird durch den Vorhabenträger sichergestellt, dass vorhabenbezogene Beeinträchtigungen durch Maßnahmen zur Vermeidung, Minimierung und Kompensation in Text und Karten dargestellt werden. Die Verlegung der Kabeltrasse soll aus wirtschaftlichen Gründen nach Möglichkeit in offener Bauweise erfolgen. Der Verlauf der Kabeltrasse wird der topografischen Bestandssituation und unter Berücksichtigung von vorhandenen Querungsbauwerken angepasst. Die Beein-trächtigung von Natur und Landschaft wird dabei so gering wie möglich gehalten. In der Re-gel erfolgt die Verlegung in einem bis zu drei Meter breiten Korridor zwischen der Entwässe-rungsmulde bzw. -graben und dem Wildschutzzaun (Grundstücks- bzw. Straßenbegrenzungs-linie). Dieser Korridor bildet den Untersuchungsraum der vorstehend beschriebenen Maß-nahme .Für Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (i.S. § 4 FStrG, hier: Ertüchtigung fern-meldetechnischer Anlagen im Autobahnbereich) ist die hinsichtlich der Abarbeitung der Ein-griffsreglung (§ 13 BNatschG ff.) ins Benehmen zu setzende zuständige Naturschutzbehörde i.S. § 17 Abs. 1 BNatSchG und § 17 Abs. 2 BNatSchG das MEKUN/ Ref. 53. Kernzuständigkeiten der UNB als Untere Naturschutzbehörde sind der Artenschutz, Biotopschutz und Gebietsschutz Die vorhandene Kabeltrasse mit zwei 48'-LWL und zwei Stck 6"-Cu-Kabeln verläuft parallel zum Fahr-bahnrand der Richtungsfahrbahn Neumünster (RiFa NMS) vom KH Bordesholm und endet bei km 10,0 in einem Kabelschacht mit zwei Kabelverzweigern (KvZ), li. neben der BAB, s. beigefügte Kabelplan-Bestandsunterlagen S. 36. Von diesem Kabelschacht verläuft im Bestand ein 32" Cu-Kabel (rote Linie li. neben der BAB in Abb. oben) in nördliche Richtung. An dieses Kabel sind aktuell verkehrstechnische An-lagen in FR Kiel angeschlossen (z. B. DAUZ Nr. 17261104, "Rumohr"). Dieses Kabel verbleibt nach Ab-schluss der Arbeiten im Boden. Die auf dem Kabel befindlichen Dienste werden vor der Bauphase auf andere Übertragungswege umgeschwenkt (z.B. auf GSM), sodass eine Sicherung des Kabels bzw. die Herstellung eines Provisoriums nicht erforderlich ist. Dieses alte Cu-Kabel endet im Kabelhaus (KH) Melsdorf und ist dort voll aufgelegt. Die Auflage ist zurückzubauen damit die beiden neuen Cu-Kabel dort aufgelegt werden können. Nach Verlegung der neuen LWL-Kabel werden die verkehrstechnischen Anla-gen auf das neue LWL-Nahverkehrskabel aufgeschaltet bzw. für eine spätere Anbindung mit dem 48' Nahverkehrskabel vorbereitet (durch Setzen eines Schachts mit Abzweigmuffe vor der betreffenden Streckenstation). In der neuen Trasse in FR Kiel soll ein zusätzliches DN50 Leerrohr für zukünftige LWL-Kabelreserven mitverlegt werden. In dieses Leerrohr sollen 2...4 Micropipes für eine spätere Mandaten-/Dienstetrennung eingebracht werden. Die für die Trassenplanung benötigten Kabelschutzrohre und Kabel sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Weitere Ausführungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme einer ADC-Lösung
Freie Universität BerlinBerlinFrist: 10. Aug.Beschreibung: Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme einer Application-Delivery-Controller-Lösung zur Ablösung der derzeit eingesetzten Infrastruktur der Freien Universität Berlin.Los 1a RWB Kanalstraße und Wittekindstraße
EmschergenossenschaftEssenDas Los 1a umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen für den Bau von 3 Regenwasser-behandlungsanlagen. Es kommen sowohl genossenschaftliche als auch städtische Bauleistungen zur Ausführung: - rd. 360 m Kanalbau in offener Bauweise (bis DN 2200 mit TWR) und rd. 800 m Kanalbau in geschlossener Bauweise ( 300 bis 2000) - rd. 20 Schächte in Ortbeton- und Fertigteilbauweise - 1 Regenüberlaufbecken - 1 Stauraumkanal mit obenliegender Entlastung - 1 Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung - 1 Auslaufbauwerk in die Emscher - Begleitende Baumaßnahmen der Maschinen – und Elektrotechnik.
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- Der Auftraggeber ist DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
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