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Landkreis Göttingen, Schall- und erschütterungstechnische Untersuchung zum Baubetrieb Verkehrsstation Rosdorf
Schall- und erschütterungstechnische Untersuchung zum Baubetrieb der Verkehrsstation Rosdorf: Ermittlung der Grundlagen, maßgeblichen Lärmquellen und baulichen Nutzungen, Ermittlung und Beurteilung der Lärm- und Erschütterungsimmissionen, Dokumentation in einem Ergebnisbericht sowie weitere Zuarbeiten und Bewertungen.
Lärmgutachten
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Inhalt auf einen Blick
Schall- und erschütterungstechnische Untersuchung zum Baubetrieb der Verkehrsstation Rosdorf: Ermittlung der Grundlagen, maßgeblichen Lärmquellen und baulichen Nutzungen, Ermittlung und Beurteilung der Lärm- und Erschütterungsimmissionen, Dokumentation in einem Ergebnisbericht sowie weitere Zuarbeiten und Bewertungen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Göttingen
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Lärmgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Schall- und erschütterungstechnische Untersuchung zum Baubetrieb der Verkehrsstation Rosdorf: Ermittlung der Grundlagen, maßgeblichen Lärmquellen und baulichen Nutzungen, Ermittlung und Beurteilung der Lärm- und Erschütterungsimmissionen, Dokumentation in einem Ergebnisbericht sowie weitere Zuarbeiten und Bewertungen.
Weiterführende Details
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Ermittlung der Grundlagen, maßgeblichen Lärmquellen und baulichen Nutzungen, anschließend Ermittlung und Beurteilung der Lärm- und Erschütterungsimmissionen für den Baubetrieb der Verkehrsstation Rosdorf, Dokumentation in einem Ergebnisbericht sowie weiteren Zuarbeiten und Bewertungen. - Landkreis GöttingenGöttingenFrist: 28. Apr.
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Für die Verkehrsstation Rosdorf sind schall- und erschütterungstechnische Untersuchungen zum Baubetrieb erforderlich. Dies umfasst die Ermittlung von Grundlagen, Lärmquellen und baulichen Nutzungen sowie die Beurteilung von Lärm- und Erschütterungsimmissionen. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zu dokumentieren; zudem sind weitere Zuarbeiten und Bewertungen zu erbringen. - Landkreis GöttingenGöttingen
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Neben der Ermittlung der Grundlagen, der maßgeblichen Lärmquellen und der baulichen Nutzungen sollen die Lärmimmissionen ermittelt und beurteilt sowie die Erschütterungsimmissionen ermittelt und beurteilt werden. Anschließend folgt die Dokumentation in einem Ergebnisbericht sowie weiteren Zuarbeiten und Bewertungen. - Landkreis StadeStade
Auftragsänderung 1: Erstellung einer schallschutztechnischen Untersuchung für den Anschluss Buxtehude-Ost an die K40 Rübker Straße oder an den Ostmoorweg im Landkreis Stade
Der Landkreis Stade liegt im nordöstlichen Teil Niedersachsens und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Freien und Hansestadt Hamburg. Er gehört damit der Metropolregion Hamburg an. Im Zuge eines ergänzenden Planfeststellungsverfahrens für die Anbindung der Hansestadt Buxtehude an die Autobahnanschlussstelle Buxtehude-Ost der A26, ist eine schallschutztechnische Untersuchung zu erstellen. Im Einzelnen sind folgende Arbeitsschritte durchzuführen (Grundleistungen): -Übernahme der analogen und digitalen Daten zu Straßenbestand und -planung sowie deren Aufbereitung und Weiterbearbeitung für die Schalltechnische Untersuchung - Bestandsaufnahme vor Ort (Erfassung der für die Schalltechnische Untersuchung relevanten örtlichen Gegebenheiten wie Bebauung, Schallhindernisse sowie Fest- stellen vorhandener Außenwohnbereiche insbesondere in Trassennähe, Recherche zu eventuell rechtskräftigen Bebauungsplänen oder zu bereits rechtskräftig erteilten Genehmigungen für einzelne Bauvorhaben) - Aufbereitung von topographischen Daten zur Anpassung des digitalen Geländemodells - Eingabe aller akustisch relevanter Daten - Übernahme der analogen und digitalen Daten zu Straßenbestand und -planung sowie deren Aufbereitung und Weiterbearbeitung für die Schalltechnische Untersuchung - aktuelle Daten der technischen Planung - Berechnung der Emissionen aus dem Straßenverkehr der relevanten Straßen (benannte Szenarien) - Berechnung der Immissionsbelastung (Beurteilungspegel) für alle ermittelten Im- missionsorte und Immissionspunkte - Ermittlung der Betroffenheiten aus dem Straßenverkehrslärm der K40 (Varianten 1 und 2) - Vergleich der Betroffenheiten der Analyse- und Prognosesituation (tabellarisch/textlich) - Bewertung vorgesehener aktiver Lärmschutzmaßnahmen (z.B. LSW) der Verkehrsanlagenplanung inkl. Abwägung auf Grundlage der Prognose 2035, ggf. Dimensionierung angepasster Lärmschutzmaßnahmen - Benennung / Bewertung möglicher passiver Lärmschutzmaßnahmen - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zum Lärmschutz, Kostenschätzung, Kosten-Nutzen-Analyse - Ermittlung und Begründung der Vorzugsvariante (in Absprache mit dem AG) - Darstellung der Ergebnisse in Tabellen und Kartenform - Erläuterungsbericht Besondere Leistungen: - Berechnung der Immissionsbelastung in Form von Rasterlärmkarten ohne/mit aktivem Lärmschutz - Bewertung der bauzeitigen Lärmbelastung auf Grundlage der vorgesehenen Bauabläufe inkl. Aufzeigen bestehender Konfliktbereiche im Umfeld und Benennung möglicher Schall- minderungsmaßnahmen Optionale Leistung: - Teilnahme an einem Bürgerinformationstermin inkl. Vorbereitung Weitere Einzelheiten zur Leistung enthält die Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)Münster
LWL - Klinik Marsberg; Neubau Kinder- Jugend-Psychiatrie; Tragwerksplanung; 26-039 TV
Gegenstand der Leistung ist die Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LWL-Klinik Marsberg einschließlich einer Sporthalle sowie der konstruktiven Anbindung an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude Haus 21. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben, barrierefreier Erschließung, hoher Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz sowie der Zielsetzungen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Förderfähigkeit. Die Leistungen umfassen die Entwicklung eines tragfähigen, dauerhaften und nachhaltigen Tragwerkskonzeptes unter Berücksichtigung aktueller Normen (DIN, Eurocodes). Hierzu gehören die Festlegung geeigneter Tragwerkstypen, Materialien und Konstruktionsarten für Neubau und Bestandsschnittstellen, einschließlich der Lastannahmen für stationäre und ambulante Nutzungen, Verkehrsflächen, Notfall- und Funktionsbereiche sowie der Berücksichtigung der vorhandenen Hangtopografie. Bestandteil der Leistung sind ferner die bauphysikalischen Nachweise, insbesondere zum Wärme-, Schall- und Schwingungsschutz. Dies umfasst den baulichen Schallschutz zwischen sensiblen Nutzungsbereichen, Maßnahmen zur Reduktion von Außenlärm, die Raumakustik in Aufenthalts-, Therapie- und Behandlungsräumen sowie die Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung hinsichtlich schallarmer Anlagen und Betriebsweisen. Der Wärmeschutz ist entsprechend den Anforderungen des GEG 2024 sowie der LWL-Gebäudeleitlinie 2030 zu planen, einschließlich energieeffizienter Bauweisen, Wärmebrückenvermeidung, passiver Kühlkonzepte und der Integration nachhaltiger Systeme. Zur Leistung gehört die Mitwirkung an der geotechnischen Planung durch Erstellung und Bewertung von Anforderungen an das Bodengutachten sowie die Entwicklung eines Gründungs- und Fundamentkonzeptes unter Berücksichtigung von Baugrund, Grundwasser und Topografie. Ein weiterer Bestandteil ist die besondere Leistung der energetischen Fachplanung durch einen qualifizierten Energieeffizienzexperten. Diese umfasst die Erstellung aller energetischen Berechnungen und Nachweise für den Effizienzgebäudestandard, die fachliche Begleitung der Planung und Ausführung, die Abstimmung mit den Fachplanern sowie die Erstellung der für Förderprogramme (BEG, klimafreundlicher Neubau) erforderlichen Bestätigungen und Dokumentationen. Ebenso ist die Zuarbeit für die DGNB- und QNG-Zertifizierung Bestandteil der Leistung. Die Leistungen beinhalten zudem die Erstellung von Vorentwurfs-, Entwurfs- und Ausführungsnachweisen, Bau- und Ausführungsplänen, Schnittstellenplänen zum Bestand sowie die erforderliche Abstimmung mit Bauherrn, Objektplanung, Fachplanern, Denkmalpflege und Förderstellen. Die Planung ist BIM-kompatibel durchzuführen und über den gesamten Planungs- und Realisierungszeitraum zu begleiten - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Klinik Marsberg; Neubau Kinder- Jugend-Psychiatrie; Tragwerksplanung; 26-039 TV
Gegenstand der Leistung ist die Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LWL-Klinik Marsberg einschließlich einer Sporthalle sowie der konstruktiven Anbindung an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude Haus 21. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben, barrierefreier Erschließung, hoher Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz sowie der Zielsetzungen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Förderfähigkeit. Die Leistungen umfassen die Entwicklung eines tragfähigen, dauerhaften und nachhaltigen Tragwerkskonzeptes unter Berücksichtigung aktueller Normen (DIN, Eurocodes). Hierzu gehören die Festlegung geeigneter Tragwerkstypen, Materialien und Konstruktionsarten für Neubau und Bestandsschnittstellen, einschließlich der Lastannahmen für stationäre und ambulante Nutzungen, Verkehrsflächen, Notfall- und Funktionsbereiche sowie der Berücksichtigung der vorhandenen Hangtopografie. Bestandteil der Leistung sind ferner die bauphysikalischen Nachweise, insbesondere zum Wärme-, Schall- und Schwingungsschutz. Dies umfasst den baulichen Schallschutz zwischen sensiblen Nutzungsbereichen, Maßnahmen zur Reduktion von Außenlärm, die Raumakustik in Aufenthalts-, Therapie- und Behandlungsräumen sowie die Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung hinsichtlich schallarmer Anlagen und Betriebsweisen. Der Wärmeschutz ist entsprechend den Anforderungen des GEG 2024 sowie der LWL-Gebäudeleitlinie 2030 zu planen, einschließlich energieeffizienter Bauweisen, Wärmebrückenvermeidung, passiver Kühlkonzepte und der Integration nachhaltiger Systeme. Zur Leistung gehört die Mitwirkung an der geotechnischen Planung durch Erstellung und Bewertung von Anforderungen an das Bodengutachten sowie die Entwicklung eines Gründungs- und Fundamentkonzeptes unter Berücksichtigung von Baugrund, Grundwasser und Topografie. Ein weiterer Bestandteil ist die besondere Leistung der energetischen Fachplanung durch einen qualifizierten Energieeffizienzexperten. Diese umfasst die Erstellung aller energetischen Berechnungen und Nachweise für den Effizienzgebäudestandard, die fachliche Begleitung der Planung und Ausführung, die Abstimmung mit den Fachplanern sowie die Erstellung der für Förderprogramme (BEG, klimafreundlicher Neubau) erforderlichen Bestätigungen und Dokumentationen. Ebenso ist die Zuarbeit für die DGNB- und QNG-Zertifizierung Bestandteil der Leistung. Die Leistungen beinhalten zudem die Erstellung von Vorentwurfs-, Entwurfs- und Ausführungsnachweisen, Bau- und Ausführungsplänen, Schnittstellenplänen zum Bestand sowie die erforderliche Abstimmung mit Bauherrn, Objektplanung, Fachplanern, Denkmalpflege und Förderstellen. Die Planung ist BIM-kompatibel durchzuführen und über den gesamten Planungs- und Realisierungszeitraum zu begleiten - Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 07. Aug.
Rückbauplanung mit Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzept (SRE- Konzept)
Gegenstand der Beschaffung ist die Rückbauplanung einschließlich Erstellung eines Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzeptes (SRE-Konzept) für das Bestandsgebäude B26 auf dem Venusberg-Campus des Universitätsklinikums Bonn. Die Leistung dient der Vorbereitung des Baufeldes für den Neubau des Zentralklinikums 2. Bauabschnitt / Operatives Zentrum. Der Leistungsgegenstand umfasst Planungsleistungen in Anlehnung an AHO Heft Nr. 18 "Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau" (Stand 2014) einschließlich ergänzender besonderer Leistungen. Zu planen ist die vollständige Baufeldfreimachung durch Entkernung, Schadstoffsanierung, Rückbau und fachgerechte Entsorgung der anfallenden Materialien. Einzubeziehen sind insbesondere die Ermittlung und Bewertung vorhandener Schadstoffe, Probenahmen, Analysen, die Erstellung eines Schadstoffkatasters, die Entwicklung eines Sanierungs- und Rückbaukonzeptes sowie eines Entsorgungskonzeptes. Das Gebäude B26 weist eine Kubatur von ca. 49.600 m³ und eine Bruttogeschossfläche von ca. 16.100 m² auf. Es befindet sich in einem baulich verdichteten, sensiblen Klinikbereich und ist teilweise noch in Nutzung. Der Rückbau ist daher unter besonderer Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs, der angrenzenden Bestandsbauten, der medizinischen Nutzungen, der Verkehrs- und Logistikstrukturen sowie der Schnittstellen zu weiteren Planungsdisziplinen zu konzipieren. Zu berücksichtigen sind insbesondere Anforderungen an Bauablauf, Baulogistik, Lärm-, Staub-, Erschütterungs-, Brand-, Arbeits- und Umweltschutz sowie die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen, behördlichen und technischen Vorgaben. Die Leistung umfasst ferner die fachliche und organisatorische Koordination der beteiligten Sonderfachleute und Fachplanungen, insbesondere in Bezug auf Tragwerksplanung, Baugrubensicherung, Spezialtiefbau, technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Schadstoffe, Entsorgung, Artenschutz, Kampfmittel, Beweissicherung und Baustellenlogistik. Die entstehende Baugrube bzw. das freigemachte Baufeld ist im Hinblick auf den späteren Neubau dauerhaft, standsicher und schnittstellenkonform zu planen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlag wird zunächst Auftragsstufe 1 beauftragt. Diese umfasst Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung einschließlich Probenahmen, Analysen und Schadstoffkataster. Die weiteren Auftragsstufen, insbesondere Ausführungsvorbereitung sowie Überwachung und Dokumentation der Rückbauarbeiten, werden optional in Abhängigkeit vom Projektfortschritt, dem tatsächlichen Bedarf sowie der Bereitstellung der erforderlichen Haushalts- und Fördermittel abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Abruf weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Die Leistungen sind in deutscher Sprache zu erbringen. Die Planung hat nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-/DIN-EN-Normen, gesetzlichen und behördlichen Vorgaben sowie den besonderen Anforderungen eines Rückbaus im laufenden Klinikbetrieb zu erfolgen. - Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 07. Aug.
Rückbauplanung mit Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzept (SRE- Konzept)
Gegenstand der Beschaffung ist die Rückbauplanung einschließlich Erstellung eines Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzeptes (SRE-Konzept) für das Bestandsgebäude B26 auf dem Venusberg-Campus des Universitätsklinikums Bonn. Die Leistung dient der Vorbereitung des Baufeldes für den Neubau des Zentralklinikums 2. Bauabschnitt / Operatives Zentrum. Der Leistungsgegenstand umfasst Planungsleistungen in Anlehnung an AHO Heft Nr. 18 "Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau" (Stand 2014) einschließlich ergänzender besonderer Leistungen. Zu planen ist die vollständige Baufeldfreimachung durch Entkernung, Schadstoffsanierung, Rückbau und fachgerechte Entsorgung der anfallenden Materialien. Einzubeziehen sind insbesondere die Ermittlung und Bewertung vorhandener Schadstoffe, Probenahmen, Analysen, die Erstellung eines Schadstoffkatasters, die Entwicklung eines Sanierungs- und Rückbaukonzeptes sowie eines Entsorgungskonzeptes. Das Gebäude B26 weist eine Kubatur von ca. 49.600 m³ und eine Bruttogeschossfläche von ca. 16.100 m² auf. Es befindet sich in einem baulich verdichteten, sensiblen Klinikbereich und ist teilweise noch in Nutzung. Der Rückbau ist daher unter besonderer Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs, der angrenzenden Bestandsbauten, der medizinischen Nutzungen, der Verkehrs- und Logistikstrukturen sowie der Schnittstellen zu weiteren Planungsdisziplinen zu konzipieren. Zu berücksichtigen sind insbesondere Anforderungen an Bauablauf, Baulogistik, Lärm-, Staub-, Erschütterungs-, Brand-, Arbeits- und Umweltschutz sowie die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen, behördlichen und technischen Vorgaben. Die Leistung umfasst ferner die fachliche und organisatorische Koordination der beteiligten Sonderfachleute und Fachplanungen, insbesondere in Bezug auf Tragwerksplanung, Baugrubensicherung, Spezialtiefbau, technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Schadstoffe, Entsorgung, Artenschutz, Kampfmittel, Beweissicherung und Baustellenlogistik. Die entstehende Baugrube bzw. das freigemachte Baufeld ist im Hinblick auf den späteren Neubau dauerhaft, standsicher und schnittstellenkonform zu planen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlag wird zunächst Auftragsstufe 1 beauftragt. Diese umfasst Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung einschließlich Probenahmen, Analysen und Schadstoffkataster. Die weiteren Auftragsstufen, insbesondere Ausführungsvorbereitung sowie Überwachung und Dokumentation der Rückbauarbeiten, werden optional in Abhängigkeit vom Projektfortschritt, dem tatsächlichen Bedarf sowie der Bereitstellung der erforderlichen Haushalts- und Fördermittel abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Abruf weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Die Leistungen sind in deutscher Sprache zu erbringen. Die Planung hat nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-/DIN-EN-Normen, gesetzlichen und behördlichen Vorgaben sowie den besonderen Anforderungen eines Rückbaus im laufenden Klinikbetrieb zu erfolgen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Göttingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.