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Klärwerk Bayreuth - Sanierung NKB 1+2
Die Stadt Bayreuth beabsichtigt die Sanierung der Nachklärbecken 1 und 2 im Klärwerk Bayreuth. Aktuell werden drei Nachklärbecken betrieben. Das Nachklärbecken (NKB) 3 ist aus 1998 und wurde bereits in 2024 mit einem adaptiven Mittelbauwerk ausgestattet. Die NKB 1 und 2 wurden 1975 gebaut und sind seither in Betrieb. Diese NKB sollen nun ...
Architektur, Tiefbauplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Wasserwirtschaft
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Bayreuth
- Veröffentlicht:
- 14. Juni 2026
- Frist:
- 13. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadt Bayreuth beabsichtigt die Sanierung der Nachklärbecken 1 und 2 im Klärwerk Bayreuth. Aktuell werden drei Nachklärbecken betrieben. Das Nachklärbecken (NKB) 3 ist aus 1998 und wurde bereits in 2024 mit einem adaptiven Mittelbauwerk ausgestattet. Die NKB 1 und 2 wurden 1975 gebaut und sind seither in Betrieb. Diese NKB sollen nun saniert und ebenfalls mit einem adaptiven Mittelbauwerk ausgestattet werden. Für die Maßnahme liegt eine Konzeptstudie von Oktober 2025 vor. Die Variante 1b: Sanierung Nachklärbecken 1 und 2 (Erneuerung Räumer) soll umgesetzt werden. Die Kostenschätzung von Oktober 2025 beziffert Gesamtinvestitionskosten (inklusive Baunebenkosten) in Höhe von 6,84 Mio. EUR brutto bzw. Baukosten in Höhe von ca. 4,8 Mio. EUR netto / 5,70 Mio. EUR brutto. Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke in Verbindung mit dem Leistungsbild Technische Ausrüstung (Verfahrens- und Prozesstechnik, E-Technik) nach HOAI vergeben. Die NKB sind nacheinander zu sanieren, die Gesamtbauzeit wird auf ca. 3 Jahre geschätzt. Der früheste Beginn der Baumaßnahme wird voraussichtlich im Sommer/Herbst 2027 sein. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Finanzierung voraus. Weiterführende Informationen sind der Konzeptstudie zu entnehmen.
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Markt Dießen am AmmerseeDießen am AmmerseeFrist: 14. JuliDer Markt Dießen am Ammersee plant die Erweiterung und Sanierung der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule in Dießen am Ammersee. Hintergrund für die geplante Maßnahme sind aktuell zu geringe Flächen für die ganztägige Förderung im Grundschulbereich. Der zusätzliche Raumbedarf soll durch einen Erweiterungsneubau (Haus F) abgedeckt werden. Zeitgleich soll die Erneuerung der Heizzentrale erfolgen. Im Rahmen eines Vorkonzepts wurden für die Erweiterung Varianten untersucht, die zu einer Vorzugsvariante führten. Aus funktionalen und wirtschaftlichen Gründen wird somit ein Erweiterungsneubau zwischen den Bestands-Gebäuden E und B angestrebt. Mit diesem Erweiterungsbau sowie dem Ausbau des Dachgeschosses von Haus A mit 1.380 m² Nutzfläche liegt eine sehr wirtschaftliche Erweiterungslösung vor. Neben dem zusätzlichen Flächenbedarf zeigt der Gebäudebestand (insbesondere Haus E) auch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Dies insbesondere im Bereich der technischen Anlagen, in Bezug auf den Brandschutz, die Raumakustik sowie die Beleuchtung. Als Gesamtinvestitionsvolumen/Kostenrahmen für die Erweiterungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Vorkonzepts ca. 19,3 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ermittelt. Darin enthalten sind ca. 2,2 Mio. € brutto für die Kosten der Kostengruppen 410+420+430+470+480, DIN 276. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen aktuell vor: - Planungs-/ Leistungsbeginn: Mitte Oktober 2026, - Baubeginn 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F, Ausbau DG Haus A: Frühjahr 2028, - Fertigstellung 1. BA = Erweiterungsneubau Haus F und Ausbau DG Haus A: Schuljahresbeginn 2029/30 (= Mitte September 2029), - Baubeginn 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Sommerferien 2029 (= August 2029), - Fertigstellung 2. BA = Sanierung und Erweiterung Haus E: Ende 2030. Ob die Erneuerung der Heizzentrale baulich vorgezogen oder im Rahmen des 1. Bauabschnittes umgesetzt wird, wurde noch nicht final festgelegt und ist abhängig von deE31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
EinkaufBerlinSanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im NachgangSanierung Betriebsgebäude Klärwerk Langel
StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRKölnFrist: 27. JuliDas Betriebsgebäude in Köln-Langel, Alte Römerstraße 171 in 50679 Köln, ist zum größten Teil eingeschossig, komplett unterkellert und durch Fugen in drei Bauteilen errichtet worden. In Teilbereichen wurde eine Zwischendecke für die Archivnutzung, Technik- und Sanitärräume eingebaut. An der Nordwestseite befindet sich der separate Treppenturm mit Aufzug zum Verbindungsgang der beiden Faultürme. Im Untergeschoss schließen die Installationskanäle zu den anderen Betriebsstätten an. Das vorhandene Betriebsgebäude wurde bereits im Jahre 1982 errichtet und im Jahre 1995 umgebaut. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung bzw. Renovierung aller Etagen in dem Betriebsgebäude. Das Betriebsgebäude soll auch teilweise umgebaut werden.Bauliche Erneuerung des Klinikums Bayreuth - Planungsleistungen für den 2. Bauabschnitt
Krankenhauszweckverband BayreuthBayreuthFrist: 21. JuliGegenstand des auszuschreibenden Auftrags ist die Erstellung von Planungsleistungen für den sich aus der Zielplanung für den abschnittsweisen Neubau des Klinikums ergebenden 2. Bauabschnitt.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Bayreuth.
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