Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Außenstelle KölnMünster
Kiesbergtunnel - Arbeitspsychologie
Ausschreibung arbeits- und organisationspsychologischer Leistungen für das Projekt 'Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau' im IPA-Modell. Leistungen umfassen Entwicklung einer Auswahlmethodik, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung strukturierter Assessment-Center zur Auswahl von fünf Projektpartern (zwei Planung, drei Ausführung). Ba...
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Inhalt auf einen Blick
Ausschreibung arbeits- und organisationspsychologischer Leistungen für das Projekt 'Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau' im IPA-Modell. Leistungen umfassen Entwicklung einer Auswahlmethodik, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung strukturierter Assessment-Center zur Auswahl von fünf Projektpartern (zwei Planung, drei Ausführung)....
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Außenstelle Köln
- Veröffentlicht:
- 17. Februar 2026
- Frist:
- 04. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Ausschreibung arbeits- und organisationspsychologischer Leistungen für das Projekt 'Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau' im IPA-Modell. Leistungen umfassen Entwicklung einer Auswahlmethodik, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung strukturierter Assessment-Center zur Auswahl von fünf Projektpartern (zwei Planung, drei Ausführung). Baumaßnahme: Sanierung und teilweiser Neubau des Kiesbergtunnels (L 70), Doppelstocktunnel mit Röhren von ca. 1.043 m und 855 m Länge, plus Ersatzneubau Überführungsbauwerk. Bauvolumen ca. 100 Mio. EUR.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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25D511080 - HSF Meißen, Haus 4, Sanierung Mensaküche (TA AG 7.1 Küchentechnische Anlagen)
Gegenstand der Beschaffung ist die Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Mensaküche im Mehrzweckgebäude Haus 4 auf dem Campus der HSF Meißen. Es sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 7.1 Küchentechnische Anlagen gem. § 53 ff i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 auszuführen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer. Die HSF Meißen besteht aus der Hochschule Meißen (FH) und dem Fortbildungszentrum. Die Hochschule Meißen bildet in fünf Fachbereichen mittlere Führungskräfte für sächsische Behörden und die Justiz aus. Im Fortbildungszentrum können Beschäftigte der Staatsverwaltung ressortübergreifende Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Der Campus befindet sich auf der landeseigenen Liegenschaft "Herbert-Böhme-Straße 11". Diese liegt rechtselbisch im Meißner Stadtteil Cölln, unweit des Stadtzentrums von Meißen. Die Mensaküche soll weiterhin täglich ca. 1.000 Essensportionen für Frühstück, Mittag und Abendessen bereitstellen. Ziel ist die Entwicklung eines zeitgemäßen Küchenkonzepts, welches eine effiziente und hygienische Produktion in allen Prozessschritten ermöglicht - von der Warenannahme über die Lagerung und Zubereitung bis hin zur Ausgabe und Spültechnik. Die Planung umfasst die funktionale Überarbeitung und Erneuerung der bestehenden Küchenbereiche einschließlich der Koch-, Vorbereitungs-, Kühl- und Lagerräumen sowie die Auswahl geeigneter neuer Großküchentechnik. Die bestehenden Abläufe sollen überprüft und - wo sinnvoll - optimiert werden, um kurze Wege, klare Prozessketten und einen reibungslosen Küchenbetrieb sicherzustellen. Zusätzlich gehören planerische Tätigkeiten für eine Interimsküche zum Leistungsumfang, um den laufenden Betrieb während der Modernisierung aufrechterhalten zu können. Betriebsunterbrechungen sind dabei auf ein Minimum zu reduzieren, um die kontinuierliche Versorgung mit Mahlzeiten sicherzustellen. Die Baumaßnahme ist in dem veranschlagten Kostenrahmen von 1,0 Mio. Euro brutto (KG 471) bis Ende 2027 zu realisieren. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung. - Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Die Angebotsfrist endet am 04. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Außenstelle Köln.
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