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KdB-Rahmenvereinbarung für Videoproduktion
Die öffentliche Vergabebekanntmachung beinhaltet die KdB-Rahmenvereinbarung für Videoproduktion. Das Fachlos 3 wird in zwei Mengenlose unterteilt. In Mengenlos 3a) sind 24 Bedarfsträger abrufberechtigt, darunter Bundesämter und Institutionen. In Mengenlos 3b) sind 2 Bedarfsträger abrufberechtigt. Die Rahmenvereinbarung soll Videoproduktio...
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Inhalt auf einen Blick
Die öffentliche Vergabebekanntmachung beinhaltet die KdB-Rahmenvereinbarung für Videoproduktion. Das Fachlos 3 wird in zwei Mengenlose unterteilt. In Mengenlos 3a) sind 24 Bedarfsträger abrufberechtigt, darunter Bundesämter und Institutionen. In Mengenlos 3b) sind 2 Bedarfsträger abrufberechtigt. Die Rahmenvereinbarung soll Videoproduk...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
- Veröffentlicht:
- 08. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Werbung
Ausschreibungsbeschreibung
Die öffentliche Vergabebekanntmachung beinhaltet die KdB-Rahmenvereinbarung für Videoproduktion. Das Fachlos 3 wird in zwei Mengenlose unterteilt. In Mengenlos 3a) sind 24 Bedarfsträger abrufberechtigt, darunter Bundesämter und Institutionen. In Mengenlos 3b) sind 2 Bedarfsträger abrufberechtigt. Die Rahmenvereinbarung soll Videoproduktionen für die genannten Bedarfsträger umfassen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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KdB-Rahmenvereinbarung für klassische und digitale Kommunikation
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Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) - 720/2026
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) Es handelt sich um eine auf zunächst für einen Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.12.2027 befristete Bereitstellung von Artikeln zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu Festpreisen (Rahmenvereinbarung, kurz RV) für die Mitarbeitenden des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Im Anschluss gibt es die Option auf Verlängerung für insgesamt weitere 2,5 Jahre. Der Auftrag wird in zwei Lose unterteilt. Das Los 1 gilt für die Region Berlin sowie Cottbus über Berlin und das zweite Los gilt für die Region Köln/Bonn, da das BBR einen Dienstsitz in Berlin und einen in Bonn hat. Wir akzeptieren ausschließlich eine Anprobe in den Räumlichkeiten des Dienstleisters. Zugelassen werden daher für Los 1 nur Bieter, deren Anprobestätte in einem maximalen Radius von 10 km Luftlinie vom Dienstort (BBR, Straße des 17. Juni 11210623 Berlin) entfernt liegt. Für Los 2 werden ausschließlich Bieter, deren Anprobestätte in einem Radius von 30 km Luftlinie Dienstort (BBR, Deichmanns Aue 31 - 37, 53179 Bonn) entfernt liegt. Die einzelnen Artikel, welche den RV umfassen sollen, sind abschließend im Artikelkatalog der Leistungsbeschreibung aufgelistet. Für alle angebotenen Artikel verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen mit Nr. 29, 87, 98, 100, 105, 111, 138 und 182 mindestens auf der Stufe der Produktion des Endproduktes (d.h. der Produktionsstätte in der das Produkt final angefertigt wurde) während der gesamten Vertragslaufzeit und legt entsprechende Nachweise definiert in der Leistungsbeschreibung der Rahmenvereinbarung bei. Geschätzter Umfang des Auftrags: Los 1 - Region Berlin Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 100 Stk. pro Jahr/ 390 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm: 109 Stk. pro Jahr/ 420 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste: 84 Stk. pro Jahr/ 330 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1: 70 Stk. pro Jahr/ 270 Stk Höchstabnahmemenge Los 2 - Region Köln/Bonn Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm 8 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1 36 Stk. pro Jahr/ 140 Stk Höchstabnahmemenge Weitere Nachweise die mit dem Angebot einzureichen sind: Bewerber müssen über einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen im Bereich der Bereitstellung/ Ausstattung von Behördenpersonal mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) oder vergleichbare Kenntnisse verfügen. Darüber hinaus müssen Bewerber mindestens ein lokal ansässiges Berufsbekleidungsgeschäft (gemäß Los 1 sowie Los 2) haben, in dem das BBR-Personal vor Ort die PSA anprobieren kann Ein Nachweis über Haftpflichtversicherung und entsprechende Zulassungen ist erforderlich. Eignungskriterien - Eignung zur Berufsausübung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Weitere Unterlagen die mit dem Angebot einzureichen sind: - Für jeden Artikel den Nachweis zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Zertifikate oder Eigenerklärung bei unkritischer Herkunft) - Für jeden Artikel ein entsprechendes Datenblatt (mit Angabe Hersteller, verarbeiteten Materialien, Gütezeichen, Zertifizierung) zum Nachweis der Erfüllung der vorgegebenen PSA-Sicherheitsstandards und ggf. als Nachhaltigkeitsnachweis - Nachweis der Eignung (Referenzen, Zertifikate, Versicherungsnachweise) - Kontaktdaten (Adresse des lokalen Geschäftes) und Ansprechpartner Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden. Fristende:20.07.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für das BRDBerlinFrist: 28. Juli
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) - 720/2026
Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) Es handelt sich um eine auf zunächst für einen Zeitraum vom 01.09.2026 bis zum 31.12.2027 befristete Bereitstellung von Artikeln zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu Festpreisen (Rahmenvereinbarung, kurz RV) für die Mitarbeitenden des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Im Anschluss gibt es die Option auf Verlängerung für insgesamt weitere 2,5 Jahre. Der Auftrag wird in zwei Lose unterteilt. Das Los 1 gilt für die Region Berlin sowie Cottbus über Berlin und das zweite Los gilt für die Region Köln/Bonn, da das BBR einen Dienstsitz in Berlin und einen in Bonn hat. Wir akzeptieren ausschließlich eine Anprobe in den Räumlichkeiten des Dienstleisters. Zugelassen werden daher für Los 1 nur Bieter, deren Anprobestätte in einem maximalen Radius von 10 km Luftlinie vom Dienstort (BBR, Straße des 17. Juni 11210623 Berlin) entfernt liegt. Für Los 2 werden ausschließlich Bieter, deren Anprobestätte in einem Radius von 30 km Luftlinie Dienstort (BBR, Deichmanns Aue 31 - 37, 53179 Bonn) entfernt liegt. Die einzelnen Artikel, welche den RV umfassen sollen, sind abschließend im Artikelkatalog der Leistungsbeschreibung aufgelistet. Für alle angebotenen Artikel verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen mit Nr. 29, 87, 98, 100, 105, 111, 138 und 182 mindestens auf der Stufe der Produktion des Endproduktes (d.h. der Produktionsstätte in der das Produkt final angefertigt wurde) während der gesamten Vertragslaufzeit und legt entsprechende Nachweise definiert in der Leistungsbeschreibung der Rahmenvereinbarung bei. Geschätzter Umfang des Auftrags: Los 1 - Region Berlin Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 100 Stk. pro Jahr/ 390 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm: 109 Stk. pro Jahr/ 420 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste: 84 Stk. pro Jahr/ 330 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1: 70 Stk. pro Jahr/ 270 Stk Höchstabnahmemenge Los 2 - Region Köln/Bonn Pos. 1: Sicherheitshochschuh: 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 2: Arbeitsschutzhelm 8 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 3: Warnweste 10 Stk. pro Jahr/ 40 Stk Höchstabnahmemenge Pos. 4: Warnschutz-Parka 3in1 o. 4in1 36 Stk. pro Jahr/ 140 Stk Höchstabnahmemenge Weitere Nachweise die mit dem Angebot einzureichen sind: Bewerber müssen über einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen im Bereich der Bereitstellung/ Ausstattung von Behördenpersonal mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) oder vergleichbare Kenntnisse verfügen. Darüber hinaus müssen Bewerber mindestens ein lokal ansässiges Berufsbekleidungsgeschäft (gemäß Los 1 sowie Los 2) haben, in dem das BBR-Personal vor Ort die PSA anprobieren kann Ein Nachweis über Haftpflichtversicherung und entsprechende Zulassungen ist erforderlich. Eignungskriterien - Eignung zur Berufsausübung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Weitere Unterlagen die mit dem Angebot einzureichen sind: - Für jeden Artikel den Nachweis zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Zertifikate oder Eigenerklärung bei unkritischer Herkunft) - Für jeden Artikel ein entsprechendes Datenblatt (mit Angabe Hersteller, verarbeiteten Materialien, Gütezeichen, Zertifizierung) zum Nachweis der Erfüllung der vorgegebenen PSA-Sicherheitsstandards und ggf. als Nachhaltigkeitsnachweis - Nachweis der Eignung (Referenzen, Zertifikate, Versicherungsnachweise) - Kontaktdaten (Adresse des lokalen Geschäftes) und Ansprechpartner Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden. Fristende:20.07.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. - Staatliches Bauamt RosenheimRosenheim
Objektplanung Pfarrkirche EBE
Für das Projekt EBE | Instandsetzung Pfarrkirche St. Sebastian Ebersberg des Staatlichen Bauamts Rosenheim wird die Beauftragung der Objektplanung beabsichtigt. Umfang der Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9. Folgende weitere Fachdisziplinen werden separat und zeitlich parallel vergeben: Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6) und Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 (§§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9). Weiter Leistungen wie zum Beispiel die bauphysikalische Beratung, restauratorische Begleitung, Baulogistik und Gerüststatik werden separat beauftragt.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Rosenheim, plant in Zusammenarbeit mit der Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian Ebersberg eine Instandsetzung der Pfarrkirche St. Sebastian in Ebersberg. Auf Basis des Planungsauftrages aus 2004 wurde der Instandsetzungsumfang 2011 ermittelt und in einer vorläufigen, bisher nicht genehmigten Haushaltsunterlage (HU Bau) erfasst. Es liegen bereits zahlreiche Gutachten und Untersuchungen der Pfarrkirche aus vergangenen Jahrzehnten vor. Die Voruntersuchungen sind jedoch nicht abschließend. Weiter erforderliche Untersuchungen sind in Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt durchzuführen. --------------------------------------------------------------------- Die Gesamtinstandsetzung beinhaltet gem. der vorläufigen, nicht genehmigten HU-Bau aus 2011 folgende Maßnahmen: - Fassadensanierung incl. Rückbau System Brannekämper mit Sockelsanierung (Putze, innen & außen) - Ertüchtigung statisch relevanter Bauteile des gesamten Gebäudes (unter Betrachtung der Altreparaturen im Dach, statische Ertüchtigung Emporen & Vorhalle, Risse Mauerwerk) - Instandsetzung des Innenraumes inkl. Ausstattung - Rekonstruktion Raumschale, Deckenbilder und historischer Ausstattung (Altäre, Bilder, Figuren, Leuchter) - Abnahme der sandhaltigen Wandanstriche und eventuell Modifikation der Farbgebung - Sicherungen und Teilfestigungen der Stuckarbeiten (Überprüfung Art / Umfang seit 2009!) - Haustechnischen Anlagen (ELT, Gehörlosenschleife, Alarmanlage, Lautsprecheranlage, Glockensteuerung, Bankstrahlheizungen, Blitzschutz) sind zu überprüfen und ggf. mit in die Planung aufzunehmen --------------------------------------------------------------------- Besonderheiten: - Historisch bedeutsame Ämterempore - Beengte städtebauliche Situation --------------------------------------------------------------------- Die vorläufige, nicht genehmigte HU Bau dient als Grundlage für weitere notwendige Untersuchungen sowie der Erfassung des Maßnahmenumfangs. Diese ist jedoch durch den Objektplaner zu aktualisieren und in Teilen zu überarbeiten, insbesondere hinsichtlich weiterer notwendiger Maßnahmen (z. B. Überprüfung der hölzerne Dachkonstruktion / der Dachdeckung, Konstruktive Untersuchung Turm / Schäden Turm). Die 2009 erstellten Musterachsen an Raumschale, Deckenbildern und historischer Ausstattung (Altäre, Bilder, Figuren, Leuchter) orientieren sich an der konzeptionellen Fassung der letzten Redaktion aus den 60er Jahren, die bereits versuchten die Erstfassung von 1783 zu rekonstruieren. Die Musterachsen für Instandsetzung der Raumschale und Konservierung der Ausstattung zeigen augenscheinlich heute sehr gute Ergebnisse. Die genaue Ausarbeitung und Leistungsbeschreibung bedarf jedoch noch der Aktualisierung und Abstimmung mit den Fachbehörden. Die aktuelle heutige Situation soll hinsichtlich der statischen Untersuchungen Dach, Emporen, Rissbilder und die Entwicklung des Anobienbefalls mit den Gutachten 2009-2011 abgestimmt werden. Eine Aufteilung der Instandsetzungsmaßnahme in Bauabschnitte ist durch den Objektplaner zu prüfen und in den weiten Leistungsphasen zu berücksichtigen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Beauftragung erfolgt stufenweise auf Abruf: - Stufe 1 (LPH 1-3 bzw. 1A + 1B + 1C) - Stufe 2 (LPH 4-5 bzw. 1D + 2) - Stufe 3 (LPH 6-7 bzw. 3A + 3B) - Stufe 4 (LPH 8 bzw. 4) - Stufe 5 (LPH 9 bzw. 5) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer mit der Erbringung der weiteren Leistungen der Stufen 2- 5 zu beauftragen. Weitere Leistungen umfassen u.a.: - Stufe 1A: Einarbeitung in bestehende, aber nicht genehmigte HU Bau aus 2011. Dies stellt jedoch keine besondere Leistung mit Vergütungsanspruch dar, sondern dient der Objektplanung als Unterstützung zur Erfassung des Instandsetzungsumfangs. - Stufe 1A: Klären des Planungsumfanges für die Baulogistikplanung in sämtlichen Bauphasen sowie Erfassung der einzubindenden Personen und Institutionen. Hinweis: Es erfolgt keine separate Beauftragung eines Baulogistikers - Stufe 1C: Mitwirken der Erstellung der Mittelabflussplanung unter Berücksichtigung zweier Kostenträger (Staat-Kirche) gemäß Baupflichtvollzugsvertrag - Stufe 1C: Erarbeitung eines Baulogistikkonzeptes - Stufe 2: Fortschreiben des Baulogistikkonzeptes - Stufe 3A: Fortschreiben der Mittelabflussplanung über alle Kostengruppen und Erstellung unter Berücksichtigung zweier Kostenträgern (Staat-Kirche) gemäß Baupflichtvollzugsvertrag - Stufe 4: Kostenkontrolle und Rechnungsprüfung unter Berücksichtigung zweier Kostenträger (Staat- Kirche) gemäß Baupflichtvollzugsvertrag - Stufe 5: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.